Marketing für Personal Trainer
Warum du kein Social Media machen solltest, wenn du noch keine 10.000€ Umsatz machst.
Inhaltsverzeichnis
Folge – Warum Social Media dich vom 10K-Umsatz abhält
Einleitung
Dirk Wannmacher beschreibt in dieser Folge einen inneren Konflikt: Einerseits ist Social Media heute wichtiger als je zuvor, seit KI die Sichtbarkeit von Trainern zusätzlich beeinflusst. Andererseits beobachtet er bei vielen Trainern, dass Social Media zu einem bequemen Versteck wird – einer Beschäftigung, die sich nach Arbeit anfühlt, aber keine Kunden bringt.
Wenn Social Media zum Versteck wird
Sein Kernsatz hat sich über die Jahre verändert: Früher sagte er, man verliert Kunden nicht an bessere Trainer, sondern an bessere Verkäufer. Heute ergänzt er: Man verliert Kunden an die sichtbaren Trainer. Sichtbarkeit ist die Eintrittskarte für ein Verkaufsgespräch – aber sie ersetzt keine Akquise. Dirks Beobachtung: Newsletter werden gebaut, Reels gedreht, an der Website gefeilt, während bei 3.000 oder 4.000 Euro Monatsumsatz eigentlich aktive Kundenakquise anstehen würde.
Aus der Folge
„Wer Kunden gewinnen will, muss mit Menschen kommunizieren, verbal oder nonverbal. Entweder du schreibst mit ihnen und verkaufst ihnen was, oder du redest mit ihnen und verkaufst ihnen was. Nur so funktioniert das.“
Warum ausbleibende Empfehlungen selten am Kunden liegen
Ein konkretes Beispiel aus der Folge: Trainer, die sagen, Empfehlungsmarketing funktioniere bei ihnen nicht, haben ihre Kunden oft nur einmal in zwei Jahren danach gefragt – aus Angst, zu nerven. Dirks Rat: Alle drei bis fünf Monate aktiv nachfragen, mit der richtigen Formulierung. Wenn wirklich niemand eine Empfehlung ausspricht, ist das laut Dirk eher ein Signal zur eigenen Kundenzufriedenheit als ein Grund, das Thema ganz zu meiden.
Fazit: Drei Dinge aus dieser Folge
- Prüfe ehrlich, wie viel Prozent deiner freien Zeit tatsächlich in Social Media fließt – und ob das in echte Kundengespräche mündet.
- Viele Follower bedeuten nicht automatisch Kunden – erst Vertrieb (das Reagieren auf Interaktionen) macht aus Reichweite Umsatz.
- Frag deine Bestandskunden regelmäßig, aber mit der richtigen Formulierung, nach einer Empfehlung.
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Häufige Fragen
Heißt das, ich soll gar kein Social Media machen?
Nein – Dirk rät nicht dazu, es ganz zu lassen, sondern es effizienter zu betreiben und die dadurch gewonnene Zeit in aktive Akquise zu investieren.
Wie oft sollte ich nach Empfehlungen fragen?
Alle drei bis fünf Monate ist ein guter Rhythmus – regelmäßig genug, um nicht vergessen zu werden, aber selten genug, um niemanden zu nerven.
Ab welchem Umsatz lohnt sich intensiveres Social-Media-Marketing?
Dirks Faustregel liegt bei etwa 10.000 Euro Monatsumsatz – darunter bringt aktive Akquise meist schneller Ergebnisse als reine Content-Arbeit.
Diese Erkenntnisse stammen aus Dirk Wannmachers Podcast-Folge „Warum Social Media dich vom 10K-Umsatz abhält“, basierend auf Dirks täglicher Arbeit mit Personal Trainern.
Ganze Folge ansehen: YouTube · Spotify · Apple Podcasts
Dieser Artikel wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.
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