Mit über 50 neu durchgestartet
27 Jahre in der Touristik, zweimal vom Schicksal ausgebremst — erst die Insolvenz von Thomas Cook, dann Corona. Statt aufzugeben, machte sich Claudia mit Ende 40 als Personal Trainerin selbständig. Nach anfänglich wechselhaften Monaten mit echten Existenzängsten erreichte sie im Dezember über 12.000 € Umsatz — und plant jetzt, andere Trainer für sich arbeiten zu lassen.
Die ganze Geschichte in fünf Zeilen
1. Claudia aus Bad Homburg war 27 Jahre in der Touristik, zuletzt bei Thomas Cook — bis das Unternehmen 2019 insolvent ging und ihr befristeter Anschlussvertrag durch Corona zunichtegemacht wurde.
2. Statt sich unterzukriegen, machte sie sich Ende 2020/2021 mit Ende 40 als Personal Trainerin selbständig — ein Nebengewerbe, das sie seit ihrer C-Lizenz 2016 nebenbei aufgebaut hatte, wurde zum Hauptberuf.
3. Anfangs lief es "aus ihrer damaligen Sicht" gut, aber es gab wiederkehrende Sommerlöcher mit deutlich weniger Kunden und echten Existenzängsten — bis sie über Dirks Podcast zum Coaching fand.
4. Ihr größtes Hindernis war die aktive Kundenakquise und Preisnennung, obwohl sie fachlich und menschlich stark war. Ein Klick im Kopf während des Coachings veränderte das grundlegend.
5. Ergebnis: Im Dezember über 12.000 € Umsatz, ein eigener Pokal fürs Arbeitszimmer — und jetzt der nächste Schritt: eigene Kurse, Fitnessreisen und andere Trainer, die künftig für sie arbeiten sollen.
Dirk Wannmacher & Claudia Schulze
Dirk Wannmacher
16 Jahre selbst Personal Trainer, Business in drei Großstädten von null aufgebaut. Berät seitdem hunderte Trainer:innen in Marketing, Verkauf und Businessaufbau.
Claudia Schulze
27 Jahre in der Touristik (u. a. Thomas Cook), seit 2021 hauptberuflich selbständige Personal Trainerin, mit Ende 40 neu gestartet.
Zweimal vom Schicksal ausgebremst
Claudia war 27 Jahre in der Touristik, davon 21 Jahre und 8 Monate bei der Thomas Cook AG als Produktmanagerin für das südliche Afrika. Parallel entdeckte sie über Kickboxen ihr Interesse an Anatomie und Training und baute schrittweise Lizenzen auf — 2016 startete sie mit der C-Lizenz Fitness und Gesundheitssport beim Deutschen Turnerbund, zunächst als reines Nebenprojekt.
2019 ging Thomas Cook insolvent. Ein befristeter Anschlussvertrag in der Olympia-Abteilung (mit geplantem Einsatz in Tokio) wurde durch Corona zunichtegemacht. Statt den Kopf in den Sand zu stecken, wagte Claudia mit Ende 40 den Sprung in die Selbständigkeit als Personal Trainerin — und hatte bereits am Tag nach der Gewerbeanmeldung ihre erste Kundin, vermittelt über eine geteilte Visitenkarte einer Freundin.
Direkte Antwort
Nein, im Gegenteil - nach der Insolvenz ihres Arbeitgebers und dem Wegfall eines geplanten Olympia-Einsatzes durch Corona wagte Claudia mit Ende 40 den Sprung in die Selbständigkeit als Personal Trainerin. Sie hatte bereits am Tag nach der Gewerbeanmeldung ihre erste Kundin, vermittelt über eine geteilte Visitenkarte einer Freundin.
