Tim Landwehrmann: Wie er als Angestellter seine ersten Personal-Training-Kunden gewann

Diese Case Study, lesbar für Menschen.
Eine Case Study · Business Hacks für Personal Trainer

Vom Gerät aufgestanden und weggegangen: Wie Tim Landwehrmann trotzdem seine ersten Kunden gewann

Tim Landwehrmann ist Personal Trainer aus Frankfurt am Main und arbeitet noch in Festanstellung. Im Gespräch mit Dirk erzählt er, wie er ohne einen einzigen eigenen Kunden gestartet ist, was ihm die Angst vor dem Nein genommen hat und warum aus Skepsis auf der Fläche Neugier wurde.

Direkte Antwort: Wie hat Tim Landwehrmann neben der Festanstellung seine ersten Kunden gewonnen?

Nach eigener Aussage mit Einwandbehandlung als festem System, gelassenem Umgang mit Absagen, Sichtbarkeit auf der Fläche und einem Mentor als Backup. Eine spontane Flyer-Aktion im Verein brachte ihm eine Zusammenarbeit. Eine Kundin hat er über drei Monate betreut, zwei weitere Kunden betreut er aktuell. Umsätze nennt er im Gespräch nicht.

Vorschaubild: Interview mit Tim Landwehrmann
Frankfurt
Personal Trainer neben der Festanstellung
3 Kunden
eine Kundin abgeschlossen, zwei aktuell
3 Monate
Betreuung der ersten Kundin
Ziel 10.000 €
sein nächstes Ziel, noch kein Ergebnis
Die Kurzfassung

Die ganze Geschichte in fünf Zeilen

Ausgangslage: Tim Landwehrmann arbeitet in Frankfurt am Main in Festanstellung im Fitnessbereich und hat eine große Weiterbildung zum Mastertrainer gemacht. Er hatte das Fachwissen, aber null Kunden auf selbstständiger Basis und keine Idee, wie er starten soll.

Was er gemacht hat: Er holte sich Dirk als Mentor, lernte Einwandbehandlung und Kundenansprache, sprach Menschen auf der Fläche an und nutzte spontane Chancen wie einen Flyer im Verein. Absagen nimmt er heute gelassen.

Ergebnis: Nach eigener Aussage hat er eine Kundin über drei Monate erfolgreich betreut und betreut zwei weitere. Einer will verlängern. Sein nächstes Ziel: die 10.000 Euro zu knacken.

Werkzeuge: Acht Werkzeuge, die er im Gespräch beschreibt, von der Einwandbehandlung bis zur wöchentlichen Sichtbarkeit.

Grenze der Aussage: Tim nennt keine Umsätze oder Preise. Die 10.000 Euro sind ein Ziel, kein erreichtes Ergebnis. Alles auf dieser Seite sind seine eigenen Angaben und Eindrücke, nicht unabhängig geprüft.

Wer hier spricht

Dirk Wannmacher & Tim Landwehrmann

Business-Coach

Dirk Wannmacher

Deutschland

16 Jahre selbst Personal Trainer, Business in drei Großstädten von null aufgebaut. Berät seitdem hunderte Trainer:innen in Marketing, Verkauf und Businessaufbau. Arbeitet mit Tim zusammen und führt ihn hier durch das Gespräch.

Personal Trainer

Tim Landwehrmann

Frankfurt am Main, Deutschland

Spezialisiert auf Muskelaufbau und Rehabilitation mit einem ganzheitlichen Ansatz aus Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit. Hat eine große Weiterbildung zum Mastertrainer gemacht, arbeitet noch in Festanstellung im Fitnessbereich, betreut nebenbei eigene Kunden in einem Studio und gibt Kurse in einem Verein.

Der Ausgangspunkt

Viel Wissen, kein einziger eigener Kunde

Tim hat sich in seiner Anstellung stark weitergebildet und sich in Anatomie und Biomechanik vertieft. Er merkte aber, dass er sein Wissen so nicht anwenden konnte, wie er es wollte. Das positive Feedback seiner Kunden und die Frage einiger, ob er nicht Personal Training anbieten wolle, brachten ihn auf die Idee. Der Anfang war nach seinen Worten ein spontaner Impuls.

