Nur ihr habt das Preisproblem, nie der Kunde
Von 60 € die Stunde zu Einzelstunden für 250 € und einem Jahrespaket für 25.000 € netto — ohne Rabatte, ohne Probetraining, ohne Diskussion. Niklas, spezialisiert auf Haltungs- und Schmerztherapie, erklärt live vor einem Kundenseminar, warum das Preisproblem fast immer beim Trainer liegt und nie beim Kunden.
Die ganze Geschichte in fünf Zeilen
1. Niklas ist Bewegungscoach mit Spezialisierung auf Haltungs- und Schmerztherapie, ausgebildet u.a. bei Dr. Michael Clark (NASM/Fusionetics) in den USA, finanziert während seiner Zeit als Studioleiter in Berlin.
2. Sein Stundensatz stieg von 60 € über 100 € (Coachingstart bei Dirk) auf heute 250 € pro Einzelstunde — ganz ohne kostenloses Probetraining.
3. Er verkauft keine Einzelstunden mehr als Standard, sondern Pakete: ein 45er-Paket für effektiv 165 €/Stunde und ein Jahrespaket mit unbegrenzten Stunden für 25.000 € netto, das aktuell sechs Kunden abgeschlossen haben.
4. Binnen ein bis zwei Monaten nach Coachingstart erreichte er 10.000 € Monatsumsatz — unter anderem durch B2B-Kooperationen, Firmengesundheitstage (u.a. 2.500 € für ein Firmen-Padel-Event, 7.500 € für einen kurzfristig übernommenen Gesundheitstag) und konsequente 100%-Vorauszahlung bei mehrmonatigen Paketen.
5. Wichtige Einordnung: Diese Seite basiert auf einer KI-gestützten Videoanalyse ohne verfügbares Text-Transkript — anders als bei den meisten anderen Case Studies dieser Reihe konnten Zitate und Zahlen nicht gegen ein Wort-für-Wort-Transkript geprüft werden.
Dirk Wannmacher & Niklas
Dirk Wannmacher
16 Jahre selbst Personal Trainer, Business in drei Großstädten von null aufgebaut. Berät seitdem hunderte Trainer:innen in Marketing, Verkauf und Businessaufbau.
Niklas
Betreibt ein Premium-Personal-Training-Business mit Fokus auf Schmerz- und Haltungstherapie, ausgebildet u.a. bei Dr. Michael Clark (NASM/Fusionetics) in den USA.
Von der Stundenabrechnung zum Premium-Paket
Niklas begann mit einem Stundensatz von 60 €. Als er das Coaching bei Dirk startete, ging er zunächst auf 100 € pro Stunde — und heute verlangt er 250 € für eine Einzelstunde, ohne jemals ein kostenloses Probetraining anzubieten. Stattdessen bietet er ein kurzes, kostenloses 15-minütiges Erstgespräch per Calendly an, um zu prüfen, ob eine Zusammenarbeit passt.
Sein zentraler Verkaufsgedanke: Kunden bezahlen für Ausführung und Ergebnis, nicht dafür, selbst zum Trainingsexperten zu werden — ähnlich wie beim Restaurant- oder Friseurbesuch. Entsprechend verkauft er heute überwiegend Pakete statt Einzelstunden: ein 45er-Paket für effektiv 165 € die Stunde und ein Jahrespaket mit unbegrenzten Stunden für 25.000 € netto im Jahr, auf das aktuell sechs Kunden mit durchschnittlich rund 1,8 Terminen pro Woche laufen.
Direkte Antwort
Nein - Niklas begann mit 60 Euro Stundensatz, stieg beim Coachingstart auf 100 Euro und verlangt heute 250 Euro für eine Einzelstunde, ohne je ein kostenloses Probetraining anzubieten. Kunden bezahlen laut seinem zentralen Verkaufsgedanken für Ausführung und Ergebnis, nicht dafür, selbst zum Trainingsexperten zu werden.