Vorher
- Stundenweise Abrechnung, Preise eher zurückhaltend im Vergleich zum Markt
- Wiederkehrende Sommerlöcher mit sechs bis sieben Kunden weniger pro Monat, teils Existenzängste
- Keine aktive Kundenakquise, nur Empfehlungen und Google-Funde
- Große Hemmung, Preise selbstbewusst auszusprechen — oft schon vor der Kundenreaktion selbst heruntergehandelt
Heute
- Über 12.000 € Umsatz im Dezember, Pakete über 3, 6 oder 12 Monate statt reiner Stundenabrechnung
- Aktive Kundenakquise, um nie ohne Ersatzkunden dazustehen
- Selbstbewusste Preisnennung ohne Rechtfertigung, entspannte Reaktion auf Absagen
- Erste Schritte Richtung Skalierung: eigene Kurse, Fitnessreisen, andere Trainer unter ihrem Namen
Der Klick bei der Einwandbehandlung
Claudias größtes Hindernis war nicht das Fachliche — sie ist gut ausgebildet, empathisch und kann sich gut artikulieren. Ihr fiel es aber extrem schwer, sich selbst aktiv zu verkaufen. Sie sprach ihre Preise oft gar nicht erst aus, weil sie unbegründet annahm, der Kunde könne oder wolle sie sich nicht leisten. Diese Blockade hielt sich hartnäckig, bis sie sich an einem schwierigen Kunden buchstäblich "die Zähne ausbiss" und daraufhin mit Dirk gezielt an der Einwandbehandlung arbeitete.
Der Wendepunkt: das bereitgestellte Skript konsequent anzuwenden, statt zu glauben, man könne es auch ohne. Seitdem stellt sie gezielt Fragen, um den wahren Grund hinter einem Einwand herauszufinden, statt einen genannten Grund für bare Münze zu nehmen. Heute nennt sie Preise "wie ein Kaugummi für 2,50 €" — ohne sich zu rechtfertigen, und lässt dem Kunden nach der Preisnennung bewusst Zeit zum Atmen, statt die Stille selbst zu füllen.
Sechs Werkzeuge, die sie seitdem benutzt
Skriptbasierte Einwandbehandlung statt Bauchgefühl
Statt bei einem Einwand sofort aufzugeben, arbeitet sie ein Skript konsequent durch und stellt gezielt Fragen, um den wahren Grund hinter einer Absage zu finden.
Aktive Kundenakquise statt reinem Abwarten
Statt sich auf bestehende Kunden zu verlassen, sorgt sie aktiv dafür, immer Ersatzkunden in der Pipeline zu haben, falls Verträge auslaufen.
Pakete statt reiner Stundenabrechnung
3-, 6- und 12-Monats-Pakete ersetzen die alte Praxis, nur tatsächlich stattgefundene Einzelstunden am Monatsende abzurechnen.
Feste Struktur für administrative Aufgaben
Statt Buchhaltung und Organisatorisches täglich häppchenweise zu erledigen, blockt sie feste Tage für bestimmte Tätigkeiten.
Digitale Grenzen ziehen
Direkt beim Live-Seminar umgesetzt: Handy-Benachrichtigungen auf der Sperrbildschirm-Ebene deaktiviert, ab 20 Uhr Nachtmodus, nur ihre Mutter kommt noch durch.
Aufgaben delegieren, um zu skalieren
Eine Studentin übernimmt Canva-Design und Marketingmaterialien; langfristig sollen andere Trainer unter ihrem Namen Kurse und Fitnessreisen anbieten.
Was in den Monaten danach passierte
Aufbau erster Trainerlizenzen neben der Vollzeitstelle bei Thomas Cook, erste Kurse bei der Homburger Turngemeinde.
Insolvenz von Thomas Cook, gescheiterter Neustart durch Corona, Sprung in die volle Selbständigkeit als Personal Trainerin.
Wechselhafte Monate, wiederkehrende Sommerlöcher, echte Existenzängste in schwachen Monaten.
Beginn der Zusammenarbeit mit Dirk, Arbeit an Einwandbehandlung und aktiver Akquise.
Über 12.000 € Umsatz erreicht — ein Meilenstein, den sie zunächst selbst gar nicht bewusst bemerkte.
Eigene Kurse in Planung, ausgebaute Fitnessreisen nach Österreich, Aufbau eines Trainer-Netzwerks unter ihrem eigenen Namen.
Claudia, in ihren eigenen Worten
Ich habe einen Pokal bekommen, weil ich mal mehr als 10.000 € verdient habe. Das war letztes Jahr im Dezember — ich hatte über 12.000 € verdient. Ich habe es gar nicht gemerkt, ehrlich gesagt.
