Der rote Kleinwagen: Wie dein Gehirn dir Chancen zeigt, wenn du es lässt

Der rote Kleinwagen: Wie dein Gehirn dir Chancen zeigt, wenn du es lässt

Mindset & Positionierung für Personal Trainer

Der rote Kleinwagen: Wie dein Gehirn dir Chancen zeigt, wenn du es lässt

Einleitung

Warum sind manche Trainer in derselben wirtschaftlichen Lage erfolgreich und andere nicht? Dirk Wannmacher erklärt in dieser Folge, wie ein simpler Selbstversuch mit einem roten Kleinwagen zeigt, dass dein Gehirn dir genau das liefert, wovon du überzeugt bist zu suchen.

Der Test mit dem roten Kleinwagen

Dirks Vorschlag: Stell dir vor, du möchtest dir einen roten Kleinwagen kaufen – dann fallen dir in den nächsten Tagen plötzlich überall rote Kleinwagen auf, ohne dass du aktiv danach suchst. Das ist keine Einbildung, sondern eine bekannte Filterfunktion des Gehirns. Sein Transfer auf das Business: Wer überzeugt ist, dass eine wirtschaftliche Situation schwierig ist, dem liefert das Gehirn auch bevorzugt Beweise dafür – ausbleibende Anfragen, gekündigte Kunden. Wer sich stattdessen bewusst auf die Menschen konzentriert, die gerade Geld haben und ausgeben, wird genau dafür auch eher Gelegenheiten wahrnehmen. Der entscheidende Unterschied ist nicht die objektive Wirtschaftslage, sondern worauf man den eigenen Aufmerksamkeitsfilter ausrichtet.

Aus der Folge

„Wenn du glaubst, dass es schwierig ist, wird dir dein Gehirn auch schwierige Optionen zeigen.“

Zur Prophylaxe, auch wenn nichts wehtut

Dirks zweiter Punkt: Wer erst dann aktiv Kunden akquiriert, wenn schon mehrere Kunden weggebrochen sind, handelt zu spät – genau wie beim Zahnarzt, den man auch zur Prophylaxe besucht, obwohl gerade keine Schmerzen da sind. Sein Rat: auch in wirtschaftlich guten Phasen aktiv weiter Kunden akquirieren, etwa um eine Warteliste aufzubauen – denn ganze Kundengruppen können unerwartet wegfallen (eine betreute Firma geht insolvent oder zieht um, eine Familie streicht das Budget für eine Immobilie). Wer sich ausschließlich auf Zufallskanäle wie Mundpropaganda verlässt, wird zum Spielball des Marktes; wer dagegen kontinuierlich plant, hat im Ernstfall bereits eine Warteliste oder weiß genau, wo er schnell neue Kunden findet.

  1. Dein Gehirn liefert dir Beweise für das, wovon du überzeugt bist – richte deinen Fokus bewusst auf Chancen, nicht auf Schwierigkeiten.
  2. Akquiriere kontinuierlich weiter, auch wenn es gerade gut läuft – wie eine Prophylaxe beim Zahnarzt, nicht erst wenn Schmerzen da sind.
  3. Wer sich nur auf Zufallskanäle wie Mundpropaganda verlässt, wird zum Spielball des Marktes – eine Warteliste schützt vor unerwarteten Kundenausfällen.

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Häufige Fragen

Wie beeinflusst mein Mindset, welche Kunden ich finde?

Dein Gehirn filtert bevorzugt Informationen, die deine bestehende Überzeugung bestätigen – richtest du den Fokus auf zahlungsbereite Kunden, fallen dir eher passende Gelegenheiten auf.

Muss ich auch akquirieren, wenn mein Geschäft gerade gut läuft?

Ja – genau wie bei der Zahnarzt-Prophylaxe solltest du nicht erst aktiv werden, wenn Kunden bereits weggebrochen sind, sondern vorsorglich eine Warteliste aufbauen.

Warum sollte ich mich nicht auf Mundpropaganda verlassen?

Weil du damit zum Spielball des Zufalls wirst – planbare, aktive Akquise schützt dich vor unerwarteten Kundenausfällen, etwa wenn eine ganze Firma als Kunde wegfällt.

Diese Erkenntnisse stammen aus Dirk Wannmachers Podcast-Folge „Erfolgreiche Trainer vs. die Masse: Das ist der echte Unterschied“. Diese Folge liegt vor dem aktuellen Podcast-Feed – die Links führen daher zur allgemeinen Podcast-Show.

Ganze Folge ansehen: YouTube · Spotify (Show) · Apple Podcasts (Show)

Dieser Artikel wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.

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