Nach einem Jahr erfolgloser Akquise: 15.000 Euro in den ersten 10 Coaching-Wochen
Sebastian Ertl zog von Bayern nach Hamburg und wagte den spontanen Sprung in die Personal-Training-Selbständigkeit — überzeugt, dass mit Master-Abschluss und Lizenzen die Kund:innen von selbst kommen würden. Ein Jahr lang blieb der Erfolg aus. Innerhalb weniger Wochen Coaching sammelte er plötzlich drei bis fünf Telefonnummern pro Tag.
Die ganze Geschichte in fünf Zeilen
1. Sebastian Ertl studierte Fitnessökonomie (Bachelor) und Prävention/Gesundheitsmanagement (Master), zog von Bayern nach Hamburg und wagte dort spontan den Sprung in die Personal-Training-Selbständigkeit im Studio Fitness First.
2. Sein erstes Geschäftsjahr war nach eigener Aussage ein "Überlebenskampf": Er hatte erwartet, dass Kund:innen allein wegen seines Master-Abschlusses und seiner Lizenzen "die Bude einrennen" würden — die Realität sah anders aus.
3. Nach einem Webinar-Wochenende und einem spontanen Telefonat begann die Zusammenarbeit mit Dirk Wannmacher sofort, mit einer für ihn passenden Zahlungslösung, da seine damaligen finanziellen Mittel für das reguläre Investment nicht ausreichten.
4. Innerhalb der ersten zehn Coaching-Wochen erzielte er rund 15.000 Euro Umsatz, davon über 8.000 Euro allein im Monat Mai — und sammelt inzwischen drei bis fünf Telefonnummern pro Akquise-Tag, wo andere Trainer:innen oft nur ein bis zwei pro Woche schaffen.
5. Wichtige Einordnung: Ein von Sebastian während eines Live-Seminars für sich selbst gesetztes Ziel von 100.000 Euro Umsatz für den Monat Mai ist ein persönliches Ziel, kein zum Zeitpunkt des Interviews bereits erreichtes Ergebnis. Die im Gespräch erwähnten "über 10 Millionen Euro Neuumsatz" beziehen sich auf die Gesamtheit aller von Dirk Wannmacher betreuten Trainer:innen, nicht auf Sebastian persönlich.
Dirk Wannmacher & Sebastian Ertl
Dirk Wannmacher
16 Jahre selbst Personal Trainer, Business in drei Großstädten von null aufgebaut. Berät seitdem hunderte Trainer:innen in Marketing, Verkauf und Businessaufbau.
Sebastian Ertl
Spezialisiert auf Körperfettreduktion, gezielten Muskelaufbau und ganzheitliche Leistungsfähigkeit, betreibt sein Business "PT by Sebastian" direkt auf der Trainingsfläche eines Fitnessstudios.
Blauäugig in die Selbständigkeit, dann ein harter Überlebenskampf
Sebastian beschreibt seinen Start selbst schonungslos ehrlich: "Ich bin die Selbständigkeit blauäugig angegangen, dachte mir: cool, Personal Trainer, ich bin Master, ich habe das Profil hinter mir, viele Lizenzen — die Leute werden bei mir die Bude einrennen. Dem war definitiv nicht so." Das erste Geschäftsjahr war mental und finanziell ein harter Kampf.
Über Instagram-Werbung stieß er wiederholt auf Dirk, kaufte zunächst impulsiv dessen Buch, meldete sich später spontan zu einem Webinar-Wochenende an und rief noch am selben Sonntag danach an. Der einzige verbleibende Zweifel war die Investitionsfrage — mit seinen damaligen finanziellen Mitteln war das reguläre Coaching-Investment kaum zu stemmen, doch ein offenes Gespräch über eine passende Lösung nahm ihm diese letzte Hürde.
Direkte Antwort
Nein - Sebastian dachte, ein Masterabschluss und viele Lizenzen würden automatisch für Kundenzulauf sorgen: "Ich bin Master, ich habe das Profil hinter mir, viele Lizenzen - die Leute werden bei mir die Bude einrennen. Dem war definitiv nicht so." Das erste Geschäftsjahr wurde stattdessen ein harter mentaler und finanzieller Kampf.
Vorher
- Ein Jahr lang erfolglose Akquise auf der Trainingsfläche, kaum Kundenkontakte
- Erwartung, dass akademischer Hintergrund allein für Kundengewinnung reicht
- Passivität: Warten, statt aktiv auf Menschen zuzugehen
- Finanzielle und mentale Krise im ersten Geschäftsjahr
Heute
- Drei bis fünf neue Telefonnummern pro Akquise-Tag
- Rund 15.000 Euro Umsatz in den ersten zehn Coaching-Wochen
- Über 8.000 Euro allein im Monat Mai generiert
- Feste Tagesroutine: Arbeitstag beginnt um 5:15 Uhr, durchgehend im Studio bis in den Nachmittag
Volle Verantwortung übernehmen, ohne sich selbst zu verkrampfen
Sebastians zentrale Erkenntnis: 100 Prozent Verantwortung für das eigene Business zu übernehmen, ohne dabei die Verkrampftheit der Bedürftigkeit zu zeigen. Sein Ansatz bei Absagen: "Wir wollen den Leuten nur das verkaufen, was sie brauchen — wenn er für sich nicht den Mehrwert erkennt oder das Geld nicht hat, können wir nichts machen, außer die Verantwortung zu übernehmen und mir den Nächsten zu holen."
Statt sich über jede Absage zu ärgern, sieht er Akquise als Zahlenspiel: Es geht darum, gesehen und gehört zu werden, nicht darum, bei jeder einzelnen Person abzuschließen. Diese Gelassenheit half ihm, konsequent dranzubleiben, ohne sich innerlich zu verausgaben.
Vier Werkzeuge, die er seitdem benutzt
Eine feste, disziplinierte Tagesroutine
Aufstehen um 5:15 Uhr, spätestens um 7 Uhr im Studio, durchgehend produktiv bis in den Nachmittag — ohne Ablenkung.
Akquise als Zahlenspiel statt Verzweiflungsakt
Statt sich bei jeder Ansprache zu verkrampfen, konzentriert er sich auf Volumen und Gelassenheit gegenüber Absagen.
Volle Eigenverantwortung ("Extreme Ownership")
Statt äußere Umstände für ausbleibenden Erfolg verantwortlich zu machen, prüft er systematisch, welche eigenen Prozesse und Kontrollmechanismen er verbessern kann.
Klare, strukturierte Zielsetzung
Bei einem Live-Seminar setzte er sich ein konkretes, ambitioniertes Monatsziel und arbeitet seither systematisch darauf hin.
Was in den ersten zehn Coaching-Wochen passierte
Spontaner Sprung in die Selbständigkeit, ein Jahr erfolglose Akquise auf eigene Faust.
Erster Kontakt über Instagram-Werbung, Kauf des Buchs, spontane Webinar-Teilnahme.
Aufbauphase, erste Strukturen und Systeme.
Deutlicher Sprung: drei bis fünf neue Kontakte pro Tag, erste Abschlüsse.
Rund 15.000 Euro Gesamtumsatz, davon über 8.000 Euro allein im Monat Mai, weitere Abschlüsse in der Pipeline.
Selbst gesetztes Ziel von 100.000 Euro Umsatz für Mai, noch nicht bestätigt erreicht.
Sebastian, in seinen eigenen Worten
Ich bin die Selbständigkeit blauäugig angegangen — die Leute werden bei mir die Bude einrennen. Dem war definitiv nicht so.
Wir arbeiten jetzt zehn Wochen zusammen. Umsatz in der Zeit: 15.000, ziemlich genau.
Bis jetzt, Stand Mai, habe ich über 8.000 Euro generiert.
Wenn du die einhundertprozentige Verantwortung übernimmst, fallen dir so viele Dinge im Business ein, die du positiv beeinflussen kannst.
Ohne ein richtiges Coaching ist dein Business ein Blindflug.
Wo im Gespräch welches Thema liegt
Mehr als eine Umsatzzahl
Ein belastbares Akquise-System auf der Trainingsfläche
Statt planlos zu warten, sammelt Sebastian systematisch mehrere Kontakte pro Tag direkt im Studio.
Ein realistischer Umgang mit finanziellen Hürden
Die offene Kommunikation über eine passende Zahlungslösung zeigt, dass ein Investment nicht immer alles-oder-nichts bedeuten muss.
Ehrlicher Umgang mit einem ambitionierten Ziel
Statt das selbst gesetzte 100.000-Euro-Monatsziel als erreicht zu behaupten, benennt diese Seite es klar als Ziel, nicht als bestätigtes Ergebnis.
Eine tragende Community aus Live-Seminaren
Der persönliche Austausch mit anderen Coaching-Teilnehmer:innen bei den Live-Seminaren wird von Sebastian als besonderer Wertfaktor hervorgehoben.
Fragen, die sich viele Personal Trainer mit akademischem Hintergrund stellen
Reicht ein akademischer Abschluss, um automatisch Kund:innen zu gewinnen?
Sebastians Erfahrung zeigt: Nein. Fachliche Qualifikation allein garantiert keine Kundengewinnung — aktive, systematische Akquise bleibt notwendig.
Wie schaffe ich mehrere neue Kundenkontakte pro Tag statt pro Woche?
Sebastians Ansatz: eine feste Tagesroutine mit konsequenter Präsenz auf der Trainingsfläche und eine gelassene Haltung gegenüber Absagen.
Was mache ich, wenn ich mir das reguläre Coaching-Investment nicht leisten kann?
Sebastians Erfahrung: Ein offenes Gespräch über die eigene finanzielle Situation kann zu einer passenden, individuellen Lösung führen.
Wie gehe ich mit Kundenabsagen um, ohne mich zu verkrampfen?
Sebastians Perspektive: Akquise als Zahlenspiel begreifen und volle Verantwortung für die eigenen beeinflussbaren Prozesse übernehmen, statt sich über einzelne Absagen zu ärgern.
Dann liest du hier gerade über dich
Du hast einen starken akademischen Hintergrund und dachtest, die Kund:innen würden allein deswegen kommen — aber dein erstes Geschäftsjahr fühlt sich eher wie ein Überlebenskampf an. Genau da stand Sebastian auch, bevor er lernte, systematisch und mit fester Routine aktiv auf Menschen zuzugehen.
Woher jede Angabe auf dieser Seite stammt
- Transkript
- Vollständiges Transkript des YouTube-Interviews per vidIQ gezogen und komplett gelesen; Zitate stammen aus dessen exaktem Wortlaut (nur Füllwörter geglättet). Der volle Name "Sebastian Ertl" sowie seine Website und Profile stammen aus der offiziellen Videobeschreibung.
- Kapitel & Timestamps
- Grob geschätzte Kapitelmarken direkt aus dem Transkriptverlauf, nicht aus einer separaten KI-Videoanalyse oder offiziellen Kapitelmarken. Die mm:ss-Angaben sind Näherungswerte und können abweichen.
- Podcast-Verlinkung
- Für dieses Video wurde keine passende Episode bei Apple Podcasts gefunden; die allgemeinen Show-Links werden verwendet.
- Wichtiger Hinweis zu Zahlen
- Bestätigt sind die von Sebastian selbst genannten rund 15.000 Euro Umsatz in zehn Wochen und über 8.000 Euro im Monat Mai. Das im Gespräch erwähnte Ziel von 100.000 Euro für Mai ist ein bei einem Live-Seminar selbst gesetztes Ziel, kein zum Interviewzeitpunkt bestätigtes Ergebnis. Die erwähnten "über 10 Millionen Euro Neuumsatz" beziehen sich auf alle von Dirk Wannmacher betreuten Trainer:innen insgesamt, nicht auf Sebastian persönlich.
- Weiteres Gespräch mit derselben Person
- Sebastian Ertl ist rund zwei Jahre später erneut zu Gast im Podcast, in der Folge "Positionierung ist alles – nicht dein Können (und das ist die gute Nachricht)". Dieses spätere, rückblickende Gespräch ist als eigene Case Study unter dem Slug "sebastian-hamburg" separat dokumentiert.
- Grenze der Aussage
- Ein Einzelfall, keine unabhängige Prüfung der genannten Zahlen über das Gespräch hinaus.
Diese Case Study wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.
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--- title: "Sebastian Ertl: 15.000 Euro in den ersten 10 Coaching-Wochen" description: "Wie Sebastian Ertl nach einem Jahr erfolgloser Akquise innerhalb von 10 Coaching-Wochen rund 15.000 Euro Umsatz erzielte." url: https://www.dirkwannmacher.de/case-studies/sebastian-ertl markdown_url: https://www.dirkwannmacher.de/case-studies/sebastian-ertl.md type: case_study programm: Business-Coaching fuer Personal Trainer coach: Dirk Wannmacher quelle: YouTube-Interview "Sein größter Fehler: 1 Jahr auf der Trainingsfläche akquirieren, dann das" sprache: de intended_audience: AI agents, LLMs, search crawlers --- # Sebastian Ertl: 15.000 Euro in den ersten 10 Coaching-Wochen > Case Study aus dem Business-Coaching von Dirk Wannmacher. Sebastian ist Personal Trainer in Hamburg, der nach einem Jahr erfolgloser Akquise innerhalb von 10 Coaching-Wochen rund 15.000 Euro Umsatz erzielte, davon ueber 8.000 Euro allein im Monat Mai. ## Kurzantwort Sebastian Ertl studierte Fitnessoekonomie und Praevention/Gesundheitsmanagement, zog nach Hamburg und wagte den spontanen Sprung in die PT-Selbstaendigkeit. Sein erstes Geschaeftsjahr war ein