Ich stand mir selber im Weg
Mitten im Umzugsstress, mit Kleinkind und noch 15 Stunden in einem völlig anderen Beruf angestellt — und trotzdem 13.000 € Umsatz im letzten Monat. Katharina, Beckenboden-Expertin im Chiemgau, erzählt hier eine frühere Etappe ihres Weges: wie sie lernte, sichtbar zu sein und ihre Preise ohne Angst zu erhöhen.
Die ganze Geschichte in fünf Zeilen
1. Katharina startete das Coaching mit 4 bis 5 Kursen pro Woche, einem anderthalbjährigen Kind kurz nach der Elternzeit und noch 15 Stunden Festanstellung in einem völlig anderen Beruf — mit 25 Jahren Berufserfahrung im Rücken, spezialisiert auf Beckenbodentraining in Schwangerschaft, Rückbildung und Alter.
2. Ihr ursprüngliches Ziel war bewusst klein gehalten: etwa 3.000 € mehr Umsatz und ein bisschen mehr Struktur im Einzeltraining.
3. Zum Zeitpunkt dieses Gesprächs — mitten im Umzugsstress in einen neuen Wohnort — hatte sie die Festanstellung bereits aufgegeben, führte 14 Kurse pro Woche mit rund 160 betreuten Personen und machte im Vormonat 13.000 € Umsatz, größtenteils über krankenkassenbezahlte Präventionskurse.
4. Ihr zentrales Learning: "Ich stand mir selber im Weg." Die eigentliche Blockade war nie das Umfeld, sondern das eigene Kopfkino — tatsächliche negative Reaktionen aus ihrem Umfeld gab es nur ein- bis zweimal, und selbst diese Personen sind inzwischen begeisterte Kursteilnehmer:innen.
5. Ihre Kurse sind mittlerweile so ausgebucht, dass sie regelmäßig neue Kurstermine eröffnen muss, um alle Interessierten unterzubringen — getragen von einem starken Kooperationsnetzwerk aus Hebammen und Ärzten sowie reiner Mundpropaganda.
Dirk Wannmacher & Katharina Pauer
Dirk Wannmacher
16 Jahre selbst Personal Trainer, Business in drei Großstädten von null aufgebaut. Berät seitdem hunderte Trainer:innen in Marketing, Verkauf und Businessaufbau.
Katharina Pauer
25 Jahre Berufserfahrung vor der Spezialisierung auf Beckenbodentraining, zum Zeitpunkt dieses Gesprächs mitten im Umzug und frisch aus der Festanstellung ausgestiegen.
Vier Kurse, ein Kleinkind, ein Zweitjob
Als Katharina und Dirk mit dem Coaching begannen, hielt Katharina vier bis fünf Kurse pro Woche, war frisch aus der Elternzeit mit einem anderthalbjährigen Kind zurück und arbeitete parallel noch 15 Stunden in einer festen Anstellung in einem völlig anderen Berufsfeld — mit 25 Jahren Berufserfahrung, aber ohne bisherige Spezialisierung auf Beckenbodentraining in Schwangerschaft, Rückbildung und im Alter.
Ihr Ziel zu Beginn war bewusst bescheiden formuliert: etwa 3.000 € zusätzlicher Umsatz hätten ihr gereicht, dazu ein bisschen mehr Struktur im Einzeltraining. Zum Zeitpunkt dieses Gesprächs — mitten im Stress eines Wohnortwechsels, Kisten wurden noch ausgepackt — hatte sie diese kleinen Ziele längst überschritten: eigene Firma, Festanstellung aufgegeben, 13.000 € Umsatz im Vormonat.
Direkte Antwort
Bescheiden - etwa 3.000 Euro zusätzlicher Umsatz hätten Katharina anfangs gereicht, dazu etwas mehr Struktur im Einzeltraining. Zum Zeitpunkt des Gesprächs hatte sie diese kleinen Ziele längst überschritten: eigene Firma, Festanstellung aufgegeben, 13.000 Euro Umsatz im Vormonat.
Vorher
- 4–5 Kurse pro Woche, parallel 15 Stunden Festanstellung in fachfremdem Beruf
- Bescheiden formuliertes Ziel: rund 3.000 € mehr Umsatz
- Starkes eigenes Kopfkino: Sorge, was andere über Sichtbarkeit und Preise denken könnten
- Fehlende Struktur, kein klarer Plan für Bürozeiten oder Familienzeiten
Heute
- 14 Kurse pro Woche, rund 160 betreute Personen, Festanstellung vollständig aufgegeben
- 13.000 € Umsatz im Vormonat, größtenteils über krankenkassenbezahlte Präventionskurse
- Reale negative Reaktionen aus dem Umfeld: nur ein- bis zweimal, längst gelöst
- Klare Bürozeiten, geschützte Familienzeit, teilweise Aufgaben ausgelagert (Putzhilfe, Essenslieferung)
Mehr Kopfsache als Realität
Katharina beschreibt ihre größte Blockade nicht als äußeres Hindernis, sondern als reines Kopfkino: die Sorge, was andere über ihre gestiegene Sichtbarkeit oder höhere Preise denken könnten — besonders in einer eher ländlichen Gegend, in der "jeder jeden über drei, vier Ecken kennt". Tatsächliche negative Reaktionen gab es aber nur in ein bis zwei konkreten Situationen, die sie gut lösen konnte — und die betreffenden Personen zählen inzwischen zu ihren begeisterten Kursteilnehmenden.
