Ich habe ganz Düsseldorf abtelefoniert
Als gelernter Koch führte Benedikt seine Ernährungsberatung jahrelang nebenberuflich — im ständigen "Kunden hinterherrennen". Ein einziger Satz aus einem Podcast brachte ihn dazu, ins Coaching einzusteigen: In drei Monaten sollte er komplett von seiner Selbständigkeit leben können. Er hat es geschafft — unter anderem, weil er sich hingesetzt hat und rund 200 Kaltakquise-Telefonate in Düsseldorf geführt hat.
Die ganze Geschichte in fünf Zeilen
1. Benedikt Burchi ist gelernter Koch, spezialisiert sich als Ernährungsberater und Food-&-Nutrition-Coach auf Reizdarmsymptomatik, nachhaltiges Abnehmen und Sporternährung — und kocht privat für Menschen mit Stoffwechselerkrankungen.
2. Seine Selbständigkeit läuft schon 6–8 Jahre nebenberuflich neben seinem Hauptjob als Koch in der Gastronomie, als er über Instagram und einen Podcast-Satz von Dirk auf das Coaching aufmerksam wird.
3. Der Satz, der ihn triggert: dass es möglich sei, innerhalb der ersten drei Monate sein Business so aufzubauen, dass man komplett davon leben kann. Genau das war zu dem Zeitpunkt sein eigener Zustand — nebenbei selbständig, aber im "Kunden hinterherrennen".
4. Im Coaching schärft er seine Zielgruppendefinition, baut eine Backend-Struktur für Kalkulation und Skalierung auf, fokussiert sich auf Digitalisierung und geht die Nutzung von Corona als Sprungbrett aktiv an. Ergebnis: Er verlässt die Festanstellung und finanziert sich innerhalb der vereinbarten drei Monate zu 100 % selbst.
5. Wichtige Einordnung: Der Podcast-Titel spricht von einem "10.000-€-Coaching-Business". Diese Zahl nennt Benedikt im ausgewerteten Gespräch nicht als eigene, konkrete Umsatzangabe — genannt wird sie nur als allgemeines Beispiel im Gespräch über Selbständigen-Einkommen.
Dirk Wannmacher & Benedikt Burchi
Dirk Wannmacher
16 Jahre selbst Personal Trainer, Business in drei Großstädten von null aufgebaut. Berät seitdem hunderte Trainer:innen und Coaches in Marketing, Verkauf und Businessaufbau — auch außerhalb der klassischen Fitnessbranche.
Benedikt Burchi
Gelernter Koch, spezialisiert auf Reizdarmsymptomatik, nachhaltiges Abnehmen und Sporternährung im Leistungssport; Privatkoch für Menschen mit Stoffwechselerkrankungen. Online unter fudemi.de.
Vom Koch im Hustle-Modus zur Vollzeit-Selbständigkeit
Benedikt wusste bereits mit 14 Jahren, dass er Koch werden will. Über die Gastronomie führte ihn sein Weg zur Ernährungsberatung: erst für Fitnessstudios, später in Kliniken, weil ihm die reine Fitnessindustrie mit ihrem Fokus auf Makro- und Mikronährstoffe zu einseitig war. Parallel zu seiner Festanstellung als Koch in Führungsposition betreibt er schon 6 bis 8 Jahre ein Einzelunternehmen als Ernährungsberater.
Den entscheidenden Impuls bekommt er nicht direkt über Dirks erste Kontaktaufnahme auf Instagram — die ignoriert er zunächst, weil er zu sehr auf sich selbst fokussiert ist — sondern über einen Podcast, in dem Dirk zusammen mit "Manolo, dem Gravity Coach" spricht. Der Satz, der bei ihm hängen bleibt: Es sei möglich, innerhalb der ersten drei Monate sein Business so aufzubauen, dass man davon leben kann. Zu diesem Zeitpunkt ist Benedikt schon 6–7 Monate hauptberuflich selbständig, aber im ständigen Überlebenskampf: Kunden hinterherrennen statt eine tragfähige Struktur.
Direkte Antwort
Nein - Benedikt war zum Coachingstart bereits 6 bis 7 Monate hauptberuflich selbständig, aber im ständigen Überlebenskampf: Kunden hinterherrennen statt eine tragfähige Struktur zu haben. Den entscheidenden Impuls gab nicht Dirks erste Kontaktaufnahme, sondern ein Podcast-Satz: dass es möglich sei, das Business innerhalb der ersten drei Monate tragfähig aufzubauen.
Vorher
- Festangestellt als Koch in Führungsposition, Ernährungsberatung nur nebenbei
- Kein klar strukturiertes Backend: keine Zahlenbasis, keine Skalierungslogik
- Kunden gewinnen bedeutete "hinterherrennen", ständiger Überlebenskampf
- Keine klare Filterung, mit welchen Klient:innen die Zusammenarbeit wirklich passt
Heute
- Zu 100 % selbständig, Corona bewusst als Sprungbrett für den Absprung genutzt
- Messerscharf definierte Zielgruppe — erkennbar oft schon nach den ersten 5–6 Sätzen eines Gesprächs
- Festes Netzwerk aus Zuweisungspartnern (Physiotherapeuten, Osteopathen) statt bezahlter Werbung
- Neues Business-Standbein und Marke ("fudemi"/"foodemy") im Aufbau, Ziel: Ortsunabhängigkeit
Ein Tag Bedenkzeit statt Verkaufsdruck
Als es konkret wird, bittet Benedikt bewusst um einen Tag Bedenkzeit — und empfindet es als besonders positiv, dass Dirk kein klassisches Verkaufsgespräch mit Drängen oder Nachfassen führt. Er bespricht die Entscheidung noch einmal mit seinem Bekannten Manolo, der ihm sagt, er müsse das selbst entscheiden. Ausschlaggebend ist am Ende weniger ein einzelner Verkaufsmoment als die Art, wie Dirk mit echtem Interesse am Unternehmen statt mit aufdringlichem Pitch auftritt.
Seine größte Sorge zu diesem Zeitpunkt: ob die Liquidität reicht, um in den ersten drei Monaten gleichzeitig die eigenen Kosten und das Coaching zu decken — eine Angst, die er selbst als völlig legitim beschreibt.
Fünf Werkzeuge, die er seitdem benutzt
Zielgruppe messerscharf herausfiltern
Benedikt lernt, seine Zielgruppe so präzise zu definieren, dass er oft schon nach den ersten fünf, sechs Sätzen eines Gesprächs erkennt, ob jemand passt — und lehnt bewusst ab, wenn die Symbiose nicht stimmt.
Backend-Struktur statt reinem Bauchgefühl
Statt nur zu wissen, wer die Zielgruppe ist und wie die Website aussieht, baut er eine Struktur für Kalkulation, Zahlenbasis und Skalierbarkeit im Hintergrund auf.
Aktive Kaltakquise fürs Netzwerk
Auf den Rat, sich gezielt Kooperationspartner zu suchen, telefoniert Benedikt praktisch ganz Düsseldorf ab — und gewinnt daraus drei Physiotherapeuten und zwei Osteopathen als Zuweisungspartner.
Verkaufen ohne klassisches Annahmegespräch
Statt eines typischen Sales-Calls mit Drängen entwickelt Benedikt ein Erstgespräch, in dem gemeinsam mit dem Interessenten schon eine mögliche Strategie besprochen wird — danach steht nur noch die einfache Ja-oder-Nein-Entscheidung zum genannten Preis im Raum.
Sich Ängsten direkt stellen
Statt Blockaden auszuweichen, geht Benedikt — auch geprägt durch seinen Vollkontakt-Kampfsport — Probleme bewusst frontal an, anstatt sie zu vermeiden.
Was in den Monaten danach passierte
Start der Ernährungsberatung als Einzelunternehmen, nebenbei zur Festanstellung als Koch.
Dirk schreibt Benedikt über Instagram an — zunächst ohne Reaktion, weil Benedikt sich zu sehr auf sich selbst fokussiert.
Ein Satz in einem Podcast mit Dirk und "Manolo, dem Gravity Coach" triggert Benedikts Entscheidung fürs Coaching.
Benedikt nutzt die Krise bewusst als Sprungbrett, verlässt die Festanstellung als Koch.
Zielgruppenschärfung, Backend-Aufbau, aktive Kaltakquise für Kooperationspartner — das Ziel der vollständigen Selbstfinanzierung wird erreicht.
Neues Branding (fudemi/foodemy), neue Website in Vorbereitung, Plan zur Ortsunabhängigkeit und zum Aufbau eines Angestelltenteams; aktuell eine zweimonatige bewusste Auszeit.
Benedikt, in seinen eigenen Worten
Es ist möglich, innerhalb der ersten drei Monate sein Business so aufzubauen, um als Selbstständiger davon leben zu können.
Du hast es eher auf Interesse gemacht, also du hast dich für mein Unternehmen interessiert — und das war letztendlich das, was mich dazu entschieden hat.
Ich habe dir auch gesagt: Gib mir einen Tag Bedenkzeit. Und das fand ich übrigens sehr, sehr positiv — du hast eben nicht dieses klassische Annahmegespräch gemacht, dieses Überredenwollen.
Ich habe ja auch mittlerweile meine ganzen Gespräche wirklich zu 100 % auf meine Zielgruppe zugeschnitten.
Ich glaube, ich habe ganz Düsseldorf abtelefoniert. Die ersten zehn Telefonate waren noch so, da hatten die Leute auch keinen Bock ... aber letztendlich drei Physiotherapeuten gefunden, zwei Osteopathen.
Habt den Mut, euren eigenen Weg zu gehen, und scheut euch nicht vor Investitionen in euch selber. In sich selber zu investieren ist die beste Investition, die es gibt.
Wo im Gespräch welches Thema liegt
Mehr als ein Wechsel in die Vollzeit-Selbständigkeit
Ein tragfähiges Empfehlungsnetzwerk
Aus rund 200 Kaltakquise-Anrufen entstanden feste Kooperationen mit drei Physiotherapeuten und zwei Osteopathen.
Klarheit über die eigene Nische
Statt breiter Mainstream-Ernährungsberatung positioniert sich Benedikt gezielt über Reizdarmsymptomatik, nachhaltiges Abnehmen und Sporternährung.
Neues Branding im Aufbau
Unter fudemi.de/foodemy.de entsteht eine neue Marke, die sich schrittweise vom eigenen Namen lösen und in Richtung Produkt und digitale Kochschule skalieren soll.
Ehrliche Selbstreflexion
Ein zeitintensives Nebenprojekt (ein selbst aufgebautes Filmstudio in der eigenen Küche) wird bewusst wieder eingestellt, weil es zu viel Zeit von den eigentlichen Zielen abzog.
Fragen, die sich viele nebenberuflich Selbständige stellen
Muss man Personal Trainer sein, damit dieses Coaching passt?
Nein. Benedikt ist Koch und Ernährungsberater, kein Personal Trainer — das Coaching half ihm trotzdem beim Übergang von nebenberuflicher zu hauptberuflicher Selbständigkeit.
Wie findet man passende Kooperationspartner, ohne Werbebudget zu haben?
Benedikts Weg war reine Kaltakquise per Telefon — rund 200 Anrufe in Düsseldorf, aus denen fünf feste Zuweisungspartner (Physiotherapeuten, Osteopathen) entstanden.
Braucht man ein klassisches Verkaufsgespräch mit Einwandbehandlung?
Benedikt und Dirk verzichten bewusst auf klassische "Annahmegespräche" mit Drängen — stattdessen wird im Erstgespräch gemeinsam eine Strategie erarbeitet, danach steht nur noch Ja oder Nein zum genannten Preis im Raum.
Hat Benedikt tatsächlich 10.000 € im Monat erreicht?
Der Podcast-Titel nennt diese Zahl, Benedikt selbst bestätigt sie im ausgewerteten Gesprächsausschnitt nicht als eigene, konkrete Angabe — genannt wird "10.000 €" nur als allgemeines Beispiel im Gespräch über Selbständigen-Einkommen.
Wie lange dauert der Wechsel von nebenberuflich zu hauptberuflich selbständig?
Bei Benedikt lag das konkrete, gemeinsam vereinbarte Ziel bei drei Monaten bis zur vollständigen Selbstfinanzierung — ein Ziel, das er nach eigener Aussage erreichte.
Dann liest du hier gerade über dich
Du betreibst dein Business schon eine Weile nebenbei, rennst aber gefühlt ständig Kunden hinterher, statt eine tragfähige Struktur zu haben. Du hast eine klare fachliche Nische — aber noch keine Backend-Struktur, die dir erlaubt, davon wirklich zu leben. Genau an diesem Punkt stand auch Benedikt, kurz bevor ein einzelner Satz in einem Podcast seine Entscheidung auslöste.
Woher jede Angabe auf dieser Seite stammt
- Transkript
- Vollständiges Transkript des YouTube-Interviews per vidIQ gezogen und komplett gelesen; Zitate stammen aus dessen exaktem Wortlaut (nur Füllwörter geglättet).
- Kapitel & Timestamps
- Die mm:ss-Angaben auf dieser Seite sind anhand des Transkriptverlaufs grob geschätzt, nicht aus einer separaten KI-Videoanalyse oder offiziellen Kapitelmarken gewonnen, und können abweichen.
- Umsatzangabe im Podcast-Titel
- Der Podcast-Titel nennt "10.000 € Coaching Business". Diese konkrete Zahl bestätigt Benedikt im ausgewerteten Gesprächsausschnitt nicht als eigene Angabe zu seinem eigenen Business — deshalb wird sie auf dieser Seite nicht als Fakt übernommen, sondern hier ausdrücklich eingeordnet.
