Verkauf & Preise für Personal Trainer
Der 10.000-Euro-Test: Hast du überhaupt ein Angebot dafür?
Inhaltsverzeichnis
Folge – 3 Wochen zum Dreifachen Gewinn – Kein Hype, nur Fakten
Einleitung
Eine Kundin von Dirk Wannmacher – seit über zehn Jahren erfolgreich am Markt, mit stabilem Kundenstamm und eigenen Firmenkunden – hatte ihre gesamte Coaching-Investition nach drei Wochen bereits verdreifacht. In dieser Folge erzählt Dirk, welche zwei Denkweisen dafür den Unterschied gemacht haben, losgelöst von der reinen Erkennung von Kaufsignalen, die er in einer anderen Folge ausführlich behandelt.
Der Test: Kann ich bei dir etwas für 10.000 Euro kaufen?
Dirks zentrale Diagnosefrage an Trainer: „Kann ich bei dir etwas für 10.000 Euro kaufen?“ Die ehrliche Antwort der meisten Trainer lautet Nein – schlicht, weil es kein passendes Angebot gibt. Sein Punkt: Ein Kunde kann nur kaufen, was ihm tatsächlich angeboten wird – wie bei einem Autohaus, das nur eine Marke führt und deshalb auch keinen Porsche verkaufen kann, selbst wenn der Kunde einen möchte. Bei seiner Kundin wurde genau das zum Hebel: Statt sich an kleinteiligen Paketen festzuhalten, wurde gemeinsam ein Angebot entwickelt, das dem tatsächlichen Bedarf der Zielperson entsprach – mit einem Wert von deutlich über 10.000 Euro, komplett und nicht in Raten bezahlt.
Aus der Folge
„Du kannst keinem Kunden etwas für 10.000 Euro anbieten, und der kann auch nicht Ja sagen – weil du es ihm gar nicht anbietest.“
Nicht jeder denkt über Geld wie du
Der zweite Baustein war laut Dirk eine veränderte Sichtweise auf die eigene Zielgruppe: Viele Trainer projizieren ihre eigene Reaktion auf einen Preis („dafür würde ich mir ein Auto kaufen“) automatisch auf jeden Interessenten – dabei denken manche Menschen grundsätzlich anders über Geld, etwa weil sie selbst Dienstleistungen im gleichen Preissegment anbieten oder verwalten. Sein Gedankenexperiment: Wer selbst ein Vermögen von 50 Millionen Euro verwaltet, würde ebenfalls keinen Vermögensberater für 500 Euro im Monat erwarten. Seine praktische Übung dazu: sich bewusst vorzustellen, wie jemand mit deutlich mehr finanziellem Spielraum über die eigene Dienstleistung denkt, statt vom eigenen Kontostand auf die Zahlungsbereitschaft anderer zu schließen.
- Wenn du kein Angebot über 10.000 Euro hast, kann auch niemand eines bei dir kaufen – das Angebot muss zuerst existieren.
- Projiziere nicht deine eigene Reaktion auf einen Preis auf jeden Interessenten – manche Menschen denken grundlegend anders über Geld.
- Ein hochpreisiges Angebot bedeutet nicht mehr Verfügbarkeit für den Kunden – der Trainingsumfang bleibt ein normaler, klar begrenzter Rahmen.
Hast du schon ein Angebot für 10.000 Euro?
Sichere dir ein kostenloses Erstgespräch und entwickle ein Angebot, das deinem echten Wert entspricht.
Häufige Fragen
Warum sollte ich ein Angebot über 10.000 Euro haben?
Nicht als Pflichtprodukt für jeden, sondern als Denkübung – wenn kein solches Angebot existiert, kann es auch niemand bei dir kaufen, egal wie zahlungskräftig die Person ist.
Bedeutet ein hoher Preis mehr Aufwand für mich als Trainer?
Nicht zwangsläufig – laut Dirk bleibt der eigentliche Trainingsumfang ein normaler, klar begrenzter Rahmen, auch bei einem hochpreisigen Jahresangebot.
Warum denken manche Kunden anders über hohe Preise als ich?
Weil ihre eigene finanzielle Realität anders aussieht – projiziere deine eigene Reaktion auf einen Preis nicht automatisch auf jeden Interessenten.
Diese Erkenntnisse stammen aus Dirk Wannmachers Podcast-Folge „3 Wochen zum Dreifachen Gewinn – Kein Hype, nur Fakten“, basierend auf einer realen Kundin aus Dirks Coaching. Diese Folge liegt vor dem aktuellen Podcast-Feed – die Links führen daher zur allgemeinen Podcast-Show.
Ganze Folge ansehen: YouTube · Spotify (Show) · Apple Podcasts (Show)
Dieser Artikel wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.
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