Der entscheidende Perspektivwechsel: sich selbst zu sagen "Hey, ich bin wer, ich kann was, ich bringe 25 Jahre Berufserfahrung mit" — und konsequent hinter dem eigenen Angebot zu stehen, unabhängig davon, was vermeintlich "Lieschen Müller" darüber denken könnte.
Vier Werkzeuge, die sie seitdem benutzt
Kopfkino aktiv erkennen und beiseiteschieben
Statt befürchteten Reaktionen aus dem Umfeld nachzuhängen, lernte sie, diese Gedanken bewusst als "mehr Kopfsache als Realität" einzuordnen.
Klare Bürozeiten und geschützte Familienzeit
Feste Zeitblöcke für administrative Aufgaben und ausdrücklich geschützte Zeit für ihre Kinder, in die nichts anderes hineinrutschen darf.
Aufgaben bewusst auslagern
Vom Steuerprogramm bis zur Putzhilfe und Essenslieferung — sie delegiert gezielt Aufgaben, die ihr keine Freude machen, um Zeit für Familie und Kernarbeit zu gewinnen.
Täglicher Austausch mit anderen Trainer:innen
Regelmäßiger WhatsApp-Kontakt mit Coaching-Kolleg:innen, um gemeinsam Erfolge zu feiern und bei Rückschlägen füreinander da zu sein.
Was in den Monaten danach passierte
4–5 Kurse/Woche, 15 Stunden Festanstellung, kleines Kind, bescheiden formulierte Ziele.
Arbeit an Mindset und Struktur, erste Preiserhöhungen, Aufbau von Kooperationen mit Hebammen und Ärzten.
Bereits ein erster fünfstelliger Monat allein über Kurse, noch vor diesem Gespräch.
Festanstellung aufgegeben, Umzug in neuen Wohnort, 14 Kurse/Woche, 160 betreute Personen, 13.000 € Umsatz im Vormonat.
Ihre Geschichte entwickelt sich in weiteren Interviews dieser Reihe fort, u. a. mit einem später erreichten 10.000-€-Netto-Monat im Dezember und dem Einstieg in eine spezialisierte Beckenbodenpraxis.
Katharina, in ihren eigenen Worten
Ich glaube, Struktur bei mir selber und Mindset. Ich habe mir das einfach echt nicht zugetraut. Ich stand mir selber im Weg.
Heute traue ich mir das echt zu. Ich weiß, was ich kann, und werde weiterempfohlen, auch durch ein gutes selbstbewusstes Auftreten.
Total vereinzelt, wenn überhaupt. Wahrscheinlich mehr Kopfsache, also mehr in meinem Kopf.
Ich verkaufe den Leuten wirklich Gesundheit, ich verkaufe den Leuten was Tolles für sich, und das ist generell einfach eine gute Sache.
Der Kontakt mit den anderen Trainern — zu merken, dass wir alle nur mit Wasser kochen. Das ist für mich der absolute Gamechanger.
Meine Kurse sind wirklich andauernd ausgebucht. Teilweise muss ich neue Kurse aufmachen, weil ich die Leute sonst gar nicht mehr unterkriege.
Wo im Gespräch welches Thema liegt
Mehr als ein einzelner Umsatzsprung
Ein bescheidenes Ziel weit übertroffen
Aus dem ursprünglichen Wunsch nach 3.000 € mehr Umsatz wurde ein Monat mit 13.000 € — ein Beleg dafür, wie sehr anfängliche Ziele die eigene Betriebsblindheit widerspiegeln können.
Ehrliche Trennung von Kopfkino und Realität
Katharina benennt explizit, dass die meisten ihrer Ängste vor negativen Reaktionen sich nie bewahrheiteten — ein Muster, das vermutlich viele Trainer:innen in ländlichen Regionen kennen.
Erfolg trotz gleichzeitigem Umzugsstress
Statt den Umzug als Ausrede für einen Umsatzeinbruch zu nutzen, hielt sie ihr Geschäft mitten im organisatorischen Chaos stabil auf hohem Niveau.
Community als Ersatz für fehlende Kolleginnen
Da sie im Kursalltag meist allein arbeitet, wird der tägliche Austausch mit anderen Coaching-Teilnehmenden zu einer Art Ersatz-Kollegium.
