Warum die meisten Trainer nie planen, was sie eigentlich verdienen wollen

Warum die meisten Trainer nie planen, was sie eigentlich verdienen wollen

Jahresplanung für Personal Trainer

Warum die meisten Trainer nie planen, was sie eigentlich verdienen wollen.

Einleitung

Zum Jahresende hört Dirk Wannmacher oft denselben Satz: „Das Jahr ging viel zu schnell vorbei.“ Statt das negativ zu sehen, dreht er die Beobachtung um: Wenn die Zeit gefühlt schneller vergeht, warum wird dann im Business so wenig geplant – während Training, Ernährung und Urlaub oft bis ins Detail durchgeplant sind?

Die eine Frage, die kaum ein Trainer beantworten kann

In seinem jährlichen Kunden-Webinar zur Jahresplanung stellt Dirk immer dieselbe Frage: Wie viel Umsatz willst du in genau zwölf Monaten gemacht haben? Die meisten Trainer, so seine Beobachtung, können darauf keine klare Antwort geben – sie verweisen auf die Wirtschaftslage oder sagen, das könne man jetzt noch nicht wissen. Seine Gegenthese: Wenn du selbst nicht weißt, welchen Umsatz du willst, wer soll es dann wissen?

Aus der Folge

„Bist du der Spielball deiner Kunden? Bist du der Spielball der Wirtschaft? Nein – du bestimmst die Spielregeln.“

Die eine Stunde, die die meisten Trainer sich nicht nehmen

Dirks Empfehlung für den Jahreswechsel: Stift und Zettel, Handy weg, an einen ruhigen Ort setzen und eine Stunde lang ehrlich reflektieren – welche Umsatzplanung gab es für dieses Jahr, ist sie aufgegangen, und wenn nicht, warum nicht. Diese eine Stunde bringt nach seiner Erfahrung mehr Klarheit als Wochen voller Logodesign-Basteln oder ChatGPT-Anfragen nach der nächsten Marketingstrategie. Wichtig dabei: im Nachhinein nicht in „gut“ oder „schlecht“ bewerten, sondern nur danach fragen, ob eine Handlung ans Ziel gebracht hat oder nicht – das nimmt unnötige negative Emotionen aus der Analyse.

Warum doppelte Akquise nicht doppelte Anstrengung bedeutet

Ein konkreter Hebel, den Dirk vorschlägt: die eigene wöchentliche Akquisezeit einfach verdoppeln. Seine These, mit der er auch wetten würde: Wer doppelt so viel Zeit in aktive Kundengewinnung investiert, verdient mehr – nicht zwangsläufig doppelt so viel, aber spürbar mehr. Wer sich in der Situation befindet, nicht genug Geld zu haben, hat aus seiner Sicht meistens genug Zeit, die nur anders verteilt werden muss.

Fazit: Drei Dinge aus dieser Folge

  1. Setz dir eine konkrete Umsatzzahl für die nächsten 12 Monate – und schreib sie dir sichtbar hin, statt sie nur im Kopf zu haben.
  2. Nimm dir eine ungestörte Stunde für einen ehrlichen Rückblick auf das laufende Jahr, ohne dich selbst dabei zu bewerten.
  3. Verdopple probeweise deine wöchentliche Akquisezeit für ein Quartal und beobachte, was sich am Umsatz ändert.

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Häufige Fragen

Wann sollte ich meine Jahresplanung machen?

Am besten zum Jahreswechsel, aber auch mitten im Jahr ist ein ehrlicher Zwischen-Check sinnvoll, wenn du merkst, dass du von deinem Ziel abweichst.

Was, wenn ich meine Jahresziele nicht erreicht habe?

Bewerte es nicht als „gescheitert“, sondern frage sachlich: Hat das, was ich gemacht habe, mich ans Ziel gebracht oder nicht? Das öffnet den Blick für konkrete nächste Schritte.

Reicht es, meine Akquisezeit ein bisschen zu erhöhen?

Ein bisschen mehr hilft, aber Dirk empfiehlt einen deutlichen Sprung – probeweise die Zeit zu verdoppeln, um wirklich einen Effekt auf den Umsatz zu sehen.

Diese Erkenntnisse stammen aus Dirk Wannmachers Podcast-Folge „Jahresplanung für Trainer 2026: So erreichst du 120.000€ Umsatz“, basierend auf Dirks täglicher Arbeit mit Personal Trainern.

Ganze Folge ansehen: YouTube · Spotify · Apple Podcasts

Dieser Artikel wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.

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