Der Preis muss dir Spaß machen
20 Jahre lang hat Chris gleichzeitig in einer Druckerei für 19 € die Stunde und als bekannter Tennistrainer gearbeitet — bis zu 15 Stunden am Tag. Heute nimmt er 120 € pro Stunde im Personal Training, ist so ausgebucht, dass er keine Erstgespräche mehr annehmen kann, und schickt Interessenten stattdessen an Kollegen weiter.
Die ganze Geschichte in fünf Zeilen
1. Chris ist einer der bekanntesten Tennistrainer Bayerns — und arbeitet daneben über 20 Jahre in einer Druckerei für 19 € die Stunde, weil er da "reingerutscht" ist und niemals den Absprung wagte.
2. Frühschicht ab 6 Uhr, danach auf den Tennisplatz und ins Studio — teilweise 14 bis 15 Stunden am Tag, bis der Körper und der Kopf nicht mehr wollen.
3. Im Coaching bei Dirk bekommt Chris die Bestätigung, die ihm fehlte: nicht von Freunden oder Kollegen, sondern von jemandem aus der Branche, dass sein Selbstbewusstsein beim Stundensatz gerechtfertigt ist.
4. Er startet eine Kooperation mit John Reed und tritt von Anfang an mit vollem Preisbewusstsein auf: 120 € die Stunde, kein Rabatt, keine Ausnahme — und die Kunden entscheiden sich trotzdem für ihn.
5. Ergebnis: So viele Anfragen, dass er sie an Kollegen weiterreichen muss. Die Druckerei ist Geschichte. Wichtig für die Einordnung: Chris ist weiterhin bewusst mit 20 Wochenstunden fest angestellt im Tennisclub — als bewusst gewählte finanzielle Absicherung, nicht vollständig selbstständig.
Dirk Wannmacher & Christian Plöckl
Dirk Wannmacher
16 Jahre selbst Personal Trainer, Business in drei Großstädten von null aufgebaut. Berät seitdem hunderte Trainer:innen in Marketing, Verkauf und Businessaufbau.
Christian Plöckl
Einer der bekanntesten Tennis- und Athletiktrainer Bayerns, seit einigen Jahren zusätzlich als Personal Trainer über eine Kooperation mit John Reed erfolgreich.
20 Jahre in zwei Leben gleichzeitig
Chris pendelte jahrelang von München nach Augsburg, stand um 4:30 Uhr auf, arbeitete Frühschicht in der Druckerei von 6 bis 13:30 Uhr — und ging danach direkt auf den Tennisplatz oder ins Studio, teils bis 21:30 Uhr abends. Die Druckerei war nie seine Passion, sondern ein Job, in den er über seine Eltern hineingerutscht war. Kolleg:innen sagten ihm seit Jahren, das müsse er sich nicht antun, aber Chris hielt am gewohnten System fest: never change a running system.
Der Wendepunkt kam an einem ganz gewöhnlichen Arbeitstag: Ganzkörperschmerzen in der Frühschicht, der Gedanke an den nochmals langen Abend vor Augen, keine Freude mehr an dem, was er tat. Was ihm fehlte, war nicht der Rat von Freunden oder Kollegen — die hatten das alle schon gesagt — sondern die Bestätigung von jemandem aus der Trainerbranche selbst, dass sein Zögern beim Stundensatz unbegründet war.
Direkte Antwort
Nicht der Rat von Freunden - die hatten Chris schon lange gesagt, dass er die Doppelbelastung aus Druckerei-Frühschicht und Training bis 21:30 Uhr nicht durchhalten muss. Was ihm fehlte, war die Bestätigung von jemandem aus der Trainerbranche selbst, dass sein Zögern beim Stundensatz unbegründet war.
