Der Startschuss
Über zehn Jahre stand Julians Trainingsraum im eigenen Keller schon bereit — er trainierte darin nur seine Freunde, gratis. Erst ein Achillessehnenriss im Oktober 2024 zwang ihn zur Zwangspause und wurde zu dem Startschuss, den er sich all die Jahre nicht selbst gegeben hat.
Die ganze Geschichte in fünf Zeilen
1. Julian ist Sportwissenschaftler mit Masterabschluss, arbeitet in einer Reha-Klinik bei Graz und baut sich schon vor über zehn Jahren einen eigenen Trainings- und Therapieraum im Keller — mit der Absicht, irgendwann selbstständig zu werden.
2. Jahrelang trainiert er darin nur seine engsten Freunde, komplett kostenlos. Der Plan für die eigene Selbstständigkeit bleibt Plan, weil nach 40 Stunden Klinikarbeit schlicht die Energie fehlt.
3. Im Oktober 2024 reißt sich Julian die Achillessehne. Die erzwungene Zeit zu Hause wird zu seinem "Startschuss": Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um Website, Marketing und Struktur endlich anzugehen.
4. Im Coaching bei Dirk definiert er klar seine Zielgruppe, entwickelt drei feste Pakete (12 Wochen, 6 Monate, 1 Jahr) und ersetzt kostenlose Probetrainings durch eine bezahlte erste Testeinheit.
5. Ergebnis: eine reduzierte Stundenzahl in der Klinik, ein strukturierter Kalender und feste Kunden neben dem Job — nach anfänglich mehreren Monaten mit viel Aufwand und wenig Rückfluss. Julian bleibt bewusst in Teilzeit angestellt, sein Ziel ist kein vollständiger Ausstieg aus der Klinik.
Dirk Wannmacher & Julian Pojer
Dirk Wannmacher
16 Jahre selbst Personal Trainer, Business in drei Großstädten von null aufgebaut. Berät seitdem hunderte Trainer:innen in Marketing, Verkauf und Businessaufbau.
Julian Pojer
Arbeitet in Teilzeit in einer Reha-Klinik bei Graz (Schlaganfall- und Post-OP-Patient:innen) und betreibt daneben sein eigenes Personal-Training- und Therapiegeschäft "Fit Me Graz".
Ein fertiger Raum, zehn Jahre lang ungenutzt
Julian bringt Menschen nach Schlaganfällen wieder zum Gehen und begleitet Patient:innen zurück ins Leben nach Operationen — ein Job, der ihn nach eigener Aussage weiterhin erfüllt. Schon beim Hausbau, vor über zehn Jahren, richtet er sich bewusst einen Trainings- und Therapieraum im Keller ein, mit dem Gedanken: Das mache ich später für die Selbstständigkeit. 2015 arbeitet er zum ersten Mal an einer eigenen Website. Passiert ist all die Jahre trotzdem wenig: Nach vollen Klinik-Tagen fehlt schlicht die Energie, sich abends noch um Marketing oder Kundengewinnung zu kümmern. Stattdessen trainiert er dort seine engsten Freunde — kostenlos, ohne Gedanken an Monetarisierung.
Der Wendepunkt kommt ungeplant: Im Oktober 2024 reißt sich Julian die Achillessehne und muss monatelang zu Hause bleiben. Was zunächst nur Stillstand bedeutet, wird zu seinem selbst beschriebenen Startschuss: Jetzt bist du eh zu Hause, kannst eh nichts anderes tun — jetzt ist der richtige Zeitpunkt, endlich mit Website und Marketing durchzustarten.
Direkte Antwort
Zehn Jahre lang trainierte Julian nur unentgeltlich mit Freunden in seinem eigens eingerichteten Kellerraum, weil nach vollen Klinik-Tagen die Energie für Marketing fehlte. Der Wendepunkt kam ungeplant: Im Oktober 2024 riss er sich die Achillessehne, musste monatelang zu Hause bleiben - und machte daraus seinen Startschuss.
