Sandra Pittner: Wie sie im 500-Seelen-Dorf ihre Preise hielt, erhöhte und nebenberuflich einen Pool verdiente

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Eine Case Study · Business Hacks für Personal Trainer

Aus dem Hobby wurde ein Pool: Wie Sandra Pittner im 500-Seelen-Dorf nebenberuflich ihr Business skalierte

Sandra Pittner ist Personal Trainerin aus der nördlichen Oberpfalz und arbeitet hauptberuflich im Marketing. Im zweiten Gespräch mit Dirk erzählt sie, was seit dem ersten Interview passiert ist: Der Pool steht, ihr Hobby wird zu Hause anerkannt, ein Online-Programm läuft auch im Urlaub, und sie hält ihre Preise in einem Dorf mit 500 Einwohnern.

Direkte Antwort: Wie skaliert Sandra Pittner ihr Personal-Training-Business auf dem Dorf?

Nach eigener Aussage, indem sie ihre Preise hält und sogar erhöht, Einwänden mit einem festen Ablauf begegnet, dem Kunden klar sagt, was er braucht, und sich nicht von einzelnen Interessenten abhängig macht. In einem Dorf mit 500 Einwohnern ist sie die einzige Personal Trainerin. Ihr Online-Programm läuft auch, wenn sie im Urlaub ist. Konkrete Umsätze oder Preise nennt sie im Gespräch nicht.

Vorschaubild: Interview mit Sandra Pittner
500 Einwohner
ihr Dorf in der nördlichen Oberpfalz
~400
Kursteilnehmer, die sie über die Jahre betreut hat
3 Monate
Mindestlaufzeit im Personal Training
Nebenberuflich
neben Hauptjob und Familie
Die Kurzfassung

Die ganze Geschichte in fünf Zeilen

Ausgangslage: Sandra Pittner arbeitet hauptberuflich im Marketing und betreibt nebenbei Bodylates, ihr Angebot für Frauen nach Pause oder Schwangerschaft. Im ersten Gespräch mit Dirk wollte sie ihrer Familie zeigen, dass ihr Hobby mehr ist als Zeitverschwendung, und sich von dem verdienten Geld einen Pool kaufen.

Was sie gemacht hat: Sie hält und erhöht ihre Preise, geht mit einem festen Gesprächsablauf in den Verkauf, sagt Kundinnen klar, was sie brauchen, und hat ein Online-Programm aufgebaut, das auch ohne ihre Anwesenheit weiterläuft.

Ergebnis: Nach eigener Aussage steht der Pool, ihr Hobby gilt in der Familie als anerkannte Tätigkeit und ein zweiwöchiger Einsatz als Trainerin in einem Clubhotel in Andalusien hat den Familienurlaub günstig gemacht.

Werkzeuge: Acht Werkzeuge, die sie im Gespräch beschreibt, von der Preishaltung bis zum Wochenkalender.

Grenze der Aussage: Sandra nennt keine Umsätze, Preise oder Kundenzahlen aus dem Personal Training. Alles auf dieser Seite sind ihre eigenen Angaben und Eindrücke, nicht unabhängig geprüft.

Wer hier spricht

Dirk Wannmacher & Sandra Pittner

Business-Coach

Dirk Wannmacher

Deutschland

16 Jahre selbst Personal Trainer, Business in drei Großstädten von null aufgebaut. Berät seitdem hunderte Trainer:innen in Marketing, Verkauf und Businessaufbau. Hat Sandra zum zweiten Mal zu Gast, um zu hören, was sie in der Zwischenzeit erreicht hat.

Personal Trainerin

Sandra Pittner

Nördliche Oberpfalz, Bayern

Betreibt Bodylates, ein Angebot für Frauen, die nach einer Pause oder Schwangerschaft wieder in Bewegung kommen wollen oder mit Rücken- und Beckenbodenbeschwerden, nach Krankheit oder Brustkrebs Muskeln aufbauen möchten. Gibt Pilates- und HIIT-Kurse, arbeitet hauptberuflich im Marketing.

Der Ausgangspunkt

Ein Hobby, das sich beweisen musste

Als Sandra mit Dirk zu arbeiten begann, wollte sie ihrer Familie zeigen, dass ihr Hobby mehr ist als Zeitverschwendung. Und sie wollte sich von dem Geld, das sie damit verdient, einen Pool kaufen. Im ersten Gespräch ging es unter anderem um ihre Pakete, ihre Preise und die Frage, wie man sich im Verkauf traut, klar aufzutreten.

