Verkauf & Preise für Personal Trainer
150 Euro netto pro Stunde? Die Rentenrechnung, die dich wachrüttelt
Inhaltsverzeichnis
Folge – #402 Richtig oder Falsch, Teil 3
Einleitung
„150 Euro netto pro Stunde zahlt kein Kunde“ – dieser Glaubenssatz hält viele Trainer bei 80 oder 90 Euro fest. Im dritten Teil seiner Richtig-oder-Falsch-Serie widerlegt Dirk Wannmacher das nicht nur mit Verkaufsargumenten, sondern mit einer nüchternen Rentenrechnung.
Nicht jeder braucht einen Butler – aber der Butler senkt trotzdem nicht seinen Lohn
Dirks Vergleich: Nicht jeder kann sich einen Butler oder einen Porsche leisten – deswegen senkt aber niemand seinen Lohn oder Preis. Personal Training ist, gemessen an Maslows Bedürfnispyramide, kein Grundbedürfnis, sondern ein Wunsch für eine zahlungsfähige Zielgruppe – und die ist laut Dirk größer, als viele Trainer glauben: Man braucht keine Millionäre als Kunden, sondern Menschen mit einem Nettoeinkommen von 4.000 bis 5.000 Euro im Monat, die sich davon gut einen wöchentlichen Termin für 100 Euro leisten können. Ein häufiger Denkfehler ist laut Dirk, von der eigenen finanziellen Situation auf die der Kunden zu schließen: Wer selbst keine 120 oder 150 Euro pro Woche für eine Dienstleistung ausgeben würde, kann sich emotional schwer vorstellen, dass andere das tun – obwohl es rational naheliegt.
Direkte Antwort
Ja – du brauchst dafür keine Millionäre als Kunden, sondern Menschen mit 4.000 bis 5.000 Euro Nettoeinkommen im Monat, für die ein wöchentlicher Termin für 100+ Euro problemlos leistbar ist. Diese Zielgruppe ist größer, als die meisten Trainer glauben.
Aus der Folge
„100 Euro sollte das Mindeste sein, was du netto pro Stunde nimmst. Warum denn nicht?“
Die 2,4-Millionen-Rechnung
Dirk rechnet live vor: Wer mit 60 in Rente gehen und danach 40 Jahre lang monatlich 5.000 Euro zur Verfügung haben möchte, bräuchte dafür ein Gesamtvermögen von rund 2,4 Millionen Euro (5.000 Euro mal 12 Monate mal 40 Jahre). Diese Übung, so Dirk, lässt die meisten Trainer erschrecken – unabhängig vom Alter wird schnell klar, dass ein Stundensatz von 80 oder 90 Euro kaum genug Spielraum lässt, um überhaupt in nennenswertem Umfang zurückzulegen. Sein erster konkreter Schritt: ein separates Konto mit drei bis sechs Monatsausgaben als Notfallpuffer, danach ein zweites Konto oder Anlageform (ETF, Immobilie) für den eigentlichen Vermögensaufbau. Sein Punkt dahinter ist keine Panikmache, sondern der Aufruf, sich rechtzeitig – nicht erst beim ersten Rentenbescheid – mit der eigenen finanziellen Zukunft auseinanderzusetzen.
- Du brauchst keine Millionäre als Kunden – Menschen mit 4.000 bis 5.000 Euro Nettoeinkommen können sich 100 Euro pro Stunde gut leisten.
- Schließe nicht von deiner eigenen finanziellen Situation auf die deiner Kunden – das ist ein häufiger, aber emotionaler Denkfehler.
- Rechne dir aus, wie viel Vermögen du für deine gewünschte Rente brauchst – die Zahl motiviert meist mehr als jedes Verkaufsargument.
Hast du schon ausgerechnet, was du für deine Rente brauchst?
Sichere dir ein kostenloses Erstgespräch und finde die Preisstruktur, die deine finanzielle Zukunft absichert.
Häufige Fragen
Zahlen Kunden wirklich 150 Euro netto pro Stunde?
Ja, wenn die Zielgruppe stimmt – Menschen mit 4.000 bis 5.000 Euro Nettoeinkommen können sich das gut leisten, wenn es richtig kommuniziert wird.
Wie viel Geld brauche ich für meine Rente als Personal Trainer?
Als Beispielrechnung: Für 5.000 Euro monatlich über 40 Rentenjahre bräuchtest du rund 2,4 Millionen Euro Gesamtvermögen.
Was ist der erste Schritt zum Vermögensaufbau als Trainer?
Ein separates Konto mit drei bis sechs Monatsausgaben als Notfallpuffer, danach ein zweites Konto oder eine Anlageform für den eigentlichen Vermögensaufbau.
Diese Erkenntnisse stammen aus Dirk Wannmachers Podcast-Folge „#402 Richtig oder Falsch, Teil 3“.
Ganze Folge ansehen: YouTube · Spotify · Apple Podcasts
Dieser Artikel wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.
Weitere interessante Artikel



