Mindset & Positionierung für Personal Trainer
Die drei Rollen, die jeder erfolgreiche Personal Trainer beherrschen muss
Inhaltsverzeichnis
Folge – #410 Warum Top-Trainer denken wie Unternehmer (und nicht wie Angestellte)
Einleitung
Ein Konzept, das Dirk Wannmacher normalerweise nur seinem exklusivsten Coaching-Programm vorbehält: Um wirklich zu skalieren, finanziell und zeitlich frei zu werden, muss ein Personal Trainer drei völlig verschiedene innere Rollen beherrschen – nicht nur eine.
Fachkraft, Manager, Unternehmer
Dirk unterscheidet drei Rollen, die in Coaching und Psychologie bekannt sind, hier aber auf das Trainer-Business übertragen werden. Die Fachkraft trainiert – schreibt Trainingspläne, gibt das Training. Der Manager managt Prozesse: Gibt es überhaupt einen Prozess für Kundenakquise? Wie oft wird nach Empfehlungen gefragt, wie oft Flyer verteilt, wie oft Werbung geschaltet? Die dritte Rolle, die laut Dirk so gut wie kein Trainer einnimmt, ist der Unternehmer – jemand, der aus der Vogelperspektive auf die eigene Firma schaut und fragt: Wo will ich in sechs Monaten stehen? Diese Rolle könnte theoretisch sogar eine andere Person übernehmen (ein Coach, ein Mentor) – entscheidend ist, dass sie überhaupt eingenommen wird, statt nur in der Fachkraft- und Manager-Rolle zu verharren. Dirks konkreter Test: Wann warst du in den letzten vier Wochen wirklich in der Unternehmer-Rolle – nicht geträumt beim Ansehen fremder Erfolgsvideos, sondern konkret hingesetzt und Schritte aufgeschrieben?
Aus der Folge
„Arbeite nicht so viel in deinem Unternehmen, sondern mehr an deinem Unternehmen – und genau der Unternehmer ist der, der an deinem Unternehmen arbeitet.“
Der Wochenplan mit drei Zielen
Die konkrete Umsetzung, die Dirk sonst nur im höchsten Coaching-Programm teilt: Jeden Sonntag oder Montag drei Ziele für die Woche definieren – eines für jede Rolle. Ein Ziel für die Fachkraft, z.B. Trainingspläne für zwei bald in den Urlaub fahrende Kunden vorschreiben. Ein Ziel für den Manager, z.B. endlich die Kontaktdaten der Physiotherapiepraxis um die Ecke für eine mögliche Kooperation heraussuchen. Ein Ziel für den Unternehmer, z.B. sich eine Stunde hinsetzen und planen, wo das Business Ende des Jahres stehen soll. Wer das nicht macht, ist laut Dirk dem Zufall ausgesetzt – „wie so ein Pingpong-Ball des Schicksals“: Ein neuer Kunde meldet sich scheinbar zufällig über eine Insta-Story, tatsächlich aber, weil vorher bewusst entschieden wurde, diese Story zu posten. Erfolgreiche Firmen abseits des Personal Trainings haben durchgängig solche Prozesse und Standardstrukturen, die immer wieder optimiert werden – genau das fehlt den meisten Trainern in der Unternehmer-Rolle.
- Trenne bewusst zwischen Fachkraft (trainiert), Manager (steuert Prozesse) und Unternehmer (plant die Richtung) – alle drei Rollen musst du selbst einnehmen können.
- Die Unternehmer-Rolle wird von den meisten Trainern komplett vernachlässigt – dabei ist sie die, die dein Business tatsächlich wachsen lässt.
- Definiere jeden Sonntag oder Montag drei konkrete Wochenziele – je eines für jede der drei Rollen.
In welcher Rolle steckst du gerade am meisten fest?
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Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Fachkraft, Manager und Unternehmer?
Die Fachkraft trainiert, der Manager steuert Prozesse wie Kundenakquise, der Unternehmer plant aus der Vogelperspektive die Gesamtrichtung des Business.
Warum vernachlässigen die meisten Trainer die Unternehmer-Rolle?
Weil sie im Tagesgeschäft als Fachkraft und Manager aufgehen und nie bewusst innehalten, um strategisch auf das Gesamtbild zu schauen.
Wie setze ich das Drei-Rollen-Konzept praktisch um?
Definiere jeden Sonntag oder Montag ein konkretes Wochenziel für jede der drei Rollen – so entkommst du dem Zufall.
Diese Erkenntnisse stammen aus Dirk Wannmachers Podcast-Folge „#410 Warum Top-Trainer denken wie Unternehmer (und nicht wie Angestellte)“.
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Dieser Artikel wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.
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