Dazu kam ein Glaubenssatz, den sie nach eigener Aussage selbst hatte: Auf dem Dorf zahlt niemand solche Preise. Sandra wohnt in einem Ort mit 500 Einwohnern, die nächste Großstadt Nürnberg ist eine Stunde entfernt, Bayreuth rund 20 Minuten. Sie sagt, der Glaubenssatz habe sich nicht bewahrheitet: Es gebe viele Einfamilienhäuser, viele Menschen mit Schmerzen und Geld, und sie sei die einzige Personal Trainerin im Ort.

Außerdem war sie in Sachen Verkauf „voll blauäugig und unerfahren“, obwohl sie im Hauptberuf im Marketing arbeitet. Sie kam dort mit Vertrieb in Berührung, hatte aber keine Verkaufserfahrung.

Vorher / Heute

Vorher

  • Hobby, das in der Familie als Zeitverschwendung galt
  • Low-Budget-Preise und die Frage „Kann ich das wirklich verlangen?“
  • Wenig Verkaufserfahrung trotz Marketing-Job
  • Der Glaubenssatz, dass auf dem Dorf niemand solche Preise zahlt
  • Verkaufsgespräche ohne Leitfaden

Heute

  • Ein Pool im Garten und ein anerkannter Nebenjob
  • Preise gehalten und zum Teil weiter erhöht
  • Leitfaden für das Verkaufsgespräch und innere Unabhängigkeit vom einzelnen Interessenten
  • Alleinstellung im Dorf, Kundinnen aus der Region und vereinzelt aus Dubai und Köln
  • Online-Programm, das auch im Urlaub weiterläuft
Die Entscheidung

Warum Sandra nebenberuflich bleibt

Dirk fragt, warum sie bei diesem Verlauf den Hauptjob nicht reduziert und das Training in Vollzeit macht. Sandra antwortet: Ihr Hauptjob macht ihr Spaß, sie hat tolle Kollegen und eine gute Firma. Das sei ihr „schönes Kissen“, auf das sie sich legen kann. Vielleicht, sagt sie selbst, sei sie auch nicht so mutig, und vielleicht gehe ihr die Passion ein Stück verloren, wenn sie das Training als Haupterwerb betreibt.

Andere Trainerinnen aus ihrem Umfeld haben den Sprung in die komplette Selbstständigkeit gewagt. Sandra lässt offen, ob sie nachzieht. Wenn sie es täte, würde sie „Vollgas geben“. Vorher möchte sie mehr Kooperationen mit Physiotherapeuten und Ärzten aufbauen. Ihre Kinder werden größer, damit hat sie mehr Zeit für ihre Passion.

Was sie konkret tut

Acht Werkzeuge aus ihrem Alltag

1

Preise halten und erhöhen

Früher war Sandra eher Low Budget und hatte „Fragezeichen im Hirn“. Heute sagt sie, der Preis sei es wert, weil das Training das Leben der Kundinnen verändert. Den Kundinnen erklärt sie, dass sie mit 80 noch selbstständig sein wollen und nicht im Pflegeheim liegen.

Wirkung nach ihrer AussageSie sagt, dass sie ihre Preise hält und zum Teil sogar noch weiter erhöht. Das ist für sie das Wichtigste aus dem Coaching.
2

Über Nacht darüber schlafen lassen

Auf „Ich muss noch mit meinem Mann sprechen“ reagiert sie je nach Mensch unterschiedlich: Entweder geht sie in eine direkte Einwandbehandlung oder sie schlägt vor, eine Nacht darüber zu schlafen und am nächsten Tag zu sprechen. Ob es eine Ausrede ist, spürt sie nach eigener Aussage per Bauchgefühl, oft kennt sie die Kundinnen über Ecken.

Wirkung nach ihrer AussageSie räumt ein, dass das nicht immer funktioniert, etwa bei Frauen aus der Elternzeit mit wenig Geld.
3

Die Ja-Straße im Verkaufsgespräch

Sandra wiederholt nicht Leistungspunkte, sondern das Ergebnis, das die Kundin erreichen will. Sie greift deren eigene Ziele auf („du willst doch keine Rückenschmerzen mehr haben“) und baut so eine Kette von Jas. Dabei hört sie viel zu und schreibt in einem dicken Notizbuch mit.

Wirkung nach ihrer AussageAm Ende, sagt sie, sagt die Kundin auch zum Kauf Ja.
4

Klare Ansage statt Preistabelle

Sie lässt die Kundin nicht zwischen Paketen wählen. Ihr Vergleich: Der Arzt fragt auch nicht, ob man lieber Medikament A oder B hätte. Personal Training bietet sie mindestens drei Monate an, manchmal sechs, „wie bei der Fahrschule“.

