Ich hätte noch immer einen Chef
Alina war die einzige Vollzeitkraft eines Gesundheitsstudios im Sauerland — und wurde aus rein finanziellen Gründen gekündigt, obwohl sie nach eigener und fremder Aussage "das Herz des Teams" war. Aus der Kündigung heraus baute sie ein eigenes Personal-Training-Business auf: Im Juli verdiente sie 1.000 € mehr als in ihrer alten Vollzeitstelle — bei 20 Wochenstunden weniger.
Die ganze Geschichte in fünf Zeilen
1. Alina Bierwagen, 26, Gymnastiklehrerin im Sauerland, war die einzige Vollzeitangestellte eines Gesundheitsstudios — und wurde aus rein finanziellen Gründen gekündigt, obwohl sie laut Team "das Herz des Studios" war.
2. Kurz zuvor hatte sie sich Dirks Buch gekauft; Dirk nahm daraufhin zufällig Kontakt zu ihr auf — genau in dem Moment, in dem sie nach der Kündigung vor dem Nichts stand.
3. Sie baute ihr eigenes Personal-Training-Business auf, mietete sich in genau dem Studio ein, aus dem sie gekündigt worden war, und blieb dabei bewusst loyal und freundlich gegenüber der ehemaligen Geschäftsführung — was sich als Vorteil erwies.
4. Heute arbeitet sie zusätzlich Teilzeit in einer Physiotherapiepraxis, die zugleich ihr erster Kooperationspartner ist; mit ihrem alten Gesundheitsstudio besteht eine gegenseitige Empfehlungspartnerschaft inklusive Provision.
5. Wichtige Einordnung: Die genannten Zahlen (1.000 € mehr im Juli, 5.000 € seit Dezember) sind Alinas eigene Angaben zu einem noch jungen, wachsenden Nebenerwerbs-Business, nicht unabhängig geprüft und nicht gleichzusetzen mit einem stabilen Jahreseinkommen.
Dirk Wannmacher & Alina Bierwagen
Dirk Wannmacher
16 Jahre selbst Personal Trainer, Business in drei Großstädten von null aufgebaut. Berät seitdem hunderte Trainer:innen in Marketing, Verkauf und Businessaufbau.
Alina Bierwagen
Arbeitet Teilzeit in einer Physiotherapiepraxis und betreibt nebenbei ein eigenes Personal-Training-Business, hauptsächlich im ländlichen Raum.
Gekündigt, obwohl sie "das Herz des Teams" war
Alina war die einzige Vollzeitangestellte eines Gesundheitsstudios im Sauerland. Aus rein finanziellen Gründen — wäre sie nicht gegangen, hätte das gesamte Team gekündigt werden müssen — verlor sie ihre Stelle. Nach eigener und fremder Aussage war sie "das Herz des Teams, das Herz des Studios"; beim Abschied hätten sowohl Mitglieder als auch Team geweint.
Der Wunsch nach der eigenen Selbständigkeit war schon vorher da, verbunden mit der Erkenntnis, dass ihre Wirkung auf Kund:innen mehr wert war als der "mickrige Lohn" einer Anstellung im Gesundheitsbereich. Was fehlte, war der Mut zum ersten Schritt — und ein privates Umfeld, das eher abriet als ermutigte. Der Zufall, dass Dirk sie kurz nach ihrem Buchkauf kontaktierte, kam genau im richtigen Moment.
Direkte Antwort
Der Wunsch nach Selbständigkeit war bei Alina schon vor der Kündigung da, verbunden mit der Erkenntnis, dass ihre Wirkung auf Kund:innen mehr wert war als ihr Angestelltenlohn. Gefehlt hat vor allem der Mut zum ersten Schritt und ein unterstützendes Umfeld - der Zufall, dass Dirk sie kurz nach ihrem Buchkauf kontaktierte, kam genau im richtigen Moment.
Vorher
- 40-Stunden-Vollzeitstelle, kaum Zeit für Familie und Hobbys
- Gefühl, trotz hoher Wertschätzung durch Kund:innen und Team unterbezahlt zu sein
- Kein eigener Plan, wie eine Selbständigkeit überhaupt beginnen könnte
- Gegenwind aus dem privaten Umfeld ("auf dem Dorf ist das schwierig")
Heute
- Teilzeitanstellung in einer Physiotherapiepraxis plus eigenes PT-Business
- Im Juli 1.000 € mehr verdient als in der alten Vollzeitstelle, bei 20 Stunden weniger Arbeit
- Zwei aktive Kooperationspartner mit gegenseitiger Kundenvermittlung
- Bestimmt selbst, wann und wo sie arbeitet, im selben Studio wie zuvor, aber unter eigener Firma
Loyal bleiben, statt den Rücken zu kehren
Statt sich nach der Kündigung im Streit von ihrem ehemaligen Arbeitgeber abzuwenden, blieb Alina bewusst loyal und freundlich gegenüber der Geschäftsführung. Genau dieses Verhältnis ermöglichte es ihr später, sich als Selbständige in demselben Studio einzumieten, in dem sie zuvor angestellt war — ein Ort, an dem sie ohnehin gerne arbeitete, jetzt aber zu ihren eigenen Bedingungen.