Vorher
- 20 Jahre parallel Druckerei (19 €/Std.) und Training, bis zu 15 Stunden am Tag
- Traute sich trotz Bekanntheit als Tennistrainer nicht, im PT-Bereich volle Preise zu verlangen
- Fühlte sich fachlich sicher, aber unsicher im Auftreten und im Preisgespräch
- Brauchte externe Bestätigung, konnte sie von Freunden und Kollegen nicht annehmen
Heute
- 120 € pro Stunde im Personal Training, ohne Rabatt, von Anfang an
- So ausgebucht, dass er Anfragen an Kollegen weiterreichen muss
- Trennt sauber zwischen Ablehnung des Angebots und Ablehnung der eigenen Person
- Gibt sein Wissen aktiv an jüngere Trainerkolleg:innen weiter, ohne Konkurrenzangst
Vom ersten Tag an zum vollen Preis
Als Chris die Kooperation mit John Reed beginnt, geht er nicht als günstiger Einsteiger an den Start. Er setzt sich in die Lounge, in der Interessenten auf ihr Erstgespräch warten, und sagt offen: So viel kostet es. Wenn ihr mich wollt, bekommt ihr 100 % von mir — ansonsten gibt es auch andere Trainer, die es günstiger machen. Eine Interessentin aus der Pflege bittet zunächst um einen günstigeren Preis, bekommt die Kontaktdaten eines Kollegen für 40 €, kommt aber zurück: Der kann ja nichts Gescheites sein, wenn er nicht einmal ein Drittel von dir verlangt. Sie entscheidet sich für Chris, zum vollen Preis.
Der Effekt: Innerhalb kurzer Zeit ist Chris' Kalender so voll, dass er keine neuen Erstgespräche mehr annehmen kann. Parallel überlegt er, das Verhältnis zwischen Tennis und Personal Training zugunsten des PT zu verschieben — nicht durch höhere Stundensätze, sondern durch mehr PT-Stunden bei gleichbleibendem, für ihn und die Kunden fairem Preis.
Sechs Werkzeuge, die er seitdem benutzt
Vom ersten Tag an den vollen Preis kommunizieren
Kein Einstiegsrabatt, um erst Erfahrung zu sammeln — Chris tritt mit seinem tatsächlichen Marktwert auf, gestützt auf seine jahrelange Erfahrung als bekannter Trainer.
Bei Preisdruck an einen günstigeren Kollegen verweisen — ohne Groll
Statt selbst nachzugeben, verweist Chris preissensible Interessenten offen an Kolleg:innen mit günstigeren Angeboten.
Empathie als eigentliches "Salz in der Suppe"
Chris sieht Fachwissen als Basis, aber Vertrauen und das Gefühl, als Mensch wahrgenommen zu werden, als eigentlichen Erfolgsfaktor — auch an Tagen, an denen ein Kunde nicht seine volle Leistung bringen kann.
Ablehnung nicht persönlich nehmen
Aus dem Leistungssport hat Chris gelernt: Eine Absage sagt oft mehr über die Situation des anderen aus als über die eigene Leistung.
Wissen mit jüngeren Kolleg:innen teilen statt Konkurrenzdenken
Chris gibt sein Wissen aktiv an jüngere Trainer:innen bei John Reed weiter, statt sie als Bedrohung für das eigene Geschäft zu sehen.
Eine Basis der Sicherheit bewusst behalten
Statt komplett in die Selbstständigkeit zu springen, behält Chris bewusst 20 Wochenstunden Festanstellung im Tennisclub als finanzielle Basis.
Was in den Jahren danach passierte
Parallelarbeit in der Druckerei (19 €/Std.) und als Tennis- und Athletiktrainer, phasenweise 14 bis 15 Stunden am Tag.
Ganzkörperschmerzen in der Frühschicht, der Gedanke: Irgendwas muss sich ändern. Die Partnerin drängt seit Jahren zum Absprung.
Externe Bestätigung, dass der eigene Stundensatz im Personal-Training-Bereich gerechtfertigt ist.
Kooperation als Personal Trainer, von Anfang an mit vollem Preis und klarem Auftreten.
Ein Erstgespräch nach dem anderen läuft "wie am Schnürchen" — der Kalender füllt sich schnell.
So ausgebucht, dass keine neuen Erstgespräche mehr angenommen werden. Überlegung, das Verhältnis von Tennis zu Personal Training weiter zugunsten des PT zu verschieben.
