Sören Hein: Raus aus der Anstellung, raus aus der Komfortzone

Diese Case Study, lesbar für Menschen.
Eine Case Study · Business Hacks für Personal Trainer

Raus aus der Anstellung, raus aus der Komfortzone: Sörens Weg zum eigenen Preis

Sören Hein aus Flensburg war angestellter Personal Trainer mit sicherer Nummer und coolen Kolleg:innen — bis er den Sprung in die Selbständigkeit wagte. Sein Ziel: den Umsatz auf 2.000-3.000 € netto verdoppeln. Erreicht hat er mehr.

Vorschaubild: Interview mit Sören Hein
10.000 € & 20.000 €
Marken einmalig geknackt, nach eigener Aussage
60-80 € → dreistellig
sein Stundensatz, ohne mehr über den Preis zu diskutieren
Ziel übertroffen
ursprüngliches Ziel war eine Verdopplung auf 2.000-3.000 € netto
Keine Zehnerkarten mehr
nur noch Monatspakete mit klarem Ziel
Die Kurzfassung

Die ganze Geschichte in fünf Zeilen

1. Sören Hein aus Flensburg arbeitete als angestellter Personal Trainer, mit sicherer Nummer, coolen Kolleg:innen und einem festen Einkommen — aber in einer Komfortzone, aus der er ausbrechen wollte.

2. Sein ursprüngliches Ziel für das Coaching war, seinen Umsatz auf 2.000 bis 3.000 € netto zu verdoppeln — ein Ziel, das er nach eigener Aussage übertroffen hat.

3. Im Coaching lernte er, seinen eigenen Wert zu kennen, seinen Preis ohne Diskussion zu nennen, und verkaufte fortan keine Zehnerkarten mehr, sondern nur noch Monatspakete mit klarem Ziel.

4. Konkrete, von ihm selbst bestätigte Ergebnisse: Stundensatz von 60-80 € auf einen dreistelligen Betrag angehoben, sowie die 10.000-€- und 20.000-€-Marke jeweils einmal geknackt.

5. Wichtige Einordnung: Der Videotitel behauptet, Sören habe seinen Umsatz "verdreifacht" — dieses genaue Vervielfachungswort nennt er im Gespräch selbst nicht. Er bestätigt lediglich, sein ursprüngliches Verdopplungsziel übertroffen zu haben, ohne eine konkrete Vorher-Nachher-Gesamtumsatzzahl zu nennen.

Wer hier spricht

Dirk Wannmacher & Sören Hein

Business-Coach

Dirk Wannmacher

Deutschland

16 Jahre selbst Personal Trainer, Business in drei Großstädten von null aufgebaut. Berät seitdem hunderte Trainer:innen in Marketing, Verkauf und Businessaufbau.

Personal Trainer, SH Personaltraining

Sören Hein

Flensburg

Vormals angestellter Personal Trainer, heute selbständig mit eigenem Business "SH Personaltraining", zusätzlich mit Ernährungsberater-Zertifikat.

Der Ausgangspunkt

Sichere Nummer, aber keine eigene Preisgestaltung

Sören arbeitete als angestellter Personal Trainer — mit einem gewissen, planbaren Einkommen, coolen Arbeitskolleg:innen und einem coolen Arbeitsumfeld. Der Schritt in die Selbständigkeit bedeutete für ihn, genau diese "sichere Nummer" aufzugeben. Vor dem Coaching verlangte er 60-80 € pro Stunde und diskutierte dabei noch über seinen Preis, statt selbstbewusst dahinter zu stehen.

Direkte Antwort

Eine sichere, aber begrenzte Nummer - Sören arbeitete als angestellter Personal Trainer mit planbarem Einkommen und verlangte vor dem Coaching 60 bis 80 Euro pro Stunde, wobei er noch über seinen Preis diskutierte statt selbstbewusst dahinter zu stehen. Heute verlangt er einen dreistelligen Stundensatz ohne Diskussion und hat die 10.000- und 20.000-Euro-Marke bereits geknackt.