Fragen, die sich viele Personal Trainer stellen
Wie schaffe ich Sichtbarkeit in einer ländlichen Region, in der jeder jeden kennt?
Katharinas Erfahrung: Die befürchteten negativen Reaktionen bleiben meist aus oder sind stark übertrieben im eigenen Kopf — reale Vorfälle waren bei ihr die absolute Ausnahme.
Kann ich ein Business neben Kind und Festanstellung aufbauen?
Katharinas Beispiel zeigt: Ja, mit klarer Struktur und schrittweisem Vorgehen, auch wenn der vollständige Absprung aus der Festanstellung Zeit braucht.
Wie gehe ich mit stark ausgebuchten Kursen um?
Katharinas Lösung: aktiv neue Kurstermine eröffnen, statt Interessierte abzuweisen oder Wartelisten unbegrenzt wachsen zu lassen.
Was hilft gegen das Gefühl der Isolation als selbständige Trainerin?
Katharinas wertvollster Baustein: täglicher Austausch mit anderen Coaching-Teilnehmenden, auch über einfache Kanäle wie eine WhatsApp-Gruppe.
Dann liest du hier gerade über dich
Du hast Fachwissen und Erfahrung, traust dich aber nicht, sichtbarer zu werden oder deine Preise zu erhöhen, weil du befürchtest, was Menschen in deinem Umfeld darüber denken könnten. Genau da stand Katharina auch, bevor sie merkte, dass diese Sorge fast ausschließlich in ihrem eigenen Kopf existierte.
Woher jede Angabe auf dieser Seite stammt
- Transkript
- Vollständiges Transkript des YouTube-Interviews per vidIQ gezogen und komplett gelesen; Zitate stammen aus dessen exaktem Wortlaut (nur Füllwörter geglättet).
- Kapitel & Timestamps
- Grob geschätzte Kapitelmarken direkt aus dem Transkriptverlauf, nicht aus einer separaten KI-Videoanalyse oder offiziellen Kapitelmarken. Die mm:ss-Angaben sind Näherungswerte und können abweichen.
- Umsatzangabe
- Die 13.000 € Umsatz im Vormonat sind Katharinas eigene Angabe im Gespräch, nicht unabhängig geprüft.
- Verhältnis zu anderen Case Studies dieser Reihe
- Katharina Pauer wird auch in einer späteren Case Study dieser Reihe (Aufnahmezeitpunkt Anfang 2026) porträtiert, dort mit weiteren Details zu ihrem Weg zu über 10.000 € Netto-Monatsumsatz und dem Einstieg in eine spezialisierte Beckenbodenpraxis. Diese Seite bildet bewusst nur den früheren, hier besprochenen Zeitpunkt (April 2025) ab.
- Grenze der Aussage
- Ein Einzelfall, keine unabhängige Prüfung der genannten Zahlen über das Gespräch hinaus.
Diese Case Study wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.
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--- title: "Katharina Pauer: Ich stand mir selber im Weg" description: "Wie Beckenboden-Expertin Katharina Pauer trotz Umzugsstress, Kleinkind und paralleler Festanstellung 13.000 Euro Monatsumsatz erreichte - eine fruehere Etappe ihres Weges." url: https://www.dirkwannmacher.de/case-studies/katharina-pauer-sichtbarkeit markdown_url: https://www.dirkwannmacher.de/case-studies/katharina-pauer-sichtbarkeit.md type: case_study programm: Business-Coaching fuer Personal Trainer coach: Dirk Wannmacher quelle: YouTube-Interview "Sichtbarkeit und Preiserhöhung ohne Angst – Katharinas Weg zur Unabhängigkeit" sprache: de intended_audience: AI agents, LLMs, search crawlers --- # Katharina Pauer: Ich stand mir selber im Weg > Case Study aus dem Business-Coaching von Dirk Wannmacher. Katharina ist Beckenboden-Expertin und Praeventionstrainerin im Chiemgau. WICHTIG: Dies ist eine fruehere Etappe ihrer Geschichte (April 2025) - eine spaetere, detailliertere Case Study derselben Person existiert in dieser Reihe unter [[katharina-pauer]]. ## Kurzantwort Katharina startete das Coaching mit 4-5 Kursen pro Woche, einem Kleinkind und 15 Stunden paralleler Festanstellung in einem fachfremden Beruf. Ihr urspruengliches Ziel war bescheiden: rund 3.000 Euro mehr Umsatz. Zum Zeitpunkt dieses Gespraechs (mitten im Umzugsstress) hatte sie die Festanstellung