Chris, in seinen eigenen Worten
Hab in der Früh gearbeitet von 6 bis 13:30 Uhr und dann immer aus der Firma raus auf den Court, ins Studio, und teilweise 14, 15 Stunden am Tag. Also das war wirklich fast schon über dem Level, wo andere schon lange zusammengebrochen wären.
Ganzkörperschmerzen, denk mal, heute Abend wieder bis um halb zehn, und ich kann eigentlich nicht mehr, mir macht das keinen Spaß. Und dann: Jetzt muss ich was ändern, irgendwas muss ich ändern.
Ich habe mich hingesetzt, habe gesagt: So und so viel kostet's. Wenn ihr mich haben wollt, bekommt ihr die 100 % von mir. Ansonsten haben wir gerne auch andere Trainer, die das etwas billiger machen.
Dann kam sie wieder zurück und sagt: Nee Chris, das will sie nicht, weil da kann ja nichts Gescheites sein. Der verlangt nicht einmal ein Drittel von dir. Und sie möchte gerne eine andere Lösung mit mir finden.
Es muss schon irgendwo noch in einem Rahmen bleiben, wo es für dich und für den Kunden bezahlbar ist und wo auch wirklich Preis-Leistung stimmt.
So ist es im PT auch: Der lehnt nicht dich als Mensch ab, sondern vielleicht hat er dir einfach nur erzählt, er kann sich das leisten, und kann sich's doch nicht leisten. Gibt verschiedene Gründe.
Wo im Gespräch welches Thema liegt
Mehr als ein besseres Geschäftsmodell
Mehr Zeit mit der Partnerin
Statt sich erst nachts um 22 Uhr zu sehen, frühstücken und essen Chris und seine Partnerin heute wieder gemeinsam zu Mittag.
Ein Netzwerk statt Einzelkämpfer
Chris gibt sein Wissen aktiv an jüngere Kolleg:innen weiter und holt sich selbst Rat bei anderen — niemand muss alles allein wissen.
Bewusst gewählte Sicherheit
20 Wochenstunden Festanstellung im Tennisclub bleiben erhalten — eine Entscheidung, keine halbe Sache.
Nächster Schritt schon in Planung
Eine Weiterbildung in Schmerztherapie soll das PT-Angebot fachlich vertiefen und das Verhältnis zugunsten des PT weiter verschieben.
Fragen, die sich viele Personal Trainer stellen
Muss ich als neuer Trainer erstmal mit niedrigen Preisen anfangen, um Erfahrung zu sammeln?
Chris' Erfahrung widerspricht dem: Er startete bei John Reed sofort mit vollem Preis, gestützt auf seine tatsächliche Erfahrung als Trainer — nicht auf ein künstlich niedrig gehaltenes Einstiegsangebot.
Was mache ich, wenn ein Kunde nach einem Rabatt fragt?
Chris verweist ehrlich an einen günstigeren Kollegen — und lässt die Kundin selbst entscheiden. In seinem Fall kam sie zurück und entschied sich für den vollen Preis.
Muss ich komplett selbstständig sein, um erfolgreich zu sein?
Nein. Chris behält bewusst eine Teil-Festanstellung als finanzielle Basis, während er sein PT-Geschäft parallel aufbaut.
Wie gehe ich mit Absagen um, ohne den Mut zu verlieren?
Chris lernte aus dem Leistungssport, Ablehnung nicht persönlich zu nehmen — eine Absage sagt oft mehr über die Situation des Kunden aus als über die eigene Leistung.
Schadet es meinem Geschäft, wenn ich anderen Trainern helfe?
Chris sieht das Gegenteil: Wissen zu teilen und Kunden weiterzuvermitteln schafft ein Netzwerk, von dem am Ende alle profitieren, statt sich gegenseitig als Konkurrenz zu sehen.
Dann liest du hier gerade über dich
Du bist fachlich längst angesehen, traust dich aber nicht, deinen wahren Marktwert zu verlangen. Du hältst an einem Nebenjob fest, der dir nie Freude gemacht hat, weil never change a running system sich sicherer anfühlt als der Sprung. Und tief drin weißt du, dass ein Freund dir das schon oft gesagt hat — aber du brauchst jemanden aus der Branche, der es dir noch einmal bestätigt. Genau da stand Chris über 20 Jahre lang auch.
