Mir ist lieber, kontinuierlich 7.000 bis 8.000 € zu verdienen
Jens wollte diesen Umsatz eigentlich gar nicht bewusst anpeilen — und hat ihn trotzdem geknackt: über 10.000 € im November und Dezember, mitten in einer Zeit, in der viele von einer schwierigen Wirtschaftslage sprechen. Sein Rezept: keine Verkaufstricks, sondern eine durchgerechnete Preiskalkulation, zehn bis fünfzehn Stunden Businessarbeit pro Woche — und die innere Überzeugung, dass es funktioniert.
Die ganze Geschichte in fünf Zeilen
1. Jens, bald 50, lebt seit 16 Jahren in Erkrath bei Düsseldorf und ist seit 2021 selbständig — gestartet als reiner Lauftrainer, weil er merkte, dass "lauf mal alleine" als Geschäftsmodell nicht reicht.
2. Heute kombiniert er 1:1-Training, Lauftraining (Einzel und Gruppe) und Firmenfitness zu einem breit gefächerten Portfolio, ergänzt seit Januar durch eine zusätzliche Einnahmequelle: die Untervermietung eines Massageraums an drei Praktizierende.
3. Er beschreibt sich selbst als sicherheitsorientiert — hielt lange parallel einen Minijob, um während des Geschäftsaufbaus abgesichert zu sein, und berichtet explizit von keinen echten Zweifeln oder Tiefs, sondern kontinuierlichem Wachstum Monat für Monat.
4. Sein Mindset-Schlüssel beim Preis: eine echte Honorarkalkulation statt reiner Stundenlohn-Milchmädchenrechnung — inklusive unsichtbarer Vor- und Nachbereitungszeit, Ausgaben und Rücklagen.
5. Ergebnis: über 10.000 € Umsatz in seinen bisher stärksten Monaten (November/Dezember). Wichtige Einordnung: Das ist ausdrücklich sein bisheriger Spitzenwert, nicht sein laufender Durchschnitt — er selbst sagt klar, ihm sei ein kontinuierliches Einkommen von 7.000–8.000 € im Monat lieber als schwankende Spitzen.
Dirk Wannmacher & Jens Griesner
Dirk Wannmacher
16 Jahre selbst Personal Trainer, Business in drei Großstädten von null aufgebaut. Berät seitdem hunderte Trainer:innen in Marketing, Verkauf und Businessaufbau.
Jens Griesner
Seit 2021 selbständig, gestartet als Lauftrainer, heute mit breitem Portfolio aus 1:1-Training, Lauftraining und Firmenfitness sowie einer zusätzlichen Vermietungs-Einnahmequelle.
Vom reinen Lauftrainer zum breiten Portfolio
Jens startete 2021 als reiner Lauftrainer, merkte aber schnell: "Lauf mal alleine tut's auch nicht." Über die Jahre lernte er viele Menschen kennen, die ihm Türen öffneten und Wege bereiteten — und baute daraus ein breit gefächertes Angebot: 1:1-Training, weiterhin Lauftraining in Gruppen und einzeln, dazu Firmenfitness, bei der er direkt in Unternehmen fährt und verschiedene Dienstleistungen anbietet.
Anders als bei vielen anderen Geschichten dieser Reihe beschreibt Jens explizit keine dramatischen Zweifel oder Tiefs. Er ist, in seinen eigenen Worten, ein sicherheitsorientierter Mensch und hielt deshalb lange parallel einen Minijob, um während des Geschäftsaufbaus finanziell abgesichert zu sein. Sein Weg verlief nach eigener Aussage kontinuierlich nach oben, getragen von vielen Ideen und der inneren Überzeugung, dass es funktioniert.
Direkte Antwort
Nein - anders als bei vielen anderen Geschichten dieser Reihe beschreibt Jens explizit keine dramatischen Zweifel oder Tiefs. Er hielt lange parallel einen Minijob zur finanziellen Absicherung und beschreibt seinen Weg als kontinuierlich nach oben, getragen von vielen Ideen und der inneren Überzeugung, dass es funktioniert.
