Marketing & Sichtbarkeit für Personal Trainer
Der Farbeimer-Trick: Wie QR-Code-Kooperationen dir Kunden bringen
Inhaltsverzeichnis
Folge – Die verbotene Strategie der erfolgreichsten Trainer
Einleitung
Ein Maler, der eine Anleitungs-DVD zum Selbermalern drehte, verkaufte über einen Farbenhersteller auf einen Schlag 10.000 Exemplare – nicht über eigene Werbung, sondern indem er sich an ein bereits bestehendes Kaufverhalten hängte. Dirk Wannmacher überträgt diese Kooperationsidee in dieser Folge auf das Personal-Training-Geschäft.
Die Idee: Mehrwert an ein bestehendes Produkt koppeln
Der Kern der Strategie: Statt selbst Werbebudget für die eigene Sichtbarkeit auszugeben, koppelt man einen kostenlosen Mehrwert an ein Produkt, das die Zielgruppe ohnehin schon kauft. Beim Farbeimer-Beispiel bekam jeder Käufer eines großen Farbeimers automatisch die Anleitungs-DVD dazu – der Farbhersteller verkaufte dadurch mehr Farbe (Alleinstellungsmerkmal gegenüber der Konkurrenz), der Filmemacher verdiente an der DVD selbst. Dirks entscheidender Punkt dabei: Man sollte für die Kooperation direkt beim Abschluss bezahlt werden, statt zu hoffen, dass Kunden den kostenlosen Inhalt überhaupt nutzen und danach von selbst weiterkaufen – sonst verdient man in der ganzen Kette möglicherweise gar nichts.
Aus der Folge
„Wichtig ist, dass du am Anfang erstmal Geld verdienst – alles andere ist Hoffnung.“
Vom Eiweißshop bis zum Laufschuh-Laden
Dirk gibt zwei konkrete Übertragungen: Bei einem Eiweißprodukt-Shop könnte eine Karte mit QR-Code beiliegen, die zu einem Video mit den besten Verwendungsmöglichkeiten des Produkts führt – finanziert durch eine Provision vom Anbieter, mit der Möglichkeit, im kostenlosen Video später ein Personal-Training- oder Ernährungsangebot zu platzieren (Upsell). Beim Laufschuh-Laden könnte ein Gutschein mit QR-Code zu einem kurzen Lauf-ABC-Video führen, das dann in ein Anamnesegespräch überleitet. Sein Rat geht noch weiter: auch Orte ansprechen, an denen zahlungskräftige, aber noch nicht gesundheitsfokussierte Menschen verkehren – Tennisvereine, Golfclubs, Autovermietungen für Luxusfahrzeuge – und dort eine passende Kooperation entwickeln, statt sich ausschließlich auf bereits sport- oder ernährungsaffine Zielgruppen zu konzentrieren.
- Koppele kostenlosen Mehrwert an ein Produkt, das deine Zielgruppe ohnehin schon kauft, statt eigenes Werbebudget für Sichtbarkeit auszugeben.
- Verhandle eine direkte Bezahlung für die Kooperation, statt nur auf spätere Verkäufe zu hoffen.
- Suche auch Kooperationspartner außerhalb der klassischen Fitness-/Ernährungswelt – etwa Tennisvereine oder Golfclubs, wo zahlungskräftige, aber noch nicht gesundheitsfokussierte Menschen verkehren.
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Häufige Fragen
Was bedeutet es, Mehrwert an ein bestehendes Produkt zu koppeln?
Du bietest einen kostenlosen Zusatznutzen (z. B. ein Anleitungsvideo per QR-Code) zu einem Produkt an, das deine Zielgruppe bei einem Kooperationspartner ohnehin schon kauft.
Sollte ich für so eine Kooperation direkt bezahlt werden?
Ja – verhandle nach Möglichkeit eine Vergütung beim Abschluss, statt nur zu hoffen, dass später ein Verkauf daraus entsteht.
Wo finde ich Kooperationspartner außerhalb der Fitnessbranche?
Orte, an denen zahlungskräftige Menschen verkehren, die sich noch nicht primär mit Gesundheit beschäftigen – etwa Tennisvereine, Golfclubs oder Luxusfahrzeug-Vermietungen.
Diese Erkenntnisse stammen aus Dirk Wannmachers Podcast-Folge „Die verbotene Strategie der erfolgreichsten Trainer“. Diese Folge liegt vor dem aktuellen Podcast-Feed – die Links führen daher zur allgemeinen Podcast-Show.
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Dieser Artikel wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.
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