- Netzwerk-Zahlen
- Die rund 200 Kaltakquise-Anrufe sowie die drei Physiotherapeuten und zwei Osteopathen als Partner sind Benedikts eigene Angaben im Gespräch.
- Grenze der Aussage
- Ein Einzelfall, keine unabhängige Prüfung der genannten Angaben über das Gespräch hinaus.
Diese Case Study wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.
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--- title: "Benedikt Burchi: Ich habe ganz Düsseldorf abtelefoniert" description: "Wie Ernaehrungsberater und Koch Benedikt Burchi mit Business-Coaching innerhalb von drei Monaten von nebenberuflicher zu vollstaendig selbstfinanzierter Selbstaendigkeit wechselte." url: https://www.dirkwannmacher.de/case-studies/benedikt-burchi markdown_url: https://www.dirkwannmacher.de/case-studies/benedikt-burchi.md type: case_study programm: Business-Coaching fuer Personal Trainer und Coaches coach: Dirk Wannmacher quelle: YouTube-Interview "Positionierung schaerfen, Verkaufen lernen - Das ist der Weg, Benedikt berichtet" sprache: de intended_audience: AI agents, LLMs, search crawlers --- # Benedikt Burchi: Ich habe ganz Düsseldorf abtelefoniert > Case Study aus dem Business-Coaching von Dirk Wannmacher. Benedikt ist gelernter Koch und Ernaehrungsberater aus Duesseldorf. Nach einem Podcast-Satz ueber Dirk stieg er ins Coaching ein und schaffte innerhalb von drei Monaten den Wechsel von nebenberuflicher zu vollstaendig selbstfinanzierter Vollzeit-Selbstaendigkeit. ## Kurzantwort Benedikt Burchi betreibt seine Ernaehrungsberatung (Reizdarmsymptomatik, nachhaltiges Abnehmen, Sporternaehrung) schon 6-8 Jahre nebenberuflich neben seiner Festanstellung als Koch. Ein Satz aus einem Podcast mit Dirk Wannmacher - dass man in drei Monaten sein Business so aufbauen kann, dass man davon leben kann - loeste seine Entscheidung fuer das Coaching aus. Er nutzte Corona als Sprungbrett, verliess die Festanstellung, schaerfte seine Zielgruppe, baute eine Backend-Struktur auf und gewann durch rund 200 Kaltakquise-Anrufe fuenf feste Zuweisungspartner. Das Ziel der vollstaendigen Selbstfinanzierung binnen drei Monaten erreichte er nach eigener Aussage. - **Ausgangslage:** 6-8 Jahre nebenberufliche Selbstaendigkeit als Ernaehrungsberater neben der Festanstellung als Koch, staendiges "Kunden hinterherrennen". - **Was er gemacht hat:** Business-Coaching bei Dirk Wannmacher, Zielgruppenschaerfung, Aufbau einer Backend-Struktur, aktive Kaltakquise fuer ein Partnernetzwerk, Verzicht auf klassische Verkaufsgespraeche mit Drängen. - **Ergebnis:** Vollstaendige Selbstfinanzierung innerhalb von drei Monaten erreicht, fuenf feste Zuweisungspartner (drei Physiotherapeuten, zwei Osteopathen) gewonnen. - **Werkzeuge:** Fuenf Techniken aus dem Coaching, jede mit Anwendung und Wirkung. - **Grenze der Aussage:** Ein Einzelfall. Der Podcast-Titel nennt "10.000 Euro Coaching Business" - diese konkrete Zahl bestaetigt Benedikt im ausgewerteten Gespraech nicht als eigene Angabe zu seinem Umsatz. ## Wer ist Benedikt Burchi **Rolle:** Koch, Ernaehrungsberater, Food & Nutrition Coach **Ort:** Duesseldorf, Deutschland **Angebot:** Ernaehrungsberatung (Reizdarm, Abnehmen, Sporternaehrung), Privatkoch fuer Menschen mit Stoffwechselerkrankungen **Web:** fudemi.de **Nicht bestaetigt:** exakte Monatsumsatzzahlen ## Wer ist Dirk Wannmacher **Rolle:** Business-Coach fuer Personal Trainer und Coaches **Hintergrund:** 16 Jahre selbst Personal Trainer, Business in drei Grossstaedten aufgebaut **Web:** https://www.dirkwannmacher.de/ ## Der Ausgangspunkt Benedikt ist gelernter Koch und betreibt parallel