Von 3.000 zu 20.000 Euro: Was Top-Trainer anders machen (Teil 1)

Von 3.000 zu 20.000 Euro: Was Top-Trainer anders machen (Teil 1)

Verkauf & Preise für Personal Trainer

Von 3.000 zu 20.000 Euro: Was Top-Trainer anders machen (Teil 1)

Von 3.000 zu 20.000 Euro Teil 1 – Video ansehen

Folge – #424 Von 3.000 zu 20.000 Euro pro Monat! So denken Top-Trainer über Preise & Partnerschaften Teil 1

 Zum Apple Podcast♪ Zum Spotify Podcast

Einleitung

Was machen Trainer, die 20.000 Euro im Monat verdienen, anders als solche, die bei 3.000 Euro feststecken? Dirk Wannmacher startet eine neue Zweier-Serie mit den ersten drei von sechs zentralen Unterschieden – inklusive kostenlosem Workbook.

Transformation statt Stunden verkaufen

Erster Unterschied: glasklare Positionierung. Dirks Beispiel: Kunden, die sich auf Beckenbodentraining spezialisiert haben, verdienen damit unfassbar viel Geld – andere haben sich auf Schmerzthemen fokussiert. Nicht jede Spitzenpositionierung funktioniert allerdings gleich gut – reines Kampfsport-PT etwa konkurriert direkt mit etablierten Box-Studios, die deutlich günstiger sind. Zweiter Unterschied: Diese Trainer verkaufen Transformation statt Einzelstunden. Dirks kritischer Blick auf das verbreitete „Zehnerkarten“-Modell: Welches konkrete Problem löst du in drei Stunden als normaler Fitnesstrainer? Sein Punkt zum beliebten „der Kunde muss mich erstmal kennenlernen“-Argument: Wenn danach ohnehin ein 3-6-12-Monats-Paket verkauft wird, ist das in Ordnung – aber als eigenständiges Konzept überzeugt es ihn nicht.

Aus der Folge

„Trainer, die 3.000 bis 5.000 Euro verdienen, tauschen Zeit gegen Geld. Trainer, die 20.000 Euro verdienen, denken in Ergebnissen.“

Premiumpreise, Pakete und Delegation

Dritter Unterschied: Premiumpreise und Programme statt Einzel-Sessions – Dirks Beispielrechnung: 100 Euro Nettostundensatz bei 25 Trainingseinheiten pro Woche ergeben 10.000 Euro im Monat, bei 200 Euro entsprechend 20.000 Euro (wobei Dirk selbst einen Stundensatz von 200 Euro für unrealistisch hält und stattdessen eine Kombination aus Stundensatz plus Online-Coaching empfiehlt). Vierter Unterschied: Automatisierung und Delegation – Dirks konkrete Beispiele: eine Kundin, die ihre eigene Tochter für Verwaltungsaufgaben beschäftigt, eine andere, die eine Freundin auf 520-Euro-Basis für Buchhaltung oder Kursleitung engagiert. Fünfter Unterschied: gezielter Einsatz von Online-Elementen wie Videokursen oder Hybridtraining, um Zeit und Umsatz zu hebeln – wobei Dirk klarstellt, dass auch reines Offline-PT ohne jegliche Online-Komponente bei 20.000 Euro ankommen kann.

  1. Positioniere dich glasklar – aber prüfe, ob deine gewählte Nische wirklich Premium-Preise trägt.
  2. Verkaufe Transformation und mehrmonatige Programme statt einzelner Trainingsstunden.
  3. Delegiere Verwaltungsaufgaben früh, sobald es dein Umsatz zulässt – das schafft Raum für wertschöpfende Arbeit.

Was hält dich davon ab, der teuerste Trainer deiner Region zu sein?

Sichere dir ein kostenloses Erstgespräch und finde deine eigene Antwort auf diese Frage.

Kostenloses Erstgespräch sichern

Häufige Fragen

Was verkaufen Trainer, die 20.000 Euro im Monat verdienen, wirklich?

Transformation und mehrmonatige Programme, nicht einzelne Trainingsstunden.

Lohnt sich jede Spezialisierung gleich gut?

Nein – manche Nischen, wie reines Kampfsport-PT, konkurrieren direkt mit günstigeren Spezialanbietern.

Wann sollte ich Aufgaben delegieren?

Sobald dein Umsatz es zulässt – viele erfolgreiche Trainer beschäftigen z.B. Familienmitglieder oder Freunde für Verwaltungsaufgaben.

Diese Erkenntnisse stammen aus Dirk Wannmachers Podcast-Folge „#424 Von 3.000 zu 20.000 Euro pro Monat! So denken Top-Trainer über Preise & Partnerschaften Teil 1“.

Ganze Folge ansehen: YouTube · Spotify · Apple Podcasts

Dieser Artikel wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *