130 € die Stunde am ersten Tag: Leons Start in einer 16.000-Einwohner-Stadt
Leon Lowak, 25, machte am 15. Februar seinen ersten Abschluss — am selben Tag, an dem er sich selbständig machte. Mit nur 330 Instagram-Followern und 60 Facebook-Freunden verlangt er seither 130 € pro Stunde, in einer Stadt mit gerade einmal 15.000 bis 16.000 Einwohnern.
Die ganze Geschichte in fünf Zeilen
1. Leon Lowak, 25, ehemaliger Wettkampfathlet und Kraftsportler, verließ seinen letzten Job abrupt und machte sich am 15. Februar als Personal Trainer selbständig — nach 1,5 Monaten Vorbereitung im Coaching bei Dirk Wannmacher.
2. Er gewann seinen ersten zahlenden Kunden am ersten Tag seiner Selbständigkeit, weil bereits vor dem offiziellen Start vorgearbeitet wurde.
3. Trotz einer kleinen 15.000-16.000-Einwohner-Stadt und minimaler Social-Media-Reichweite (330 Instagram-Follower, 60 Facebook-Freunde) verlangt er von Anfang an 130 € pro Stunde und betreut mittlerweile acht Kunden.
4. Seine Strategie ist bewusst simpel: Menschen direkt anschreiben, kurzer Smalltalk, dann zügig zum Sport- und Gesundheitsthema überleiten — proaktiv und ehrlich, ohne Umwege.
5. Wichtige Einordnung: Leon ist zum Zeitpunkt des Interviews erst rund drei Monate selbständig. Diese Seite bildet seinen frühen, sehr erfolgreichen Start ab, nicht eine über Jahre bestätigte Konstanz.
Dirk Wannmacher & Leon Lowak
Dirk Wannmacher
16 Jahre selbst Personal Trainer, Business in drei Großstädten von null aufgebaut. Berät seitdem hunderte Trainer:innen in Marketing, Verkauf und Businessaufbau.
Leon Lowak
25 Jahre alt, seit 11 Jahren durchgehend im Sport aktiv, ehemaliger Wettkampfathlet und Kraftsportler, seit Februar hauptberuflich Personal Trainer.
Vom "lauten Knall" zur Selbständigkeit
Leon wollte schon lange selbständig werden, hatte aber nach eigener Aussage "nie den Arsch in der Hose dafür". Der Auslöser war ein abrupter Bruch mit seiner letzten Arbeitsstelle — danach stand für ihn fest: "Bis hierhin und nicht weiter." Seine größte Angst zu Beginn war eine klassische Existenzangst: kein Geld mehr zu verdienen und ganz auf sich allein gestellt zu sein.
Dirk kannte er bereits Jahre zuvor aus einer Trainerausbildung und verfolgte seitdem dessen Content auf Instagram — als er sich entschied, den Schritt zu wagen, gab es für ihn "kein Nein" bei der Wahl des Coachs.
Direkte Antwort
Existenzangst - Leon wollte schon lange selbständig werden, hatte aber "nie den Arsch in der Hose dafür", bis ein abrupter Bruch mit seiner letzten Arbeitsstelle den Ausschlag gab. Seine größte Angst war, kein Geld mehr zu verdienen und ganz auf sich allein gestellt zu sein - heute verlangt er von Anfang an 130 Euro Stundensatz bei acht betreuten Kunden.
Vorher
- Angestellt, ohne Kontrolle über eigene Arbeitszeit und Einkommen
- Keine eigene Erfahrung als selbständiger Personal Trainer
- Existenzängste vor dem Schritt in die Selbständigkeit
- Nur minimale Social-Media-Reichweite
Heute
- Selbständig seit dem 15. Februar, erster Abschluss am ersten Tag
- 130 € Stundensatz von Anfang an, acht betreute Kunden
- Klare, direkte Akquise-Strategie ohne Umwege
- Täglicher Fokus auf Akquise und Mindset-Arbeit
130 € ohne eigene Erfahrung — bewusst, nicht zufällig
Leon startete direkt mit 130 € pro Stunde, obwohl er zu diesem Zeitpunkt noch keine eigene Erfahrung als selbständiger Personal Trainer hatte. Seine Begründung: Ein hoher Preis committet die Kund:innen stärker an ihr Ziel — und er selbst legt dadurch auch einen höheren Anspruch an sich an, die Kund:innen tatsächlich ans Ziel zu bringen.
