Alisa Ottenwälder: Nach der Arbeit noch ein Stück Freiheit

Diese Case Study, lesbar für Menschen.
Eine Case Study · Business Hacks für Personal Trainer

Nach der Arbeit noch ein Stück Freiheit

Den ganzen Tag kümmert sich Alisa in der Heilerziehungspflege um Menschen mit Behinderung. Nebenher baut sie sich, Schritt für Schritt, ihr eigenes Personal-Training-Business auf. Diese Seite zeigt ehrlich, wo sie mitten in diesem Aufbau steht — ohne die üblichen Umsatzzahlen, aber mit einer klar gefundenen Zielgruppe und spürbar mehr Sicherheit im Auftreten.

Vorschaubild: Interview mit Alisa Ottenwälder
28
Jahre alt, Vollzeit in der Heilerziehungspflege tätig
Nebenberuflich
Personal Training im Aufbau, neben dem Hauptjob
1
klar gefundene Zielgruppe statt "alles auf einmal"
0
Zweifel beim Coachingstart, laut eigener Aussage
Die Kurzfassung

Die ganze Geschichte in fünf Zeilen

1. Alisa Ottenwälder, 28, aus Baden-Württemberg, arbeitet hauptberuflich in der Alten- und Heilerziehungspflege mit Menschen mit Behinderung und baut sich nebenberuflich ein Personal-Training-Business auf.

2. Ihr Antrieb: Menschen nicht nur im Hauptjob, sondern auch nebenberuflich zu einem gesünderen, besseren Leben zu verhelfen — und sich selbst dabei ein Stück weit zu verwirklichen.

3. Ihr Ziel beim Coachingstart war klar umrissen: aktiv auf Kunden zugehen und Kundenakquise lernen, statt weiter zu warten. Zweifel hatte sie dabei nach eigener Aussage keine — das Gefühl war von Anfang an, dass es ein guter Weg wird.

4. Ihr wichtigstes Learning bislang: eine klar definierte Zielgruppe zu finden, statt zu versuchen, alle gleichzeitig anzusprechen — verbunden mit einem konkreten Ablauf für die Kundenakquise.

5. Wichtige Einordnung: Diese Seite beschreibt einen frühen Zeitpunkt im Aufbau ihres Nebengeschäfts. Anders als bei vielen anderen Case Studies dieser Reihe nennt Alisa keine konkrete Kundenzahl oder Umsatzzahl — sie hat bereits einige regelmäßige Kund:innen, befindet sich aber klar noch im Aufbau, mit dem nächsten Schritt "mehr Kunden gewinnen".

Wer hier spricht

Dirk Wannmacher & Alisa Ottenwälder

Business-Coach

Dirk Wannmacher

Deutschland

16 Jahre selbst Personal Trainer, Business in drei Großstädten von null aufgebaut. Berät seitdem hunderte Trainer:innen in Marketing, Verkauf und Businessaufbau.

Heilerziehungspflegerin, nebenberufliche Personal Trainerin

Alisa Ottenwälder

Baden-Württemberg, Deutschland

28 Jahre alt, hauptberuflich in der Arbeit mit Menschen mit Behinderung tätig, baut parallel ein Personal-Training-Business auf.

Der Ausgangspunkt

Zwei Formen der Fürsorge nebeneinander

Alisa verbringt ihren Arbeitsalltag in der Heilerziehungspflege im Umgang mit Menschen mit Behinderung — eine Tätigkeit, die viel Fürsorge und Aufmerksamkeit für andere erfordert. Ihr Personal-Training-Business daneben beschreibt sie explizit als "ein Stück Freiheit nach der Arbeit": die Möglichkeit, sich gezielt auf die körperlichen Ziele einzelner Menschen einzulassen und am Ende des Tages "lauter glückliche Gesichter" zu sehen.

Bemerkenswert ist dabei ein wechselseitiger Energieeffekt, den sie selbst beschreibt: Auch an Tagen, an denen sie vorher wenig Energie hatte, fühlt sie sich nach einer PT-Einheit voller Energie und glücklich. Ihr Ziel beim Coachingstart war entsprechend konkret: aktiv auf potenzielle Kunden zugehen und dadurch ein Stück aus der reinen Altenpflege heraustreten, um mehr Raum fürs Personal Training zu schaffen.

Direkte Antwort

Ja - Alisa beschreibt einen wechselseitigen Energieeffekt: Auch an Tagen mit wenig Energie fühlt sie sich nach einer PT-Einheit voller Energie und glücklich. Ihr Ziel beim Coachingstart war entsprechend konkret: aktiv auf potenzielle Kunden zugehen, um mehr Raum fürs Personal Training neben der Heilerziehungspflege zu schaffen.