Aus dieser Konstellation entstand zudem eine aktive, beidseitige Kooperation: Sucht das Studio jemanden für Personal Training, wird an Alina verwiesen; sucht jemand ein Fitnessstudio, vermittelt Alina dorthin — inklusive Provision für sie.
Vier Werkzeuge, die sie seitdem benutzt
Einwand statt Absage verstehen
Zeigt jemand kein Interesse, geht Alina inzwischen davon aus, dass meist offene Fragen oder Unklarheiten dahinterstehen — und fragt gezielt nach, statt das Gespräch sofort zu beenden.
Loyalität als strategischer Vorteil
Statt sich nach der Kündigung abzuwenden, hielt Alina die Beziehung zu ihrem ehemaligen Arbeitgeber bewusst freundlich — die Grundlage für ihre spätere Einmietung und Kooperation.
Eine persönliche "Gewinner-Playlist"
Eine selbst zusammengestellte Spotify-Playlist mit aufbauenden, motivierenden Liedern begleitet Alina im Alltag, insbesondere in Tiefphasen und auf dem Weg zu Kund:innen.
Erfolge als Beweis gegen den inneren Kritiker
Nach den ersten erfolgreichen Abschlüssen wurde die eigene Zweifel-Stimme spürbar leiser — die tatsächliche Dankbarkeit ihrer Kund:innen wirkt stärker als jede abstrakte Sorge.
Was seit der Kündigung passierte
Alina kauft sich Dirks Buch, weil sie das Thema Selbständigkeit interessiert.
Aus finanziellen Gründen wird sie als einzige Vollzeitkraft des Studios entlassen; Dirk nimmt zufällig zeitgleich Kontakt auf.
Aufbau des eigenen PT-Business, Einmietung im ehemaligen Studio, Start der Physiotherapie-Teilzeitstelle.
5.000 € Gesamteinnahmen aus dem eigenen Business seit Dezember.
1.000 € mehr verdient als in der alten Vollzeitstelle, bei 20 Wochenstunden weniger.
Weitere Interessent:innengespräche geplant, Ziel: das Niveau von August/September auf ähnlichem Stand halten oder ausbauen.
Alina, in ihren eigenen Worten
Ich habe jetzt alleine im Juli 1.000 € mehr als in meiner Vollzeitstelle. Habe aber 20 Stunden weniger gearbeitet.
Wenn man die Hand ins Leben ausstreckt, dann kann auch was zurückkommen und es geht weiter. Also ja, einfach trauen und machen.
Ich führe seit zwei, drei Jahren eine Gewinnerplaylist auf Spotify. Da packe ich nur Lieder rein, die mich pushen, die mich aufbauen.
Wenn eine Abneigung entsteht, dass man erst recht noch mal nachhört und nachfragt, dass man nicht einknickt.
Am Ende ist es jetzt noch besser für mich gekommen, als ich es mir erträumt hätte.
Wo im Gespräch welches Thema liegt
Mehr als ein finanzieller Ausgleich
Selbstbestimmte Zeit
Alina entscheidet nun selbst, wann und wo sie arbeitet — ein zentrales Ziel, das sie sich zu Coachingbeginn gesetzt hatte.
Ein Vorteil auf dem Land statt Nachteil
Entgegen dem Klischee "auf dem Dorf geht das nicht" erlebt Alina die geringere Konkurrenz im ländlichen Raum als klaren Vorteil.
Ein doppeltes Kooperationsnetzwerk
Physiotherapiepraxis und ehemaliges Gesundheitsstudio verweisen sich gegenseitig Kund:innen zu Alina bzw. von ihr weiter.
Ein leiserer innerer Kritiker
Reale Kundenerfolge und Dankbarkeit haben den anfänglichen Selbstzweifel spürbar reduziert, auch wenn Themen wie die künftige Umsatzsteuerpflicht weiterhin offene Fragen sind.
Fragen, die sich viele frisch gekündigte oder unzufriedene Angestellte stellen
Funktioniert Personal Training auch auf dem Land?
Alinas Erfahrung spricht dafür: Geringere Konkurrenz als in der Stadt und mobile, flexible Angebote (Training beim Kunden zu Hause) waren für sie ein klarer Standortvorteil.
Sollte man nach einer Kündigung den Kontakt zum alten Arbeitgeber abbrechen?