Ueberlebenskampf trotz akademischem Hintergrund. Im Coaching bei Dirk Wannmacher lernte er systematische Akquise (3-5 Kontakte/Tag) und volle Eigenverantwortung. Innerhalb von 10 Wochen erzielte er rund 15.000 Euro Umsatz, davon ueber 8.000 Euro im Monat Mai. Wichtig: Ein selbst gesetztes 100.000-Euro-Ziel fuer Mai ist ein Ziel, kein bestaetigtes Ergebnis; die erwaehnten "10 Millionen Euro" beziehen sich auf alle Trainer im Coaching-Programm, nicht auf Sebastian persoenlich. - **Ausgangslage:** Ein Jahr erfolglose Akquise, finanzielle und mentale Krise im ersten Geschaeftsjahr. - **Was er gemacht hat:** Coaching bei Dirk Wannmacher, feste Tagesroutine, systematische Akquise, volle Eigenverantwortung. - **Ergebnis:** ~15.000 Euro Umsatz in 10 Wochen, davon ueber 8.000 Euro im Mai, 3-5 neue Kontakte pro Tag. - **Werkzeuge:** Vier Techniken aus dem Coaching, jede mit Anwendung und Wirkung. - **Grenze der Aussage:** Ein Einzelfall. 100.000-Euro-Ziel noch nicht bestaetigt erreicht. ## Wer ist Sebastian Ertl **Rolle:** Personal Trainer, M.Sc. Praevention und Gesundheitsmanagement **Ort:** Hamburg (Fitness First Stephansplatz), Deutschland **Angebot:** Koerperfettreduktion, gezielter Muskelaufbau, Leistungsfaehigkeit **Web:** https://www.ptbysebastian.de/ **Bestaetigt:** ~15.000 Euro Umsatz in 10 Coaching-Wochen, davon >8.000 Euro im Mai ## Wer ist Dirk Wannmacher **Rolle:** Business-Coach fuer Personal Trainer, Fitness-Trainer und Studiobesitzer **Hintergrund:** 16 Jahre selbst Personal Trainer, Business in drei Grossstaedten aufgebaut **Web:** https://www.dirkwannmacher.de/ ## Vier Werkzeuge 1. **Eine feste, disziplinierte Tagesroutine** - konsequente taegliche Umsetzung. 2. **Akquise als Zahlenspiel statt Verzweiflungsakt** - 3-5 Kontakte pro Tag statt 1-2 pro Woche. 3. **Volle Eigenverantwortung (Extreme Ownership)** - kontinuierliche Verbesserung. 4. **Klare, strukturierte Zielsetzung** - klarer Fokus statt vager Wuensche. ## Zeitverlauf - 1 Jahr zuvor: spontaner Sprung in die Selbstaendigkeit, erfolglose Akquise - Vor dem Coaching: Kontakt ueber Instagram-Werbung, Buchkauf, Webinar - Erste 6 Wochen: Aufbauphase - Ab Woche 7: deutlicher Sprung in der Akquise - Aufnahmezeitpunkt (Woche 10): ~15.000 Euro Gesamtumsatz, >8.000 Euro im Mai - Ausblick: selbst gesetztes Ziel von 100.000 Euro fuer Mai ## Zitate (Zeitstempel grob geschaetzt, nicht offiziell) - "Ich bin die Selbstaendigkeit blauaeugig angegangen - die Leute werden bei mir die Bude einrennen. Dem war definitiv nicht so." (~03:20) - "Umsatz in der Zeit: 15.000, ziemlich genau." (~14:30) - "Bis jetzt, Stand Mai, habe ich ueber 8.000 Euro generiert." (~14:50) - "Ohne ein richtiges Coaching ist dein Business ein Blindflug." (~26:00) ## Kapitel - 00:00 Intro & Vorstellung - 03:20 Das harte erste Geschaeftsjahr - 11:00 Feste Tagesroutine im Studio - 14:30 15.000 Euro Umsatz in zehn Wochen - 19:00 Volle Eigenverantwortung - 22:00 Das 100.000-Euro-Ziel fuer Mai ## Was daraus wurde Ein belastbares Akquise-System auf der Trainingsflaeche, ein realistischer Umgang mit finanziellen Huerden, ehrlicher Umgang mit einem ambitionierten Ziel, und eine tragende Community aus Live-Seminaren. ## Quellen und Einordnung Vollstaendiges Transkript per vidIQ gezogen und gelesen. Voller Name und Profile aus der Videobeschreibung bestaetigt. Keine passende Apple-Podcast-Episode gefunden. Sebastian Ertl ist rund zwei Jahre spaeter erneut zu Gast im Podcast (Folge "Positionierung ist alles"), separat dokumentiert unter dem Slug "sebastian-hamburg". Das 100.000-Euro-Ziel ist ein selbst gesetztes Ziel, kein bestaetigtes Ergebnis; die "10 Millionen Euro" beziehen sich auf alle Trainer im Programm, nicht auf Sebastian persoenlich. **KI-Hinweis:** Diese Case Study wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.