Vorher / Heute

Vorher

  • Wunsch, mehr Menschen auch außerhalb des Hauptjobs zu helfen, aber ohne klaren Ansatz für Kundengewinnung
  • Keine klar definierte Zielgruppe, eher "alles auf einmal" ansprechen wollen
  • Unsicherheit im konkreten Ablauf der Kundenakquise

Heute

  • Klar definierte Zielgruppe statt diffusem "für alle"-Ansatz
  • Konkreter, gelernter Ablauf für die Kundenakquise
  • Bereits mehrere regelmäßig betreute PT-Kund:innen neben dem Hauptjob
  • Spürbar mehr Sicherheit im eigenen Auftreten
Die Entscheidung

Kein Zweifel, aber ein Gefühl von Sicherheit

Ungewöhnlich für viele Geschichten dieser Reihe: Alisa beschreibt explizit, keine Zweifel gehabt zu haben, als sie mit dem Coaching startete. Ausschlaggebend war für sie eine Gefühlsebene — das Coaching wirkte auf sie von Anfang an empathisch, mit dem klaren Eindruck, dort abgeholt zu werden, wo sie stand. Diese Offenheit, so beschreibt sie es selbst, ermöglichte es auch, wirklich aktiv an den eigenen Themen zu arbeiten, statt im Unklaren zu bleiben, worum es eigentlich geht.

Besonders wertvoll war für sie der Gruppenaustausch mit anderen Coaching-Teilnehmenden über Calls und eine gemeinsame Facebook-Gruppe — darunter auch Menschen, die bereits etwas weiter sind als sie selbst, deren Erfahrungen ihr zusätzliche Orientierung geben.

Was sie konkret verändert hat

Drei Werkzeuge, die sie seitdem benutzt

1

Eine klar definierte Zielgruppe statt "alle ansprechen"

Statt zu versuchen, mit ihrem Angebot jede und jeden anzusprechen, hat sie für sich eine konkrete Zielgruppe herausgearbeitet, mit der sie wirklich arbeiten möchte.

WirkungKlarere Kommunikation und gezieltere Ansprache statt diffusem Gießkannenprinzip.
2

Ein gelernter Ablauf für die Kundenakquise

Statt planlos auf Menschen zuzugehen, folgt sie inzwischen einem konkreten, im Coaching erarbeiteten Vorgehen.

WirkungMehr Sicherheit im direkten Kontakt mit potenziellen Kund:innen.
3

Aktiver Austausch mit anderen Coaching-Teilnehmenden

Regelmäßige Gruppen-Calls und eine gemeinsame Facebook-Gruppe geben ihr Zugang zu den Erfahrungen weiter fortgeschrittener Trainer:innen.

WirkungZusätzliche Orientierung und Motivation durch den Blick auf bereits erfolgreiche Wege anderer.
Der Verlauf

Wo sie gerade steht

Vor dem Coaching

Wunsch, auch außerhalb der Altenpflege Menschen zu einem gesünderen Leben zu verhelfen, aber ohne klaren Plan für Kundengewinnung.

Coachingstart

Konkretes Ziel: aktiv auf Kunden zugehen, Kundenakquise lernen, ohne anfängliche Zweifel.

Bisher gelernt

Eigene Zielgruppe klar definiert, konkreter Ablauf für die Kundenakquise erarbeitet.

Aktueller Stand

Mehrere regelmäßig betreute PT-Kund:innen neben dem Hauptjob, spürbar mehr Sicherheit im Auftreten.

Nächster Schritt

Mehr Kunden gewinnen, weiterhin aktiv auf Menschen zugehen.

Im O-Ton

Alisa, in ihren eigenen Worten

Es ist einfach für mich noch so ein Stück Freiheit nach der Arbeit, noch Leute auf ihr körperliches Wohl und ihre Ziele einzugehen — und am Ende des Tages lauter glückliche Gesichter zu sehen.
Über den Unterschied zwischen Hauptjob und Personal Training~01:40
Auch wenn ich davor nicht so viel Energie habe, danach bin ich voller Energie und glücklich.
Über den energetischen Effekt ihrer PT-Einheiten~02:10
Ich habe keine Zweifel gehabt. Ich wusste, das wird ein guter Weg.
Über ihre Entscheidung für das Coaching~03:10
Ich habe meine Zielgruppe herausgefunden — nicht alles auf einmal, sondern wirklich eine Zielgruppe, die ich trainieren möchte.
Über ihr wichtigstes Learning aus dem Coaching~03:50
Du holst da ab, wo man es braucht, gehst auf die Gefühlsebene ein und nimmst dir Zeit für Fragen und die Problematik.
Über ihre Empfehlung der Zusammenarbeit~04:40
Kapitel der Folge

