Mindset & Positionierung für Personal Trainer
5 Fehler, die dich als Trainer unter 5.000€ halten
Inhaltsverzeichnis
Folge – #471 5 Fehler, die dich als Trainer unter 5.000€ halten
Einleitung
Was hält Trainer wirklich unter 5.000 Euro Monatsumsatz fest – abseits von Marketing und Zielgruppenfragen? Dirk Wannmacher nennt fünf sehr konkrete, oft unbequeme Ursachen.
Steuern und die 20-Punkte-Übung
Erster Fehler: das Thema Steuern und Abgaben aufschieben. Dirks Beobachtung: Wer sich regelmäßig mit den eigenen Zahlen beschäftigt, gewinnt nicht nur Sicherheit, sondern kann auch viel leichter höhere Preise vor sich selbst rechtfertigen – weil klar wird, dass ein zu niedriger Preis schlicht nicht reicht, um wirtschaftlich zu funktionieren. Zweiter Fehler: sich selbst eine Geschichte erzählen, um Verkaufsgespräche zu vermeiden („ich will nicht pushy sein“). Dirks Gegenmittel dazu ist eine konkrete Übung: Schreib mindestens 20 Punkte auf, was sich im Leben deiner Kunden durch die Zusammenarbeit mit dir wirklich verändert – von reduzierten Beschwerden über mehr Selbstbewusstsein bis zu mehr Energie im Alltag. Diese Liste gehört ins eigene Marketing, weil sie zeigt: Du veränderst nicht nur Trainingspläne, sondern das ganze Leben eines Menschen.
Direkte Antwort
Fünf typische Ursachen: Steuern/Zahlen aufschieben, sich selbst Ausreden erzählen, um Verkaufsgespräche zu vermeiden, die eigenen Preise nicht ehrlich prüfen, „beschäftigt sein“ mit „wirksam sein“ verwechseln, und die Verantwortung an äußere Umstände abgeben.
Aus der Folge
„Du machst keinen Sport mit den Leuten. Du veränderst wortwörtlich ihr Leben.“
Welche Geschichte erzählst du dir, um nicht zu verkaufen?
Dritter Fehler: Preisunehrlichkeit – viele Trainer prüfen nie, ob sie selbst bei sich kaufen würden. Dirks Übungsvorschlag: sich in die Rolle eines Geschäftsführers versetzen, der zwischen einem 80-Euro- und einem 130-Euro-Trainer wählen kann – welches Signal sendet der niedrigere Preis unbewusst? Vierter Fehler: „beschäftigt sein“ mit „wirksam sein“ verwechseln – stundenlanges Bürobasteln fühlt sich produktiv an, bringt aber oft keinen messbaren Fortschritt. Dirks Empfehlung: in klar abgegrenzten Zeitblöcken arbeiten, genau wie im Training fokussierte Einheiten mehr bringen als plan- und ziellose Stunden im Gym. Fünfter Fehler: die Verantwortung an äußere Umstände abgeben („Wirtschaftskrise“, „Sommerloch“, „Jahreszeit“) – Dirks Gegenbeispiel: Mehrere seiner Kundinnen und Kunden machten gerade im August oder Dezember, wenn angeblich „keiner kauft“, fünfstellige Monatsumsätze.
- Beschäftige dich regelmäßig mit deinen Zahlen – das macht Preisentscheidungen vor dir selbst leichter zu rechtfertigen.
- Schreib mindestens 20 Punkte auf, was sich im Leben deiner Kunden durch dich wirklich verändert – das gehört in dein Marketing.
- Arbeite in klar abgegrenzten Zeitblöcken – „beschäftigt sein“ ist nicht dasselbe wie „wirksam sein“.
Welche dieser fünf Fallen erkennst du bei dir wieder?
Sichere dir ein kostenloses Erstgespräch und finde heraus, was dich wirklich unter 5.000 Euro hält.
Häufige Fragen
Warum sollte ich mich regelmäßig mit meinen Steuern beschäftigen?
Es gibt dir Sicherheit über deine tatsächliche Lage und macht es leichter, höhere Preise vor dir selbst zu rechtfertigen.
Was verändert sich für Kunden wirklich durch Personal Training?
Weit mehr als der Trainingsplan – Selbstbewusstsein, Energie, Leistungsfähigkeit und Ausstrahlung, unter anderem.
Ist die Wirtschaftslage wirklich schuld an ausbleibenden Kunden?
Selten allein – es gibt immer Trainer, die auch in schwierigen Monaten wie August oder Dezember fünfstellige Umsätze machen.
Diese Erkenntnisse stammen aus Dirk Wannmachers Podcast-Folge „#471 5 Fehler, die dich als Trainer unter 5.000€ halten“.
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Dieser Artikel wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.
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