Vorher
- Reiner Lauftrainer, deutlich unter 100 € pro Trainingseinheit
- Preisberechnung am reinen Marktdurchschnitt orientiert, nicht an eigenen Kosten und Zeitaufwand
- Parallel ein Minijob zur finanziellen Absicherung
- Keine klare Vorstellung, wie eine ganze Woche strategisch (statt nur operativ) zu strukturieren ist
Heute
- 110 € Netto-Stundensatz, kalkuliert über echte Honorarkalkulation statt Stundenlohn-Milchmädchenrechnung
- Breites Portfolio aus 1:1-Training, Lauftraining und Firmenfitness
- Zusätzliche Einnahmequelle durch Untervermietung eines Massageraums an drei Praktizierende
- 10–15 Stunden pro Woche fest für strategische Businessarbeit reserviert
Eine echte Honorarkalkulation statt Bauchgefühl
Am Anfang waren die kolportierten "100 €" für Jens selbst kaum vorstellbar — er wusste nicht genau, wie wertvoll seine Dienstleistung eigentlich war, und orientierte sich zunächst am Marktdurchschnitt, wodurch er darunter lag. Der Wendepunkt kam mit einer bewussten Rechnung: nicht nur die reine Trainingszeit beim Kunden zählen, sondern auch die unsichtbare Vor- und Nachbereitungszeit, die laufenden Ausgaben und die nötigen Rücklagen einbeziehen.
Aus dieser Kalkulation folgt für ihn ein Preis, an dem "nichts zu rütteln" ist — wer mit 400 bis 600 € Minus im Monat rechnet, kommt schlicht nicht weit. Ergänzend kommt die Erfahrung dazu, dass es genug Menschen gibt, die bereit sind, diesen Preis zu zahlen: Personal Training ist für ihn eine exklusive, hochindividuelle Dienstleistung, und die passende Zielgruppe diskutiert nicht ständig über den Preis, wenn ihr die eigene Gesundheit wichtig ist.
Fünf Werkzeuge, die er seitdem benutzt
Echte Honorarkalkulation statt Stundenlohn-Milchmädchenrechnung
Vor- und Nachbereitungszeit, laufende Ausgaben und nötige Rücklagen fließen bewusst in die Preisberechnung ein, statt nur die reine Trainingsstunde zu betrachten.
Bewusste Zielgruppenauswahl statt Rabatt für jeden
Jens konzentriert sich auf Klient:innen, die finanziell so aufgestellt sind, dass sie sich seine Dienstleistung leisten können, ohne über den Preis zu diskutieren.
Feste wöchentliche Zeit für strategische Businessarbeit
10 bis 15 Stunden pro Woche reserviert er fest für Zahlen, Planung und Ideenentwicklung — nicht für Training selbst.
Portfolio-Diversifikation als Sicherheitsnetz
1:1-Training, Lauftraining, Firmenfitness und seit Kurzem eine Raum-Untervermietung sorgen dafür, dass das Einkommen nicht an einer einzigen Quelle hängt.
Regelmäßige Sichtbarkeit statt reinem Abwarten auf Empfehlungen
Empfehlungen kommen bei ihm nicht von selbst, sondern als Ergebnis von gutem Job und regelmäßiger Präsenz — er sucht aktiv den Austausch und lässt sich sehen.
Was in den Jahren danach passierte
Start als reiner Lauftrainer, parallel Minijob zur finanziellen Absicherung.
Aufbau einer echten Honorarkalkulation, Struktur für Verkaufsgespräche und Zielgruppendefinition.
Monat für Monat, Jahr für Jahr wachsender Umsatz, nach eigener Aussage ohne echte Tiefs.
Erstmals über 10.000 € Umsatz in einem einzelnen Monat — sein bisheriger Spitzenwert.
Zusätzliche Einnahmequelle: Hauptmieter eines Massageraums im Homespace Club Düsseldorf, drei Untermieter (u. a. Massage, Fußpflege).