Wie man als Selbstständiger startet, wusste er nicht. Er hatte das Handwerkszeug im Training, aber keine Idee, wie man Kunden gewinnt oder worauf man achten muss. Selbstständigkeit sei ein großes Wort, sagt er. Frankfurt ist eine große Stadt mit vielen Personal Trainern, das machte ihm die Frage nach der eigenen Nische nicht leichter.

Dirk fand er über eine Recherche. Glaubwürdig wirkte auf ihn, dass Dirk selbst Personal Trainer war und die Probleme aus eigener Erfahrung kennt. Er schrieb ihn spontan an, und so kam alles ins Rollen.

Vorher / Heute

Vorher

  • Festanstellung und null Kunden auf selbstständiger Basis
  • Viel Wissen, aber keine Ahnung vom Start in die Selbstständigkeit
  • Angst vor dem Verkaufen und vor der Absage
  • Unklar, wie er in einer großen Stadt an Kunden kommt
  • Zweifel, ob die Preise nicht viele abschrecken

Heute

  • Drei Kunden betreut, eine Kundin abgeschlossen, zwei aktuell
  • Ein System für die Einwandbehandlung und Nachfragen
  • Gelassener Umgang mit Absagen und die Nächsten weiter ansprechen
  • Sichtbarkeit durch Kontinuität, Kurse im Verein und feste Termine
  • Ein Mentor als Backup für jede Frage
Die Entscheidung

Warum Tim sich einen Mentor geholt hat

Tim sagt, er habe es ganz lange im Kopf gehabt, ob er es machen soll oder nicht. Sein Rat heute: einfach probieren und einen Mentor suchen. Das könne eine Abkürzung sein, gehöre aber auch dazu, selbst an sich zu arbeiten und umzusetzen.

Besonders wertvoll war für ihn jemand, den er jederzeit fragen kann und der schnell da ist. Dirk erinnert im Gespräch an Wochen, in denen etwas nicht klappte, etwa weil ein Studio nicht zusagte, und Tim bestätigt, dass er Woche für Woche drangeblieben ist. Im Live-Seminar hat er außerdem andere Teilnehmer kennengelernt, mit denen er bis heute in Kontakt ist.

Was er konkret tut

Acht Werkzeuge aus seinem Alltag

1

Mit dem Handwerkszeug starten

Tim hatte das Fachwissen, wusste aber nicht, wo er als Selbstständiger anfangen soll. Vom Coaching wollte er vor allem lernen, worauf man beim Start achten muss und wie man auf Kunden zugeht.

Wirkung nach seiner AussageEr sagt, dass das Handwerkszeug und die weitergehende Unterstützung ihm helfen, sich etwas aufzubauen, was ihm Spaß macht.
2

Einwandbehandlung als festes System

Wenn ein Interessent zögert, greift Tim auf ein System zurück und stellt Nachfragen, statt aufzugeben. Die Einwandbehandlung war am Anfang seine größte Baustelle.

Wirkung nach seiner AussageEr sagt, dass er dadurch anders ans Verkaufen herangeht und weniger Angst davor hat.
3

Ein Nein gelassen nehmen

Bei einer Absage wünscht er dem Interessenten viel Erfolg beim Training und geht weiter. Vielleicht ist der Kunde noch nicht so weit oder hatte eine andere Vorstellung vom Angebot.

Wirkung nach seiner AussageAnfangs kratzte es am Ego, heute sagt er: „Ist kein Problem.“ Er spricht trotzdem die Nächsten an.
4

Chancen im Alltag erkennen

Im Kurs im Verein nahm er spontan einen Flyer mit und verteilte ihn am Ende. Ein Teilnehmer kam auf ihn zu, es folgte ein Telefonat und daraus eine Zusammenarbeit.

Wirkung nach seiner AussageTim fasst es so zusammen: Manchmal muss man sich ein Herz fassen und spontan sein.
5

Auf der Fläche sichtbar bleiben

Je öfter Kunden ihn auf der Fläche und im Coaching sahen, desto mehr wurde aus Skepsis Neugier. Er sagt, dass vor allem Kontinuität und professionelles Auftreten dazu beitragen.

