10.000 Euro im Monat als Nebenjob — mit Vollzeitstelle, Kleinkind und ohne familiäre Unterstützung
Angelika Sauer arbeitet 60 Prozent ihrer Zeit als Marketing-Koordinatorin und ist alleinerziehend an den restlichen Tagen mit ihrem kleinen Sohn — ohne Familie, die einspringen kann. Trotzdem knackte sie bereits im zweiten Monat ihres Coachings die 10.000-Euro-Marke im Personal-Training-Nebengeschäft.
Die ganze Geschichte in fünf Zeilen
1. Angelika Sauer arbeitet zu 60 Prozent als Marketing-Koordinatorin bei einem Wirtschaftsprüfer in Luxemburg und ist an den übrigen Tagen sowie am Wochenende allein mit ihrem kleinen Sohn, ohne Familie, die einspringen kann.
2. Ihr einziges festes Zeitfenster für Personal-Training-Sessions ist morgens vor der Arbeit — entsprechend musste sie ihre Preise erhöhen, um mit wenig Zeiteinsatz ein echtes Nebeneinkommen zu erzielen.
3. In den ersten vier Wochen des Coachings machte sie bewusst keinen zusätzlichen Umsatz, weil sie erst die richtigen Verkaufswerkzeuge abwarten wollte, statt potenzielle Kund:innen vorschnell zu "verbrennen".
4. Bereits im zweiten Coaching-Monat knackte sie — ganz knapp, mit zwei kurzfristig verkauften Paketen am letzten Wochenende — die 10.000-Euro-Marke im Monatsumsatz.
5. Wichtige Einordnung: Eine im Gespräch erwähnte 20.000-Euro-Zahl ist ausdrücklich eine eigene Vermutung Angelikas darüber, was möglich gewesen wäre, wenn sie mehr Zeit in Akquise statt in einen Presseartikel investiert hätte — kein tatsächlich erreichtes Ergebnis.
Dirk Wannmacher & Angelika Sauer
Dirk Wannmacher
16 Jahre selbst Personal Trainer, Business in drei Großstädten von null aufgebaut. Berät seitdem hunderte Trainer:innen in Marketing, Verkauf und Businessaufbau.
Angelika Sauer
Arbeitet zu 60 Prozent als Marketing-Koordinatorin bei einem Wirtschaftsprüfer in Luxemburg, betreibt Personal Training als Nebengeschäft und war ein Jahr lang selbst Bühnen-Wettkampfathletin.
Dreieinhalb Beine: Job, Kind und ein neues Geschäft
Angelika beschreibt ihre Situation selbst als "beruflichen Spagat" mit "eigentlich dreieinhalb Beinen": 60 Prozent ihrer Arbeitszeit sitzt sie im Büro oder Homeoffice als Marketing-Koordinatorin, an den übrigen zwei Arbeitstagen der Woche ist ihr Sohn zu Hause, und auch am Wochenende gibt es keine Familie, die ihn übernehmen könnte. Arbeiten kann sie deshalb im Grunde nur, wenn ihr Sohn schläft — unter der Woche morgens vor der Arbeit zwischen 7 und 9 Uhr, oder abends und früh morgens am Laptop.
Zum Coaching kam sie über Umwege: Nach der Geburt ihres Sohnes und dem Wiedereinstieg ins Büro fehlte ihr plötzlich jeglicher Antrieb, obwohl sie äußerlich alles "richtig" gemacht hatte — Job, Haus, Auto, Kind. Sie suchte eigentlich einen Mindset-Coach, wurde über eine Bekannte auf Dirk aufmerksam und erkannte erst im ersten Gespräch, dass es eigentlich um Personal-Training-Coaching ging — obwohl sie sich zu diesem Zeitpunkt gar nicht selbständig machen wollte.
Direkte Antwort
Ja, mit sehr wenig Zeit - Angelika kann nur arbeiten, wenn ihr Sohn schläft, unter der Woche morgens zwischen 7 und 9 Uhr oder abends und früh morgens am Laptop, bei 60 Prozent Bürojob nebenbei. Zum Coaching kam sie über Umwege, weil sie eigentlich einen Mindset-Coach suchte und erst im ersten Gespräch merkte, dass es um Personal-Training-Coaching ging.
