Nie hat der Kunde das Preisproblem, sondern du selbst
Niklas Jauch, Movement Coach aus Berlin, war nach 6 Jahren Selbständigkeit bei 4.000–5.000 € Netto im Monat unglücklich — trotz vollem Kalender. Zweieinhalb Jahre und ein Coaching später verlangt er 250 € pro Einzelstunde, ganz ohne Preisdiskussionen, und macht 15.000 bis 20.000 € Netto-Monatsumsatz.
Die ganze Geschichte in fünf Zeilen
1. Niklas Jauch ist Movement Coach aus Berlin, seit 6 Jahren selbständig, zusätzlich Dozent an der IST-Hochschule. Vor 2,5 Jahren startete er das Coaching bei Dirk mit rund 4.000–5.000 € Netto-Monatsumsatz — trotz vollem Einsatz war er damit unzufrieden, weil eine Festanstellung finanziell ähnlich viel gebracht hätte.
2. Schon 24 Stunden nach Coachingstart schloss er einen Kunden für über 5.000 € ab; im zweiten Monat erreichte er erstmals 10.000 € Netto. Heute liegt er stabil zwischen 15.000 und 20.000 € Netto im Monat.
3. Sein zentrales Learning: "Nie hat der Kunde das Preisproblem, sondern du selbst." Je teurer er wurde, desto weniger wurde über den Preis verhandelt und desto weniger Termine wurden abgesagt.
4. Er verlangt heute 250 € für eine Einzelstunde ohne Paketbindung, dazu doppelt berechnete "Notfalltermine" außerhalb des normalen Ablaufs. Kunden gewinnt er fast ausschließlich über Kooperationen mit Anbietern ähnlicher, zahlungskräftiger Zielgruppen (u. a. ein Osteopath, eine Longevity-/Beauty-Praxis) statt über klassisches Marketing.
5. Sein eigener Begriff "Movement Coach" statt "Personal Trainer" sowie eine bewusst sichtbare Behandlungsliege mitten auf der Trainingsfläche eines Fitnessstudios erzeugen zusätzlich organische Nachfrage.
Dirk Wannmacher & Niklas Jauch
Dirk Wannmacher
16 Jahre selbst Personal Trainer, Business in drei Großstädten von null aufgebaut. Berät seitdem hunderte Trainer:innen in Marketing, Verkauf und Businessaufbau.
Niklas Jauch
Sportwissenschaftler, seit 6 Jahren selbständig als Movement Coach mit Fokus auf Schmerzfreiheit und Bewegungseffizienz, kombiniert Therapie- und Trainingsansätze.
Voller Kalender, aber unzufrieden
Niklas ist Sportwissenschaftler und seit sechs Jahren als Movement Coach selbständig, zusätzlich regelmäßig als Dozent an der IST-Hochschule tätig. Trotzdem war er vor dem Coaching bei rund 4.000 bis 5.000 € Netto im Monat unzufrieden — nicht, weil er zu wenig arbeitete, sondern weil der Aufwand in keinem Verhältnis zum Ertrag stand: Eine Festanstellung hätte ihm ähnlich viel gebracht, bei deutlich weniger Risiko.
Der Umschwung kam schnell und dokumentiert: Bereits am Tag nach Coachingstart schloss er per WhatsApp einen Kunden für über 5.000 € ab — die Kosten des Coachings hatte er damit innerhalb von 24 Stunden wieder hereingeholt. Im zweiten Monat der Zusammenarbeit erreichte er erstmals 10.000 € Netto-Umsatz. Wichtig dabei: Dieses Tempo war möglich, weil er bereits einige Jahre am Markt war und auf bestehende, aber ungenutzte Kontakte zurückgreifen konnte — ein Tempo, das laut Niklas nicht für jeden von null auf so realistisch ist.
Direkte Antwort
Nein - bereits am Tag nach Coachingstart schloss Niklas per WhatsApp einen Kunden für über 5.000 Euro ab und hatte damit die Coaching-Kosten innerhalb von 24 Stunden wieder hereingeholt. Im zweiten Monat erreichte er erstmals 10.000 Euro Netto-Umsatz - möglich, weil er bereits einige Jahre am Markt war und auf bestehende, aber ungenutzte Kontakte zurückgreifen konnte.