Wirkung nach seiner AussageKunden fingen an, Fragen zu stellen, riefen ihn an oder wurden von ihm zurückgerufen.
6

Den Fokus auf Kunden richten

Tim beschreibt, dass er mit einem klaren Fokus auf Neukunden manchmal schon am nächsten Tag eine Kontaktanfrage per E-Mail bekam. Das nimmt er als Hinweis, wie wichtig das Mindset ist.

Wirkung nach seiner AussageSeine Haltung: Einfach weitermachen, nicht aufgeben, durchziehen.
7

Jede Woche feste Termine und Small Talk

Er hat jede Woche Termine mit seinen Kunden und kommt dabei mit anderen Studiobesuchern ins Gespräch. Manche begrüßen ihn mit „Ach, da bist du wieder“.

Wirkung nach seiner AussageSo bekommen ihn nach seiner Beobachtung immer mehr Menschen auf den Schirm.
8

Einen Mentor als Backup nutzen

Tim kann seinem Coach jede Frage stellen und sich Rat holen, etwa wenn ein Kunde etwas Bestimmtes fragt. Wenn etwas nicht klappt, rät er selbst: weitermachen und an ein paar Stellschrauben drehen.

Wirkung nach seiner AussageBesonders wertvoll fand er die schnelle Erreichbarkeit und die intensive Zusammenarbeit.
Der Verlauf

Von der Festanstellung zu den ersten Kunden, so weit er es selbst erzählt

Davor

Tim arbeitet in Festanstellung im Fitnessbereich und macht dort eine große Weiterbildung zum Mastertrainer. Er sammelt viel Wissen, kann es aber nicht so anwenden, wie er möchte.

Der Impuls

Kunden geben ihm positives Feedback und fragen, ob er es nicht mit Personal Training versuchen will. Er hat keine Ahnung, wie er starten soll.

Der Kontakt zu Dirk

Er recherchiert, liest sich ein und findet Dirk. Glaubwürdig wirkt auf ihn, dass Dirk selbst Personal Trainer war. Er nimmt spontan Kontakt auf.

Die ersten Wochen

Null Kunden auf selbstständiger Basis. Er hat sein Fachwissen, weiß aber nicht, wo er anfangen soll und wie das Ganze funktioniert. Flächenakquise bringt viele Absagen.

Der Flyer

Im Verein verteilt er am Kursende spontan Flyer. Ein Teilnehmer meldet sich, es folgt ein Telefonat und die erste Zusammenarbeit.

Die erste Kundin

Eine Kundin schließt über drei Monate ab, arbeitet intensiv mit ihm und schreibt eine Bewertung, die er veröffentlichen darf. Für ihn der größte Erfolg bisher.

Heute

Tim betreut zwei weitere Kunden, einer will verlängern. Er gibt Kurse im Verein und arbeitet weiter in Festanstellung. Das Marketing nennt er seine größte offene Baustelle.

Ausblick

Sein Ziel: die 10.000 Euro knacken, mehr Kunden und Kooperationen. In ein bis zwei Jahren will er die Festanstellung erst reduzieren und dann aufgeben.

Im O-Ton

Tim, in seinen eigenen Worten

„Ich wusste nicht, wo ich anfangen soll, wie das Ganze funktioniert. Selbstständigkeit ist ja auch ein großes Wort.“
Über seine Ausgangslage vor dem Coaching03:13
„Ich habe mich am Anfang sehr unwohl gefühlt, anderen was zu verkaufen.“
Über seine ersten Hemmungen im Verkauf06:35
„Am Anfang war ich sehr verunsichert. Ich hatte sofort die Szene im Kopf, wenn ich auf Leute zugehe, dass die dann sagen: Nee, ich habe kein Interesse, oder: Lass mich in Ruhe.“
Über die Angst vor der Absage auf der Fläche11:04
„Ich merke einfach, dass ich mit meiner Dienstleistung und mit meinen Qualifikationen und mit meiner Menschlichkeit bei Kunden was auslösen und was erreichen kann.“
Über sein gewachsenes Selbstbewusstsein14:53
„Theorie ist das eine, aber Machen ist quasi das andere und fast wichtiger. Einfach machen, und wenn es nicht klappt, immer noch mal weitermachen, vielleicht an ein paar Stellschrauben drehen.“
Sein Rat an alle, die zögern18:38
„Ich fand es wichtig, dich als Backup zu haben, immer jemanden zu haben, dem man jede Frage stellen kann.“
Über den Wert eines Mentors (innerhalb des Kapitels, Zeit geschätzt)19:30
Kapitel der Folge

