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In 90 Tagen ausgebucht als Personal Trainer.
Inhaltsverzeichnis
Folge – In 90 Tagen ausgebucht als Personal Trainer
Einleitung
Ausgebucht zu sein ist für viele Personal Trainer das erklärte Ziel – und Dirk Wannmacher erklärt in dieser Folge, warum das nach seiner Erfahrung fast immer eine Frage von Struktur ist, nicht von fehlendem Talent oder Marktlage.
Das Backoffice-Problem, das die meisten Trainer haben
Trainer sind laut Dirk sehr gut darin, Trainingspläne und Ernährung zu strukturieren – im eigenen Backoffice fehlt diese Struktur aber oft völlig. Es gibt keine festen Zeiten für Akquise, kein festes Zeitfenster für Marketing, keine feste Routine für die Buchhaltung. Manche Trainer setzen sich erst im Dezember mit ihrer Steuer für das ganze Jahr auseinander. Seine Empfehlung: einmal wöchentlich, etwa freitags, kurz die Finanzen checken – das dauert dann nur 10 bis 15 Minuten statt eines ganzen Nachmittags am Jahresende.
Aus der Folge
„Trägst du deinem Kunden auch auf, die Sporttasche schon Sonntagabend ins Auto zu packen? Genau das musst du mit deiner Akquise machen: fest im Kalender eintragen.“
Die Rechnung, die zeigt, wie viel Akquise du brauchst
Dirk rechnet ein Beispiel konkret durch: Wer aktuell 5 Trainingsstunden pro Woche hat und auf ein Level von etwa 25 bis 30 Stunden kommen will, um sich ausgebucht zu fühlen, braucht in dieser frühen Phase oft 10 bis 15 Stunden Akquise pro Woche. Mit steigender Kundenzahl sinkt dieser Bedarf. Seine Faustregel: Am Anfang zwei- bis dreimal so viel Akquisezeit wie Trainingszeit einplanen.
Hast du überhaupt ein Angebot für 5.000€?
Ein zweiter Hebel neben der reinen Zeitfrage: das eigene Angebot. Bei Live-Seminaren stellt Dirk oft fest, dass etwa die Hälfte der Trainer gar kein Angebot hat, das mehr als 4.000 oder 5.000 Euro kostet – schlicht, weil sie sich die Summe nicht zutrauen. Sein Punkt: Wenn das Angebot gar nicht existiert, kann es auch niemand kaufen. Ob am Ende Zehnerkarten, Monatsabos oder große Pakete verkauft werden, sei zweitrangig – wichtig sei, überhaupt eine Option für größere Kunden bereitzuhalten.
Fazit: Drei Dinge aus dieser Folge
- Trag feste Zeitblöcke für Akquise, Marketing und Buchhaltung in deinen Kalender ein – genau wie du es deinen Kunden fürs Training rätst.
- Rechne dir aus, wie viele Akquisestunden du bei deinem aktuellen Auslastungsgrad realistisch brauchst.
- Prüfe, ob du überhaupt ein Angebot im vierstelligen oder fünfstelligen Bereich hast – sonst kann es niemand bei dir kaufen.
Willst du in 90 Tagen wirklich ausgebucht sein?
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Häufige Fragen
Wie viele Stunden Akquise pro Woche sind realistisch?
Das hängt vom aktuellen Auslastungsgrad ab – am Anfang oft 10 bis 15 Stunden, mit wachsendem Kundenstamm deutlich weniger.
Muss ich zwingend ein Paket über 5.000€ anbieten?
Nicht zwingend, aber es lohnt sich zu prüfen, ob ein solches Angebot zu deiner Zielgruppe passen könnte – sonst entgeht dir dieser Umsatzbereich komplett.
Wie fange ich an, meine Zeit besser zu strukturieren?
Fang mit einem einzigen festen Termin pro Woche an, z.B. freitags für die Finanzen – und ergänze danach Schritt für Schritt feste Akquiseblöcke.
Diese Erkenntnisse stammen aus Dirk Wannmachers Podcast-Folge „In 90 Tagen ausgebucht als Personal Trainer – so geht’s!“, basierend auf Dirks täglicher Arbeit mit Personal Trainern.
Ganze Folge ansehen: YouTube · Spotify · Apple Podcasts
Dieser Artikel wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.
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