Wirkung nach ihrer AussageSie sagt, Menschen brauchen Leitplanken und jemanden, der sie führt.
5

Nicht abhängig vom einzelnen Kunden

Wenn jemand sagt, es sei nichts für ihn, nimmt sie es nicht mehr persönlich. Ihre innere Haltung: Sie braucht den einzelnen Interessenten nicht unbedingt und hätte auch andere Anwärterinnen. Eine Kundin, die schlecht über ihre eigenen Kunden sprach, hat sie sogar gekündigt, weil das nicht zu ihren Werten passte.

Wirkung nach ihrer AussageDie Haltung kommt nach ihren Worten aus dem Coaching, das ihr Selbstbewusstsein gegeben hat.
6

Kurse als Kundenquelle

Sandra gibt seit Jahren Pilates- und HIIT-Kurse und hat dort rund 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer betreut. Aus den Kursen entscheiden sich einzelne für Personal Training, dazu kommt Mund-zu-Mund-Propaganda. Social Media macht sie vor allem für die lokale Basis.

Wirkung nach ihrer AussageSo kommen Kundinnen zu ihr, ohne dass sie weltweit sichtbar sein muss.
7

Austausch im Trainerinnen-Netzwerk

Sie ist mit anderen Trainerinnen vernetzt, die dieselbe Zielgruppe bedienen. Fragen zu Steuern oder zu Kundinnen mit Beckenbodenproblemen stellt sie in die Gruppe und bekommt Antworten. Dazu gibt es regelmäßig ein gemeinsames Weiterbildungswochenende.

Wirkung nach ihrer AussageKonkurrenzdenken gibt es nach ihrer Aussage in der Gruppe nicht, man feiert die Erfolge der anderen.
8

Alles einplanen

Sandra takt alles ein, auch Wäsche und Blumengießen, und nutzt kurze Leerlaufzeiten. Unangenehme Aufgaben trägt sie in den Kalender ein, dann erledigt sie sie. Ihr Prinzip: 80 Prozent Perfektionismus, 20 Prozent Spaß.

Wirkung nach ihrer AussageIhr Schlaf ist ihr heilig, und die Struktur hilft ihr nach eigener Aussage, sich nicht gehetzt zu fühlen.
Der Verlauf

Vom Hobby zum Pool, so weit sie es selbst erzählt

Das erste Gespräch

Sandra will ihrer Familie zeigen, dass ihr Hobby mehr ist als ein Hobby, und sich von dem Geld einen Pool kaufen. Dirk erinnert zu Beginn an dieses Ziel.

Preise und Verkauf

Sie lernt im Coaching, dass ihr Angebot seinen Preis wert ist, und bekommt einen Leitfaden für das Verkaufsgespräch.

Das Online-Programm

Sie baut ein Online-Programm für Frauen auf, die nach einer Sportpause oder Schwangerschaft wieder einsteigen und dranbleiben wollen.

Der Pool

Der Pool steht. Ihre Familie freut sich mit. Ein neues Auto ist nach ihrer Aussage noch nicht in Sicht.

Der Urlaub

Über eine Firma, die Trainer an Hotels vermittelt, arbeitet sie zwei Wochen in einem Clubhotel in Andalusien. Die Familie reist günstig mit.

Heute

Sie bleibt nebenberuflich, weil ihr Hauptjob ihr Spaß macht, und sieht sich selbst als Vollgasfrau, die einen Schritt in die Vollzeit nur mit ganzem Einsatz gehen würde.

Ausblick

Als nächstes Ziel nennt sie einen Aufbaukurs mit Muskelaufbau und mehr Kooperationen mit Physiotherapeuten und Ärzten. Ob sie nächstes Jahr in die Selbstständigkeit springt, lässt sie offen.