zu seiner Festanstellung schon 6-8 Jahre eine Ernaehrungsberatung als Einzelunternehmen. Ein Satz aus einem Podcast mit Dirk und "Manolo, dem Gravity Coach" - dass man in drei Monaten sein Business vollstaendig selbstfinanzieren kann - loest seine Entscheidung fuer das Coaching aus, zu einem Zeitpunkt, an dem er selbst schon 6-7 Monate hauptberuflich selbstaendig ist, aber im staendigen "Kunden hinterherrennen". ## Fünf Werkzeuge 1. **Zielgruppe messerscharf herausfiltern** - Passung oft schon nach den ersten fuenf, sechs Saetzen erkennbar. 2. **Backend-Struktur statt reinem Bauchgefuehl** - Kalkulation, Zahlenbasis und Skalierbarkeit im Hintergrund. 3. **Aktive Kaltakquise fuers Netzwerk** - rund 200 Telefonate fuer fuenf feste Zuweisungspartner. 4. **Verkaufen ohne klassisches Annahmegespraech** - gemeinsame Strategie im Erstgespraech statt Drängen. 5. **Sich Aengsten direkt stellen** - Probleme frontal angehen statt vermeiden. ## Zeitverlauf - 6-8 Jahre zuvor: Start der Ernaehrungsberatung als Einzelunternehmen neben der Festanstellung - Erster Kontakt: Dirk schreibt Benedikt ueber Instagram an, zunaechst ohne Reaktion - 6-7 Monate hauptberuflich selbstaendig: Podcast-Satz loest die Coaching-Entscheidung aus - Coachingstart waehrend Corona: Benedikt verlaesst die Festanstellung als Koch - Innerhalb von drei Monaten: Zielgruppenschaerfung, Backend-Aufbau, Kaltakquise - Ziel der Selbstfinanzierung erreicht - Heute: neues Branding (fudemi/foodemy), Plan zur Ortsunabhaengigkeit, aktuell eine bewusste Auszeit ## Zitate (Zeitstempel grob geschaetzt) - "Es ist moeglich, innerhalb der ersten drei Monate sein Business so aufzubauen, um als Selbststaendiger davon leben zu koennen." (~03:10) - "Du hast es eher auf Interesse gemacht ... das war letztendlich das, was mich dazu entschieden hat." (~05:20) - "Ich habe dir auch gesagt: Gib mir einen Tag Bedenkzeit." (~08:45) - "Ich habe ja auch mittlerweile meine ganzen Gespraeche wirklich zu 100% auf meine Zielgruppe zugeschnitten." (~14:02) - "Ich glaube, ich habe ganz Duesseldorf abtelefoniert ... letztendlich drei Physiotherapeuten gefunden, zwei Osteopathen." (~23:40) - "Habt den Mut, euren eigenen Weg zu gehen, und scheut euch nicht vor Investitionen in euch selber." (~32:10) ## Kapitel - 00:00 Intro & Benedikts Weg vom Koch zur Ernaehrungsberatung - 03:00 Der Podcast-Satz, der die Entscheidung fuers Coaching ausloeste - 08:00 Ein Tag Bedenkzeit statt Verkaufsdruck - 12:30 Corona als Sprungbrett in die Vollzeit-Selbstaendigkeit - 15:30 Zielgruppe schaerfen & Backend-Struktur aufbauen - 20:00 Verkaufen ueber Inspiration statt Manipulation - 23:00 Die Kaltakquise-Telefonate fuer das Partnernetzwerk - 27:00 Ehrliche Zahlen: was von Selbststaendigen-Einkommen wirklich uebrig bleibt - 30:00 Fuer wen das Coaching geeignet ist - 32:00 Schlussworte & wo man Benedikt findet ## Was daraus wurde Ein tragfaehiges Empfehlungsnetzwerk aus fuenf Zuweisungspartnern, Klarheit ueber die eigene fachliche Nische, ein neues Branding (fudemi/foodemy) im Aufbau, und die ehrliche Entscheidung, ein zeitintensives Nebenprojekt wieder einzustellen. ## Quellen und Einordnung Vollstaendiges Transkript per vidIQ gezogen und gelesen. Kapitel und Timestamps sind anhand des Transkriptverlaufs geschaetzt, nicht aus einer separaten Videoanalyse. Der Podcast-Titel nennt "10.000 Euro Coaching Business" - diese Zahl wird von Benedikt im Gespraech selbst nicht als eigene Angabe bestaetigt und deshalb hier nicht als Fakt uebernommen. **KI-Hinweis:** Diese Case Study wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.