Vorher
- Stundensatz bei 60 €, reine Einzelstundenabrechnung
- Vermutlich Diskussionen über Rabatte und Probetraining (wie in der Branche üblich)
- Keine klare B2B-Strategie für zahlungskräftige Firmenkunden
Heute
- 250 € pro Einzelstunde, 165 €/Stunde im 45er-Paket, 25.000 €/Jahr im Unbegrenzt-Paket
- 10.000 € Monatsumsatz binnen 1–2 Monaten nach Coachingstart erreicht
- Firmengesundheitstage und B2B-Kooperationen als zusätzliche, planbare Einnahmequelle (2.500–7.500 € pro Termin)
- Konsequente 100%-Vorauszahlung bei mehrmonatigen Paketen, keine Rabatte für Freunde und Familie
Warum es nie das Preisproblem des Kunden ist
Niklas' Kernthese: Zögert ein Kunde beim Preis, liegt das fast immer daran, dass das eigentliche Problem des Kunden noch nicht klar genug identifiziert oder kommuniziert wurde — nicht am Preis selbst. Hat der Kunde das Gefühl, dass sein Problem sicher gelöst wird, werde der Preis nebensächlich.
Diese Haltung zieht sich durch sein gesamtes Geschäftsmodell: keine Rabatte für Freunde und Familie (Rabatte schwächen aus seiner Sicht die Verbindlichkeit und damit das Ergebnis), eine Gebühr von 35 € pro E-Mail, um unbezahlte Verwaltungsarbeit einzudämmen, und feste, nicht verhandelbare Pakete von 15, 30 oder 45 Sitzungen — die Trainingsdauer wird vorgegeben, nicht zur Wahl gestellt.
Sechs Werkzeuge, die er seitdem benutzt
Pakete statt Einzelstunden
Feste Sitzungspakete (15, 30, 45 Termine) oder ein Jahrespaket mit unbegrenzten Stunden ersetzen die reine Stundenabrechnung.
Kein kostenloses Probetraining
Auch die erste Sitzung wird zum vollen Preis berechnet; stattdessen gibt es ein kurzes, kostenloses Erstgespräch zur Qualifizierung.
100 % Vorauszahlung bei mehrmonatigen Paketen
Mehrmonats- und Jahrespakete werden vollständig im Voraus bezahlt, was laut Niklas nicht abschreckt, sondern eher Vertrauen aufbaut.
B2B-Kooperationen und Firmentermine
Gezielte Ansprache von Golf- und Tennisclubs sowie Firmenkunden für Vorträge, Gesundheitstage und Firmenevents zu Tagessätzen aus dem Consulting-Bereich statt zu Fitnessstudio-Stundenlöhnen.
Null Rabatte, auch nicht für Freunde und Familie
Konsequente Preisdisziplin unabhängig von der Beziehung zum Kunden — aus der Überzeugung, dass Rabatte die Verbindlichkeit und damit das Trainingsergebnis schwächen.
Struktur durch Check-ins und aktives Referral-Fragen
Jede Sitzung beginnt mit einem strukturierten Fortschritts-Review; zufriedene Kunden werden aktiv um Weiterempfehlungen und Google-Bewertungen gebeten.
Was in den Monaten danach passierte
Technische Zertifizierungen in den USA bei Dr. Michael Clark (NASM/Fusionetics), finanziert während der Zeit als Studioleiter in Berlin.
Stundensatz bei 60 €, klassische Einzelstundenabrechnung.
Erste Preiserhöhung auf 100 € die Stunde.
10.000 € Monatsumsatz erreicht, u.a. durch systematisches Nachfassen bei medizinischen und B2B-Partnern.
Einzelstunden für 250 €, Pakete ab 165 €/Stunde, ein Jahrespaket für 25.000 € netto mit sechs aktiven Kunden; zusätzlich Firmengesundheitstage und erste Schritte in Richtung skalierbarer digitaler Angebote.
Niklas, in seinen eigenen Worten
Und jetzt Einzelstunden 250, und wenn ich so ein 45er-Paket verkaufe, sind es 165 € die Stunde.
Und ein Jahrespaket, wo unbegrenzt Stunden drin sind, 25.000 € netto im Jahr. Habe ich sechs Kunden, die das abgeschlossen haben.
Es gibt keine Probetrainings.