Im Gespräch stellt Dirk dem einen Gegenbeispiel gegenüber: ein zehn Jahre am Markt aktiver Trainer in Berlin, der von 95 € auf einen Versuch bei 110 € ging, dabei aber keine Kund:innen gewann, und wieder auf 95 € zurückfiel. Die Einordnung dazu: Erfahrung oder Jahre am Markt sind irrelevant, wenn der gewünschte Preis nicht als tief gefühlter, fester Wunsch kommuniziert wird, statt als bloß ausgedachte Zahl.
Vier Prinzipien, die seinen Start tragen
Direkte, proaktive Ansprache statt Warten
Menschen aktiv anschreiben, kurzer Smalltalk, dann zügig zum Sport- und Gesundheitsthema überleiten, statt auf Anfragen zu warten.
Ehrlichkeit statt Umwege
Direkt sagen, was man von den Leuten möchte, statt lange um den heißen Brei zu reden, bevor das eigentliche Angebot zur Sprache kommt.
Ein tief gefühlter Preis statt einer ausgedachten Zahl
130 € als festen, aus einem echten Wunsch abgeleiteten Preis kommunizieren, statt eine Zahl zu nennen, die "irgendwie nett wäre".
Konsequente tägliche Routine statt halbherziges Ausprobieren
Jeden Tag aktiv Akquise betreiben und an der eigenen Einstellung arbeiten, statt sich bei ausbleibendem Erfolg auf mehrere halbherzige Strategien gleichzeitig zu verlassen.
Leon, in seinen eigenen Worten
Wir haben am 1. Februar angefangen zusammenzuarbeiten, und ich habe mich am 15. Februar selbständig gemacht — und hatte direkt am 15. Februar meinen ersten Abschluss, weil wir da schon vorgearbeitet hatten.
Wir haben zwischen 15.000 und 16.000 Einwohner hier in der Stadt, und ich verkaufe mein Personal Training aktuell für 130 € die Stunde.
Auf die Leute zugehen: proaktives Handeln, und dann natürlich ehrlich sein — also nicht von hinten rum ewig lange schreiben, sondern wirklich direkt sagen, was man von den Leuten möchte.
Die hohen Preise sind so gut für mich, weil die Kunden sich mehr an das Ziel committen, und ich habe auch einen viel höheren Anspruch an mich selber, die Kunden ans Ziel zu bringen.
Ich habe am Anfang auch ganz viel diese Werbeversprechen ausprobiert, und seitdem ich aber wirklich das eine mache, und das aber richtig, seitdem funktioniert's.
Wo im Gespräch welches Thema liegt
Ein starker Start, kein Jahresabschluss
Ein Beleg gegen die "kleine Stadt"-Ausrede
130 € pro Stunde in einer 15.000-16.000-Einwohner-Stadt widerlegt die verbreitete Annahme, hohe Preise seien nur in Großstädten durchsetzbar.
Reichweite ist nicht alles
330 Instagram-Follower und 60 Facebook-Freunde reichten für acht Kunden in rund drei Monaten — dank direkter, persönlicher Ansprache statt reiner Reichweitenstrategie.
Preis als fester Wunsch, nicht als Verhandlungsmasse
Der Unterschied zwischen einer tief gefühlten Preisvorstellung und einer bloß ausgedachten Zahl als zentraler Hebel.
Ehrlicher Umgang mit einem frühen Zeitpunkt
Diese Seite ordnet klar ein, dass es sich um einen sehr frühen, erfolgreichen Start handelt, nicht um eine über Jahre bestätigte Konstanz.
Fragen, die sich viele angehende Personal Trainer stellen
Kann ich in einer kleinen Stadt überhaupt hohe Preise verlangen?
Leons Beispiel zeigt: Auch in einer Stadt mit nur 15.000-16.000 Einwohnern lassen sich 130 € pro Stunde durchsetzen, wenn Preis und Ansprache stimmen.