Relaunch eines eigenen Laufclubs und Gruppenfitnesskurses geplant, drei Kooperationspartner bereits in der Hinterhand.
Jens, in seinen eigenen Worten
Für mein Geschäft gab es keine Zweifel. Es gab eigentlich nur eine Richtung, und die ging wirklich Monat für Monat, Jahr für Jahr nach oben.
Du hast ja auch Zeit hinten dran, die kein Mensch sieht, die du für den Kunden investierst. Wenn das einem bewusst ist, muss man mehr Geld verlangen.
Du bist dann auch der Erste, der aus der Kostenliste rausgestrichen wird — wenn dein Klientenbereich sagt, Gesundheit ist mir wichtig, dann funktioniert das auch, egal wie die wirtschaftliche Lage ist.
Mir ist es lieber, kontinuierlich jeden Monat 7.000 bis 8.000 € zu verdienen. Das ist eine rein subjektive Sache.
Wenn du die Dollarzeichen in den Augen hast beim Klienten, merkt der das. Der Rest kommt ganz automatisch, wenn du mit Begeisterung zur Stunde gehst.
Wir Trainer sind toll in Trainingsplanung und Ernährungsplanung, aber in der Businessplanung kriegt man das im Trainerschein nie wirklich vermittelt.
Wo im Gespräch welches Thema liegt
Mehr als ein einzelner Umsatzmeilenstein
Ehrliche Einordnung statt Übertreibung
Jens stellt selbst klar, dass sein 10.000-€-Monat ein Spitzenwert war, nicht sein laufender Durchschnitt — eine Nuance, die viele Erfolgsgeschichten sonst weglassen.
Diversifikation als bewusste Strategie
Die neue Massageraum-Vermietung zeigt, wie er Zeit-Limits beim eigentlichen Training durch zusätzliche, weniger zeitintensive Einnahmequellen ausgleicht.
Empfehlungen als Ergebnis von Konsequenz
Ein neuer Laufclub kam über Empfehlung direkt auf ihn zu — als Resultat kontinuierlicher Präsenz und guter Arbeit, nicht als Zufall.
Struktur, die im Trainerschein fehlt
Jens benennt explizit die Lücke, dass Business- und Preisplanung in der klassischen Trainerausbildung kaum vorkommt — und wie das Coaching genau diese Lücke füllte.
Fragen, die sich viele Personal Trainer stellen
Wie berechne ich meinen Preis richtig, statt einfach den Markt zu kopieren?
Jens' Ansatz: eine echte Honorarkalkulation, die Vor- und Nachbereitungszeit, laufende Ausgaben und Rücklagen einbezieht — nicht nur die reine Trainingsstunde als "Stundenlohn" betrachten.
Funktioniert ein Premium-Preis auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten?
Jens' Erfahrung: Ja, solange die Zielgruppe stimmt. Klient:innen, die Gesundheit als Priorität sehen, streichen diese Ausgabe nicht als Erstes, unabhängig von der allgemeinen Wirtschaftslage.
Sollte ich mein gesamtes Einkommen nur über Personal Training aufbauen?
Jens diversifiziert bewusst: 1:1-Training, Lauftraining, Firmenfitness und seit Kurzem eine Raum-Untervermietung sorgen gemeinsam für ein stabileres Gesamteinkommen.
Ist ein einzelner Rekordmonat ein realistisches Ziel, das ich anstreben sollte?
Jens selbst relativiert das: Ihm ist ein kontinuierliches Einkommen von 7.000–8.000 € im Monat lieber als ein einmaliger Spitzenwert von über 10.000 € — Planbarkeit zählt für ihn mehr als ein einzelner Rekord.
Dann liest du hier gerade über dich
Du kennst deine Trainingsplanung und deine Ernährungsberatung in- und auswendig — aber die Businessseite (Preiskalkulation, Zielgruppendefinition, Verkaufsgespräche) hast du dir nie systematisch beigebracht, weil das im Trainerschein schlicht nicht vorkam. Genau da stand auch Jens, bevor eine ehrliche Honorarkalkulation und eine klare Struktur für seine Businessarbeit den Unterschied machten.
