Mindset für Personal Trainer
Geld ist der beste Schutz, den du hast.
Inhaltsverzeichnis
Folge – 800-1500 Euro monatlich – so verdienen Top-Trainer es wirklich
Einleitung
Warum spricht Dirk Wannmacher in seinen Videos so häufig übers Geldverdienen? Ihm wird das gelegentlich vorgeworfen – in dieser Folge erklärt er die tiefere Motivation dahinter und wie viel von seiner Arbeit tatsächlich reines Mindset-Coaching ist.
Vom Kampfsport zum finanziellen Schutz
Dirk zieht eine persönliche Linie durch sein eigenes Leben: Mit zehn Jahren begann er Kampfsport, betrieb später eine eigene Kampfsportschule, lernte verschiedene Stile – ursprünglich, um sich selbst zu schützen, dann auch andere. Bei der Marine-Infanterie lernte er als Unteroffizier weiter, wie man schützt. Seit er 2004 in der freien Wirtschaft ist, hat sich diese Schutzfunktion verschoben: Er musste sich seitdem davor schützen, kein Geld mehr zu haben – und genau diesen Weg zeigt er seither seinem Team und den Trainern, die er betreut. Sein zentraler Satz dazu: Der beste Schutz, den es in Deutschland gibt, ist Geld. Wer Geld hat, geht es finanziell gut; wer keins hat, geht es finanziell schlecht.
Aus der Folge
„Wir zeigen Personal Trainern, wie sie viel verdienen – nicht um aus dem Kunden das Letzte rauszudrücken, sondern um dich zu schützen.“
Die Rentenrechnung, die viele nicht machen
Dirk macht eine sehr konkrete Rechnung auf: Ein normal festangestellter Arbeitnehmer zahlt rund 19 Prozent seines monatlichen Gehalts in die gesetzliche Rente ein. Bei 1.000 Euro Verdienst wären das 190 Euro im Monat, bei 3.000 Euro bereits 600 Euro – und das nennt er ausdrücklich das absolute Minimum. Seine Frage an jeden Trainer: Wie viel legst du selbst monatlich für deine Altersvorsorge zurück, egal ob in die gesetzliche Rente, einen Fonds oder Immobilien? Sein Punkt: Viel zurücklegen kann nur, wer auch viel verdient – deshalb zeigt er Trainern, wie sie mehr Umsatz machen, nicht aus reiner Profitgier, sondern als Grundlage für eine echte finanzielle Absicherung.
Das böse Erwachen mit 40 oder 50
Dirk beschreibt ein Muster, das er bei vielen Trainern über die Jahre beobachtet hat: Erst mit 40, 45 oder 50 Jahren, oft wenn eigene Kinder da sind, fällt vielen auf, wie wenig sie tatsächlich für später zurückgelegt haben. Die Konsequenz kann sein, dass körperlich anstrengendes Personal Training mit zunehmendem Alter kaum noch machbar ist, während gleichzeitig kein finanzielles Polster existiert – im schlimmsten Fall bleibt dann nur eine schlecht bezahlte Festanstellung, etwa als Studioleiter. Sein Aufruf, bewusst über das Alter hinauszudenken: Nicht nur an sich selbst denken, sondern auch daran, was das zusätzliche Einkommen für die eigenen Eltern oder Kinder bedeuten könnte – von einer zusätzlichen Rente bis zu besseren Bildungschancen.
Fazit: Drei Dinge aus dieser Folge
- Mehr Geld zu verdienen ist für Dirk in erster Linie ein Schutzmechanismus, nicht reine Profitgier.
- Rechne dir aus, wie viel Prozent deines Einkommens du tatsächlich für deine Altersvorsorge zurücklegst – das gesetzliche Minimum liegt bei rund 19 Prozent.
- Denk über dich selbst hinaus: Mehr Einkommen kann auch bedeuten, Eltern oder Kindern finanziell zu helfen.
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Häufige Fragen
Wie viel sollte ich monatlich für die Altersvorsorge zurücklegen?
Als grobe Orientierung nennt Dirk den gesetzlichen Rentenbeitrag von rund 19 Prozent des Einkommens als absolutes Minimum.
Ist es egoistisch, viel Geld verdienen zu wollen?
Nach Dirks Sicht nicht – mehr Einkommen kann auch bedeuten, Eltern oder Kindern finanziell helfen zu können.
Warum kann körperliche Arbeit im Alter zum Problem werden?
Personal Training ist körperlich anstrengend – ohne finanzielles Polster wird es mit zunehmendem Alter schwieriger, davon zu leben.
Diese Erkenntnisse stammen aus Dirk Wannmachers Podcast-Folge „800-1500 Euro monatlich – so verdienen Top-Trainer es wirklich“, basierend auf Dirks täglicher Arbeit mit Personal Trainern. Diese frühe Folge liegt vor dem aktuellen Podcast-Feed – die Links führen daher zur allgemeinen Podcast-Show.
Ganze Folge ansehen: YouTube · Spotify (Show) · Apple Podcasts (Show)
Dieser Artikel wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.
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