Lieber unperfekt gestartet als perfekt gewartet
Ein Jahr lang nur rote Zahlen, Zehnerkarten über Mundpropaganda verkauft und der leise Gedanke "eigentlich müsste ich längst weiter sein". Simon aus dem Schweizer Rheintal war kurz davor, sein Personal-Training-Business komplett aufzugeben — bis er sich eingestand, dass sein Perfektionismus selbst das Problem war.
Die ganze Geschichte in fünf Zeilen
1. Simon ist seit knapp einem Jahr selbständiger Personal Trainer im Schweizer Rheintal, mit kleinem Studio und viel Fachwissen — aber einem Start, der ihn frustrierte, weil sich vieles nicht wie erhofft entwickelte.
2. Er verkaufte anfangs Zehnerkarten, gewann Kunden über Mundpropaganda, Werbung und Familie — alles unplanbar. Irgendwann erkannte er: "Wenn ich jetzt nichts ändere, bleibt das hier ein Hobby mit Rechnungen."
3. Über Dirks Podcast (laut eigener Aussage sein meistgehörter Podcast des Jahres, über 12 Stunden Hörzeit) fand er den Weg zum Coaching — nach drei bis vier Wochen regelmäßigen Hörens buchte er sich in ein Webinar ein, ganz ohne Einwände: "Ich musste keine Einwandbehandlung vorlegen."
4. Sein größter Bremsklotz vor dem Coaching: Perfektionismus (alles musste erst perfekt vorbereitet sein), der Glaube, Flyer allein würden Kunden bringen, und reines Abwarten, statt aktiv am eigenen Business zu arbeiten. Beim Preis drückte er sich selbst herunter, weil er es "allen recht machen" wollte.
5. Wichtige Einordnung: Der Videotitel spricht von "ausgebuchten Studios" — im Gespräch selbst nennt Simon aber keine konkrete Umsatzzahl und beschreibt sein Business weiterhin im Aufbau, mit gerade erst neu gewonnenen Anfragen in der zweiten Januarwoche.
Dirk Wannmacher & Simon
Dirk Wannmacher
16 Jahre selbst Personal Trainer, Business in drei Großstädten von null aufgebaut. Berät seitdem hunderte Trainer:innen in Marketing, Verkauf und Businessaufbau.
Simon
Betreibt seit knapp einem Jahr ein eigenes kleines Studio mit ganzheitlichem Fokus auf Bewegung, Ernährungsberatung, Stoffwechselanalysen und Mindset-Coaching.
Ein Hobby mit Rechnungen
Simon startete mit Zehnerkarten und gewann Kunden über Mundpropaganda, ein wenig Werbung und über die Familie — nichts davon war wirklich planbar. Ein Jahr lang schrieb er überwiegend rote Zahlen und geriet in das, was er selbst als "negative Spirale" beschreibt, ohne einen Ausweg zu finden. Der Gedanke, alles hinzuschmeißen, kam ihm dabei mehrfach.
Den Wendepunkt markierte ausgerechnet eine Entscheidung, die sich zunächst unsicher anfühlte: Er strich ein Angebot, das sich sicher angefühlt hatte — und machte dadurch den nächsten Schritt überhaupt erst möglich. Parallel dazu hörte er, ausgelöst durch Dirks Podcast, immer mehr über das Konzept eines Business-Coachings für Personal Trainer.
Direkte Antwort
Nicht, was man erwarten würde - der Wendepunkt für Simon war ausgerechnet, ein Angebot zu streichen, das sich sicher angefühlt hatte. Davor schrieb er ein Jahr lang überwiegend rote Zahlen und geriet in eine "negative Spirale", ohne einen Ausweg zu finden - der Gedanke, alles hinzuschmeißen, kam ihm dabei mehrfach.