Vorher
- Trainingsraum seit über zehn Jahren fertig, aber nur für unentgeltliches Training mit Freunden genutzt
- Vollzeit in der Klinik, abends keine Energie mehr für Aufbauarbeit
- Kein klarer Plan, keine definierte Zielgruppe, kein Angebot
- Verkaufen fühlte sich an wie ein Widerspruch zum therapeutischen Selbstverständnis
Heute
- Teilzeit in der Klinik, strukturierter Kalender mit festen Blöcken für Training und Aufbauarbeit
- Klar definierte Zielgruppe und drei feste Angebotspakete (12 Wochen, 6 Monate, 1 Jahr)
- Bezahlte Testeinheit statt kostenlosem Probetraining als fester erster Termin
- Verkaufen als logische Konsequenz: Wer kommt, will sich bereits verändern
Vom Stillstand zur Struktur
Während der erzwungenen Auszeit beginnt Julian, seine Website und sein Marketing ernsthaft anzugehen — parallel trifft er auf Dirk. Im Coaching entwickelt er zunächst Klarheit über seine Zielgruppe und Nische, bevor er überhaupt mit der aktiven Kundengewinnung beginnt. Die ersten zwei bis drei Monate bringen viel Aufwand — Anrufe, Mails, Werbung — und wenig direkten Rückfluss. Erst nach etwa drei bis vier Monaten stellen sich regelmäßig zwei bis vier feste Kunden neben der Klinikarbeit ein.
Statt Einzelstunden oder Fünferkarten verkauft Julian ausschließlich Pakete ab 12 Wochen — kürzere Formate hält er für wenig sinnvoll, weil echte Veränderung Zeit braucht. Anstelle eines kostenlosen Probetrainings bietet er eine bezahlte erste Einheit mit ausführlicher Diagnostik: Kraft-, Beweglichkeits- und Gangbildanalyse, Muskelfunktionstests. Erst danach folgt das eigentliche Trainingsprogramm.
Sechs Werkzeuge, die er seitdem benutzt
Den Kalender in feste Blöcke strukturieren
Statt freie Zeit zwischen Klinik und Training ungeplant verstreichen zu lassen, plant Julian feste Blöcke für Marketing, Kundengespräche und Content — auch dann, wenn eigentlich Freizeit möglich wäre.
Drei feste Pakete statt Einzelstunden
Julians geringstes Angebot beginnt bei 12 Wochen, dazu kommen 6-Monats- und Jahrespakete — keine Fünferkarten, keine Einzeleinheiten.
Bezahlte Diagnostik statt kostenlosem Probetraining
Die erste, kostenpflichtige Einheit besteht aus ausführlichen Tests zu Kraft, Beweglichkeit und Gangbild — erst danach beginnt das eigentliche Training.
Verkaufen als logische Konsequenz begreifen
Statt Verkaufen als Aufdrängen zu empfinden, geht Julian davon aus: Wer den Weg zu ihm findet, will bereits etwas verändern — das Angebot ist die konsequente Fortsetzung dieses Wunsches.
Content in Blöcken produzieren
Statt einzeln zu drehen, nimmt Julian mehrere Instagram-Reels am Stück auf und nutzt KI-Tools wie ChatGPT für Skripte — spricht aber jedes Video selbst und mit eigenem Gesicht ein.
Zwischen- und Endtests als festen Bestandteil einbauen
Julian misst Fortschritt regelmäßig nach 6 und 12 Wochen anhand konkreter Kraft-, Beweglichkeits- und Schmerzwerte, statt nur nach Gefühl weiterzumachen.
Was in den Monaten danach passierte
Erste Arbeit an einer eigenen Website ("Fit Me Graz") — ohne dass daraus zunächst ein aktives Geschäft entsteht.
Trainings- und Therapieraum im eigenen Keller wird gebaut und genutzt — ausschließlich für unentgeltliches Training mit Freunden.
Achillessehnenriss, mehrmonatige Zwangspause zu Hause — der selbst benannte Startschuss für Website, Marketing und Struktur.
Zusammenarbeit mit Dirk Wannmacher: Zielgruppen-Definition, Angebotsstruktur, Verkaufsprozess.
Viel Aufwand — Anrufe, Mails, Werbung — bei zunächst wenig direktem Ergebnis.
Erste regelmäßige, feste Kunden neben der Klinikarbeit stellen sich ein.
Teilzeit in der Klinik, strukturierter Kalender, wachsendes Kundenportfolio mit drei festen Paketmodellen.
Julian, in seinen eigenen Worten
Kennst du das Gefühl, morgens aufzuwachen und schon zu wissen, wie der Tag endet, bevor er begonnen hat?
Ich hatte ja einen Riss der Achillessehne im Oktober '24. Das war so ein bisschen für mich der Startschuss: Okay, jetzt bist du schon zu Hause, hast eh nichts zu tun außer herumzuliegen, und jetzt ist der richtige Zeitpunkt.