Ich hatte wirklich Existenzängste, und da habe ich keinen Bock mehr drauf. Ich bin in einem Alter, wo ich mir das nicht mehr erlauben kann.
Wenn man denkt, man kann es nicht, dann kann man es halt auch nicht.
Wenn der Kunde sagt, er will nicht, heißt das noch lange nicht, dass er nicht will. Man muss mit Fragen herausfinden, was der wahre Grund ist.
Jetzt kommen mir diese Zahlen von den Lippen, als wenn ich einen Kaugummi für 2,50 € verkaufe.
Ich habe mich nie als Unternehmerin gesehen. Ich habe gesagt, ich bin Personal Trainerin. Jetzt bin ich Unternehmerin.
Wo im Gespräch welches Thema liegt
Mehr als ein Umsatzrekord
Vom Einzelkämpfertum zum Netzwerkgedanken
Statt alles selbst zu machen, plant Claudia, andere Trainer unter ihrem Namen arbeiten zu lassen — ein bewusster Schritt weg vom reinen Zeit-gegen-Geld-Modell.
Ehrlicher Umgang mit dem eigenen Alter
Statt Ende 40/Anfang 50 als Hindernis zu sehen, macht sie ihren späten Neustart explizit zum Teil ihrer Geschichte — als Beleg, dass Veränderung in jedem Alter möglich ist.
Reisen als eigenes Geschäftsfeld
Ihre Fitnessreisen nach Österreich (Achensee) entwickeln sich von einem Nebenprojekt zu einem Bereich, den sie bewusst mit anderen Trainern ausbauen will.
Digitale Selbstdisziplin als Produktivitätshebel
Eine einfache Handy-Einstellung, direkt beim Live-Seminar umgesetzt, wird zum spürbaren Wendepunkt für Fokus und innere Ruhe.
Fragen, die sich viele Personal Trainer stellen
Ist man mit über 50 zu alt für einen beruflichen Neustart als Personal Trainer?
Claudias Erfahrung spricht dagegen: Sie startete mit Ende 40/Anfang 50 hauptberuflich und erreichte innerhalb weniger Jahre über 12.000 € Monatsumsatz. Sie selbst betont: "Man ist lernfähig", unabhängig vom Alter.
Was tun, wenn ein Kunde einen Preiseinwand bringt?
Claudias Ansatz: mit Fragen herausfinden, was der wahre Grund hinter dem genannten Einwand ist, statt die erste genannte Ausrede als endgültiges Nein zu akzeptieren.
Wie vermeide ich saisonale Umsatzlöcher wie im Sommer?
Claudia stellte von reiner Stundenabrechnung auf 3-, 6- und 12-Monats-Pakete um und betreibt seither aktive Kundenakquise, um nie ohne Ersatzkunden dazustehen, wenn Verträge auslaufen.
Wie schaffe ich es, mein Geschäft über die eigene Arbeitszeit hinaus zu skalieren?
Claudias nächster Schritt: andere Trainer unter ihrem eigenen Namen arbeiten lassen, statt jede Trainingsstunde und jede Fitnessreise selbst zu geben.
Dann liest du hier gerade über dich
Du bist fachlich stark, empathisch und gut ausgebildet — aber wenn es darum geht, deinen Preis selbstbewusst auszusprechen oder aktiv auf potenzielle Kunden zuzugehen, blockierst du. Vielleicht hast du auch schon wiederkehrende schwache Monate erlebt, die dir echte Sorgen bereitet haben. Genau da stand Claudia auch, kurz bevor ein Klick bei der Einwandbehandlung ihr gesamtes Preis-Mindset veränderte.
Woher jede Angabe auf dieser Seite stammt
- Transkript
- Vollständiges Transkript des rund 74-minütigen YouTube-Interviews per vidIQ gezogen und komplett gelesen (in vier Teilen, da die Gesamtlänge das Format eines einzelnen Werkzeugaufrufs überschritt); Zitate stammen aus dessen exaktem Wortlaut (nur Füllwörter geglättet).