Vorher
- Zehnerkarten, unplanbare Kundengewinnung über Mundpropaganda und Familie
- Perfektionismus: Studio, Vorbereitung und Ausbildung mussten erst "perfekt" sein, bevor er wirklich losging
- Glaube, Flyer und Werbung allein würden automatisch Kunden bringen
- Preise bewusst niedrig gehalten, um es "allen recht zu machen"
Heute
- Klares Verkaufsskript für Telefonate statt Improvisation
- Bewusste Erlaubnis, höhere Preise zu verlangen — als Ausdruck von Wertschätzung statt als etwas Schlechtes
- Aktive Kundenakquise statt Abwarten, mit Fokus auf Sichtbarkeit
- Ganzheitliches Angebot: Bewegung, Ernährungsberatung, Stoffwechselanalysen, Mindset-Coaching, plus eine eigene App
Die einzige Hürde: die Kosten des Coachings
Nach eigener Aussage hatte Simon vor dem Coaching kaum inhaltliche Zweifel — durch das intensive Hören von Dirks Podcast war für ihn längst klar, dass das Konzept funktioniert. Seine einzige echte Hürde war der finanzielle Aspekt: was das Coaching kosten würde. Ein kurzer Gedanke blieb dennoch: "Den anderen konnte geholfen werden, aber ich bin ja nicht die anderen. Kann das zu mir passen?"
Beim Thema Preis beschreibt er offen, wie er sich selbst kleingehalten hat: Weil er es "allen recht machen" wollte, ohne klare Zielgruppe, drückte er seine eigenen Preise herunter. Erst im Coaching lernte er, dass ein niedrigerer Preis auch die Verbindlichkeit und den wahrgenommenen Wert beim Kunden senkt — nicht nur beim Trainer selbst.
Fünf Werkzeuge, die er seitdem benutzt
Ein unsicher wirkendes Angebot bewusst streichen
Simon strich ein Angebot, das sich zunächst sicher anfühlte, weil es ihn eigentlich bremste — und machte dadurch den entscheidenden nächsten Schritt möglich.
Erlaubnis, höhere Preise zu verlangen
Statt sich selbst kleinzuhalten, lernte er: ein höherer Preis erhöht die Verbindlichkeit und den Wert für den Kunden, statt ihn zu belasten.
Verkaufsskript für Telefonate
Statt bei jedem Anruf neu improvisieren zu müssen, arbeitet Simon seitdem mit einer Struktur, die er laufend an sich selbst anpasst.
Mehrwert kommunizieren statt nur das Produkt
Er lernte, nicht nur die Trainingsstunde zu verkaufen, sondern den Mehrwert dahinter klar und in den Worten des Kunden zu vermitteln.
Gruppenaustausch statt Alleinkämpfer
Regelmäßige Gruppen-Zoom-Calls zeigten ihm, dass andere Trainer mit denselben Ängsten und Problemen kämpfen — ergänzt durch 1:1-Sessions und direkten WhatsApp-Support.
Was in den Monaten danach passierte
Zehnerkarten, unplanbare Kundengewinnung, überwiegend rote Zahlen, Gedanken ans Aufhören.
Dirks Podcast wird laut Simon zum meistgehörten Podcast seines Jahres — über 12 Stunden Hörzeit.
Anmeldung zu einem Webinar, Buchung des Coachings ganz ohne Einwände.
Mindset-Arbeit rund um Preis und Selbstwert, Aufbau eines Verkaufsskripts, Gruppen- und 1:1-Support.
Zwei neue, konkrete Kundenanfragen kurz hintereinander — darunter ein Unternehmer und eine Interessentin mit drei Kindern.
Simon, in seinen eigenen Worten
Wenn ich jetzt nichts ändere, bleibt das hier ein Hobby mit Rechnungen.
Bei der Anmeldung wusste ich schon, da buche ich. Ich musste keine Einwandbehandlung vorlegen, da lief alles schon völlig automatisch.
Der Preis definiert auch die Wertschätzung gegenüber sich selbst, den Kunden und wie sich der Kunde da reinlegt.
Träum groß, red groß, denk groß, handle groß.