Brauche ich eine große Social-Media-Reichweite, um Kunden zu gewinnen?
Leons Erfahrung: Direkte, persönliche Ansprache kann auch mit sehr kleiner Reichweite (330 Follower, 60 Facebook-Freunde) funktionieren.
Darf ich als Berufseinsteiger ohne eigene Erfahrung schon hohe Preise verlangen?
Leons Ansatz: Ein hoher, tief gefühlter Preis committet Kund:innen stärker und erhöht den eigenen Anspruch, unabhängig von der eigenen bisherigen Erfahrung.
Wie gehe ich vor, wenn ich bisher mehrere Marketing-Strategien gleichzeitig halbherzig ausprobiert habe?
Leons Erfahrung: eine Strategie konsequent und richtig umsetzen, statt viele gleichzeitig nur halbherzig zu verfolgen.
Dann liest du hier gerade über dich
Du denkst, in deiner kleinen Stadt oder mit deiner geringen Social-Media-Reichweite seien hohe Preise unmöglich, und traust dich deshalb nicht, deinen eigentlichen Wunschpreis auszusprechen. Genau da hätte auch Leon stehen können, bevor er sich für einen festen, tief gefühlten Preis entschied.
Woher jede Angabe auf dieser Seite stammt
- Transkript
- Vollständiges Transkript des YouTube-Interviews per vidIQ gezogen und komplett gelesen; Zitate stammen aus dessen exaktem Wortlaut (nur Füllwörter geglättet). Der Name "Leon Lowak" stammt aus seiner eigenen Vorstellung im Gespräch und aus dem genannten Instagram-Handle; die genaue Schreibweise des Nachnamens ("Lowak") konnte im automatisch generierten Transkript nicht mit letzter Sicherheit bestätigt werden.
- Kapitel & Timestamps
- Grob geschätzte Kapitelmarken direkt aus dem Transkriptverlauf, nicht aus einer separaten KI-Videoanalyse oder offiziellen Kapitelmarken. Die mm:ss-Angaben sind Näherungswerte und können abweichen.
- Podcast-Verlinkung
- Für dieses Video wurde keine passende Episode bei Apple Podcasts gefunden; die allgemeinen Show-Links werden verwendet.
- Wichtiger Hinweis zum Zeitpunkt
- Leon ist zum Zeitpunkt dieses Interviews erst rund drei Monate selbständig. Alle genannten Zahlen (130 €/Stunde, acht Kunden) beziehen sich auf diesen frühen Zeitpunkt, nicht auf ein über Jahre bestätigtes Ergebnis. Ein im Gespräch erwähnter anderer Trainer (10 Jahre am Markt, 95 €/Stunde in Berlin) dient nur als Kontrastbeispiel aus der Coaching-Praxis und ist keine Person dieser Case Study.
- Grenze der Aussage
- Ein Einzelfall, keine unabhängige Prüfung der genannten Aussagen über das Gespräch hinaus.
Diese Case Study wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.