- Kapitel & Timestamps
- Grob geschätzte Kapitelmarken direkt aus dem Transkriptverlauf, nicht aus einer separaten KI-Videoanalyse oder offiziellen Kapitelmarken. Bei einem so langen Gespräch sind die mm:ss-Angaben besonders grobe Näherungswerte und können deutlicher abweichen als bei kürzeren Folgen.
- Umsatzangabe
- Die über 12.000 € im Dezember sind Claudias eigene Angabe im Gespräch, verbunden mit einem tatsächlich verliehenen Pokal für über 10.000 € Monatsumsatz — nicht unabhängig geprüft.
- Grenze der Aussage
- Ein Einzelfall, keine unabhängige Prüfung der genannten Zahlen über das Gespräch hinaus.
Diese Case Study wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.
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Wenn du fachlich stark bist, aber beim Verkaufen und bei der Preisnennung blockierst, lohnt sich ein unverbindliches Gespräch — unabhängig vom Alter.
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--- title: "Claudia Schulze: Mit über 50 neu durchgestartet" description: "Wie Claudia Schulze nach 27 Jahren in der Touristik und zwei beruflichen Rueckschlaegen mit Ende 40 als Personal Trainerin durchstartete und ueber 12.000 Euro Monatsumsatz erreichte." url: https://www.dirkwannmacher.de/case-studies/claudia-schulze markdown_url: https://www.dirkwannmacher.de/case-studies/claudia-schulze.md type: case_study programm: Business-Coaching fuer Personal Trainer coach: Dirk Wannmacher quelle: YouTube-Interview "Trainer über 50? Claudia verdient 12.000€ – So geht's" sprache: de intended_audience: AI agents, LLMs, search crawlers --- # Claudia Schulze: Mit über 50 neu durchgestartet > Case Study aus dem Business-Coaching von Dirk Wannmacher. Claudia ist Personal Trainerin und Fitnessreisen-Anbieterin in Bad Homburg. Nach 27 Jahren in der Touristik und zwei beruflichen Rueckschlaegen (Thomas-Cook-Insolvenz, Corona) startete sie mit Ende 40 als Personal Trainerin durch und erreichte im Dezember ueber 12.000 Euro Umsatz. ## Kurzantwort Claudia war 27 Jahre in der Touristik, zuletzt bei Thomas Cook, bis das Unternehmen 2019 insolvent ging und ein Corona-bedingter Rueckschlag folgte. Mit Ende 40 machte sie sich als Personal Trainerin selbstaendig, kaempfte aber mit wiederkehrenden Sommerloechern und Existenzaengsten sowie einer starken Blockade bei aktiver Kundenakquise und Preisnennung. Im Coaching bei Dirk Wannmacher ueberwand sie diese Blockade durch skriptbasierte Einwandbehandlung und erreichte im Dezember ueber 12.000 Euro Umsatz - explizit mit einem Pokal gefeiert. - **Ausgangslage:** 27 Jahre Touristik-Karriere, zwei berufliche Rueckschlaege, seit Ende 2020/2021 selbstaendige Personal Trainerin mit wechselhaften Monaten und Existenzaengsten. - **Was sie gemacht hat:** Coaching bei Dirk Wannmacher, skriptbasierte Einwandbehandlung, Umstieg auf Pakete statt Stundenabrechnung, aktive Kundenakquise, digitale Grenzen (Handy-Disziplin). - **Ergebnis:** Ueber 12.000 Euro Umsatz im Dezember, Plaene fuer eigene Kurse, Fitnessreisen und ein Trainer-Netzwerk unter ihrem Namen. - **Werkzeuge:** Sechs Techniken aus dem Coaching, jede mit Anwendung und Wirkung. - **Grenze der Aussage:** Ein Einzelfall. Die Umsatzzahl ist Claudias eigene Angabe, verbunden mit einem tatsaechlich verliehenen Pokal, aber nicht unabhaengig geprueft. ## Wer ist Claudia