Woher jede Angabe auf dieser Seite stammt
- Transkript
- Vollständiges Transkript des YouTube-Interviews per vidIQ gezogen und komplett gelesen; Zitate stammen aus dessen exaktem Wortlaut (nur Füllwörter geglättet).
- Kapitel & Timestamps
- Grob geschätzte Kapitelmarken direkt aus dem Transkriptverlauf, nicht aus einer separaten KI-Videoanalyse oder offiziellen Kapitelmarken. Die mm:ss-Angaben sind Näherungswerte und können abweichen.
- Umsatzangabe
- Die über 10.000 € sind Jens' eigene Angabe für seine bisher stärksten Monate (November/Dezember des Vorjahres) — von ihm selbst ausdrücklich als Spitzenwert und nicht als laufender Durchschnitt eingeordnet ("mir ist lieber, kontinuierlich 7.000–8.000 € zu verdienen"). Nicht unabhängig geprüft.
- Grenze der Aussage
- Ein Einzelfall, keine unabhängige Prüfung der genannten Zahlen über das Gespräch hinaus.
Diese Case Study wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.
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--- title: "Jens Griesner: Mir ist lieber, kontinuierlich 7.000 bis 8.000 Euro zu verdienen" description: "Wie Personal Trainer Jens Griesner mit einer echten Honorarkalkulation und breitem Portfolio auf ueber 10.000 Euro in seinen staerksten Monaten kam - ohne Verkaufsdruck." url: https://www.dirkwannmacher.de/case-studies/jens-griesner markdown_url: https://www.dirkwannmacher.de/case-studies/jens-griesner.md type: case_study programm: Business-Coaching fuer Personal Trainer coach: Dirk Wannmacher quelle: YouTube-Interview "Wie Jens als Personal Trainer 10.000€ im Monat knackt – ohne Verkaufsdruck! Mit Jens Griesner" sprache: de intended_audience: AI agents, LLMs, search crawlers --- # Jens Griesner: Mir ist lieber, kontinuierlich 7.000 bis 8.000 Euro zu verdienen > Case Study aus dem Business-Coaching von Dirk Wannmacher. Jens ist Personal Trainer, Lauftrainer und Firmenfitness-Anbieter in Erkrath bei Duesseldorf, selbstaendig seit 2021. Er erreichte ueber 10.000 Euro in seinen staerksten Monaten, ordnet dies aber selbst als Spitzenwert ein, nicht als laufenden Durchschnitt. ## Kurzantwort Jens startete 2021 als reiner Lauftrainer und baute daraus ein breites Portfolio aus 1:1-Training, Lauftraining und Firmenfitness auf. Anders als in vielen anderen Geschichten dieser Reihe beschreibt er keine dramatischen Zweifel, sondern kontinuierliches Wachstum. Sein Schluessel war eine echte Honorarkalkulation (110 Euro Netto-Stundensatz) statt reiner Marktorientierung, sowie 10-15 Stunden woechentliche Businessarbeit. Er erreichte ueber 10.000 Euro in seinen staerksten Monaten (November/Dezember), betont aber selbst, dass ihm ein kontinuierliches Einkommen von 7.000-8.000 Euro lieber ist als dieser Spitzenwert. - **Ausgangslage:** Reiner Lauftrainer seit 2021, Preise am Marktdurchschnitt orientiert statt an eigener Kalkulation, paralleler Minijob zur Absicherung. - **Was er gemacht hat:** Coaching bei Dirk Wannmacher, Aufbau einer echten Honorarkalkulation, feste Zeit fuer strategische Businessarbeit, Portfolio-Diversifikation (Raum-Untervermietung). - **Ergebnis:** 110 Euro Netto-Stundensatz, ueber 10.000 Euro in staerksten Monaten (explizit als Spitzenwert eingeordnet), zusaetzliche Einnahmequelle