Vorher / Heute

Vorher

  • Angestellter Personal Trainer, sicheres aber begrenztes Einkommen
  • Stundensatz 60-80 €, mit Preisdiskussionen
  • Verkaufte einzelne Stunden bzw. Zehnerkarten
  • In einer Komfortzone, aus der der Absprung schwerfiel

Heute

  • Selbständig mit eigenem Business "SH Personaltraining"
  • Dreistelliger Stundensatz, kein Diskutieren mehr über den Preis
  • Verkauft nur noch Monatspakete mit klarem Ziel, keine Zehnerkarten
  • 10.000-€- und 20.000-€-Marke jeweils einmal geknackt
Die Entscheidung

"Ich verkaufe keine Zehnerkarte, weil ich dich damit anlügen würde"

Der zentrale Wendepunkt für Sören war die Erkenntnis, was er sich selbst wert ist — nach eigener Aussage "der größte Punkt" seiner Entwicklung. Daraus folgte eine klare Konsequenz im Verkauf: Er verkauft seither keine Zehnerkarten mehr, weil ein einzelnes Zehnerpaket einem Kunden mit einem größeren Ziel schlicht nicht gerecht wird. Stattdessen bietet er Monatspakete an, die auf das tatsächliche Ziel des Kunden zugeschnitten sind, und nennt seinen Preis ohne Verhandlung.

Was er konkret verändert hat

Vier Werkzeuge, die er seitdem benutzt

1

Monatspakete statt Zehnerkarten

Pakete am tatsächlichen Ziel des Kunden ausrichten, statt einzelne Stunden oder Zehnerkarten zu verkaufen.

WirkungEhrlichere, passendere Angebote für Kund:innen mit größeren Zielen.
2

Den eigenen Preis ohne Diskussion nennen

Den Preis einmal klar benennen und dahinter stehen, statt zu verhandeln.

WirkungStundensatz von 60-80 € auf einen dreistelligen Betrag angehoben.
3

Das Ziel verkaufen, nicht die Stunde

Kund:innen nicht einfach Trainingszeit verkaufen, sondern den Weg zu ihrem eigentlichen Ziel.

WirkungKlarere, überzeugendere Verkaufsgespräche.
4

Struktur durch wöchentliche Check-ups und Videokurs

Ein klarer roter Faden durch feste wöchentliche Check-ins und ein begleitendes Videoprogramm.

WirkungKonsequentere Umsetzung statt Stillstand durch Unsicherheit.
Im O-Ton

Sören, in seinen eigenen Worten

Ich habe einmal die 10.000 und die 20.000 Marke geknackt, und bin da drüber auch sehr, sehr stolz.
Über seine erreichten Umsatzmarken~02:30
Ich nehme jetzt auch schon dreistellige Beträge für mein Coaching, und ich stehe auch dazu — ich diskutiere nicht mehr, ich nenne meinen Preis.
Über seine Preisentwicklung~04:30
Hört auf, euch runterzumachen und niedrige Beiträge zu nehmen, nur weil ihr Angst habt, das wäre zu hoch.
Sein Rat an andere Trainer:innen~05:30
Wir verkaufen nicht einfach nur diese Stunde — ich verkaufe ihm sein Ziel, ich möchte ihn dahin bringen, wo er hin möchte, und nichts anderes.
Über seinen Wandel im Verkauf~18:30
Ich verkaufe keine Zehnerkarte, weil ich dich damit anlügen würde.
Über seine Entscheidung gegen Einzelpakete~40:00
Man muss einfach das Herz in die Hand nehmen und sagen: sechs Monate kostet 5.000 € — aber dafür stehe ich mit meinem Namen gerade.
Über seine Preiskommunikation bei größeren Paketen~41:00
Kapitel der Folge

Wo im Gespräch welches Thema liegt

00:00Intro: Sörens ursprüngliches Ziel, den Umsatz zu verdoppeln
02:00Sein Hintergrund: Flensburg, angestellter Trainer, Motivation für das Coaching
05:00Selbstwert und Preisbewusstsein
10:00Aufbau des Coaching-Programms: Struktur, Videos, wöchentliche Check-ups
13:00Erweiterungspläne: online gehen, Ernährungsberater-Zertifikat
17:00Bewusst geplante ruhigere Monate beim Aufbau des Online-Geschäfts
20:00Seine drei wichtigsten Erkenntnisse
35:00Verkaufspsychologie: Ziel statt Stunde verkaufen
40:00Warum er keine Zehnerkarten mehr verkauft
45:00Langfristige Kundenbindung und ehrliche Zeitrahmen
51:00Abschluss und Kontaktmöglichkeiten
Was daraus wurde

Mehr als ein höherer Stundensatz

Ein eigenes Business statt Anstellung

SH Personaltraining in Flensburg, aufgebaut nach dem Ausstieg aus der Komfortzone einer Festanstellung.

