Follower sind kein Umsatz: Social Media zum Geldverdienen nutzen

Follower sind kein Umsatz: Social Media zum Geldverdienen nutzen

Marketing & Sichtbarkeit für Personal Trainer

Follower sind kein Umsatz: Social Media zum Geldverdienen nutzen

Einleitung

Brauche ich Social Media, um Kunden zu gewinnen? Dirk Wannmachers Antwort in dieser Folge ist unerwartet entspannt: Wenn du es hast, nutze es – wenn nicht, musst du auch nicht anfangen. Entscheidend ist eine ganz andere Frage: Willst du damit Geld verdienen oder dich einfach mitteilen?

Warum 2.300 Follower mehr bringen können als 900.000

Dirks eigener Instagram-Kanal hat nach eigener Aussage keine 2.300 Follower, bringt ihm aber jeden Monat viele Tausend Euro ein – weil seine Follower fast ausschließlich Trainer sind, die entweder Kunden werden wollen oder es bereits sind. Sein Gegenbeispiel: Ein ihm gut bekannter Influencer mit über 900.000 Followern verdient damit deutlich weniger, als man vermuten würde. Sein Punkt: Die Followerzahl wird oft fälschlich mit Marktakzeptanz gleichgesetzt, sagt aber nichts über den tatsächlichen Umsatz aus – entscheidend ist, wie genau die Follower zur eigenen Zielgruppe passen, nicht wie viele es sind.

Direkte Antwort

Nein – Dirks eigener Account hat unter 2.300 Follower, bringt ihm aber jeden Monat viele Tausend Euro, weil fast alle Follower zur Zielgruppe passen. Ein Influencer mit 900.000 Followern kann trotzdem weniger verdienen. Entscheidend ist, wie genau die Follower zu deinem Angebot passen, nicht die Anzahl.

Aus der Folge

„Die Anzahl der Follower sagt rein gar nichts darüber aus, wie viel Geld du verdienst.“

Der radikale Umbau: Von Fitness-Content zu Verkaufscontent

Dirk beschreibt den Fall einer Kundin mit 13.000 Instagram-Followern, deren bisherige Fitness-Inhalte zwar beliebt waren, aber nichts mit dem eigentlichen Angebot (Personal Training) zu tun hatten. Seine erste Frage an sie: Geht es ihr um Spaß am Posten oder ums Geldverdienen? Da sie sich fürs Geldverdienen entschied, stellte sie ihre Inhalte komplett auf verkaufsrelevanten Content um – mit dem offen kommunizierten Risiko, dabei die Hälfte oder mehr ihrer Follower zu verlieren. Dirks ergänzender Rat für den Start: Die „low hanging fruits“ zuerst nutzen – das eigene Bestandsnetzwerk aus Familie, Freunden und Bekannten zum vollen Preis ansprechen, statt es aus falscher Scham zu übergehen oder das Angebot dort zu verschenken.

  1. Die Followerzahl ist kein Umsatzindikator – entscheidend ist, wie genau deine Follower zu deiner Zielgruppe passen.
  2. Entscheide bewusst, ob du Social Media zum Geldverdienen oder zur Selbstdarstellung nutzt – beides gleichzeitig funktioniert selten gut.
  3. Sprich dein Bestandsnetzwerk (Familie, Freunde, Bekannte) zum vollen Preis an, statt es aus falscher Scham zu übergehen.

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Häufige Fragen

Brauche ich unbedingt Social Media, um Kunden zu gewinnen?

Nein – wenn du bereits einen Kanal hast, kannst du ihn nutzen, aber viele erfolgreiche Trainer haben gar kein Social Media und gewinnen Kunden über andere Wege.

Sind viele Follower ein Zeichen für kommerziellen Erfolg?

Nicht unbedingt – entscheidend ist, wie genau die Follower zur eigenen Zielgruppe passen, nicht die reine Anzahl.

Sollte ich Familie und Freunden mein Training vergünstigt anbieten?

Besser nicht – sprich dein Bestandsnetzwerk zum vollen Preis an, statt es aus falscher Scham zu übergehen oder zu verschenken.

Diese Erkenntnisse stammen aus Dirk Wannmachers Podcast-Folge „Neue Kunden ohne viral zu gehen – So funktioniert es“. Diese Folge liegt vor dem aktuellen Podcast-Feed – die Links führen daher zur allgemeinen Podcast-Show.

Ganze Folge ansehen: YouTube · Spotify · Apple Podcasts (Show)

Dieser Artikel wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.

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