Warum normale Trainer nie die besten Kunden kriegen

Warum normale Trainer nie die besten Kunden kriegen

Marketing & Sichtbarkeit für Personal Trainer

Warum normale Trainer nie die besten Kunden kriegen

Einleitung

„Ich mache ganzheitliches Coaching“ – diesen Satz hört Dirk Wannmacher inzwischen von jedem zweiten Trainer. In dieser Folge erklärt er, warum genau diese Austauschbarkeit der Grund ist, warum viele Trainer nie an die wirklich zahlungskräftigen Kunden herankommen.

Fünf Anbieter, alle „ganzheitlich“ – wer gewinnt den Kunden?

Dirk beschreibt den typischen Auswahlprozess eines Kunden: Er googelt „Personal Training“ plus seinen Stadtteil, bekommt mehrere Anbieter angezeigt, und fast alle beschreiben sich ähnlich – „ganzheitlicher Ansatz“, „Experte für Schmerzreduktion und Ernährungsberatung“. Am Ende entscheidet dann oft nur, wer überhaupt geantwortet hat, wer zum Kunden nach Hause kommt oder wer der günstigste ist. Sein Punkt: Ein Kunde hat im Kern meist nur zwei oder drei Anliegen – kräftigere Muskeln, Schmerzen loswerden, abnehmen -, und der eigene Trainingsansatz (ob Kampfsport-Kombination oder ein bestimmtes Bewegungskonzept) ist für den Kunden meist zweitrangig. Ohne ein echtes Alleinstellungsmerkmal bleibt am Ende nur der Preisvergleich übrig – und dort verliert man gegen den günstigsten Anbieter.

Aus der Folge

„Du musst dir überlegen, wie du es schaffst, einzigartig zu sein – dein Training ist es wahrscheinlich nicht.“

Der Arzt des FC Bayern und was er über Marketing lehrt

Dirk nennt drei mögliche Wege zu einem Alleinstellungsmerkmal: über den Preis (bewusst der teuerste Anbieter in der Region sein – kleinere, aber zahlungswillige Zielgruppe), über Bekanntheit (der Trainer, den in der Region jeder kennt) oder über Spezialisierung auf eine klar abgegrenzte Zielgruppe (etwa prenatale und postnatale Betreuung). Als Beispiel für den Bekanntheits-Hebel nennt er einen früheren Mannschaftsarzt des FC Bayern München, dessen Renommee weniger aus objektiv messbarer fachlicher Überlegenheit stammt als aus der öffentlichen Wahrnehmung: Wer über Jahre einen der wirtschaftlich erfolgreichsten Vereine Europas betreuen durfte, gilt automatisch als vertrauenswürdig. Genauso können Personal Trainer, die prominente Kunden trainieren dürfen, diese Sichtbarkeit für sich nutzen – nicht weil sie fachlich zwingend besser sind, sondern weil die Außenwirkung eine eigene Wirkung entfaltet. Marketing, so Dirks Kernpunkt, ist Außenwirkung – und die lässt sich gezielt steuern, unabhängig vom fachlichen Niveau.

  1. „Ganzheitlicher Ansatz“ oder ein spezielles Trainingskonzept ist für den Kunden meist zweitrangig – ohne echtes Alleinstellungsmerkmal entscheidet am Ende nur der Preis.
  2. Ein Alleinstellungsmerkmal kann über den Preis, über Bekanntheit oder über eine klare Spezialisierung auf eine Zielgruppe entstehen.
  3. Marketing ist Außenwirkung, nicht fachliche Überlegenheit – beide Dinge lassen sich unabhängig voneinander gezielt aufbauen.

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Häufige Fragen

Warum reicht „ganzheitliches Training“ nicht als Alleinstellungsmerkmal?

Weil fast jeder zweite Trainer sich so beschreibt – der Kunde kann nicht mehr unterscheiden, und entscheidet am Ende meist nach dem Preis.

Wie finde ich mein eigenes Alleinstellungsmerkmal?

Über den Preis, über Bekanntheit in deiner Region, oder über eine klare Spezialisierung auf eine bestimmte Zielgruppe.

Muss ich fachlich der Beste sein, um als der Beste wahrgenommen zu werden?

Nein – Marketing ist Außenwirkung. Sie lässt sich unabhängig vom rein fachlichen Niveau gezielt steuern.

Diese Erkenntnisse stammen aus Dirk Wannmachers YouTube-Folge „Warum normale Trainer nie die besten Kunden kriegen“. Für dieses Video wurde keine eindeutig passende Episode im Podcast-Feed gefunden – die Links führen daher zur allgemeinen Podcast-Show.

Ganze Folge ansehen: YouTube · Spotify · Apple Podcasts (Show)

Dieser Artikel wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.

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