Vorher
- 4.000–5.000 € Netto-Monatsumsatz trotz vollem Einsatz
- Verinnerlichter Glaubenssatz: "Meine Fachexpertise reicht nicht, ich bin das Geld nicht wert"
- Vermeidung, um Empfehlungen zu bitten, aus Sorge, unprofessionell zu wirken
- Aufwendige Honorarverhandlungen mit Sponsoren im Profisport-Athletiktraining
Heute
- 15.000–20.000 € Netto-Monatsumsatz, 250 €/Stunde ohne Preisdiskussion
- Klare Zielgruppe: Unternehmer:innen und Selbständige statt Profisportler:innen mit Sponsorenverhandlungen
- Aktiver Kooperationsaufbau mit Osteopathen und Longevity-/Beauty-Praxen
- Eigener Berufsbegriff "Movement Coach" zur klaren Differenzierung am Markt
Wer bestimmt eigentlich meinen Wert?
Niklas beschreibt offen, dass er früher ein schlechtes Gewissen bei seinen Preisen hatte: "Bin ich das wert? Kann ich das verkaufen?" Der Wendepunkt war die Erkenntnis, dass nicht er selbst über seinen Wert entscheidet, sondern der Kunde — und dass es dem Kunden die eigene Entscheidungsfreiheit nimmt, wenn ein Trainer den Preis vorab künstlich niedrig hält. Ein Beispiel aus seinem Alltag: ein Kunde mit Rückenproblemen vor einem Triathlon buchte einen halbstündigen Notfalltermin für 500 € — ohne zu zögern, weil ihm die Problemlösung genau das wert war.
Diese Preisdisziplin funktioniert nach seiner Erfahrung in beide Richtungen: Je teurer er wurde, desto mehr Wertschätzung erfuhr er, und desto weniger Termine wurden kurzfristig abgesagt — teils sagen ihm Kunden sogar von sich aus, sie könnten einen Termin absagen, bestehen aber darauf, ihn trotzdem zu bezahlen, weil sie selbst Unternehmer sind und wissen, wie kurzfristige Planänderungen laufen.
Sechs Werkzeuge, die er seitdem benutzt
Kooperationen mit Anbietern ähnlicher Zielgruppen
Statt klassischer Werbung sprach er gezielt Anbieter mit vergleichbarer, zahlungskräftiger Klientel an — etwa einen Osteopathen (180–250 €/Stunde) und eine Longevity-/Beauty-Praxis (500–800 € pro Behandlung) — und bot an, probeweise zu hospitieren.
Fester Standardpreis ohne Verhandlungsspielraum
250 € pro Einzelstunde werden klar kommuniziert; wer verhandeln will, gilt für ihn schlicht nicht als passender Kunde.
Digitalisierte Terminverantwortung beim Kunden
Kunden buchen selbst über einen digitalen Kalender; verpasste Termine ohne 24-Stunden-Absage werden voll berechnet, Notfalltermine kosten das Doppelte.
Eigener Berufsbegriff statt Standardbezeichnung
"Movement Coach" statt "Personal Trainer" weckt gezielte Nachfragen ("Was ist das denn?") und öffnet ein Gespräch über konkrete Schmerzprobleme.
Sichtbarkeit am Ort des Geschehens
Seine Behandlungsliege steht bewusst mitten auf der Trainingsfläche des Fitnessstudios, in dem er eingemietet ist — sichtbar für alle anderen Studiobesucher:innen.
Fachwissen skalieren statt nur Stunden verkaufen
Für einen großen Firmenauftrag (30-Stunden-Vortragsreihe zu Bewegung am Arbeitsplatz, 900 €/Stunde verhandelt) trat er selbst gar nicht auf, sondern schickte eigene Studierende, die er selbst zu 120 €/Stunde bezahlte.
Was in den Jahren danach passierte
6 Jahre selbständig, 4.000–5.000 € Netto/Monat, unzufrieden trotz vollem Einsatz, aufwendige Sponsorenverhandlungen im Profisport-Athletiktraining.