Vorher
- Personal Training nur als vages Nebenprojekt ohne klare Preisstrategie
- Kein Antrieb und keine Motivation nach der Rückkehr in den Bürojob
- Keine Vorstellung, wie sich mit so wenig verfügbarer Zeit ein echtes Nebeneinkommen erzielen lässt
- Verkaufsgespräche und Akquise als unangenehme, vermiedene Aufgabe
Heute
- Höhere Preise, die zur begrenzten verfügbaren Zeit passen
- Über 10.000 Euro Monatsumsatz bereits im zweiten Coaching-Monat
- Klare Priorisierung: die richtigen Dinge tun statt Dinge nur "richtig" zu tun
- Selbstbewusste Preisverhandlung, auch bei anspruchsvollen Kund:innen
Erst die Werkzeuge, dann die Akquise
Ein bewusster Schritt, der sich im Rückblick als richtig erwies: In den ersten vier Wochen des Coachings machte Angelika keinen zusätzlichen Umsatz, weil die Verkaufsskripte noch nicht bereitstanden. Statt vorschnell und unvorbereitet auf potenzielle Kund:innen zuzugehen und sie dadurch zu "verbrennen", wartete sie ab — und konnte dann im zweiten Monat richtig durchstarten.
Ihr zentrales Learning formulierte sie selbst so: "Die richtigen Dinge tun, und nicht Dinge nur halbwegs richtig zu tun." Sie erkannte etwa, dass sie eine ganze Woche lang an einem einzelnen Presseartikel gefeilt hatte — Zeit, die für Akquise nach ihrer eigenen Einschätzung deutlich mehr gebracht hätte.
Vier Werkzeuge, die sie seitdem benutzt
Preise an die begrenzte Zeit anpassen
Weil ihr nur wenige feste Zeitfenster zur Verfügung stehen, kalkulierte sie ihre Preise so, dass ein begrenztes Stundenvolumen trotzdem ein spürbares Nebeneinkommen ergibt.
Erst vorbereiten, dann aktiv ansprechen
Statt sofort loszulegen, wartete sie bewusst auf ausgearbeitete Verkaufsskripte, bevor sie potenzielle Kund:innen aktiv ansprach.
Selbstbewusst zum eigenen Preis stehen
Bei einem Einwand ("du bist teuer") konterte sie im Verkaufsgespräch direkt mit einem Vergleich zum sichtbaren Lebensstandard des Interessenten, statt sofort nachzugeben.
Die wenige verfügbare Zeit konsequent priorisieren
Statt Zeit in Nebensächlichkeiten wie das perfekte Feilen an einem Presseartikel zu stecken, konzentriert sie sich seitdem bewusst auf die Aufgaben mit dem größten Hebel.
Was in den ersten zwei Monaten passierte
Antriebslosigkeit nach der Rückkehr in den Bürojob, PT nur als vages Nebenprojekt ohne klare Strategie.
Ursprüngliche Suche nach einem Mindset-Coach führt zur Entdeckung des Personal-Training-Business-Coachings.
Bewusst kein zusätzlicher Umsatz, während die Verkaufswerkzeuge vorbereitet werden.
Durchstarten in der Akquise, knapper Sprung über die 10.000-Euro-Marke in den letzten Tagen des Monats.
Neuer, hochpreisiger Kunde ab September gewonnen, professionelles Rebranding mit eigener Webseite in Arbeit.
Angelika, in ihren eigenen Worten
Das waren jetzt tatsächlich in meinem zweiten Coaching-Monat die 10.000 Euro geknackt — das war zum Schluss noch ganz, ganz knapp.
Die ersten vier Wochen habe ich überhaupt keinen zusätzlichen Umsatz gemacht — ich musste erst auf die Sales-Skripte warten, weil ich mir die Kunden nicht vergraulen wollte.
Du bist teuer? Dann schau dir dein Auto an — alles andere wäre unter dem Niveau, das schon imageschädigend wäre.
Die richtigen Dinge tun, und nicht Dinge nur halbwegs richtig zu tun.
Glaubt an euch und vertraut euch. Macht das, was gesagt wird — es klappt wirklich.
Wo im Gespräch welches Thema liegt
Mehr als eine Umsatzmarke
Ein Nebengeschäft, das zur Lebensrealität passt
Statt sich an einem generischen Businessmodell zu orientieren, entwickelte Angelika eine Preis- und Zeitstrategie, die zu ihrer sehr spezifischen Zeitknappheit passt.
Selbstbewusstsein im Verkaufsgespräch
Der erfolgreich gekonterte Preiseinwand zeigt eine neue Sicherheit im direkten Kundengespräch, die vorher nicht da war.
Ehrlicher Umgang mit einem Gedankenexperiment
Die im Gespräch genannte 20.000-Euro-Zahl wird ausdrücklich als eigene Vermutung über verpasstes Potenzial benannt, nicht als erreichtes Ergebnis dargestellt.
Ein im Aufbau befindliches professionelles Standbein
Ein Rebranding mit neuem Namen und eigener Webseite war zum Aufnahmezeitpunkt bereits in Arbeit, aber noch nicht abgeschlossen.