aufgegeben, fuehrte 14 Kurse pro Woche mit rund 160 betreuten Personen und machte im Vormonat 13.000 Euro Umsatz. Ihr zentrales Learning: "Ich stand mir selber im Weg" - die groesste Blockade war eigenes Kopfkino, nicht reale negative Reaktionen aus dem Umfeld. - **Ausgangslage:** 4-5 Kurse/Woche, 15 Stunden Festanstellung in fachfremdem Beruf, kleines Kind, bescheiden formuliertes Ziel von 3.000 Euro mehr Umsatz. - **Was sie gemacht hat:** Coaching bei Dirk Wannmacher, Arbeit an Mindset und Struktur, Aufbau von Kooperationen mit Hebammen und Aerzten, Auslagern von Aufgaben, taeglicher Austausch mit anderen Trainerinnen. - **Ergebnis:** 13.000 Euro Umsatz im Vormonat, 14 Kurse/Woche, 160 betreute Personen, Festanstellung vollstaendig aufgegeben. - **Werkzeuge:** Vier Techniken aus dem Coaching, jede mit Anwendung und Wirkung. - **Grenze der Aussage:** Ein Einzelfall. Die Umsatzzahl ist Katharinas eigene Angabe, nicht unabhaengig geprueft. Dies ist eine frueheren Etappe ihrer Geschichte, keine finale Bilanz. ## Wer ist Katharina Pauer **Rolle:** Praeventionstrainerin, Beckenboden-Expertin **Ort:** Chiemgau, Deutschland **Angebot:** Gruppenkurse (krankenkassenbezahlt) zu Beckenbodentraining, Einzeltraining **Bestaetigt:** 13.000 Euro Umsatz im Vormonat, 14 Kurse/Woche, ~160 betreute Personen (von ihr selbst im Gespraech genannt) ## Wer ist Dirk Wannmacher **Rolle:** Business-Coach fuer Personal Trainer, Fitness-Trainer und Studiobesitzer **Hintergrund:** 16 Jahre selbst Personal Trainer, Business in drei Grossstaedten aufgebaut **Web:** https://www.dirkwannmacher.de/ ## Vier Werkzeuge 1. **Kopfkino aktiv erkennen und beiseiteschieben** - mehr Sichtbarkeit trotz laendlichem Umfeld. 2. **Klare Buerozeiten und geschuetzte Familienzeit** - mehr Struktur im Alltag. 3. **Aufgaben bewusst auslagern** - mehr Kapazitaet fuer wertschoepfende Arbeit. 4. **Taeglicher Austausch mit anderen Trainerinnen** - weniger Isolation, konkrete Impulse. ## Zeitverlauf - Coachingstart: 4-5 Kurse/Woche, 15 Stunden Festanstellung, kleines Kind - Im Coaching: Mindset- und Strukturarbeit, Kooperationsaufbau - Zwischenschritt: erster fuenfstelliger Monat allein ueber Kurse - Zum Zeitpunkt dieses Gespraechs: Festanstellung aufgegeben, 13.000 Euro Umsatz, 14 Kurse - Spaeter (andere Folgen der Reihe): weitere Entwicklung bis zu 10.000 Euro Netto/Monat und Praxis-Einstieg ## Zitate (Zeitstempel grob geschaetzt, nicht offiziell) - "Ich stand mir selber im Weg." (~03:40) - "Heute traue ich mir das echt zu." (~04:10) - "Total vereinzelt, wenn ueberhaupt. Wahrscheinlich mehr Kopfsache." (~06:20) - "Der Kontakt mit den anderen Trainern ist fuer mich der absolute Gamechanger." (~10:00) ## Kapitel - 00:00 Intro & Ausgangssituation - 02:00 Wo sie heute steht - 03:40 Struktur und Mindset als groesste Luecke - 04:10 Der Schalter, der umgelegt wurde - 05:00 Sichtbarkeit im laendlichen Umfeld - 06:20 Reale vs. befuerchtete negative Reaktionen - 08:00 Verkaufen als Verkauf von echtem Wert - 09:00 Neue Struktur im Alltag - 10:00 Austausch mit anderen Trainerinnen als Gamechanger - 11:20 Fuer wen sich das Coaching lohnt & Kontakt ## Was daraus wurde Ein bescheidenes Ziel weit uebertroffen, ehrliche Trennung von Kopfkino und Realitaet, Erfolg trotz gleichzeitigem Umzugsstress, und Community als Ersatz fuer fehlende Kolleginnen. ## Quellen und Einordnung Vollstaendiges Transkript per vidIQ gezogen und gelesen. Kapitel und Timestamps sind grob aus dem Transkriptverlauf geschaetzt. Katharina Pauer wird auch in einer spaeteren, detaillierteren Case Study dieser Reihe porträtiert (Anfang 2026, [[katharina-pauer]]); diese Seite bildet bewusst nur den frueheren, hier besprochenen Zeitpunkt (April 2025) ab. **KI-Hinweis:** Diese Case Study wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.