Erster Kundenabschluss über 5.000 € per WhatsApp bestätigt.
Erstmals 10.000 € Netto-Monatsumsatz erreicht.
Fokus verschiebt sich von Profisportler:innen zu Unternehmer:innen und Selbständigen als Zielgruppe.
Aktive Ansprache von Osteopathen und Longevity-/Beauty-Praxen mit ähnlicher Klientel.
250 € Standard-Einzelstundensatz, 15.000–20.000 € Netto-Monatsumsatz, zusätzliche skalierte Firmenaufträge über eigene Studierende.
Niklas, in seinen eigenen Worten
Nie hat der Kunde das Preisproblem, sondern immer du selber.
Je teurer ich geworden bin, desto weniger Stress hatte ich mit Preisverhandlungen. Mittlerweile diskutiert niemand mehr.
Wer bestimmt denn meinen Wert? Der Kunde hat heute entschlossen: 500 € für eine halbe Stunde ist mir scheißegal, ist mir das wert.
Dass meine Fachexpertise nicht reicht, dass ich das Geld nicht wert bin — das hat mich glaube ich das meiste Geld gekostet.
Man hat immer die Kunden, die man verdient. Erhöht eure Preise, schaut wie weit die Kunden mitgehen, und ihr werdet immer die passenden Kunden für euch finden.
Leistungen, die von der Krankenkasse bezuschusst werden, sind für den Kunden nichts wert — das ist einfach uninteressant.
Wo im Gespräch welches Thema liegt
Mehr als ein höherer Stundensatz
Vom Sponsoring-Verhandler zum Unternehmer-Coach
Der Wechsel weg von Profisportler:innen mit aufwendigen Sponsorenverhandlungen hin zu Unternehmer:innen als Zielgruppe brachte spürbar weniger Reibung und mehr Wertschätzung.
Skalierung über das eigene Fachwissen
Der Firmenauftrag, den er organisierte, aber nicht selbst durchführte, zeigt einen Weg über die eigenen Stundenlimits hinauszuwachsen, ohne die Qualität für die eigenen Kund:innen zu gefährden.
Ehrlicher Umgang mit Marketing-Risiken der Branche
Niklas benennt offen, wie manche Wettbewerber bewusst rechtliche Risiken (Heilversprechen) in Kauf nehmen, um Sichtbarkeit zu erkaufen — ohne das für sein eigenes Vorgehen zu übernehmen.
Vom Rabatt-Denken zum Provisionsverzicht unter Partnern
Statt anfänglicher Vermittlungsprovisionen tauschen er und seine Kooperationspartner heute einfach gegenseitig Kunden aus — eine reifere, symmetrische Partnerschaft.
Fragen, die sich viele Personal Trainer stellen
Wie reagiere ich, wenn ein Kunde meinen Preis verhandeln will?
Niklas' klare Haltung: Wer verhandeln will, ist nicht sein Kunde — wenn das Problem des Kunden nicht groß genug ist, den vollen Preis zu rechtfertigen, lohnt sich die Zusammenarbeit für keine der beiden Seiten.
Wie finde ich zahlungskräftige Kunden, ohne klassische Werbung zu schalten?
Niklas' Ansatz: aktiv Kooperationspartner mit ähnlicher, bereits zahlungskräftiger Zielgruppe ansprechen (z. B. Osteopathen, Beauty-/Longevity-Praxen) und dort zunächst unverbindlich hospitieren.
Sollte ich als Personal Trainer bezeichnet werden oder mir einen eigenen Begriff geben?
Niklas nennt sich bewusst "Movement Coach" statt "Personal Trainer", um sich von vorgefertigten Erwartungen zu distanzieren und gezielt Nachfragen zu erzeugen.
Wie wachse ich über meine eigenen Zeitkapazitäten hinaus?
Ein Beispiel von Niklas: einen großen Firmenauftrag organisieren und verhandeln, die eigentliche Durchführung aber an gut bezahlte eigene Studierende delegieren, statt selbst jede Stunde persönlich zu geben.
