Warum Preise auf deiner Website mehr Kunden kosten als sie bringen

Warum Preise auf deiner Website mehr Kunden kosten als sie bringen

Verkauf & Preise für Personal Trainer

Warum Preise auf deiner Website mehr Kunden kosten als sie bringen

Einleitung

Sollten die Preise für Personal Training offen auf der Website stehen? Dirk Wannmacher bekommt diese Frage regelmäßig gestellt und beantwortet sie in dieser Folge klar mit Nein – mit einer Begründung, die überrascht, weil sie nichts mit fehlender Transparenz zu tun hat.

Ein Kunde kann in Bezug auf seine Gesundheit keine gute Entscheidung treffen

Dirks zentrales Argument: Wer bereits gesundheitliche Probleme hat – Übergewicht durch falsche Ernährung, Rückenschmerzen durch zu viel Sitzen -, hat in genau diesem Bereich bereits wiederholt suboptimale Entscheidungen getroffen. Es wäre daher überraschend, ausgerechnet bei der Entscheidung für oder gegen Personal Training plötzlich rein rational nach dem niedrigsten Preis zu urteilen. Kaufentscheidungen laufen laut Dirk primär über Emotion, nicht über einen Preisvergleich – deshalb sollte eine Trainer-Website in erster Linie Begeisterung wecken und den eigenen Mehrwert emotional erlebbar machen, statt früh eine nüchterne Zahl zu präsentieren, an der sich der Kunde schon vor dem eigentlichen Gespräch festbeißt.

Aus der Folge

„Dein Kunde kann in Bezug auf seine Gesundheit keine gute Entscheidung treffen – denn hätte er das gekonnt, hätte er diese Probleme sehr wahrscheinlich gar nicht erst.“

Warum ein Ölwechsel einen Festpreis hat, ein Klappergeräusch nicht

Dirk unterscheidet zwei Arten von Preisangaben: Eine Autowerkstatt kann einen Ölwechsel problemlos mit Festpreis auf der Website ausweisen, weil der Ablauf immer identisch ist. Ein mysteriöses Klappergeräusch im Motorraum dagegen bekommt keinen Festpreis – die Werkstatt muss erst prüfen, was wirklich dahintersteckt, bevor sie einen Kostenvoranschlag erstellen kann. Genauso verhält es sich mit einem echten Personal-Training-Problem: Wie viele Stunden nötig sind, um 20 Kilo abzubauen, hängt vom Ausgangsgewicht, von der Stoffwechsellage und vielen weiteren Faktoren ab – ein pauschaler Preis auf der Website würde entweder das Problem nicht lösen oder den Kunden von vornherein falsch informieren. Nur klar abgegrenzte Standardleistungen wie ein einzelnes Erstgespräch lassen sich laut Dirk seriös mit einem festen Preis bewerben – alles andere braucht erst ein Gespräch, bevor ein realistischer Preis überhaupt möglich ist.

  1. Kaufentscheidungen laufen über Emotion, nicht über Preisvergleich – eine Trainer-Website sollte in erster Linie Begeisterung wecken.
  2. Ein Kunde mit ungelöstem Gesundheitsproblem trifft in genau diesem Bereich selten die objektiv beste Entscheidung – eine nackte Preiszahl hilft ihm dabei nicht weiter.
  3. Nur klar abgegrenzte Standardleistungen (z.B. ein einzelnes Erstgespräch) verdienen einen festen Website-Preis – komplexe Problemlösungen brauchen erst ein persönliches Gespräch.

Sollten deine Preise wirklich auf deiner Website stehen?

Sichere dir ein kostenloses Erstgespräch und finde die richtige Preisstrategie für deine Website.

Kostenloses Erstgespräch sichern

Häufige Fragen

Sollte ich meine Preise auf meiner Website veröffentlichen?

Dirk rät davon ab, weil Kaufentscheidungen über Emotion laufen und eine nackte Preiszahl den Kunden oft von vornherein falsch informiert oder abschreckt.

Ist es nicht unehrlich, keine Preise zu zeigen?

Nein – genau wie eine Autowerkstatt für ein diffuses Problem erst einen Kostenvoranschlag erstellt, braucht auch ein individuelles Trainingsproblem erst ein Gespräch, bevor ein realistischer Preis möglich ist.

Gibt es Leistungen, die trotzdem einen festen Preis auf der Website haben können?

Ja – klar abgegrenzte Standardleistungen wie ein einzelnes Erstgespräch, bei denen der Ablauf immer identisch ist.

Diese Erkenntnisse stammen aus Dirk Wannmachers Podcast-Folge „#373 Preise auf der Website – Ja oder Nein? Die Antwort wirst du lieben!“.

Ganze Folge ansehen: YouTube · Spotify · Apple Podcasts

Dieser Artikel wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *