Zuhause, Studio oder draußen? Das ist die beste Wahl.

Zuhause, Studio oder draußen? Das ist die beste Wahl.

Marketing & Sichtbarkeit für Personal Trainer

Zuhause, Studio oder draußen? Das ist die beste Wahl.

Einleitung

Zum Kunden nach Hause, ins eigene kleine Gym oder doch ein professionelles Studio? Dirk Wannmacher stellt in dieser Folge die konkreten Einmietmodelle vor, die sich in der Praxis für Personal Trainer bewährt haben – inklusive echter Preisspannen.

Einmieten bei Fitnessketten: Feste Miete oder Mitgliedschaft

Dirk beschreibt zwei verbreitete Modelle bei großen Franchise-Ketten wie Fitness First, ClubFit oder McFit. Beim ersten zahlt der Trainer eine monatliche Fixmiete – als Beispiel nennt er 200 Euro – und darf dafür frei Kunden auf der Fläche akquirieren, wobei der Studiobetreiber keinen Anteil am Stundensatz erhält. Dieses Modell ist mit Risiko verbunden: Die Miete fällt unabhängig davon an, ob überhaupt Kunden gewonnen werden – für Trainer, die noch unsicher in Vermarktung und Kommunikation sind, hält Dirk es deshalb für keinen guten ersten Schritt. Beim zweiten Modell zahlt der Trainer selbst eine reguläre Mitgliedschaft, und jeder betreute Kunde muss ebenfalls Mitglied werden – dafür darf innerhalb der Öffnungszeiten unbegrenzt trainiert werden.

Aus der Folge

„Ganz ganz wichtig am Anfang: unternehmerisch planen, was du dir wirklich leisten kannst.“

PT-Studios: Stundenweise Miete oder Guthaben-Karte

Bei spezialisierten PT-Studios, die häufig von anderen Personal Trainern gegründet wurden, nennt Dirk konkrete Preisspannen: Die Stundenmiete liegt meist zwischen 15 und 25 Euro, abhängig von der Region – in Frankfurt am Main etwa eher am oberen Ende, in kleineren Städten eher bei 15 bis 18 Euro. Buchungen laufen dabei oft über ein Kalendersystem, die Abrechnung erfolgt am Monatsende nach tatsächlich genutzten Stunden. Alternativ bieten manche Studiobetreiber Guthaben-Karten mit 10 oder 20 Einheiten zu einem Rabatt an – üblicherweise etwa 2 Euro pro Stunde günstiger als der reguläre Preis – wodurch der Betreiber im Gegenzug eine bessere Planungssicherheit erhält.

Direkte Antwort

Die Stundenmiete in einem PT-Studio liegt meist zwischen 15 und 25 Euro, abhängig von der Region – in Großstädten wie Frankfurt eher am oberen Ende, in kleineren Städten eher bei 15 bis 18 Euro. Alternativ bieten manche Studios Guthaben-Karten mit 10 oder 20 Einheiten an, die rund 2 Euro pro Stunde günstiger sind als der reguläre Preis.

Warum du deine eigenen Fähigkeiten zuerst einschätzen solltest

Dirks zentraler Rat vor jeder Entscheidung: ehrlich einschätzen, wo man selbst gerade steht – finanziell wie auch in Bezug auf die eigene Fähigkeit, Kunden zu akquirieren und zu verkaufen. Als pragmatische Zwischenlösung schlägt er vor, mit einem Studiobetreiber individuell zu verhandeln: zunächst stundenweise starten und erst ab einem bestimmten Kundenvolumen auf eine feste monatliche Miete umsteigen. Solche Modelle sind für Betreiber häufig attraktiv, weil sie langfristig mit einer planbaren Einnahme über Jahres- oder Quartalsverträge rechnen können, ohne selbst etwas außer der Fläche bereitstellen zu müssen – vorausgesetzt, im Vorfeld ist klar geregelt, wie mit Studiomitgliedern verfahren wird, die von sich aus auf den Trainer zukommen und ein Angebot wünschen.

Fazit: Drei Dinge aus dieser Folge

  1. Eine feste Fixmiete bei Fitnessketten ohne gesicherte Kunden ist mit echtem finanziellen Risiko verbunden.
  2. PT-Studios bieten meist stundenweise Miete zwischen 15 und 25 Euro oder rabattierte Guthaben-Karten.
  3. Schätze vor der Entscheidung ehrlich ein, wie sicher du bereits in Akquise und Verkauf bist – das bestimmt das passende Risiko-Modell.

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Häufige Fragen

Was kostet die Einmietung in ein PT-Studio?

Meist zwischen 15 und 25 Euro pro Stunde, abhängig von der Region – Guthaben-Karten sind oft etwas günstiger.

Ist eine Fixmiete bei einer Fitnesskette sinnvoll für Einsteiger?

Eher nicht – ohne sichere Akquise- und Verkaufsfähigkeiten ist das finanzielle Risiko hoch, da die Miete unabhängig von Kunden anfällt.

Kann ich flexibel starten und später zu einem Fixpreis wechseln?

Ja – viele Studiobetreiber lassen sich auf ein Modell ein, das mit stundenweiser Miete beginnt und ab einem bestimmten Volumen zur Fixmiete wechselt.

Diese Erkenntnisse stammen aus Dirk Wannmachers Podcast-Folge „Zuhause, Studio oder draußen? Das ist die beste Wahl“, basierend auf Dirks täglicher Arbeit mit Personal Trainern. Diese frühe Folge liegt vor dem aktuellen Podcast-Feed – die Links führen daher zur allgemeinen Podcast-Show.

Ganze Folge ansehen: YouTube · Spotify (Show) · Apple Podcasts (Show)

Dieser Artikel wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.

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