Dann liest du hier gerade über dich
Du arbeitest viel, hast einen vollen Kalender — und verdienst trotzdem nicht das, was du eigentlich könntest. Insgeheim denkst du, deine Preise könnten zu hoch sein, obwohl Kunden nie wirklich widersprechen. Genau da stand Niklas auch, bevor er erkannte, dass nicht der Kunde, sondern er selbst das Preisproblem hatte.
Woher jede Angabe auf dieser Seite stammt
- Transkript
- Vollständiges Transkript des YouTube-Interviews per vidIQ gezogen und komplett gelesen; Zitate stammen aus dessen exaktem Wortlaut (nur Füllwörter geglättet).
- Kapitel & Timestamps
- Grob geschätzte Kapitelmarken direkt aus dem Transkriptverlauf, nicht aus einer separaten KI-Videoanalyse oder offiziellen Kapitelmarken. Die mm:ss-Angaben sind Näherungswerte und können abweichen.
- Umsatzangaben
- Alle genannten Zahlen (4.000–5.000 €, 15.000–20.000 € Netto-Monatsumsatz, 250 €/Stunde, der 5.000-€-Abschluss binnen 24 Stunden) sind Niklas' eigene Angaben im Gespräch, nicht unabhängig geprüft.
- Verhältnis zu anderen Case Studies dieser Reihe
- Derselbe Niklas wird auch in einer früheren Case Study dieser Reihe erwähnt (ein Live-Kundenseminar-Mitschnitt), dort jedoch mangels verfügbaren Transkripts nur mit Vornamen und auf Basis einer KI-Videoanalyse beschrieben. Diese Seite basiert auf einem vollständigen, eigenständigen Transkript mit von ihm selbst genanntem vollen Namen und ersetzt die frühere, unsicherere Quelle als primäre Referenz für seine Geschichte.
- Grenze der Aussage
- Ein Einzelfall, keine unabhängige Prüfung der genannten Zahlen über das Gespräch hinaus.
Diese Case Study wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.
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Wenn du viel arbeitest, aber innerlich zweifelst, ob deine Preise wirklich gerechtfertigt sind, lohnt sich ein unverbindliches Gespräch.
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Er wuchs von 4.000-5.000 Euro auf 15.000-20.000 Euro Netto-Monatsumsatz und verlangt heute 250 Euro pro Einzelstunde ohne Preisdiskussion. ## Kurzantwort Niklas Jauch ist seit 6 Jahren als Movement Coach in Berlin selbstaendig. Vor dem Coaching bei Dirk Wannmacher lag sein Netto-Monatsumsatz bei 4.000-5.000 Euro, trotz vollem Einsatz war er unzufrieden. Bereits 24 Stunden nach Coachingstart schloss er einen Kunden fuer ueber 5.000 Euro ab, im zweiten Monat erreichte er 10.000 Euro Netto. Heute liegt er stabil bei 15.000-20.000 Euro Netto im Monat und verlangt 250 Euro pro Einzelstunde ohne Verhandlung. Zentrales Learning: "Nie hat der Kunde das Preisproblem, sondern du selbst." - **Ausgangslage:** 6 Jahre selbstaendig, 4.000-5.000 Euro Netto/Monat trotz vollem Einsatz, aufwendige Sponsorenverhandlungen im Profisport-Athletiktraining. - **Was er gemacht hat:** Coaching bei Dirk Wannmacher, Kooperationsaufbau mit Osteopathen und Longevity-Praxen, fester Standardpreis ohne Verhandlung, eigener Berufsbegriff "Movement Coach", Skalierung ueber eigene Studierende bei Firmenauftraegen. - **Ergebnis:** 15.000-20.000 Euro Netto-Monatsumsatz, 250 Euro/Stunde Standardpreis, 5.000-Euro-Abschluss binnen 24 Stunden nach Coachingstart. - **Werkzeuge:** Sechs Techniken aus dem Coaching, jede mit Anwendung und Wirkung. - **Grenze der Aussage:** Ein