Ich stand wirklich kurz davor zu sagen, ich habe keinen Bock mehr. Ich würde mein Business jetzt nicht mehr machen, hätte ich dich nicht kennengelernt.
Lieber unperfekt gestartet als perfekt gewartet.
Wo im Gespräch welches Thema liegt
Mehr als höhere Preise
Ein ganzheitliches Angebot
Bewegung, Ernährungsberatung, Stoffwechselanalysen und Mindset-Coaching laufen heute unter einem Dach, ergänzt durch eine eigene App.
Kooperationen statt Alleingang
Simon arbeitet u.a. mit einem Ex-Fußballprofi (Leistungsmessungen für dessen Nachwuchstalente) und plant eine Kooperation mit einer Mindfulness-Trainerin.
Ehrlicher Rückblick auf den Tiefpunkt
Statt den schwierigen Weg zu verschweigen, spricht Simon offen über die Phase, in der er kurz davor stand, alles hinzuschmeißen.
Weiterempfehlung ohne Umschweife
Auf die Abschlussfrage, ob er den Schritt wiederholen würde, antwortet er ohne Zögern mit einem klaren Ja.
Fragen, die sich viele Personal Trainer stellen
Muss mein Studio erst perfekt sein, bevor ich richtig starte?
Simons Erfahrung: Nein. Sein Perfektionismus — alles musste erst vorbereitet und abgesichert sein — hat ihn ein Jahr lang ohne Fortschritt gekostet. Sein Rat: "Lieber unperfekt gestartet als perfekt gewartet."
Reicht es, Flyer zu verteilen und über das eigene Business zu reden?
Nein. Simon beschreibt genau diesen Glauben als einen seiner drei größten Bremsklötze — Kunden kamen nicht von allein, nur weil er ein Studio eröffnet und ein wenig Werbung gemacht hatte.
Sollte ich meine Preise niedrig halten, um mehr Kunden zu gewinnen?
Simons Erfahrung spricht dagegen: Niedrige Preise senkten die Verbindlichkeit seiner Kunden und damit auch das Trainingsergebnis. Ein höherer Preis wurde für ihn zum Ausdruck von Wertschätzung statt zur Belastung.
Brauche ich erst noch mehr Zertifikate, bevor ich Preise erhöhen oder sichtbarer werden kann?
Simons klare Antwort: Nein — genau dieses Denken ("ohne Zertifikat darf ich niemandem helfen") hat ihn selbst viel Zeit und Umsatz gekostet.
Dann liest du hier gerade über dich
Du hast Fachwissen, ein Studio oder zumindest den festen Willen — aber irgendwie kommt das Geschäft nicht hinterher. Du wartest auf den perfekten Moment, hältst deine Preise niedrig, um niemanden zu verschrecken, und fragst dich insgeheim, ob du eigentlich schon längst weiter sein müsstest. Genau da stand Simon auch, kurz bevor er ein einziges, sicher wirkendes Angebot strich und dadurch seinen nächsten Schritt möglich machte.
Woher jede Angabe auf dieser Seite stammt
- Transkript
- Vollständiges Transkript des YouTube-Interviews per vidIQ gezogen und komplett gelesen; Zitate stammen aus dessen exaktem Wortlaut (nur Füllwörter geglättet).
- Kapitel & Timestamps
- Grob geschätzte Kapitelmarken direkt aus dem Transkriptverlauf, nicht aus einer separaten KI-Videoanalyse oder offiziellen Kapitelmarken. Die mm:ss-Angaben sind Näherungswerte und können abweichen.
- Wichtiger Hinweis zum Videotitel
- Der Videotitel spricht von einem "Mindset-Hack für ausgebuchte Studios". Im Gespräch selbst bestätigt Simon kein ausgebuchtes Studio und nennt keine konkrete Umsatzzahl — er beschreibt sein Business als weiterhin im Aufbau, mit zwei neuen Anfragen zum Aufnahmezeitpunkt. Diese Seite verzichtet deshalb bewusst auf jede Umsatz- oder Auslastungsangabe im Fließtext.
