Verkauf & Preise für Personal Trainer
Warum ein Trainer nach 20 Jahren immer noch Zehnerkarten verkauft – und recht damit hat
Inhaltsverzeichnis
Folge – Sichtbarkeit ohne Instagram und TikTok? So funktioniert’s wirklich
Einleitung
Nicht jeder Trainer muss auf Pakete, Abos oder WhatsApp-Support umsteigen. Dirk Wannmacher erzählt in dieser Folge von einem Kollegen, der seit 20 Jahren erfolgreich nur Zehnerkarten verkauft – und erklärt, warum das kein Widerspruch zu seinen sonstigen Ratschlägen ist.
Never change a running system
Ein befreundeter Trainer, seit rund 20 Jahren am Markt, arbeitet bis heute ausschließlich mit Zehnerkarten – seine Kunden bekommen einfach eine Nachricht, wenn die Karte fast aufgebraucht ist, und buchen unkompliziert nach. Manche Kunden sind seit 16 oder 17 Jahren dabei, das Vertrauen ist über Jahre gewachsen, das System ist für ihn planbar. Dirks Punkt: Es wäre vermessen, diesem Kollegen zu sagen, er mache „alles falsch“ und müsse auf Pakete umstellen – Zehnerkarten, Pakete, Abos und langfristige Verträge haben jeweils eigene Vor- und Nachteile, und die richtige Wahl hängt immer vom individuellen Trainer, seinen Kunden und seiner Situation ab. Genauso wenig, wie man bei Rückenschmerzen pauschal dieselbe Übung verschreibt, gibt es eine Pauschallösung für das passende Preismodell.
Direkte Antwort
Nein, nicht zwingend – Zehnerkarten, Pakete und Abos haben jeweils eigene Vor- und Nachteile, und die richtige Wahl hängt vom individuellen Trainer und seinen Kunden ab. Ein über Jahre gewachsenes, funktionierendes System muss nicht umgestellt werden, nur weil es nicht dem aktuellen Trend entspricht.
Aus der Folge
„Wer bin ich denn, dass ich als Schlaumeier komme und sage: Kollege, du machst alles falsch, du musst jetzt auf Pakete umstellen?“
Die goldenen Hanteln: Wann eine Bildmarke wirklich Sinn macht
Dirk erklärt anhand seiner eigenen goldenen Hanteln – einem visuellen Markenzeichen seines Coachings, benannt nach dem Ziel, das „Trainer-Business zu vergolden“ – wann sich Trainer überhaupt mit einer eigenen Bildmarke beschäftigen sollten: nicht in den ersten Umsatzstufen. Wer noch 2.000 bis 4.000 Euro im Monat verdient, hat schlicht kein Werbebudget, um eine Bildmarke bekannt zu machen – sie wäre „nice to have“, aber unnötig auf dieser Stufe. Eine Bildmarke oder ein wiedererkennbares visuelles Element lohnt sich laut Dirk erst ab einer gewissen Umsatzstufe, wenn tatsächlich Reichweite und Wiedererkennung strategisch aufgebaut werden. Sein genereller Rat: Konzentriere dich zuerst auf das, was direkt zu mehr Umsatz führt, und beschäftige dich erst danach mit Markenaufbau im engeren Sinne.
- Zehnerkarten, Pakete, Abos und Verträge haben jeweils eigene Vor- und Nachteile – es gibt keine Pauschallösung, nur die passende für deine individuelle Situation.
- Ein seit Jahren funktionierendes System muss nicht umgestellt werden, nur weil es nicht dem gerade angesagten Trend entspricht.
- Eine eigene Bildmarke lohnt sich erst ab einer gewissen Umsatzstufe – vorher fehlt schlicht das Budget, sie überhaupt bekannt zu machen.
Passt dein aktuelles Preismodell wirklich zu dir?
Sichere dir ein kostenloses Erstgespräch und finde die individuelle Lösung statt einer Pauschalempfehlung.
Häufige Fragen
Muss ich zwingend auf Pakete oder Abos umsteigen?
Nein – Zehnerkarten funktionieren für manche Trainer über Jahrzehnte hervorragend. Die richtige Wahl hängt von deiner individuellen Situation ab, nicht von einem allgemeinen Trend.
Wann lohnt sich eine eigene Bildmarke für mein Trainer-Business?
Erst ab einer gewissen Umsatzstufe, wenn du auch das Budget hast, sie tatsächlich bekannt zu machen – in den ersten Umsatzstufen ist sie eher unnötig.
Worauf sollte ich mich zuerst konzentrieren – Marke oder Umsatz?
Zuerst auf das, was direkt zu mehr Umsatz führt – Markenaufbau im engeren Sinne kommt erst danach, wenn die Grundlagen stehen.
Diese Erkenntnisse stammen aus Dirk Wannmachers YouTube-Folge „Sichtbarkeit ohne Instagram und TikTok? So funktioniert’s wirklich“. Für dieses Video wurde keine eindeutig passende Episode im Podcast-Feed gefunden – die Links führen daher zur allgemeinen Podcast-Show.
Ganze Folge ansehen: YouTube · Spotify (Show) · Apple Podcasts (Show)
Dieser Artikel wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.
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