Worüber im Gespräch gesprochen wird

Die Zeitmarken stammen aus einer KI-Analyse des Videos und können um einige Sekunden abweichen.

00:00Begrüßung und Einleitung
00:48Standort und aktuelles Arbeitsmodell in Frankfurt
01:17Der Schritt vom Angestellten zum Personal Trainer
03:28Spezialisierung und Betreuungsschwerpunkte
04:09Erste Erfolge und Kundengewinnung
05:03Ziele und Herausforderungen zu Beginn der Selbstständigkeit
06:30Umgang mit Verkaufsangst und Einwandbehandlung
08:40Flächenakquise und Wandel von Skepsis zu Neugier
10:37Aktueller Stand der Akquise
11:03Entwicklung von Selbstvertrauen und Routine
13:03Größte Meilensteine und Kundenfeedback
14:11Persönliche Weiterentwicklung zur Unternehmerpersönlichkeit
16:53Anfängliche Zweifel und Preisgestaltung
18:06Ratschläge für angehende Personal Trainer
19:57Zukünftige Ziele und Perspektiven
20:27Arbeitsalltag zwischen Studio, Kursen und Selbstständigkeit
22:21Mehrwert durch Mentoring und Betreuung
26:28Kontaktmöglichkeiten und Social Media
27:48Fazit und Verabschiedung
Was daraus wurde

Ein Start, der sich trägt

Die erste Kundin über drei Monate

Eine Kundin hat das Training erfolgreich abgeschlossen und eine Bewertung geschrieben, die Tim veröffentlichen durfte.

Zwei weitere Kunden

Tim betreut aktuell zwei weitere Kunden, einer davon will nach seiner Aussage verlängern.

Kurse im Verein

Teilnehmer fragen ihn, ob er nicht einen festen Kurs übernehmen kann. Aktuell macht er vor allem Vertretungen.

Drei Standbeine

Festanstellung, Selbstständigkeit und Kurse im Verein. Die Festanstellung will er in ein bis zwei Jahren reduzieren und später aufgeben.

Häufige Fragen

Fragen, die sich viele Personal Trainer stellen

Wie hat Tim Landwehrmann seine ersten Kunden gewonnen?

Über Flächenakquise in seinem Studio und spontane Chancen im Alltag. Besonders erwähnt er einen Flyer, den er am Ende eines Vereinskurses verteilt hat. Ein Teilnehmer meldete sich, es folgte ein Telefonat und eine Zusammenarbeit. Dazu kamen Anfragen von Kunden, die ihn öfter sahen und neugierig wurden.

Was hat Tim in der Selbstständigkeit am meisten geholfen?

Nach seiner Aussage das Handwerkszeug aus dem Coaching, vor allem die Einwandbehandlung, dazu ein Mentor als Backup und das Dranbleiben. Er sagt, er habe zu Beginn gar nicht gewusst, wie er als Selbstständiger anfangen soll.

Wie geht Tim mit Absagen um?

Gelassener als früher. Er wünscht dem Interessenten viel Erfolg und spricht die Nächsten an. Am Anfang, als er viele Neins bekam, hat es nach seiner Aussage am Ego gekratzt. Einmal stand ein Kunde vom Gerät auf und ging einfach weg, als Tim ihn ansprechen wollte.

Wie wurde aus Skepsis Neugier?

