Verkauf & Preise für Personal Trainer
Warum der Sprung von 10.000 auf 20.000 Euro leichter ist als von 1.000 auf 5.000
Inhaltsverzeichnis
Folge – #403 Es ist leichter von 10K auf 20K zu kommen als…
Einleitung
Es ist einfacher, von 10.000 auf 20.000 Euro Monatsumsatz zu kommen als von 1.000 auf 5.000 Euro – eine Aussage, die zunächst paradox klingt. Dirk Wannmacher erklärt, warum sie stimmt, und rechnet vor, warum ein niedriger Umsatz oft eine teure Selbsttäuschung ist.
Die 4.000-Euro-Rechnung: Wenn am Ende 600 Euro übrig bleiben
Dirk rechnet ein Beispiel durch: Von 4.000 Euro Nettoumsatz gehen Krankenversicherung (rund 600 Euro), Rentenversicherung (rund 800 Euro), weitere Versicherungen, Miete (rund 700 Euro), Essen und Nebenkosten ab – am Ende bleiben oft nur rund 600 Euro übrig, mit denen man eigentlich noch fürs Alter vorsorgen müsste. Sein Punkt: Diese Rechnung ist „auf Kante genäht“ – ein einziger kranker Monat oder ein nicht verlängernder Kunde bringt das ganze Konstrukt ins Wanken. Wer bei diesem Umsatzniveau ähnlich viel oder nur wenig mehr verdient als ein Angestellter, sollte sich laut Dirk ehrlich fragen, ob sich das unternehmerische Risiko der Selbstständigkeit überhaupt lohnt – nicht als Kritik, sondern als nüchterne Liquiditätsrechnung, wie sie jeder gut laufende Handwerksbetrieb macht, aber kaum ein Personal Trainer.
Aus der Folge
„Wenn du genauso viel verdienst oder nur ein bisschen mehr als ein Angestellter, dann lass dich doch lieber irgendwo anstellen.“
Warum 10.000 Euro der eigentliche Wendepunkt sind
Dirks Kernthese: Um überhaupt stabil auf 10.000 Euro zu kommen, muss ein Trainer drei Dinge gemeistert haben – die richtige innere Einstellung (die Überzeugung, diesen Umsatz wert zu sein), eine treffende Marketingbotschaft und solide Verkaufsfähigkeiten. Wer bei 1.000 bis 3.000 Euro feststeckt, dem fehlt in der Regel mindestens eine, oft mehrere dieser drei Fähigkeiten – was völlig normal ist, weil sie in keiner klassischen Trainerausbildung vermittelt werden, die eher gute Trainer als gute Selbstständige hervorbringen soll. Sobald aber alle drei Fähigkeiten einmal sitzen, ist der weitere Sprung auf 15.000 oder 20.000 Euro laut Dirk nur noch eine Frage der Skalierung derselben, bereits bewährten Systeme – deutlich leichter als der erste große Sprung aus dem Umsatzloch heraus.
- Rechne dir konsequent aus, was von deinem Umsatz nach Versicherungen, Miete und Lebenshaltung wirklich übrig bleibt – das entlarvt oft eine „geträumte“ Selbstständigkeit.
- Die drei Kernfähigkeiten für stabile 10.000 Euro sind Einstellung, Marketingbotschaft und Verkauf – alle drei werden in keiner klassischen Trainerausbildung gelehrt.
- Sobald diese drei Fähigkeiten sitzen, ist der Sprung auf 15.000 oder 20.000 Euro nur noch Skalierung – deutlich leichter als der erste große Sprung.
Hast du deine eigene Liquiditätsrechnung schon mal gemacht?
Sichere dir ein kostenloses Erstgespräch und finde die drei Bausteine, die dir zu stabilen 10.000 Euro fehlen.
Häufige Fragen
Warum bleibt von 4.000 Euro Umsatz oft so wenig übrig?
Weil Kranken- und Rentenversicherung, weitere Versicherungen und Lebenshaltungskosten einen Großteil davon aufzehren – am Ende bleibt oft nur ein kleiner Puffer.
Was braucht man, um stabil auf 10.000 Euro zu kommen?
Die richtige innere Einstellung, eine treffende Marketingbotschaft und solide Verkaufsfähigkeiten – alle drei zusammen, nicht nur einzeln.
Warum ist der Sprung von 10.000 auf 20.000 Euro leichter als der vorherige?
Weil die drei Kernfähigkeiten dafür schon vorhanden sind – der weitere Sprung ist dann nur noch eine Frage der Skalierung bewährter Systeme.
Diese Erkenntnisse stammen aus Dirk Wannmachers Podcast-Folge „#403 Es ist leichter von 10K auf 20K zu kommen als…“.
Ganze Folge ansehen: YouTube · Spotify · Apple Podcasts
Dieser Artikel wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.
Weitere interessante Artikel