Zwei Umsatzmarken geknackt

10.000 € und 20.000 € jeweils einmal erreicht, nach eigener bestätigter Aussage.

Ein ehrlicheres Verkaufsmodell

Monatspakete statt Zehnerkarten, ausgerichtet am tatsächlichen Ziel der Kund:innen.

Ehrlicher Umgang mit einer Titel-Behauptung

Diese Seite übernimmt bewusst nur Sörens eigene Formulierungen statt der im Titel behaupteten "Verdreifachung".

Häufige Fragen

Fragen, die sich viele angehende Personal Trainer stellen

Wie schaffe ich den Sprung von der Anstellung in die Selbständigkeit?

Sörens Erfahrung: Der Ausstieg aus der Komfortzone einer sicheren Anstellung ist der schwerste, aber notwendige erste Schritt.

Wie überwinde ich die Angst, meinen Preis zu erhöhen?

Sörens Ansatz: den eigenen Wert kennen und den Preis klar benennen, statt ihn zu diskutieren oder zu verhandeln.

Sollte ich Einzelstunden oder Zehnerkarten statt Pakete verkaufen?

Sörens Erfahrung: Monatspakete, die am tatsächlichen Ziel der Kund:innen ausgerichtet sind, sind ehrlicher und passender als einzelne Zehnerkarten.

Wie behalte ich beim Ausbau meines Business die Struktur?

Sörens Struktur: ein begleitendes Videoprogramm plus feste wöchentliche Check-ins als roter Faden.

Kommt dir das bekannt vor

Dann liest du hier gerade über dich

Du sitzt in einer sicheren Festanstellung, traust dich aber nicht, den Sprung in die Selbständigkeit zu wagen. Du verlangst weniger, als deine Arbeit wert ist, und diskutierst über deinen eigenen Preis. Genau da stand auch Sören, bevor er lernte, seinen Wert zu kennen und dahinter zu stehen.

Quellen und Einordnung

Woher jede Angabe auf dieser Seite stammt

Transkript
Vollständiges automatisch generiertes Transkript des YouTube-Interviews per vidIQ gezogen und komplett gelesen; Zitate stammen aus dessen Wortlaut (nur Füllwörter geglättet). Das Transkript enthält keine Sprecher-Kennzeichnung und keine echten Zeitstempel; Zitate wurden nur dort übernommen, wo der Inhalt eindeutig Sören zuzuordnen war. Der Name "Sören Hein" stammt aus der Videobeschreibung (Website sh-personaltraining.de).
Kapitel & Timestamps
Grob geschätzte Kapitelmarken auf Basis der Reihenfolge im Transkript, nicht aus offiziellen Kapitelmarken oder einer separaten Videoanalyse. Die mm:ss-Angaben sind Näherungswerte und können abweichen.
Podcast-Verlinkung
Für dieses Video wurde die passende Podcast-Show über Spotify und Apple Podcasts direkt aus der Videobeschreibung verlinkt (keine episodenspezifische Verlinkung gefunden, allgemeine Show-Links verwendet).
Wichtiger Hinweis zur "Verdreifachung" im Videotitel
Der Videotitel behauptet, Sören habe seinen Umsatz "verdreifacht". Er selbst nennt dieses Wort oder eine vergleichbare Vervielfachungszahl im Gespräch an keiner Stelle. Er bestätigt lediglich, sein ursprüngliches Verdopplungsziel (2.000-3.000 € netto) übertroffen zu haben, sowie die 10.000-€- und 20.000-€-Marke einmal geknackt zu haben — ohne eine konkrete Vorher-Nachher-Gesamtumsatzzahl zu nennen. Diese Seite übernimmt daher bewusst nur seine eigenen, bestätigten Aussagen.
Grenze der Aussage
Ein Einzelfall, keine unabhängige Prüfung der genannten Aussagen über das Gespräch hinaus. Eine Passage gegen Ende des Transkripts war zu stark verzerrt, um sie sinnvoll zu rekonstruieren, und wurde daher nicht zitiert.

Diese Case Study wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.

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