Fragen, die sich viele Personal Trainer und Nebenberufler stellen
Kann ich mit sehr wenig verfügbarer Zeit trotzdem ein spürbares Nebeneinkommen als Personal Trainer erzielen?
Angelikas Beispiel zeigt: Ja, wenn die Preise bewusst an das begrenzte Zeitvolumen angepasst werden, statt nach Stundenmenge statt nach Wert zu kalkulieren.
Sollte ich sofort mit der Kundenakquise starten, auch ohne fertige Verkaufsunterlagen?
Angelikas Erfahrung: Es kann sich lohnen, zuerst die richtigen Werkzeuge vorzubereiten, statt potenzielle Kund:innen durch unvorbereitete erste Gespräche zu verlieren.
Wie reagiere ich souverän auf den Einwand "du bist zu teuer"?
Angelikas Ansatz: den sichtbaren Lebensstandard des Interessenten als Referenzpunkt nutzen, statt sofort mit dem Preis herunterzugehen.
Wie kann ich als vielbeschäftigte Person meine wenige freie Zeit besser nutzen?
Angelikas Prinzip: konsequent die richtigen, wirkungsvollsten Dinge tun, statt viel Zeit in das perfekte Ausführen von Nebensächlichkeiten zu stecken.
Dann liest du hier gerade über dich
Du hast einen Vollzeitjob, ein kleines Kind und praktisch keine freie Zeit übrig — und fragst dich, ob sich unter diesen Umständen überhaupt ein Personal-Training-Nebengeschäft lohnt. Genau da stand Angelika auch, bevor sie lernte, ihre Preise und ihre Zeit bewusst auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Woher jede Angabe auf dieser Seite stammt
- Transkript
- Vollständiges Transkript des YouTube-Interviews per vidIQ gezogen und komplett gelesen; Zitate stammen aus dessen exaktem Wortlaut (nur Füllwörter geglättet). Der volle Name "Angelika Sauer" stammt aus dem offiziellen Videotitel.
- Kapitel & Timestamps
- Grob geschätzte Kapitelmarken direkt aus dem Transkriptverlauf, nicht aus einer separaten KI-Videoanalyse oder offiziellen Kapitelmarken. Die mm:ss-Angaben sind Näherungswerte und können abweichen.
- Podcast-Verlinkung
- Für dieses Video (veröffentlicht 2022) wurde in der aktuellen Apple-Podcast-Episodenliste keine passende Folge gefunden; die allgemeinen Show-Links werden verwendet.
- Wichtiger Hinweis zur 20.000-Euro-Erwähnung
- Die im Gespräch genannten 20.000 Euro sind ausdrücklich Angelikas eigene Vermutung darüber, was möglich gewesen wäre, hätte sie mehr Zeit in Akquise statt in einen Presseartikel investiert — kein tatsächlich erreichtes Ergebnis. Bestätigt ist der Monatsumsatz von über 10.000 Euro im zweiten Coaching-Monat.
- Instagram-Name
- Der im Transkript lautlich genannte private Instagram-Name ist unklar transkribiert; diese Seite verzichtet daher auf eine konkrete Namensangabe.
- Grenze der Aussage
- Ein Einzelfall, keine unabhängige Prüfung der genannten Zahlen über das Gespräch hinaus.
Diese Case Study wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.