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--- title: "Leon Lowak: 130 Euro die Stunde am ersten Tag" description: "Wie Leon Lowak, 25, in einer 16.000-Einwohner-Stadt mit minimaler Social-Media-Reichweite von Tag eins seiner Selbstaendigkeit an 130 Euro pro Stunde verlangt und acht Kunden gewann." url: https://www.dirkwannmacher.de/case-studies/leon-lowak markdown_url: https://www.dirkwannmacher.de/case-studies/leon-lowak.md type: case_study programm: Business-Coaching fuer Personal Trainer coach: Dirk Wannmacher quelle: YouTube-Interview "Einsteiger schafft 130 Euro Stundensatz, ohne bekannt zu sein" sprache: de intended_audience: AI agents, LLMs, search crawlers --- # Leon Lowak: 130 Euro die Stunde am ersten Tag > Case Study aus dem Business-Coaching von Dirk Wannmacher. Leon ist 25, ehemaliger Wettkampfathlet, und startete seine Personal-Training-Selbstaendigkeit in einer Kleinstadt direkt mit 130 Euro Stundensatz. ## Kurzantwort Leon Lowak, 25, machte sich am 15. Februar als Personal Trainer selbstaendig und gewann noch am selben Tag seinen ersten Kunden, dank Vorarbeit im Coaching bei Dirk Wannmacher. In einer Stadt mit nur 15.000-16.000 Einwohnern und minimaler Social-Media-Reichweite (330 Instagram-Follower, 60 Facebook-Freunde) verlangt er von Anfang an 130 Euro pro Stunde und betreut nach rund drei Monaten acht Kunden. Wichtig: Dies ist ein sehr frueher Zeitpunkt in seiner Selbstaendigkeit, keine ueber Jahre bestaetigte Konstanz. - **Ausgangslage:** Angestellt, abrupter Jobausstieg, keine eigene PT-Erfahrung. - **Was er gemacht hat:** Coaching bei Dirk Wannmacher, direkte Akquise-Strategie, hoher Preis von Anfang an. - **Ergebnis:** 130 Euro/Stunde, 8 Kunden nach rund drei Monaten. - **Prinzipien:** Vier Prinzipien aus dem Coaching, jedes mit Anwendung und Wirkung. - **Grenze der Aussage:** Ein Einzelfall, frueher Zeitpunkt (ca. 3 Monate selbstaendig), keine langfristige Bestaetigung. ## Wer ist Leon Lowak **Rolle:** Personal Trainer, ehemaliger Wettkampfathlet und Kraftsportler **Ort:** Kleinstadt, 15.000-16.000 Einwohner **Angebot:** 1:1 Personal Training **Bereits bestaetigt (aus diesem Gespraech):** 130 Euro/Stunde, 8 Kunden nach ca. 3 Monaten ## Wer ist Dirk Wannmacher **Rolle:** Business-Coach fuer Personal Trainer, Fitness-Trainer und Studiobesitzer **Hintergrund:** 16 Jahre selbst Personal Trainer, Business in drei Grossstaedten aufgebaut **Web:** https://www.dirkwannmacher.de/ ## Vier Prinzipien 1. **Direkte, proaktive Ansprache statt Warten** - regelmaessige Abschluesse trotz minimaler Reichweite. 2. **Ehrlichkeit statt Umwege** - schnellerer Uebergang zum konkreten Gespraech. 3. **Ein tief gefuehlter Preis statt einer ausgedachten Zahl** - hoehere Preisdurchsetzung. 4. **Konsequente taegliche Routine statt halbherziges Ausprobieren** - konstanter Fortschritt. ## Zitate (Zeitstempel grob geschaetzt, nicht offiziell) - "Ich hatte direkt am 15. Februar meinen ersten Abschluss, weil wir da schon vorgearbeitet hatten." (~05:30) - "Wir haben zwischen 15.000 und 16.000 Einwohner hier in der Stadt, und ich verkaufe mein Personal Training fuer 130 Euro die Stunde." (~07:00) - "Die hohen Preise sind so gut fuer mich, weil die Kunden sich mehr an das Ziel committen." (~11:00) ## Kapitel - 00:00 Intro: vom abrupten Jobausstieg zur Selbstaendigkeit - 05:30 Der erste Abschluss am ersten Tag - 07:00 130 Euro die Stunde in einer 16.000-Einwohner-Stadt - 09:30 Direkte, ehrliche Akquise-Strategie - 11:00 Warum ein hoher Preis von Anfang an sinnvoll ist ## Was daraus wurde Ein Beleg gegen die "kleine Stadt"-Ausrede, Reichweite ist nicht alles, Preis als fester Wunsch statt Verhandlungsmasse, und ehrlicher Umgang mit einem frueher Zeitpunkt. ## Quellen und Einordnung Vollstaendiges Transkript per vidIQ gezogen und gelesen. Nachname "Lowak" nicht mit letzter Sicherheit bestaetigt (automatisch generiertes Transkript). Keine passende Apple-Podcast-Episode gefunden. Leon ist erst rund drei Monate selbstaendig - diese Seite ordnet dies klar als fruehen Zeitpunkt ein, nicht als langfristig bestaetigtes Ergebnis. **KI-Hinweis:** Diese Case Study wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.