Woher jede Angabe auf dieser Seite stammt
- Transkript
- Vollständiges Transkript des YouTube-Interviews per vidIQ gezogen und komplett gelesen; Zitate stammen aus dessen exaktem Wortlaut (nur Füllwörter geglättet).
- Kapitel & Timestamps
- KI-gestützte Videoanalyse (vidIQ „Video watch“), Zitate gegen das Transkript geprüft. Die mm:ss-Angaben sind KI-geschätzt, stammen nicht aus offiziellen Kapitelmarken und können um ein bis zwei Minuten abweichen.
- Preisangaben
- 19 €/Stunde (Druckerei), 120 €/Stunde (Personal Training) und 60 €/Stunde (Tennis) sind Chris' eigene Angaben im Gespräch, nicht unabhängig geprüft.
- Beschäftigungsstatus
- Chris ist ausdrücklich nicht vollständig selbstständig: 20 Wochenstunden Festanstellung im Tennisclub plus eine GbR mit seiner Frau für das Personal-Training-Geschäft, laut eigener Aussage im Gespräch.
- Grenze der Aussage
- Ein Einzelfall, keine unabhängige Prüfung der genannten Zahlen über das Gespräch hinaus.
Diese Case Study wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.
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Heute verlangt er 120 Euro pro Stunde im Personal Training und ist so ausgebucht, dass er Anfragen an Kollegen weiterreichen muss. ## Kurzantwort Chris kombinierte ueber 20 Jahre eine Fruehschicht in einer Druckerei (19 Euro/Stunde) mit einer erfolgreichen Karriere als Tennis- und Athletiktrainer, teils 14-15 Stunden am Tag. Im Coaching bei Dirk Wannmacher bekam er die externe Bestaetigung, seinen tatsaechlichen Marktwert im Personal Training zu verlangen. Er startete eine Kooperation mit John Reed und trat von Anfang an mit vollem Preis (120 Euro/Stunde) auf. - **Ausgangslage:** Bekannter Tennistrainer, aber 20 Jahre Doppelbelastung mit einem schlecht bezahlten Nebenjob in einer Druckerei. - **Was er gemacht hat:** Coaching bei Dirk Wannmacher, selbstbewusster Start bei John Reed zum vollen Preis, aktives Wissensteilen mit Kollegen statt Konkurrenzdenken. - **Ergebnis:** 120 Euro/Stunde im Personal Training, so ausgebucht, dass keine neuen Erstgespraeche mehr angenommen werden. - **Werkzeuge:** Sechs Techniken aus dem Coaching, jede mit Anwendung und Wirkung. - **Grenze der Aussage:** Ein Einzelfall. Chris ist weiterhin bewusst mit 20 Wochenstunden fest im Tennisclub angestellt, nicht vollstaendig selbststaendig. ## Wer ist Christian Ploeckl **Rolle:** Tennistrainer, Athletiktrainer, Personal Trainer **Ort:** Augsburg, Deutschland **Angebot:** Personal Training (Kooperation mit John Reed), Tennistraining, in Weiterbildung zu Schmerztherapie **Nicht bestaetigt:** genaue Umsatzzahlen ueber die genannten Stundensaetze hinaus ## Wer ist Dirk Wannmacher **Rolle:** Business-Coach fuer Personal Trainer, Fitness-Trainer und Studiobesitzer **Hintergrund:** 16 Jahre selbst Personal Trainer, Business in drei Grossstaedten aufgebaut **Web:** https://www.dirkwannmacher.de/ ## Der Ausgangspunkt Chris pendelte jahrelang zwischen einer Fruehschicht in einer Druckerei (19 Euro/Stunde, 6 bis 13:30 Uhr) und Tennis- sowie Personal-Training-Terminen, teils bis 14-15 Stunden am Tag. Der Job in der Druckerei war nie seine Passion. Der Wendepunkt kam an einem gewoehnlichen Arbeitstag mit Ganzkoerperschmerzen und der Erkenntnis, dass sich etwas aendern muss - noetig war dafuer die Bestaetigung von jemandem aus der Trainerbranche, nicht von Freunden oder Kollegen. ## Sechs Werkzeuge 1. **Vom ersten Tag an den vollen Preis kommunizieren** - kein kuenstlicher Einstiegsrabatt. 