Tim erklärt es mit Sichtbarkeit und Kontinuität. Die Menschen sahen ihn öfter auf der Fläche und im Training mit seinen Kunden, merkten, wie professionell er auftritt, und begannen Fragen zu stellen. Wöchentliche Termine und Small Talk helfen ihm dabei.

Macht Tim noch Flächenakquise?

Aktuell nicht, im Moment betreut er mehr seine Kunden. Er möchte sie aber in nächster Zeit wieder aktiv aufnehmen, um weiter sichtbar zu bleiben.

Kann man neben der Festanstellung Personal Trainer werden?

Tim macht es so: Er ist noch angestellt, betreut daneben seine Kunden in einem Studio und gibt Kurse im Verein. Die Festanstellung will er in ein bis zwei Jahren erst reduzieren und später aufgeben. Die drei Standbeine, Anstellung, Selbstständigkeit und Kurse, klappen nach seiner Aussage aktuell gut.

Welche Zahlen nennt Tim im Interview?

Wenige. Er hat eine Kundin über drei Monate betreut, betreut zwei weitere Kunden und nennt als nächstes Ziel, die 10.000 Euro zu knacken. Das ist ein Ziel, kein erreichtes Ergebnis. Umsätze oder Preise nennt er nicht.

Was war für Tim das größte Hindernis am Anfang?

Die Angst vor dem Verkaufen und vor der Ablehnung. Er hatte sofort die Szene im Kopf, dass jemand sagt, er habe kein Interesse oder solle ihn in Ruhe lassen. Hinzu kam die Sorge, ob er überhaupt an Kunden kommt.

Woran arbeitet Tim aktuell noch?

An seinem Marketing. Nach seiner Aussage ist es momentan noch mehr Zufall oder Hoffnungsmarketing, und er möchte es effizienter ausbauen. Eine eigene Website plant er, hat sie aber noch nicht.

Für wen ist das Coaching nach Tims Einschätzung geeignet?

Für Trainer, die wie er aus der Anstellung kommen und noch kein Handwerkszeug für den Start haben. Aber auch für Fortgeschrittene mit Studio, die an Marketing, Positionierung oder Verkauf feilen wollen.

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Quellen und Einordnung

Woher jede Angabe auf dieser Seite stammt

Transkript
Vollständiges Transkript des YouTube-Interviews (Länge rund 30 Minuten) komplett gelesen. Zitate stammen aus dessen Wortlaut, bereinigt um Füllwörter und Versprecher, ohne den Sinn zu ändern.
Namen und Orte
Die Schreibweise „Landwehrmann“ steht im Titel des Videos. Den Namen des Studios und der Plattform, auf der Tim sich präsentiert, nennt das automatische Transkript nicht eindeutig, deshalb stehen sie hier nicht.
Zeitmarken
Es gibt keine offiziellen Kapitelmarken. Die Zeitmarken stammen aus einer KI-Analyse des Videos und wurden gegen das Transkript geprüft. Beim letzten Zitat liegt der genaue Moment innerhalb des Kapitels „Ratschläge für angehende Personal Trainer“ und ist geschätzt.
Podcast-Verlinkung
Das Gespräch ist als Folge #546 des Podcasts „Business Hacks für Personal Trainer“ auf Spotify und Apple Podcasts erschienen, die Links führen direkt zur Folge.
Zahlen
Tim nennt keine Umsätze oder Preise. Die „10.000 Euro“ sind sein nächstes Ziel, kein erreichtes Ergebnis. „Drei Monate“ bezieht sich auf die Betreuung seiner ersten Kundin, „ein bis zwei Jahre“ auf seine Planung zur Festanstellung.
Zeitangaben
Das genaue Aufnahmedatum steht nicht im Video. Aussagen wie „aktuell“ beziehen sich auf den Zeitpunkt des Gesprächs.
Grenze der Aussage
Ein Einzelfall. Alle Aussagen sind Tims eigene Angaben und Eindrücke im Gespräch und nicht unabhängig geprüft. Diese Seite beschreibt einen persönlichen Weg und ist kein Ergebnisversprechen für andere.

Diese Case Study wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.

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