Die Personen, die zu mir kommen, die möchten hoffentlich was ändern an sich. Sonst wären sie gar nicht bei mir im Call oder gar nicht bei mir zu Hause.
Wir geben Dinge aus im Leben, Geld aus für Dinge, die wir eigentlich nicht brauchen, und die meisten sparen beim eigenen Körper.
Wie eben der Spruch ist: Du bist der Durchschnitt deiner fünf engsten Freunde — trifft ja auch hier sehr, sehr passend zu.
Du musst halt irgendeinmal ein Risiko im Leben gehen, um weiterzukommen. Wir müssen ein bisschen aus der Komfortzone auch rausgehen.
Wo im Gespräch welches Thema liegt
Mehr als ein besseres Geschäftsmodell
Zwei Berufe, die beide erfüllen
Julian bleibt bewusst in der Klinik — sein Ziel ist ein gutes Gleichgewicht, kein vollständiger Ausstieg aus der Reha-Arbeit.
Ein Raum, der endlich seinen Zweck erfüllt
Der über zehn Jahre alte Trainingsraum dient heute tatsächlich dem, wofür er ursprünglich gedacht war.
Struktur als Freiheit
Ein durchgeplanter Kalender bedeutet für Julian nicht weniger, sondern mehr Freiraum — er kann Vormittage flexibel für sich selbst nutzen.
Ein System, das er weiterempfiehlt
Julian betont, dass ihm vor allem die klare Struktur und Schritt-für-Schritt-Anleitung geholfen haben — und empfiehlt das explizit anderen Trainer:innen im Aufbau.
Fragen, die sich viele Personal Trainer stellen
Wie starte ich mein Business neben einer Vollzeitstelle?
Julians Erfahrung: Es braucht feste Zeitblöcke im Kalender, nicht nur "irgendwann, wenn Zeit ist" — sonst verschwindet die Energie nach einem vollen Arbeitstag im Nichts.
Sollte ich kostenlose Probetrainings anbieten?
Julian bewusst nicht. Seine erste, bezahlte Einheit besteht aus einer ausführlichen Diagnostik — das gibt ihm eine fundierte Grundlage, statt im Blindflug etwas vorzuführen.
Wie überwinde ich das schlechte Gewissen beim Verkaufen als Therapeut?
Julians Perspektive: Wer den Weg zu einem Trainer oder Therapeuten findet, will bereits etwas verändern. Das Angebot ist dann keine Aufdrängung, sondern die konsequente Fortsetzung dieses Wunsches.
Brauche ich ein einschneidendes Ereignis, um endlich zu starten?
Bei Julian war es ein Achillessehnenriss. Nicht jeder braucht eine Verletzung als Anlass — aber sein Beispiel zeigt, wie stark ein erzwungener Boxenstopp als Weckruf wirken kann.
Wie lange dauert es, bis sich regelmäßige Kunden einstellen?
Bei Julian etwa drei bis vier Monate intensiver Arbeit mit zunächst wenig sichtbarem Ergebnis, bevor sich ein verlässlicher Kundenstamm neben dem Hauptjob etablierte.
Dann liest du hier gerade über dich
Du hast schon lange alles vorbereitet — den Raum, die Ausbildung, vielleicht sogar eine erste Website — aber der eigentliche Start bleibt aus, weil nach einem vollen Arbeitstag einfach keine Energie mehr da ist. Du hilfst nebenbei kostenlos Freunden und denkst, das reicht als Anfang. Genau da stand Julian über zehn Jahre lang auch, bis ihn ausgerechnet eine Verletzung zum Handeln zwang.
Woher jede Angabe auf dieser Seite stammt
- Transkript
- Vollständiges Transkript des YouTube-Interviews per vidIQ gezogen und komplett gelesen; Zitate stammen aus dessen exaktem Wortlaut (nur Füllwörter geglättet).
- Kapitel & Timestamps
- KI-gestützte Videoanalyse (vidIQ „Video watch“), Zitate gegen das Transkript geprüft. Die mm:ss-Angaben sind KI-geschätzt, stammen nicht aus offiziellen Kapitelmarken und können um ein bis zwei Minuten abweichen.
- Umsatzangabe im Podcast-Titel
- Der Podcast-Feed betitelt die Folge mit "10.000€ Personal Trainer Business aufbauen" — diese konkrete Zahl wird im eigentlichen Gespräch an keiner Stelle von Julian bestätigt und wurde deshalb auf dieser Seite bewusst nicht übernommen.