Wenn der Kunde das Gefühl hat, dass du definitiv sein Problem lösen kannst, dann ist ihm der Preis egal.
Weil ich verkaufe ja die Lösung und nicht den Weg dahin.
Nur ihr habt das Preisproblem, nie der Kunde.
Wo im Gespräch welches Thema liegt
Mehr als höhere Preise
Eine echte Nische statt allgemeiner Fitness
Die Spezialisierung auf Schmerz- und Haltungstherapie sorgt laut Niklas dafür, dass sein Geschäft ganzjährig läuft, ohne die für allgemeines Fitnesstraining typische Sommer- oder Winterflaute.
B2B als eigenständige Einnahmequelle
Firmengesundheitstage und Kooperationen mit Golf- und Tennisclubs bringen einzelne Termine im vier- bis fünfstelligen Bereich, unabhängig vom klassischen Einzelkundengeschäft.
Reichweite über Instagram, ohne Werbeanzeigen
Laut eigener Angabe gewinnt Niklas wöchentlich zwei bis vier neue Premium-Kunden über organische Instagram-Reichweite, ohne bezahlte Anzeigen.
Erste Schritte Richtung Skalierung
Digitale Videokurse und automatisierte Verkaufsstrecken (z. B. über Digistore24) sollen die reine Zeit-gegen-Geld-Kapazitätsgrenze langfristig auflösen.
Fragen, die sich viele Personal Trainer stellen
Muss ich ein kostenloses Probetraining anbieten, damit sich Kunden entscheiden?
Niklas' Ansatz zeigt eine Alternative: Statt eines kostenlosen Probetrainings bietet er ein kurzes, kostenloses Erstgespräch zur Qualifizierung an — die eigentliche erste Trainingssitzung wird bereits zum vollen Preis berechnet.
Wie gehe ich mit Kunden um, die beim Preis zögern?
Seine These: Preiszögern ist meist ein Zeichen dafür, dass das Problem des Kunden noch nicht klar genug herausgearbeitet wurde — nicht, dass der Preis zu hoch ist.
Sollte ich Freunden und Familie einen Rabatt geben?
Niklas' Position: Nein. Rabatte schwächen aus seiner Erfahrung die Verbindlichkeit der Kunden und damit das Trainingsergebnis, unabhängig von der persönlichen Beziehung.
Wie kann ich als Personal Trainer an Firmenkunden herankommen?
Sein Weg: gezielte Ansprache von Clubs und Unternehmen für Vorträge und Gesundheitstage, abgerechnet zu Tagessätzen aus dem Consulting-Bereich statt zu klassischen Fitnessstudio-Stundenlöhnen.
Dann liest du hier gerade über dich
Du gibst Rabatte, bietest kostenlose Probestunden an und zögerst selbst, wenn du deinen Preis nennen sollst — obwohl du fachlich weißt, was du tust. Niklas' Kernbotschaft an genau diese Trainer: Das Preisproblem liegt so gut wie nie beim Kunden, sondern bei der eigenen Unsicherheit.
Woher jede Angabe auf dieser Seite stammt
- Wichtiger Hinweis: kein Transkript verfügbar
- Für dieses Video lieferte die Transkript-Abfrage kein Ergebnis. Anders als bei den meisten anderen Case Studies dieser Reihe stammen sämtliche Zitate, Kapitel und Zahlen auf dieser Seite ausschließlich aus einer KI-gestützten Videoanalyse (vidIQ „Video watch") und konnten nicht gegen ein geschriebenes Wort-für-Wort-Transkript geprüft werden.
- Zitate & Timestamps
- Von der KI-Videoanalyse als Verbatim-Zitate markiert, aber ohne unabhängige Transkript-Prüfung übernommen. Die mm:ss-Angaben sind KI-geschätzt und können abweichen.
- Name des Interviewten
- Die Videoanalyse nennt einen vollen Namen; diese Seite verwendet gemäß der Datenschutz-Konvention dieser Reihe bewusst nur den Vornamen "Niklas".