Im O-Ton

Sandra, in ihren eigenen Worten

„Mittlerweile ist mein ursprüngliches Hobby sehr anerkannt als Job. Ich mache es immer noch nebenberuflich.“
Über ihr Hobby, das heute anerkannt ist01:21
„Ja, das ist es wert, weil es ja lebensverändernd ist für die Kunden.“
Über den Wert ihres Angebots07:22
„Ich bin nicht abhängig von dir. Ich brauche dich nicht unbedingt, lieber Kunde.“
Über ihre neue innere Haltung im Verkauf10:54
„Es gibt Leute, die das zahlen. Es kommt immer auf den Leidensdruck an.“
Über Personal Training auf dem Land18:03
„Was kannst du denn verlieren? Nichts. Es kann doch besser werden als jetzt.“
Ihre Antwort an alle, die wegen der Wirtschaftslage zögern24:24
„Wenn du selbstbewusst reingehst und sagst, du brauchst das, Punkt, … die wollen ja jemanden, der sie führt.“
Über Führung im Verkaufsgespräch35:26
„Das A und O ist einfach, dass ich meine Preise halte und teilweise sogar noch weiter erhöhe.“
Über das Wichtigste aus dem Coaching51:56
Kapitel der Folge

Worüber im Gespräch gesprochen wird

Die Zeitmarken stammen aus dem Transkript der Aufnahme und können um einige Sekunden abweichen.

00:00Begrüßung und Rückblick auf das erste Gespräch
01:21Der Pool und das anerkannte Hobby
01:54Cluburlaub in Andalusien als Trainerin
03:07Das Online-Programm für Wiedereinsteigerinnen
04:07Warum Sandra nebenberuflich bleibt
07:22Preise und Wert von Personal Training
09:07Der Einwand „zu teuer“ und „darüber schlafen“
10:41Glaubenssätze: „Ich bin nicht abhängig von dir“
13:31Wohin sich das Business entwickelt
14:28Verkaufsgespräch, Ja-Straße und Zuhören
17:10Personal Training im Dorf mit 500 Einwohnern
19:25Hilfe für alle: Ratenzahlung statt Rabatt
20:15Umfeld, Neid und Gegenwind
24:00Unsichere Wirtschaftslage: „Was kannst du verlieren?“
26:30Bodylates: Was Sandra mit ihren Kundinnen macht
28:00Kundengewinnung über Kurse und Mundpropaganda
30:07Eine Kundin gekündigt: Werte und Red Flags
33:21Pakete und Laufzeiten: mindestens drei Monate
34:31Klare Ansage statt Preistabelle
35:49Nische und Zielgruppe
38:10Das Netzwerk aus Trainerinnen
40:47Sichtbarkeit und Hate-Kommentare
44:05Struktur, Kalender und das 80/20-Prinzip
50:00Tipps für alle, die selbstständig werden wollen
51:36Was aus dem Coaching geblieben ist
53:09Verabschiedung
Was daraus wurde

Ein Business, das sich trägt

Der Pool steht

Das erste Ziel aus dem Coaching hat Sandra erreicht. Die Familie nutzt ihn mit.

Ein Hobby mit Anerkennung

Ihre Tätigkeit gilt zu Hause nicht mehr als Zeitverschwendung, sondern bringt etwas für die Familie.

Urlaub durch Arbeit

Zwei Wochen Einsatz in Andalusien machten den Familienurlaub günstiger.

Online-Programm

Ein dreimonatiges Einsteigerprogramm läuft nach ihren Angaben mit geringem Wochenaufwand weiter, auch wenn sie verreist ist.

Häufige Fragen

Fragen, die sich viele Personal Trainer stellen

Wie hat Sandra Pittner im 500-Seelen-Dorf Kundinnen gefunden?

Über Kurse und Mundpropaganda. Sandra gibt seit Jahren Pilates- und HIIT-Kurse und hat dort rund 400 Teilnehmer betreut. Daraus entscheiden sich einzelne für Personal Training, dazu kommen Empfehlungen und lokale Social-Media-Beiträge. Hilfreich ist ihre Alleinstellung: Sie sagt, sie sei die einzige Personal Trainerin im Ort.

Kann man als Personal Trainerin auf dem Land hohe Preise verlangen?

Sandra sagt ja. Sie hatte den Glaubenssatz früher selbst, er hat sich für sie aber nicht bewahrheitet. In ihrer Region gebe es viele Menschen mit Schmerzen und mit Geld. Entscheidend sei der Leidensdruck: Die Leute kaufen aus Freude oder aus Schmerz.

Wie geht Sandra mit dem Einwand „zu teuer“ um?

Je nach Person unterschiedlich. Entweder geht sie in die Einwandbehandlung oder sie schlägt vor, eine Nacht darüber zu schlafen und am nächsten Tag zu sprechen. Für Frauen mit wenig Geld bietet sie an, die Kosten über sechs Monate zu zahlen.

Warum bleibt Sandra nebenberuflich?

