Marketing & Sichtbarkeit für Personal Trainer
Warum ein Restaurant-Anlocker dir zeigt, was in deinem Marketing fehlt
Inhaltsverzeichnis
Folge – #382 Warum die nächsten 6 Monate alles für dein Business ändern
Einleitung
Ein Trainer aus Österreich hat keine einzige Kundenbewertung auf seiner Seite – seine Begründung: „Meine Kunden machen sowas nicht.“ Dirk Wannmacher nimmt diesen Fall zum Anlass, um zu zeigen, wie viel eine falsche Grundannahme über soziale Beweise und eine fehlende Handlungsaufforderung wirklich kosten.
Kein einziges Testimonial auf der Seite – und der Glaubenssatz dahinter
Dirks Gegenrechnung zu diesem Trainer: Von zehn Kunden wird sich statistisch mindestens einer bereit erklären, ein Testimonial zu geben – und es muss dafür kein professionelles Video mit vollem Namen sein: Eine WhatsApp-Sprachnachricht, eine Google-Bewertung oder ein anonymisiertes Zitat reichen völlig aus. Sein Punkt: Wenn du selbst sagst, wie gut deine Arbeit ist, ist das erwartbar – wirklich überzeugend wird es erst, wenn andere darüber sprechen. Der Glaube „meine Kunden machen sowas nicht“ ist meist eine Ausrede oder ein ungelöstes Kommunikationsproblem, kein unveränderliches Faktum.
Direkte Antwort
Ja – von zehn Kunden ist statistisch mindestens einer bereit, ein Testimonial zu geben, und es muss kein professionelles Video sein: eine WhatsApp-Sprachnachricht oder eine Google-Bewertung reichen. Wenn du selbst sagst, wie gut du bist, ist das erwartbar – erst andere machen es glaubwürdig.
Aus der Folge
„Wenn andere gut über deine Arbeit reden, wird es leichter sein für dich, Kunden zu gewinnen – denn wenn du selbst sagst, wie toll du bist, ist das ja klar, dass du das sagst.“
Der Typ vor dem Restaurant an der Strandpromenade
Dirk erinnert sich an einen Türkei-Urlaub, bei dem an einer Restaurant-Strandpromenade Anlocker vor jedem Lokal standen und aktiv Deutsch sprechende Gäste ansprachen. Sein Punkt: Ein Restaurant, das einfach nur da ist, führt noch nicht automatisch dazu, dass jemand hineingeht – erst die aktive Ansprache („hier ist ein Restaurant, hier kannst du reingehen“) erzeugt die Handlung. Genau das fehlt in vielen Trainer-Postings: Ein Beitrag, der nur sagt „ich helfe bei Rückenschmerzen“, ohne zu sagen, was der Leser als Nächstes konkret tun soll (anrufen, E-Mail schreiben, QR-Code scannen), bleibt wirkungslos. Diese fehlende Handlungsaufforderung – im Marketing „Call to Action“ genannt – ist laut Dirk einer der am häufigsten übersehenen Bausteine, selbst bei Trainern, die eigentlich schon wissen, dass sie sie brauchen.
- Ein Testimonial muss kein professionelles Video sein – eine WhatsApp-Sprachnachricht oder eine anonyme Google-Bewertung reicht völlig aus.
- Andere, die gut über deine Arbeit sprechen, wirken überzeugender als du selbst – hol dir aktiv Feedback statt darauf zu warten.
- Jeder Marketing-Beitrag braucht eine klare Handlungsaufforderung – sag deinem Publikum konkret, was es als Nächstes tun soll.
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Häufige Fragen
Muss ein Kunden-Testimonial ein professionelles Video sein?
Nein – eine WhatsApp-Sprachnachricht, eine Google-Bewertung oder ein anonymisiertes Zitat reichen völlig aus.
Was ist eine Call-to-Action und warum brauche ich sie?
Eine klare Handlungsaufforderung, die sagt, was der Leser als Nächstes tun soll – ohne sie bleibt selbst gutes Marketing wirkungslos.
Was, wenn meine Kunden wirklich keine Testimonials geben wollen?
Statistisch wird sich von zehn Kunden mindestens einer bereit erklären – der Glaube, keiner würde mitmachen, ist meist ein Kommunikationsproblem, keine Tatsache.
Diese Erkenntnisse stammen aus Dirk Wannmachers Podcast-Folge „#382 Warum die nächsten 6 Monate alles für dein Business ändern“.
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Dieser Artikel wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.
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