- Zahlenangaben
- Sämtliche genannten Preise, Umsätze und Kennzahlen (u.a. 250 €/Stunde, 25.000 €/Jahr, 10.000 €/Monat, 2.500 € und 7.500 € für Firmentermine) stammen aus der KI-Videoanalyse, nicht aus einem geprüften Transkript, und sind nicht unabhängig verifiziert.
- Grenze der Aussage
- Ein Einzelfall aus einem Live-Kundenseminar (Teil 2 einer zweiteiligen Aufzeichnung), keine unabhängige Prüfung der genannten Zahlen über die Videoanalyse hinaus.
Diese Case Study wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.
Erkennst du dich in Niklas' Geschichte wieder?
Wenn du fachlich stark bist, aber beim Preis zögerst oder ständig Rabatte gibst, lohnt sich ein unverbindliches Gespräch.
Kostenloses Erstgespräch sichernWeiterlesen und -hören
Alle Kundeninterviews auf YouTube · Der Podcast auf Spotify · Der Podcast auf Apple Podcasts
--- title: "Niklas: Nur ihr habt das Preisproblem, nie der Kunde" description: "Wie Bewegungscoach Niklas seinen Stundensatz von 60 auf 250 Euro steigerte und ein Jahrespaket fuer 25.000 Euro netto verkauft - live erklaert bei einem Kundenseminar von Dirk Wannmacher." url: https://www.dirkwannmacher.de/case-studies/niklas-jauch-kundenseminar markdown_url: https://www.dirkwannmacher.de/case-studies/niklas-jauch-kundenseminar.md type: case_study programm: Business-Coaching fuer Personal Trainer coach: Dirk Wannmacher quelle: YouTube-Live-Mitschnitt "15.000€ pro Monat mit Leichtigkeit, ein Live Mitschnitt von einem Kundenseminar Teil 2" sprache: de intended_audience: AI agents, LLMs, search crawlers --- # Niklas: Nur ihr habt das Preisproblem, nie der Kunde > Case Study aus dem Business-Coaching von Dirk Wannmacher. Niklas ist Bewegungscoach mit Spezialisierung auf Haltungs- und Schmerztherapie in Berlin. WICHTIG: Fuer dieses Video war kein Text-Transkript verfuegbar; alle Angaben stammen aus einer KI-gestuetzten Videoanalyse ohne unabhaengige Transkript-Pruefung. ## Kurzantwort Niklas steigerte seinen Stundensatz von 60 Euro ueber 100 Euro (Coachingstart) auf heute 250 Euro pro Einzelstunde, verkauft ueberwiegend Pakete (45 Sitzungen fuer effektiv 165 Euro/Stunde, ein Jahrespaket mit unbegrenzten Stunden fuer 25.000 Euro netto mit aktuell sechs Kunden) und erreichte 10.000 Euro Monatsumsatz binnen ein bis zwei Monaten nach Coachingstart, unter anderem durch Firmengesundheitstage (2.500-7.500 Euro pro Termin). - **Ausgangslage:** Stundensatz bei 60 Euro, klassische Einzelstundenabrechnung. - **Was er gemacht hat:** Coaching bei Dirk Wannmacher, Umstieg auf Pakete und ein Jahrespaket, kein kostenloses Probetraining, 100% Vorauszahlung bei mehrmonatigen Paketen, gezielte B2B-Kooperationen. - **Ergebnis:** 250 Euro/Stunde, 25.000 Euro/Jahr-Paket mit sechs Kunden, 10.000 Euro Monatsumsatz binnen 1-2 Monaten, Firmentermine zu 2.500-7.500 Euro. - **Werkzeuge:** Sechs Techniken aus dem Coaching, jede mit Anwendung und Wirkung. - **Grenze der Aussage:** WICHTIG - kein Text-Transkript fuer dieses Video verfuegbar. Alle Zitate, Zahlen und Timestamps stammen ausschliesslich aus einer KI-Videoanalyse, nicht aus einem geprueften Transkript, und sind nicht unabhaengig verifiziert. Ein Einzelfall aus einem Live-Kundenseminar. ## Wer ist Niklas **Rolle:** Bewegungscoach, spezialisiert auf Haltungs- und