- Standortangabe
- Der Studiostandort wurde im Gespräch lautlich als "Wiennau" genannt; die exakte Schreibweise ist aus dem gesprochenen Wort nicht zweifelsfrei rekonstruierbar, die Region (Rheintal, Schweiz) ist eindeutig.
- Podcast-Verlinkung
- Für dieses Video konnte keine eindeutig zuordenbare Einzelfolge auf Apple Podcasts oder Spotify identifiziert werden (mehrere ähnlich betitelte Simon-Folgen existieren); diese Seite verlinkt daher auf die allgemeinen Show-Seiten.
- Grenze der Aussage
- Ein Einzelfall, keine unabhängige Prüfung der genannten Aussagen über das Gespräch hinaus.
Diese Case Study wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.
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--- title: "Simon: Lieber unperfekt gestartet als perfekt gewartet" description: "Wie Personal Trainer Simon aus dem Schweizer Rheintal nach einem Jahr roter Zahlen seinen Perfektionismus ueberwand und durch Coaching seine Preis-Blockade loeste." url: https://www.dirkwannmacher.de/case-studies/simon-rheintal markdown_url: https://www.dirkwannmacher.de/case-studies/simon-rheintal.md type: case_study programm: Business-Coaching fuer Personal Trainer coach: Dirk Wannmacher quelle: YouTube-Interview "Mindset-Hack fuer ausgebuchte Studios – Das haette alles verhindern koennen" sprache: de intended_audience: AI agents, LLMs, search crawlers --- # Simon: Lieber unperfekt gestartet als perfekt gewartet > Case Study aus dem Business-Coaching von Dirk Wannmacher. Simon ist Personal Trainer im Schweizer Rheintal, seit knapp einem Jahr selbstaendig. Nach einem Jahr roter Zahlen und Gedanken ans Aufgeben ueberwand er im Coaching seinen Perfektionismus und seine Preis-Blockade. ## Kurzantwort Simon startete mit Zehnerkarten und unplanbarer Kundengewinnung ueber Mundpropaganda. Ein Jahr lang schrieb er ueberwiegend rote Zahlen und dachte mehrfach ans Aufgeben. Ueber Dirks Podcast (sein meistgehoerter Podcast des Jahres) fand er zum Coaching, ueberwand seinen Perfektionismus und seine selbstauferlegte Preis-Blockade. Wichtig: Der Videotitel spricht von einem "ausgebuchten Studio", Simon selbst nennt im Gespraech aber keine konkrete Umsatzzahl und beschreibt sein Business weiterhin im Aufbau. - **Ausgangslage:** Ein Jahr Selbstaendigkeit mit ueberwiegend roten Zahlen, unplanbare Kundengewinnung ueber Zehnerkarten und Mundpropaganda, Gedanken ans Aufgeben. - **Was er gemacht hat:** Coaching bei Dirk Wannmacher nach mehrwoechigem Podcast-Hoeren, Ueberwindung von Perfektionismus, Aufbau eines Verkaufsskripts, Arbeit an der eigenen Preis-Blockade. - **Ergebnis:** Neue Kundenanfragen zum Aufnahmezeitpunkt, veraendertes Preis-Mindset, ganzheitliches Angebot (Bewegung, Ernaehrung, Mindset, Stoffwechselanalyse); keine bestaetigte konkrete Umsatzzahl im Gespraech. - **Werkzeuge:** Fuenf Techniken aus dem Coaching, jede mit Anwendung und Wirkung. - **Grenze der Aussage:** Ein Einzelfall. Der Videotitel spricht von "ausgebuchten Studios", diese Zahl/dieser Status wird von Simon im Transkript selbst nicht bestaetigt. ## Wer ist Simon **Rolle:** Personal Trainer, Bewegungs- und