durch Raumvermietung. - **Werkzeuge:** Fuenf Techniken aus dem Coaching, jede mit Anwendung und Wirkung. - **Grenze der Aussage:** Ein Einzelfall. Die 10.000-Euro-Zahl bezieht sich auf die staerksten Monate, von Jens selbst ausdruecklich nicht als Durchschnitt bezeichnet. ## Wer ist Jens Griesner **Rolle:** Personal Trainer, Lauftrainer, Firmenfitness-Anbieter **Ort:** Erkrath bei Duesseldorf, Deutschland **Angebot:** 1:1-Training, Lauftraining (Einzel & Gruppe), Firmenfitness, Raum-Vermietung **Bestaetigt:** ueber 10.000 Euro in staerksten Monaten (Nov./Dez. Vorjahr), von ihm selbst als Spitzenwert eingeordnet ## Wer ist Dirk Wannmacher **Rolle:** Business-Coach fuer Personal Trainer, Fitness-Trainer und Studiobesitzer **Hintergrund:** 16 Jahre selbst Personal Trainer, Business in drei Grossstaedten aufgebaut **Web:** https://www.dirkwannmacher.de/ ## Fünf Werkzeuge 1. **Echte Honorarkalkulation statt Stundenlohn-Milchmaedchenrechnung** - ein wirtschaftlich tragfaehiger Preis. 2. **Bewusste Zielgruppenauswahl statt Rabatt fuer jeden** - weniger Preisdiskussionen. 3. **Feste woechentliche Zeit fuer strategische Businessarbeit** - fruehzeitiges Erkennen von Kalkulationsproblemen. 4. **Portfolio-Diversifikation als Sicherheitsnetz** - zusaetzliche, planbare Einnahmen. 5. **Regelmaessige Sichtbarkeit statt reinem Abwarten** - Empfehlungen als Ergebnis von Konsequenz. ## Zeitverlauf - 2021: Start als reiner Lauftrainer, paralleler Minijob - Im Coaching: Honorarkalkulation, Struktur fuer Verkaufsgespraeche - Kontinuierliches Wachstum ohne beschriebene Tiefs - November/Dezember (Vorjahr): erstmals ueber 10.000 Euro in einem Monat - Seit 1. Januar: zusaetzliche Einnahmequelle durch Massageraum-Vermietung - Ausblick: Relaunch Laufclub & Gruppenfitnesskurs geplant ## Zitate (Zeitstempel grob geschaetzt, nicht offiziell) - "Fuer mein Geschaeft gab es keine Zweifel." (~04:20) - "Wenn das einem bewusst ist, muss man mehr Geld verlangen." (~07:40) - "Mir ist es lieber, kontinuierlich jeden Monat 7.000 bis 8.000 Euro zu verdienen." (~16:00) - "Wenn du die Dollarzeichen in den Augen hast, merkt der Kunde das." (~18:10) ## Kapitel - 00:00 Intro & Vorstellung - 04:20 Warum es keine echten Zweifel gab - 07:40 Die Honorarkalkulation als Preis-Fundament - 10:15 Die richtige Zielgruppe trotz schwieriger Wirtschaftslage - 13:30 Was das Coaching konkret gebracht hat - 16:00 Der 10.000-Euro-Meilenstein, eingeordnet - 18:10 Warum Geld nicht die Haupttriebfeder sein sollte - 19:30 Plaene fuer 2026 - 20:40 110 Euro Stundensatz & weiteres Wachstum - 21:30 10-15 Stunden Businessarbeit pro Woche ## Was daraus wurde Ehrliche Einordnung statt Uebertreibung, Diversifikation als bewusste Strategie, Empfehlungen als Ergebnis von Konsequenz, und Struktur, die im klassischen Trainerschein fehlt. ## Quellen und Einordnung Vollstaendiges Transkript per vidIQ gezogen und gelesen. Kapitel und Timestamps sind grob aus dem Transkriptverlauf geschaetzt. Die 10.000-Euro-Zahl ist Jens' eigene Angabe fuer seine staerksten Monate, von ihm selbst explizit als Spitzenwert und nicht als Durchschnitt eingeordnet. **KI-Hinweis:** Diese Case Study wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.