Schmerztherapie **Ort:** Berlin, Deutschland **Angebot:** Premium-Personal-Training, Einzelstunden und Pakete, Firmengesundheitstage **Nicht bestaetigt:** alle Zahlen stammen aus KI-Videoanalyse ohne Transkript-Abgleich; voller Nachname wird aus Datenschutzgruenden nicht verwendet ## Wer ist Dirk Wannmacher **Rolle:** Business-Coach fuer Personal Trainer, Fitness-Trainer und Studiobesitzer **Hintergrund:** 16 Jahre selbst Personal Trainer, Business in drei Grossstaedten aufgebaut **Web:** https://www.dirkwannmacher.de/ ## Sechs Werkzeuge 1. **Pakete statt Einzelstunden** - planbares, hoeheres Einkommen pro Kunde. 2. **Kein kostenloses Probetraining** - nur ernsthaft interessierte Kunden kommen bis zur ersten bezahlten Sitzung. 3. **100% Vorauszahlung bei mehrmonatigen Paketen** - bessere Liquiditaet und Planungssicherheit. 4. **B2B-Kooperationen und Firmentermine** - einzelne Termine bringen 2.500-7.500 Euro. 5. **Null Rabatte, auch nicht fuer Freunde und Familie** - hoehere Verbindlichkeit bei Kunden. 6. **Struktur durch Check-ins und aktives Referral-Fragen** - bestehende Kunden werden zu Empfehlungsgebern. ## Zeitverlauf - Ausbildung: Zertifizierungen in den USA bei Dr. Michael Clark (NASM/Fusionetics) - Vor dem Coaching: Stundensatz 60 Euro - Coachingstart bei Dirk: erste Preiserhoehung auf 100 Euro/Stunde - 1-2 Monate spaeter: 10.000 Euro Monatsumsatz erreicht - Heute: 250 Euro/Stunde, Pakete ab 165 Euro/Stunde, 25.000-Euro-Jahrespaket mit sechs Kunden ## Zitate (aus KI-Videoanalyse, kein Transkript-Abgleich moeglich) - "Und jetzt Einzelstunden 250, und wenn ich so ein 45er-Paket verkaufe, sind es 165 Euro die Stunde." (~01:11) - "Und ein Jahrespaket, wo unbegrenzt Stunden drin sind, 25.000 Euro netto im Jahr. Habe ich sechs Kunden, die das abgeschlossen haben." (~01:21) - "Es gibt keine Probetrainings." (~03:52) - "Wenn der Kunde das Gefuehl hat, dass du definitiv sein Problem loesen kannst, dann ist ihm der Preis egal." (~11:55) - "Nur ihr habt das Preisproblem, nie der Kunde." (~48:08) ## Kapitel - 00:00 Buchungssysteme & automatisierte Terminplanung - 00:55 Preisstruktur & Paketmodelle - 02:11 Ausbildung & fachlicher Hintergrund - 03:45 Kein Probetraining, Loesungen statt Stunden verkaufen - 11:29 Umgang mit Preiszoegern - 12:15 90-Tage-Plan fuer einen neuen Standort - 14:31 Firmentagessaetze (2.500 Euro/Tag) - 35:08 Fallbeispiel: 7.500-Euro-Firmengesundheitstag - 37:55 Schneller Umsatzanstieg durchs Coaching - 47:56 Partner-Ansprache & Abschlussrat ## Was daraus wurde Eine echte Nische statt allgemeiner Fitness (ganzjaehriges Geschaeft ohne Saisonflaute), B2B als eigenstaendige Einnahmequelle, organisches Instagram-Wachstum ohne Werbeanzeigen, und erste Schritte Richtung Skalierung ueber digitale Produkte. ## Quellen und Einordnung WICHTIG: Fuer dieses Video war kein Text-Transkript verfuegbar. Alle Zitate, Kapitel und Zahlen stammen ausschliesslich aus einer KI-gestuetzten Videoanalyse (vidIQ Video watch) und wurden NICHT gegen ein geschriebenes Transkript geprueft - anders als bei den meisten anderen Case Studies dieser Reihe. Der volle Nachname des Interviewten wird aus Datenschutzgruenden nicht verwendet. **KI-Hinweis:** Diese Case Study wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.