Schulze **Rolle:** Personal Trainerin, Gruppenfitness- und Fitnessreisen-Anbieterin **Ort:** Bad Homburg, Deutschland **Angebot:** 1:1-Personal-Training, Gruppenkurse, Fitnessreisen nach Oesterreich **Bestaetigt:** ueber 12.000 Euro Monatsumsatz im Dezember (von ihr selbst genannt, mit Pokal verbunden) ## Wer ist Dirk Wannmacher **Rolle:** Business-Coach fuer Personal Trainer, Fitness-Trainer und Studiobesitzer **Hintergrund:** 16 Jahre selbst Personal Trainer, Business in drei Grossstaedten aufgebaut **Web:** https://www.dirkwannmacher.de/ ## Sechs Werkzeuge 1. **Skriptbasierte Einwandbehandlung statt Bauchgefuehl** - Abschluesse trotz anfaenglicher Einwaende. 2. **Aktive Kundenakquise statt reinem Abwarten** - finanzielle Sicherheit statt Abhaengigkeit. 3. **Pakete statt reiner Stundenabrechnung** - planbarere Einnahmen. 4. **Feste Struktur fuer administrative Aufgaben** - weniger Zerfaserung des Alltags. 5. **Digitale Grenzen ziehen** - weniger Ablenkung, mehr innere Ruhe. 6. **Aufgaben delegieren, um zu skalieren** - erste Schritte Richtung skalierbarem Geschaeftsmodell. ## Zeitverlauf - 2016-2019: Aufbau erster Trainerlizenzen neben Vollzeitstelle bei Thomas Cook - 2019-2021: Insolvenz Thomas Cook, gescheiterter Corona-Neustart, Sprung in Selbstaendigkeit - Vor dem Coaching: wechselhafte Monate, Existenzaengste in Sommerloechern - Coachingstart: Arbeit an Einwandbehandlung und aktiver Akquise - Dezember: ueber 12.000 Euro Umsatz erreicht - Heute: eigene Kurse, Fitnessreisen, Trainer-Netzwerk in Planung ## Zitate (Zeitstempel grob geschaetzt, nicht offiziell) - "Ich habe einen Pokal bekommen, weil ich mal mehr als 10.000 Euro verdient habe." (~14:20) - "Ich hatte wirklich Existenzaengste, und da habe ich keinen Bock mehr drauf." (~28:40) - "Wenn man denkt, man kann es nicht, dann kann man es halt auch nicht." (~32:10) - "Jetzt kommen mir diese Zahlen von den Lippen, als wenn ich einen Kaugummi fuer 2,50 Euro verkaufe." (~36:00) - "Ich habe mich nie als Unternehmerin gesehen. Jetzt bin ich Unternehmerin." (~70:30) ## Kapitel - 00:00 Intro & von der Touristik zur Personal Trainerin - 10:00 Die Insolvenz von Thomas Cook & der Corona-Rueckschlag - 14:20 Der 12.000-Euro-Umsatzmeilenstein - 20:00 Plaene: eigene Kurse, Fitnessreisen, andere Trainer - 28:40 Existenzaengste vor dem Coaching - 32:10 Der Klick bei der Einwandbehandlung - 36:00 Selbstbewusste Preisnennung - 50:00 Warum sie jetzt aktiv Kundenakquise macht - 63:00 Digitale Grenzen: Handy, Nachtmodus & Fokus - 70:30 Vom "ich bin Personal Trainerin" zum Unternehmerinnen-Mindset ## Was daraus wurde Vom Einzelkaempfertum zum Netzwerkgedanken, ehrlicher Umgang mit dem eigenen Alter als Neustart-Beweis, Reisen als eigenes Geschaeftsfeld, und digitale Selbstdisziplin als Produktivitaetshebel. ## Quellen und Einordnung Vollstaendiges, rund 74-minuetiges Transkript per vidIQ gezogen und in vier Teilen komplett gelesen. Kapitel und Timestamps sind grob aus dem Transkriptverlauf geschaetzt, bei dieser Laenge mit groesserer moeglicher Abweichung als bei kuerzeren Folgen. Die Umsatzzahl ist Claudias eigene, im Gespraech bestaetigte Angabe, verbunden mit einem tatsaechlich verliehenen Pokal, aber nicht unabhaengig geprueft. **KI-Hinweis:** Diese Case Study wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.