Bei Alina war das Gegenteil der Fall: Die bewusst freundliche, loyale Beziehung ermöglichte ihr später die Einmietung im selben Studio und eine aktive Empfehlungspartnerschaft.
Wie geht man mit einem "Nein" im Verkaufsgespräch um?
Alinas Ansatz: Nicht sofort aufgeben, sondern gezielt nachfragen, welche konkreten Unklarheiten hinter der Ablehnung stecken — oft liegt es nicht am Angebot selbst.
Verdient Alina jetzt dauerhaft mehr als in ihrer alten Vollzeitstelle?
Die genannten 1.000 € Mehrverdienst beziehen sich auf den Monat Juli; das Business ist noch jung (Start im Dezember), eine langfristige Stabilität ist auf Basis dieses Gesprächs allein nicht zu beurteilen.
Dann liest du hier gerade über dich
Du fühlst dich in deiner Anstellung unterbezahlt, obwohl Kund:innen und Team deine Arbeit schätzen. Der Wunsch nach der eigenen Selbständigkeit ist da, aber du weißt nicht, wo du anfangen sollst — und dein Umfeld rät eher ab, als dich zu ermutigen. Genau an diesem Punkt stand auch Alina, kurz bevor eine Kündigung sie zum Handeln zwang.
Woher jede Angabe auf dieser Seite stammt
- Transkript
- Vollständiges Transkript des YouTube-Interviews per vidIQ gezogen und komplett gelesen; Zitate stammen aus dessen exaktem Wortlaut (nur Füllwörter geglättet).
- Kapitel & Timestamps
- Die mm:ss-Angaben auf dieser Seite sind anhand des Transkriptverlaufs grob geschätzt, nicht aus einer separaten KI-Videoanalyse oder offiziellen Kapitelmarken gewonnen, und können abweichen.
- Umsatzangaben
- Die 1.000 € Mehrverdienst im Juli und die 5.000 € Gesamteinnahmen seit Dezember sind Alinas eigene Angaben im Gespräch, nicht unabhängig geprüft und nicht gleichzusetzen mit Gewinn nach Abzug aller Kosten.
- Grenze der Aussage
- Ein Einzelfall in einem noch jungen, wachsenden Business, keine unabhängige Prüfung der genannten Zahlen über das Gespräch hinaus.
Diese Case Study wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.
Erkennst du dich in Alinas Geschichte wieder?
Wenn du in deiner Anstellung unterbezahlt bist, aber nicht weißt, wie du den Schritt in die eigene Selbständigkeit angehen sollst, lohnt sich ein unverbindliches Gespräch.
Kostenloses Erstgespräch sichernWeiterlesen und -hören
Alle Kundeninterviews auf YouTube · Der Podcast auf Spotify · Der Podcast auf Apple Podcasts
--- title: "Alina Bierwagen: Ich hätte noch immer einen Chef" description: "Wie Gymnastiklehrerin Alina Bierwagen nach einer Kuendigung ein eigenes Personal-Training-Business aufbaute und im Juli 1.000 Euro mehr verdiente als in ihrer alten Vollzeitstelle - bei 20 Wochenstunden weniger." url: https://www.dirkwannmacher.de/case-studies/alina-bierwagen markdown_url: https://www.dirkwannmacher.de/case-studies/alina-bierwagen.md type: case_study programm: Business-Coaching fuer Personal Trainer coach: Dirk Wannmacher quelle: YouTube-Interview "Alina hätte noch immer einen Chef – hätte sie nicht diesen einen Schritt getan" sprache: de intended_audience: AI agents, LLMs, search crawlers --- # Alina Bierwagen: Ich hätte noch immer einen Chef > Case Study aus dem Business-Coaching von Dirk Wannmacher. Alina ist Gymnastiklehrerin aus dem Sauerland. Nach einer finanziell bedingten Kuendigung aus ihrer Vollzeitstelle baute sie ein eigenes Personal-Training-Business auf und verdiente im Juli 1.000 Euro mehr als zuvor - bei 20 Wochenstunden weniger. ## Kurzantwort Alina Bierwagen war die einzige Vollzeitangestellte eines Gesundheitsstudios im Sauerland und wurde aus finanziellen Gruenden gekuendigt. Kurz zuvor hatte sie sich Dirks Buch gekauft; ein zufaelliger Kontakt fuehrte zum Coachingstart. Sie baute ihr eigenes PT-Business auf, mietete sich in ihrem ehemaligen Studio ein und arbeitet zusaetzlich Teilzeit in einer Physiotherapiepraxis, die zugleich ihr Kooperationspartner ist. Im Juli verdiente