Ihr Hauptjob im Marketing macht ihr Spaß, sie hat tolle Kollegen und sieht ihn wie ein „schönes Kissen“. Außerdem fürchtet sie, dass ihre Passion leidet, wenn sie das Training zum Haupterwerb macht. Ob sie nächstes Jahr doch springt, lässt sie offen.

Wie lange arbeitet Sandra mit ihren Kundinnen?

Mindestens drei Monate, manchmal sechs. Sie vergleicht das mit der Fahrschule: Mit einer Stunde besteht man keine Führerscheinprüfung. Ihr Online-Programm dauert ebenfalls drei Monate.

Was macht Sandras Online-Programm?

Es richtet sich an Frauen, die nach einer Sportpause oder Schwangerschaft wieder in Bewegung kommen wollen und bisher nicht drangeblieben sind. Sandra sagt, das System sorge dafür, dass die Frauen dranbleiben, ohne dass sie ihre Zeit eins zu eins einsetzen muss.

Welche Zahlen nennt Sandra im Interview?

Wenige. Sie nennt 500 Einwohner ihres Dorfs, rund 400 betreute Kursteilnehmer, zwei Wochen Einsatz in Andalusien und Kundinnen im Alter von etwa 35 bis 55. Umsätze, Preise oder Kundenzahlen im Personal Training nennt sie nicht.

Welchen Rat gibt Sandra Einsteigern?

Sich jemanden suchen, der einen an die Hand nimmt, sich nicht von Kritikern bremsen lassen und einfach anfangen. Ihre Worte: Du kannst nichts verlieren.

Wie bleibt Sandra bei Gegenwind aus dem Umfeld gelassen?

Sie nimmt den Gegenwind nicht zu ernst, schreibt ihre Ziele auf und setzt sich Scheuklappen auf. Außerdem umgibt sie sich mit Menschen, die selbst etwas aufbauen, zum Beispiel ihrer Trainerinnen-Gruppe.

Was hat Sandra aus dem Coaching mitgenommen?

Vor allem, ihre Preise zu halten und zu erhöhen, und einen Leitfaden für das Verkaufsgespräch. Sie hatte im Marketing-Job Berührung mit Vertrieb, aber keine Verkaufserfahrung.

Kommt dir das bekannt vor

Dann liest du hier gerade über dich

Du machst Personal Training neben dem Hauptjob, zweifelst, ob du auf dem Land oder in der Kleinstadt deine Preise verlangen kannst, und fühlst dich im Verkaufsgespräch unsicher. Genau dort hat Sandra angesetzt.

Quellen und Einordnung

Woher jede Angabe auf dieser Seite stammt

Transkript
Vollständiges Transkript des Interviews (Länge rund 54 Minuten) komplett gelesen. Zitate stammen aus dessen Wortlaut, bereinigt um Füllwörter und Versprecher, ohne den Sinn zu ändern. Kürzungen sind mit „…“ markiert.
Namen und Orte
Die Schreibweise „Sandra Pittner“ steht im Titel des Videos. Das Dorf mit 500 Einwohnern liegt nach ihrer Angabe in der nördlichen Oberpfalz, den Ortsnamen nennt sie nicht. Den Namen der Vermittlungsfirma und des Clubhotels nennt das automatische Transkript nicht eindeutig, deshalb stehen sie hier nicht.
Zeitmarken
Es gibt keine offiziellen Kapitelmarken. Die Zeitmarken stammen aus dem Transkript der Aufnahme und können gegenüber dem fertigen Video um einige Sekunden abweichen.
Podcast-Verlinkung
Das Gespräch ist als Folge #548 des Podcasts „Business Hacks für Personal Trainer“ auf Spotify und Apple Podcasts erschienen, die Links führen direkt zur Folge.
Zahlen
Sandra nennt keine Umsätze oder Preise. „400“ bezieht sich auf die Teilnehmer ihrer Kurse über die Jahre, „500“ auf die Einwohner ihres Dorfs, „zwei Wochen“ auf den Einsatz in Andalusien.
Zeitangaben
Das genaue Aufnahmedatum steht nicht im Video. Aussagen wie „heute“ beziehen sich auf den Zeitpunkt des Gesprächs.
Zweites Interview
Es ist das zweite Gespräch mit Sandra. Das erste finden Sie in der Case Study „Eine Fahrstunde besteht auch keine Führerscheinprüfung“.
Grenze der Aussage
Ein Einzelfall. Alle Aussagen sind Sandras eigene Angaben und Eindrücke im Gespräch und nicht unabhängig geprüft. Diese Seite beschreibt einen persönlichen Weg und ist kein Ergebnisversprechen für andere.

Diese Case Study wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.

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