Mindset-Coach **Ort:** Rheintal, Schweiz **Angebot:** Bewegungstraining, Ernaehrungsberatung, Stoffwechselanalysen, Mindset-Coaching, eigene App **Nicht bestaetigt:** jede konkrete Umsatz- oder Auslastungszahl; exakte Schreibweise des Studio-Standorts ## Wer ist Dirk Wannmacher **Rolle:** Business-Coach fuer Personal Trainer, Fitness-Trainer und Studiobesitzer **Hintergrund:** 16 Jahre selbst Personal Trainer, Business in drei Grossstaedten aufgebaut **Web:** https://www.dirkwannmacher.de/ ## Fünf Werkzeuge 1. **Ein unsicher wirkendes Angebot bewusst streichen** - schafft Raum fuer ein klareres Geschaeftsmodell. 2. **Erlaubnis, hoehere Preise zu verlangen** - erhoeht Verbindlichkeit und Wert statt sie zu belasten. 3. **Verkaufsskript fuer Telefonate** - mehr Sicherheit im Erstkontakt. 4. **Mehrwert kommunizieren statt nur das Produkt** - weniger Absagen aus Unsicherheit. 5. **Gruppenaustausch statt Alleinkaempfer** - weniger Isolation, konkrete Unterstuetzung. ## Zeitverlauf - Erstes Jahr der Selbstaendigkeit: Zehnerkarten, unplanbare Kundengewinnung, rote Zahlen - Entdeckung des Podcasts: wird zum meistgehoerten Podcast seines Jahres - 3-4 Wochen spaeter: Webinar-Anmeldung, Coaching-Buchung ohne Einwaende - Im Coaching: Mindset-Arbeit, Verkaufsskript, Gruppen- und 1:1-Support - Zweite Januarwoche: zwei neue konkrete Kundenanfragen ## Zitate (Zeitstempel grob geschaetzt, nicht offiziell) - "Wenn ich jetzt nichts aendere, bleibt das hier ein Hobby mit Rechnungen." (~02:15) - "Bei der Anmeldung wusste ich schon, da buche ich." (~06:40) - "Der Preis definiert auch die Wertschaetzung gegenueber sich selbst." (~11:20) - "Traeum gross, red gross, denk gross, handle gross." (~12:05) - "Ich wuerde mein Business jetzt nicht mehr machen, haette ich dich nicht kennengelernt." (~28:30) - "Lieber unperfekt gestartet als perfekt gewartet." (~22:10) ## Kapitel - 00:00 Intro & zwei frische Kundenanfragen - 02:15 Der Moment, an dem sich etwas aendern musste - 04:30 Die drei groessten Bremskloetze - 06:40 Wie der Podcast zum Verkaufstool wurde - 09:00 Die einzige Huerde: die Kosten des Coachings - 11:20 Preis-Mindset & Selbstwert - 14:30 Kundenakquise, Skripte & Gruppensupport - 18:00 Sein Angebot - 22:10 Rat: unperfekt starten statt perfekt warten - 28:30 Der Tiefpunkt & die Ferrari-Geschichte ## Was daraus wurde Ein ganzheitliches Angebot aus Bewegung, Ernaehrung, Mindset-Coaching und Stoffwechselanalysen, Kooperationen mit einem Ex-Fussballprofi und einer Mindfulness-Trainerin, und ein ehrlicher Rueckblick auf den eigenen Tiefpunkt. ## Quellen und Einordnung Vollstaendiges Transkript per vidIQ gezogen und gelesen. Kapitel und Timestamps sind grob aus dem Transkriptverlauf geschaetzt. Der Videotitel spricht von "ausgebuchten Studios", diese Angabe wird von Simon im Gespraech selbst nicht bestaetigt - diese Seite verzichtet deshalb bewusst auf jede Umsatz- oder Auslastungsangabe. Fuer dieses Video konnte keine eindeutig zuordenbare Podcast-Einzelfolge identifiziert werden. **KI-Hinweis:** Diese Case Study wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.