Mindset & Positionierung für Personal Trainer
Das Jahr ist vorbei – jetzt kommt der Reality Check
Inhaltsverzeichnis
Aus Dirk Wannmachers Podcast „Business Hacks für Personal Trainer“
Einleitung
Zum Jahresende zieht Dirk Wannmacher Bilanz – nicht mit vagen guten Vorsätzen, sondern mit einer konkreten Frage, die überraschend wenige Trainer für sich beantworten können.
Die eine Frage, die kaum ein Trainer beantworten kann
Dirks Beobachtung aus unzähligen Feedback-Gesprächen: Wir planen unser Training akribisch, planen unser Essen, planen sogar den Urlaub – aber verrückt wenig planen wir für unser eigenes Business. Die entscheidende Frage aus seinem jährlichen Kunden-Webinar: „Wie viel Umsatz willst du in genau 12 Monaten gemacht haben?“ Die meisten Antworten darauf lauten sinngemäß „keine Ahnung, muss ich mal gucken“ – eine Antwort, die Dirk als Selbsttäuschung einordnet, weil niemand sonst diese Zahl für einen selbst festlegen kann. Sein Beispiel einer Kundin, die anderthalb Jahre lang zögerte, bevor sie kaufte, und danach weinend in der eigenen Küche stand, weil ihr Jahresziel schlicht „nicht unter der Brücke schlafen“ war – inzwischen macht sie 10.000 bis 30.000 Euro Umsatz im Monat.
Direkte Antwort
Leg für die nächsten 12 Monate eine konkrete Umsatzzahl fest – „keine Ahnung, muss ich mal gucken“ ist Selbsttäuschung, weil niemand außer dir selbst diese Zahl festlegen kann. Ohne festes Ziel gibt es auch keinen Maßstab, um Fortschritt zu erkennen.
Aus der Folge
„Bist du der Spielball deiner Kunden? Bist du der Spielball der Wirtschaft? Nein – du bestimmst die Spielregeln.“
Verdoppelte Akquise, verdoppeltes Ergebnis
Dirks konkrete Übung für den Jahresabschluss: Handy weg, Stift und Zettel, ein ruhiger Ort (Stadtbibliothek, Café, notfalls eine Parkbank) – eine Stunde ungestört reflektieren, was dieses Jahr funktioniert hat und was nicht. Seine steile, aber konsequent durchgezogene These: Wer seine wöchentlichen Akquisestunden verdoppelt, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit auch mehr Geld verdienen – wer nicht genug Geld hat, hat garantiert genug Zeit. Sein eigener Alltag als Beleg: Er steht meist um 3 bis 3:30 Uhr morgens auf, arbeitet bis die Familie aufwacht, weil „es anders einfach nicht geht“ – schläft aber trotzdem seine sieben Stunden, weil er entsprechend früh ins Bett geht. Sein abschließender Gedanke zur Demut: Von rund 8 Milliarden Menschen würden vermutlich 6 bis 7 Milliarden sofort mit einem Personal Trainer tauschen wollen – wer in dieser Position trotzdem jammert, wie anstrengend Akquise sei, hat laut Dirk wenig Grund dazu.
- Lege konkret fest, wie viel Umsatz du in 12 Monaten gemacht haben willst – niemand sonst kann diese Zahl für dich festlegen.
- Nimm dir eine ungestörte Stunde, um ehrlich zu reflektieren, was dieses Jahr funktioniert hat und was nicht.
- Verdoppelst du deine wöchentlichen Akquisestunden, verdoppelt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit auch dein Ergebnis.
Weißt du, wie viel Umsatz du in 12 Monaten gemacht haben willst?
Sichere dir ein kostenloses Erstgespräch und plane dein nächstes Jahr, statt es dem Zufall zu überlassen.
Häufige Fragen
Warum sollte ich mir ein konkretes Umsatzziel für 12 Monate setzen?
Weil niemand sonst diese Zahl für dich festlegen kann – ohne Ziel bist du dem Zufall ausgeliefert.
Bringt mehr Akquise wirklich mehr Umsatz?
Nach Dirks Erfahrung ja – eine Verdopplung der Akquisestunden führt mit hoher Wahrscheinlichkeit zu mehr Umsatz.
Wie führe ich einen ehrlichen Jahresrückblick durch?
Nimm dir eine ungestörte Stunde ohne Handy, mit Stift und Zettel, und reflektiere ehrlich Erfolge und Misserfolge.
Diese Erkenntnisse stammen aus einer Folge von Dirk Wannmachers Podcast „Business Hacks für Personal Trainer“ – eine eindeutig passende Apple-Podcast-Episode konnte nicht gefunden werden, der Link führt daher zur allgemeinen Podcast-Show.
Ganze Folge ansehen: YouTube · Spotify
Dieser Artikel wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.
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