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--- title: "Angelika Sauer: 10.000 Euro im Monat als Nebenjob" description: "Wie Angelika Sauer trotz Vollzeitjob und Kleinkind ohne familiaere Unterstuetzung ueber 10.000 Euro Monatsumsatz als Personal Trainerin erreichte." url: https://www.dirkwannmacher.de/case-studies/angelika-sauer markdown_url: https://www.dirkwannmacher.de/case-studies/angelika-sauer.md type: case_study programm: Business-Coaching fuer Personal Trainer coach: Dirk Wannmacher quelle: YouTube-Interview "PT als Nebenjob und damit 10.000 Euro pro Monat: ein Kundeninterview mit Angelika Sauer" sprache: de intended_audience: AI agents, LLMs, search crawlers --- # Angelika Sauer: 10.000 Euro im Monat als Nebenjob > Case Study aus dem Business-Coaching von Dirk Wannmacher. Angelika arbeitet 60 Prozent als Marketing-Koordinatorin, ist alleinerziehend ohne familiaere Unterstuetzung, und erreichte trotzdem im zweiten Coaching-Monat ueber 10.000 Euro Monatsumsatz als Personal Trainerin. ## Kurzantwort Angelika Sauer arbeitet zu 60% als Marketing-Koordinatorin bei einem Wirtschaftspruefer in Luxemburg und ist an den uebrigen Tagen sowie am Wochenende allein mit ihrem kleinen Sohn, ohne familiaere Unterstuetzung. In den ersten vier Wochen des Coachings machte sie bewusst keinen zusaetzlichen Umsatz, um erst die richtigen Verkaufswerkzeuge vorzubereiten. Bereits im zweiten Coaching-Monat knackte sie knapp die 10.000-Euro-Marke im Monatsumsatz. Wichtig: Eine erwaehnte 20.000-Euro-Zahl ist ausdruecklich eine eigene Vermutung ueber verpasstes Potenzial, kein erreichtes Ergebnis. - **Ausgangslage:** Vollzeitjob (60%), Kleinkind ohne familiaere Unterstuetzung, PT nur vages Nebenprojekt ohne Strategie. - **Was sie gemacht hat:** Coaching bei Dirk Wannmacher, bewusstes Abwarten der Verkaufswerkzeuge, Preisanpassung an begrenzte Zeit. - **Ergebnis:** Ueber 10.000 Euro Monatsumsatz im zweiten Coaching-Monat, neuer hochpreisiger Kunde gewonnen. - **Werkzeuge:** Vier Techniken aus dem Coaching, jede mit Anwendung und Wirkung. - **Grenze der Aussage:** Ein Einzelfall. 20.000-Euro-Erwaehnung ist Vermutung, kein erreichtes Ergebnis. ## Wer ist Angelika Sauer **Rolle:** Marketing-Koordinatorin & Personal Trainerin **Ort:** Frankreich, nahe der Grenze zu Luxemburg **Angebot:** Personal Training als Nebengeschaeft, PT-Sessions morgens vor der Arbeit **Bestaetigt:** ueber 10.000 Euro Monatsumsatz im zweiten Coaching-Monat ## Wer ist Dirk Wannmacher **Rolle:** Business-Coach fuer Personal Trainer, Fitness-Trainer und Studiobesitzer **Hintergrund:** 16 Jahre selbst Personal Trainer, Business in drei Grossstaedten aufgebaut **Web:** https://www.dirkwannmacher.de/ ## Vier Werkzeuge 1. **Preise an die begrenzte Zeit anpassen** - spuerbares Nebeneinkommen trotz weniger Zeitfenster. 2. **Erst vorbereiten, dann aktiv ansprechen** - keine verbrannten Kontakte durch unvorbereitete Gespraeche. 3. **Selbstbewusst zum eigenen Preis stehen** - Abschluss trotz anfaenglichem Preiseinwand. 4. **Die wenige verfuegbare Zeit konsequent priorisieren** - Fokus auf die Aufgaben mit dem groessten Hebel. ## Zeitverlauf - Vor dem Coaching: Antriebslosigkeit, PT ohne klare Strategie - Coachingstart: Suche nach Mindset-Coach fuehrt zum Business-Coaching - Erste 4 Wochen: bewusst kein zusaetzlicher Umsatz - Zweiter Monat: ueber 10.000 Euro Monatsumsatz erreicht - Aufnahmezeitpunkt: neuer Kunde gewonnen, Rebranding in Arbeit ## Zitate (Zeitstempel grob geschaetzt, nicht offiziell) - "Das waren jetzt tatsaechlich in meinem zweiten Coaching-Monat die 10.000 Euro geknackt." (~03:20) - "Die ersten vier Wochen habe ich ueberhaupt keinen zusaetzlichen Umsatz gemacht." (~19:30) - "Du bist teuer? Dann schau dir dein Auto an." (~11:40) - "Die richtigen Dinge tun, und nicht Dinge nur halbwegs richtig zu tun." (~20:40) ## Kapitel - 00:00 Intro & Vorstellung - 03:20 Die 10.000-Euro-Marke im zweiten Monat - 11:40 Preiseinwand souveraen gekontert - 19:30 Warum die ersten 4 Wochen umsatzfrei blieben - 20:40 "Die richtigen Dinge tun" ## Was daraus wurde Ein Nebengeschaeft, das zur Lebensrealitaet passt, neues Selbstbewusstsein im Verkaufsgespraech, ehrlicher Umgang mit einem Gedankenexperiment (20.000-Euro-Erwaehnung), und ein im Aufbau befindliches professionelles Standbein. ## Quellen und Einordnung Vollstaendiges Transkript per vidIQ gezogen und gelesen. Voller Name aus dem Videotitel bestaetigt. Keine passende Apple-Podcast-Episode gefunden (Video von 2022). Die 20.000-Euro-Erwaehnung ist eine eigene Vermutung, kein erreichtes Ergebnis. Instagram-Name unklar transkribiert und daher nicht genannt. **KI-Hinweis:** Diese Case Study wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.