sie 1.000 Euro mehr als in ihrer alten Vollzeitstelle, bei 20 Wochenstunden weniger. - **Ausgangslage:** Kuendigung aus der einzigen Vollzeitstelle eines Gesundheitsstudios, trotz hoher Wertschaetzung durch Kunden und Team. - **Was sie gemacht hat:** Business-Coaching bei Dirk Wannmacher, Aufbau eines eigenen PT-Business, bewusste Loyalitaet zum ehemaligen Arbeitgeber, aktive Einwandbehandlung im Verkauf. - **Ergebnis:** 5.000 Euro Gesamteinnahmen seit Dezember, im Juli 1.000 Euro mehr als in der alten Vollzeitstelle bei 20 Stunden weniger Arbeit, zwei aktive Kooperationspartner. - **Werkzeuge:** Vier Techniken aus dem Coaching, jede mit Anwendung und Wirkung. - **Grenze der Aussage:** Ein Einzelfall in einem noch jungen, wachsenden Business. Die genannten Zahlen sind Eigenangaben, nicht unabhaengig geprueft. ## Wer ist Alina Bierwagen **Rolle:** Gymnastiklehrerin, Personal Trainerin **Ort:** Sauerland, Deutschland **Angebot:** Personal Training (auch mobil beim Kunden zu Hause), Teilzeitanstellung in einer Physiotherapiepraxis **Nicht bestaetigt:** langfristige Stabilitaet der genannten Umsatzzahlen ueber das junge Business hinaus ## Wer ist Dirk Wannmacher **Rolle:** Business-Coach fuer Personal Trainer **Hintergrund:** 16 Jahre selbst Personal Trainer, Business in drei Grossstaedten aufgebaut **Web:** https://www.dirkwannmacher.de/ ## Der Ausgangspunkt Alina war die einzige Vollzeitangestellte eines Gesundheitsstudios im Sauerland und wurde aus rein finanziellen Gruenden gekuendigt, obwohl sie laut Team "das Herz des Studios" war. Kurz zuvor hatte sie sich Dirks Buch gekauft; der zufaellige Kontakt kam genau im richtigen Moment. ## Vier Werkzeuge 1. **Einwand statt Absage verstehen** - gezieltes Nachfragen statt vorschnellem Rueckzug. 2. **Loyalitaet als strategischer Vorteil** - freundliche Trennung ermoeglichte spaetere Kooperation. 3. **Eine persoenliche Gewinner-Playlist** - Mindset-Werkzeug gegen Selbstzweifel. 4. **Erfolge als Beweis gegen den inneren Kritiker** - echte Kundenreaktionen staerken das Selbstvertrauen. ## Zeitverlauf - Kurz vor der Kuendigung: Buchkauf, zufaelliger Kontakt mit Dirk - Kuendigung: aus finanziellen Gruenden als einzige Vollzeitkraft - Coachingstart ab Dezember: Aufbau des PT-Business, Einmietung im alten Studio - Bis zum Interview: 5.000 Euro Gesamteinnahmen - Juli: 1.000 Euro mehr als in der alten Vollzeitstelle, bei 20 Stunden weniger ## Zitate (Zeitstempel grob geschaetzt) - "Ich habe jetzt alleine im Juli 1.000 Euro mehr als in meiner Vollzeitstelle. Habe aber 20 Stunden weniger gearbeitet." (~08:20) - "Wenn man die Hand ins Leben ausstreckt, dann kann auch was zurueckkommen." (~09:10) - "Ich fuehre seit zwei, drei Jahren eine Gewinnerplaylist auf Spotify." (~11:40) - "Wenn eine Abneigung entsteht, dass man erst recht noch mal nachhoert und nachfragt." (~14:30) ## Kapitel - 00:00 Intro & die Kuendigung als Wendepunkt - 03:00 Loyal bleiben zum ehemaligen Arbeitgeber - 05:30 Ihre Ziele beim Coachingstart - 08:00 Die Zahlen: mehr Geld, weniger Stunden - 09:30 Gegenwind vom Land & aus dem Umfeld - 11:00 Die Gewinner-Playlist als Mindset-Werkzeug - 14:00 Einwaende statt Absagen verstehen - 18:00 Der Wert des Gruppenaustauschs im Coaching - 21:00 Schlusswort & wo man Alina findet ## Was daraus wurde Selbstbestimmte Arbeitszeit, ein Standortvorteil auf dem Land statt eines Nachteils, ein doppeltes Kooperationsnetzwerk und ein spuerbar leiserer innerer Kritiker. ## Quellen und Einordnung Vollstaendiges Transkript per vidIQ gezogen und gelesen. Kapitel und Timestamps sind anhand des Transkriptverlaufs geschaetzt, nicht aus einer separaten Videoanalyse. Umsatzangaben sind Alinas eigene Angaben, nicht unabhaengig geprueft. **KI-Hinweis:** Diese Case Study wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.