Einzelfall. Alle Zahlen sind Niklas' eigene Angaben, nicht unabhaengig geprueft. ## Wer ist Niklas Jauch **Rolle:** Movement Coach, Dozent an der IST-Hochschule **Ort:** Berlin, Deutschland **Angebot:** 1:1-Einzelstunden, Notfalltermine, Firmenvortraege (delegiert an eigene Studierende) **Bestaetigt:** 15.000-20.000 Euro Netto-Monatsumsatz, 250 Euro/Stunde Standardpreis (von ihm selbst im Gespraech genannt) ## Wer ist Dirk Wannmacher **Rolle:** Business-Coach fuer Personal Trainer, Fitness-Trainer und Studiobesitzer **Hintergrund:** 16 Jahre selbst Personal Trainer, Business in drei Grossstaedten aufgebaut **Web:** https://www.dirkwannmacher.de/ ## Sechs Werkzeuge 1. **Kooperationen mit Anbietern aehnlicher Zielgruppen** - sechs Abschluesse an einem Hospitationstag. 2. **Fester Standardpreis ohne Verhandlungsspielraum** - keine Preisdiskussionen mehr. 3. **Digitalisierte Terminverantwortung beim Kunden** - klare, akzeptierte Absageregeln. 4. **Eigener Berufsbegriff statt Standardbezeichnung** - Differenzierung von der Konkurrenz. 5. **Sichtbarkeit am Ort des Geschehens** - regelmaessige organische Nachfragen. 6. **Fachwissen skalieren statt nur Stunden verkaufen** - skalierbares Zusatzeinkommen. ## Zeitverlauf - Vor dem Coaching: 6 Jahre selbstaendig, 4.000-5.000 Euro Netto/Monat, unzufrieden - 24 Stunden nach Coachingstart: erster 5.000-Euro-Abschluss - 2. Monat im Coaching: erstmals 10.000 Euro Netto erreicht - Positionierungswechsel: von Profisportlern zu Unternehmern als Zielgruppe - Kooperationsaufbau: Osteopathen, Longevity-/Beauty-Praxen - Heute (2,5 Jahre spaeter): 250 Euro Standardstundensatz, 15.000-20.000 Euro Netto/Monat ## Zitate (Zeitstempel grob geschaetzt, nicht offiziell) - "Nie hat der Kunde das Preisproblem, sondern immer du selber." (~03:40) - "Je teurer ich geworden bin, desto weniger Stress hatte ich mit Preisverhandlungen." (~04:20) - "Wer bestimmt denn meinen Wert?" (~06:10) - "Dass meine Fachexpertise nicht reicht, das hat mich das meiste Geld gekostet." (~24:30) - "Man hat immer die Kunden, die man verdient." (~25:40) ## Kapitel - 00:00 Intro & Vorstellung - 02:00 Von 4.500 Euro auf 15.000-20.000 Euro Netto - 03:40 "Nie hat der Kunde das Preisproblem" - 06:10 Notfalltermine & Absagepolitik - 09:00 Kooperationspartner - 15:00 Warum bezuschusste Leistungen wenig wert erscheinen - 18:30 Firmenauftrag delegiert an eigene Studierende - 20:30 Positionierung & Alleinstellungsmerkmal - 24:30 Der teuerste Glaubenssatz seiner Karriere - 25:40 Abschliessender Rat ## Was daraus wurde Vom Sponsoring-Verhandler zum Unternehmer-Coach, Skalierung ueber eigenes Fachwissen, ehrlicher Umgang mit Marketing-Risiken der Branche, und Provisionsverzicht unter reifen Kooperationspartnern. ## Quellen und Einordnung Vollstaendiges Transkript per vidIQ gezogen und gelesen. Kapitel und Timestamps sind grob aus dem Transkriptverlauf geschaetzt. Derselbe Niklas wird auch in einer frueheren Case Study dieser Reihe (Live-Kundenseminar) erwaehnt, dort aber nur mit Vornamen und auf Basis einer KI-Videoanalyse ohne Transkript beschrieben - diese Seite basiert auf einem vollstaendigen Transkript mit selbst genanntem vollen Namen. **KI-Hinweis:** Diese Case Study wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.