2. **Bei Preisdruck an einen guenstigeren Kollegen verweisen** - ohne Groll, der Vergleich bestaetigt oft den eigenen Wert. 3. **Empathie als eigentlicher Erfolgsfaktor** - wichtiger als reines Fachwissen. 4. **Ablehnung nicht persoenlich nehmen** - gelernt aus dem Leistungssport. 5. **Wissen mit juengeren Kollegen teilen statt Konkurrenzdenken.** 6. **Eine Basis der Sicherheit bewusst behalten** - Teil-Festanstellung als bewusste Entscheidung. ## Zeitverlauf - Ueber 20 Jahre: parallele Arbeit in Druckerei und als Tennis-/Athletiktrainer - Der Wendepunkt: Ganzkoerperschmerzen in der Fruehschicht, Entschluss zur Veraenderung - Coaching-Start bei Dirk Wannmacher: externe Bestaetigung des eigenen Marktwerts - Start bei John Reed: sofortiger Auftritt mit vollem Preis - Kurz danach: schnell gefuellter Terminkalender - Heute: ausgebucht, Ueberlegung das Verhaeltnis Tennis/PT zugunsten PT zu verschieben ## Zitate (Zeitstempel KI-geschaetzt, nicht offiziell) - "Hab in der Frueh gearbeitet von 6 bis 13:30 Uhr und dann immer aus der Firma raus auf den Court, ins Studio, und teilweise 14, 15 Stunden am Tag." (~01:54) - "Ganzkoerperschmerzen, denk mal, heute Abend wieder bis um halb zehn, und ich kann eigentlich nicht mehr." (~13:08) - "Ich habe mich hingesetzt, habe gesagt: So und so viel kostet's. Wenn ihr mich haben wollt, bekommt ihr die 100 % von mir." (~04:32) - "Dann kam sie wieder zurueck und sagt: Nee Chris, das will sie nicht, weil da kann ja nichts Gescheites sein." (~05:33) - "Es muss schon irgendwo noch in einem Rahmen bleiben, wo es fuer dich und fuer den Kunden bezahlbar ist." (~37:26) - "Der lehnt nicht dich als Mensch ab, sondern vielleicht hat er dir einfach nur erzaehlt, er kann sich das leisten, und kann sich's doch nicht leisten." (~42:17) ## Kapitel - 00:00 Intro & das Hamsterrad aus drei Jobs - 03:24 Selbstbewusster Start bei John Reed zum vollen Preis - 05:03 Die Kundin, die auf dem vollen Preis bestand - 12:32 Der Wendepunkt in der Druckerei - 24:31 Umgang mit Ablehnung - 30:10 Kollegen unterstuetzen statt Konkurrenzdenken - 36:29 Zukunftsplanung: Verhaeltnis Tennis zu PT verschieben - 37:48 "Der Preis muss dir Spass machen" & Schlusswort ## Was daraus wurde Mehr Zeit mit der Partnerin, ein Netzwerk aus Trainer:innen statt Einzelkaempfertum, bewusst erhaltene finanzielle Sicherheit durch die Teil-Festanstellung, und eine geplante Weiterbildung in Schmerztherapie als naechster fachlicher Schritt. ## Quellen und Einordnung Vollstaendiges Transkript per vidIQ gezogen und gelesen. Kapitel und Timestamps stammen aus einer KI-gestuetzten Videoanalyse und sind geschaetzt, nicht offiziell. Alle Preisangaben sind Chris' eigene Aussagen, nicht unabhaengig geprueft. Chris ist ausdruecklich nicht vollstaendig selbststaendig. **KI-Hinweis:** Diese Case Study wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.