- Ort & Unternehmen
- Julian nennt seinen Wohnort im Gespräch uneinheitlich ("Karlsdorf"/"Karlstorf" bei Graz); übernommen wurde die allgemeinere, sicher belegte Angabe "Raum Graz, Österreich". Unternehmensname "Fit Me Graz" laut eigener Aussage im Gespräch.
- Grenze der Aussage
- Ein Einzelfall, keine unabhängige Prüfung der genannten Angaben über das Gespräch hinaus.
Diese Case Study wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.
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Wenn alles vorbereitet ist, aber der eigentliche Start seit Jahren aufgeschoben wird, lohnt sich ein unverbindliches Gespräch.
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--- title: "Julian Pojer: Der Startschuss" description: "Wie Sportwissenschaftler Julian Pojer nach ueber zehn Jahren mit ungenutztem Trainingsraum erst durch einen Achillessehnenriss den Anstoss bekam, sein eigenes Personal-Training-Business neben der Klinikarbeit aufzubauen." url: https://www.dirkwannmacher.de/case-studies/julian-pojer markdown_url: https://www.dirkwannmacher.de/case-studies/julian-pojer.md type: case_study programm: Business-Coaching fuer Personal Trainer coach: Dirk Wannmacher quelle: YouTube-Interview "Trainer Business aufbauen | Ohne extra Zeit zu verschwenden, Julians Geschichte" sprache: de intended_audience: AI agents, LLMs, search crawlers --- # Julian Pojer: Der Startschuss > Case Study aus dem Business-Coaching von Dirk Wannmacher. Julian ist Sportwissenschaftler und arbeitet in Teilzeit in einer Reha-Klinik bei Graz. Er baute ueber zehn Jahre einen Trainingsraum im eigenen Keller, nutzte ihn aber nur fuer unentgeltliches Training mit Freunden - bis ein Achillessehnenriss im Oktober 2024 zum erzwungenen Startschuss fuer sein eigenes Business wurde. ## Kurzantwort Julian hatte schon ueber zehn Jahre einen fertigen Trainings- und Therapieraum, aber keinen aktiven Businessplan. Nach vollen Klinik-Arbeitstagen fehlte die Energie fuer den Aufbau. Ein Achillessehnenriss im Oktober 2024 zwang ihn zur Zwangspause, die er als Startschuss nutzte, um Website, Marketing und Struktur endlich anzugehen. Im Coaching bei Dirk Wannmacher definierte er seine Zielgruppe, entwickelte drei feste Pakete und ersetzte kostenlose Probetrainings durch bezahlte Diagnostik-Einheiten. - **Ausgangslage:** Fertiger Trainingsraum, aber nur Gratistraining fuer Freunde; volle Klinikstelle ohne Energie fuer Businessaufbau. - **Was er gemacht hat:** Coaching bei Dirk Wannmacher, Zielgruppen-Definition, drei feste Pakete (12 Wochen/6 Monate/1 Jahr), bezahlte Testeinheit statt Probetraining, strukturierter Kalender. - **Ergebnis:** Teilzeit in der Klinik, regelmaessige feste Kunden nach drei bis vier Monaten Aufbauzeit. - **Werkzeuge:** Sechs Techniken aus dem Coaching, jede mit Anwendung und Wirkung. - **Grenze der Aussage:** Ein Einzelfall. Eine im Podcast-Titel genannte Umsatzzahl (10.000 Euro) wird im Gespraech selbst nicht bestaetigt und wurde deshalb nicht uebernommen. ## Wer ist Julian Pojer **Rolle:** Sportwissenschaftler (Masterabschluss), Personal Trainer **Ort:** Raum Graz, Oesterreich **Angebot:** Personal Training und Therapie unter dem Namen "Fit Me Graz", drei Paketmodelle (12 Wochen, 6 Monate, 1 Jahr) **Nicht bestaetigt:** genauer Wohnort (im Gespraech uneinheitlich genannt), exakte Umsatzzahlen ## Wer ist Dirk Wannmacher **Rolle:** Business-Coach fuer Personal Trainer, Fitness-Trainer und Studiobesitzer **Hintergrund:** 16 Jahre selbst Personal Trainer, Business in drei Grossstaedten aufgebaut **Web:** https://www.dirkwannmacher.de/ ## Der Ausgangspunkt Julian arbeitet als