Wo im Gespräch welches Thema liegt

00:00Intro & Vorstellung: Heilerziehungspflege trifft Personal Training
01:40Der Unterschied zwischen Hauptjob und PT-Kunden
03:10Keine Zweifel beim Coachingstart
03:50Das wichtigste Learning: die eigene Zielgruppe
04:40Warum sie die Zusammenarbeit empfiehlt
05:20Gruppenaustausch als besonders wertvoller Teil
06:00Für wen sich das Coaching lohnt
06:30Kontaktmöglichkeiten
07:00Abschließende Worte & Ausblick
Was daraus wurde

Mehr als der Aufbau eines Nebengeschäfts

Ehrliche Anerkennung des eigenen Weges

Dirk würdigt im Gespräch ausdrücklich, dass Alisa trotz vorheriger "Höhen und Tiefen" weitermacht, statt aufzugeben — ein Aspekt, der über reine Geschäftszahlen hinausgeht.

Zwei Formen von Fürsorge in einer Person vereint

Alisas Geschichte zeigt, wie sich fürsorgliche Arbeit im Hauptberuf und im Nebengeschäft gegenseitig ergänzen können, statt sich zu erschöpfen.

Ein Vorbild gerade wegen der offenen Anfangsphase

Die Seite verschweigt bewusst nicht, dass Alisa noch mitten im Aufbau steckt — das macht sie gerade für andere Anfänger:innen zu einem glaubwürdigen Beispiel.

Community als Rückhalt im Nebenberuf

Der Austausch mit anderen Coaching-Teilnehmenden übernimmt für sie ein Stück weit die Funktion, die im Nebenberuf-Alltag ein fehlendes Kollegium hinterlassen könnte.

Häufige Fragen

Fragen, die sich viele Personal Trainer stellen

Kann ich Personal Training neben einem fordernden Hauptjob aufbauen?

Alisas Beispiel zeigt: Ja, auch neben einem anspruchsvollen Pflegeberuf lässt sich schrittweise ein Personal-Training-Business aufbauen, wenn man sich klare erste Ziele setzt.

Muss ich sofort viele verschiedene Kundengruppen ansprechen?

Nein. Alisas wichtigstes Learning war genau das Gegenteil: sich auf eine klar definierte Zielgruppe zu konzentrieren, statt alles auf einmal anzusprechen.

Was, wenn ich noch keine konkreten Umsatzzahlen vorweisen kann?

Alisas Geschichte zeigt, dass auch eine frühe Aufbauphase mit ersten regelmäßigen Kund:innen und klareren Strukturen bereits ein echter, ehrlich dargestellter Fortschritt ist.

Wie überwinde ich die Unsicherheit bei der ersten Kundenakquise?

Alisas Ansatz: sich einen konkreten, gelernten Ablauf für die Akquise erarbeiten, statt planlos auf Menschen zuzugehen.

Kommt dir das bekannt vor

Dann liest du hier gerade über dich

Du hast einen fordernden Hauptjob, der viel Fürsorge für andere Menschen erfordert — und trotzdem den Wunsch, nebenbei ein eigenes Personal-Training-Business aufzubauen. Du weißt aber noch nicht genau, wie du aktiv auf Kunden zugehen sollst oder wen du eigentlich ansprechen willst. Genau da steht Alisa gerade auch, mitten im eigenen Aufbauprozess.

Quellen und Einordnung

Woher jede Angabe auf dieser Seite stammt

Transkript
Vollständiges Transkript des rund 8-minütigen YouTube-Interviews per vidIQ gezogen und komplett gelesen; Zitate stammen aus dessen exaktem Wortlaut (nur Füllwörter geglättet).
Kapitel & Timestamps
Grob geschätzte Kapitelmarken direkt aus dem Transkriptverlauf, nicht aus einer separaten KI-Videoanalyse oder offiziellen Kapitelmarken. Die mm:ss-Angaben sind Näherungswerte und können abweichen.
Wichtiger Hinweis zu Kunden- und Umsatzzahlen
Anders als bei den meisten anderen Case Studies dieser Reihe nennt Alisa im Gespräch keine konkrete Kundenzahl oder Umsatzzahl. Eine im Schlusswort von Dirk genannte "5.000–6.000 €"-Beispielsumme bezieht sich ausdrücklich auf einen allgemeinen Beispielfall für Zuhörer:innen, nicht auf Alisa selbst. Diese Seite verzichtet deshalb bewusst auf jede Umsatzangabe zu ihrer eigenen Situation.
Grenze der Aussage
Ein Einzelfall, keine unabhängige Prüfung der genannten Aussagen über das Gespräch hinaus.

Diese Case Study wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.

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