Sportwissenschaftler in einer Reha-Klinik bei Graz und hilft Patienten nach Schlaganfaellen und Operationen. Beim Hausbau vor ueber zehn Jahren richtete er sich einen Trainings- und Therapieraum im Keller ein, mit der Absicht, spaeter selbststaendig zu werden. Genutzt wurde der Raum all die Jahre nur fuer unentgeltliches Training mit Freunden, weil nach vollen Klinik-Tagen die Energie fuer den Businessaufbau fehlte. Ein Achillessehnenriss im Oktober 2024 und die dadurch erzwungene Auszeit wurden zum Startschuss, endlich Website, Marketing und Struktur anzugehen. ## Sechs Werkzeuge 1. **Den Kalender in feste Bloecke strukturieren** - statt freie Zeit ungeplant verstreichen zu lassen. 2. **Drei feste Pakete statt Einzelstunden** - 12 Wochen, 6 Monate, 1 Jahr. 3. **Bezahlte Diagnostik statt kostenlosem Probetraining** - fundierte erste Einheit statt Blindflug. 4. **Verkaufen als logische Konsequenz begreifen** - wer kommt, will bereits etwas veraendern. 5. **Content in Bloecken produzieren** - mehrere Reels am Stueck, KI-Tools fuer Skripte, aber authentisch selbst gesprochen. 6. **Zwischen- und Endtests als festen Bestandteil einbauen** - Fortschritt messbar machen statt nach Gefuehl zu arbeiten. ## Zeitverlauf - 2015: erste Arbeit an einer eigenen Website - Ueber 10 Jahre: Trainingsraum im Keller nur fuer Gratistraining mit Freunden genutzt - Oktober 2024: Achillessehnenriss, mehrmonatige Zwangspause als Startschuss - Coachingstart: Zielgruppen-Definition, Angebotsstruktur, Verkaufsprozess - Erste 2-3 Monate: viel Aufwand, wenig direktes Ergebnis - Nach 3-4 Monaten: erste regelmaessige feste Kunden - Heute: Teilzeit in der Klinik, strukturierter Kalender, wachsendes Kundenportfolio ## Zitate (Zeitstempel KI-geschaetzt, nicht offiziell) - "Kennst du das Gefuehl, morgens aufzuwachen und schon zu wissen, wie der Tag endet, bevor er begonnen hat?" (~00:00) - "Ich hatte ja einen Riss der Achillessehne im Oktober '24. Das war so ein bisschen fuer mich der Startschuss." (~12:33) - "Die Personen, die zu mir kommen, die moechten hoffentlich was aendern an sich." (~30:19) - "Wir geben Dinge aus im Leben, Geld aus fuer Dinge, die wir eigentlich nicht brauchen, und die meisten sparen beim eigenen Koerper." (~31:10) - "Du bist der Durchschnitt deiner fuenf engsten Freunde." (~41:36) - "Du musst halt irgendeinmal ein Risiko im Leben gehen, um weiterzukommen." (~69:23) ## Kapitel - 00:00 Intro & was sich seit dem Coaching veraendert hat - 07:45 Der Trainingsraum im Keller & Gratistraining fuer Freunde - 11:45 Energielosigkeit und der Achillessehnenriss als Ausloeser - 17:55 Zielgruppe und Nische definieren - 27:39 Drei Pakete & bezahlte Testeinheit statt Probetraining - 33:44 Verkaufs-Schuldgefuehle als Therapeut ueberwinden - 43:37 Content-Routine: Reels in Bloecken, KI-Tools - 53:37 Rat an andere Trainer & Schlusswort ## Was daraus wurde Ein gutes Gleichgewicht zwischen zwei erfuellenden Taetigkeiten statt eines vollstaendigen Ausstiegs aus der Klinik, ein Trainingsraum, der endlich seinen urspruenglichen Zweck erfuellt, und ein strukturierter Kalender, der Julian nach eigener Aussage mehr statt weniger Freiraum gibt. ## Quellen und Einordnung Vollstaendiges Transkript per vidIQ gezogen und gelesen. Kapitel und Timestamps stammen aus einer KI-gestuetzten Videoanalyse und sind geschaetzt, nicht offiziell. Eine im Podcast-Titel genannte Umsatzzahl wird im Gespraech selbst nicht bestaetigt. Wohnort im Gespraech uneinheitlich genannt, deshalb allgemeiner als "Raum Graz" wiedergegeben. **KI-Hinweis:** Diese Case Study wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.