Deine besten Kunden haben eines gemeinsam

Deine besten Kunden haben eines gemeinsam

Marketing & Sichtbarkeit für Personal Trainer

Deine besten Kunden haben eines gemeinsam

Einleitung

Stell dir vor, du könntest dir aussuchen, wie deine Kunden menschlich ticken – nicht nach Trainingszielen, sondern nach Persönlichkeit. Dirk Wannmacher zeigt ein Modell aus der Verkaufspsychologie, das genau das möglich macht und dabei hilft, gezielt die passenden Wunschkunden anzuziehen.

Das Farbmodell: Wer sind deine Lieblingskunden wirklich?

Dirk stellt ein vereinfachtes Farb- bzw. DISG-Modell aus der Verkaufspsychologie vor, mit dem er sich über Monate in einer Fortbildung mit Abschlussprüfung beschäftigt hat. Grundidee: Jeder Mensch hat meist ein bis zwei dominante Anteile aus vier Typen. Der gelbe Typ ist extrovertiert, redet viel, steht gerne im Vordergrund (etwa Kurstrainer-Persönlichkeiten). Der blaue Typ wünscht sich Struktur, Plan und System. Der rote Typ ist leistungs- und zielorientiert („mir ist wichtig, dass wir Ergebnisse erzielen“). Der grüne Typ ist beziehungsorientiert und fragt sich eher „was haben andere davon, dass es mich gibt“, während der rote Typ eher fragt „was habe ich davon, dass es andere gibt“. Dirks konkreter Rat: analysieren, mit welchem eigenen Kundentyp die Zusammenarbeit bisher am besten funktioniert hat – nicht nach Trainingszielen, sondern nach menschlicher Passung, ganz ohne Wertung in gut oder schlecht.

Direkte Antwort

Analysiere, mit welchem Kundentyp (gelb, blau, rot oder grün im vereinfachten DISG-Modell) die Zusammenarbeit bisher am besten funktioniert hat – nicht nach Trainingsziel, sondern nach menschlicher Passung. Danach Website, Social Media und Gesprächsführung gezielt auf genau diesen Typ ausrichten.

Aus der Folge

„Gleich und gleich gesellt sich gern – wir fühlen uns am wohlsten bei Leuten, die so sind wie wir.“

Deine Kommunikation auf den Prüfstand

Sobald der eigene Kundenavatar klar ist, gilt es laut Dirk, Website, Social-Media-Auftritt und die eigene Gesprächsführung darauf zu überprüfen. Sein Beispiel: Ein rot-blauer, ziel- und strukturorientierter Interessent fühlt sich nicht angesprochen von einer Website, die mit „viel Spaß“ und „lockerem Training“ wirbt – er reagiert stattdessen auf „deine Ziele sind auch meine Ziele, dafür habe ich klare Strategien“. Ebenso wichtig: die eigene Gesprächsdynamik – wer selbst sehr ausführlich erzählt, schreckt knapp kommunizierende Interessenten ab, und umgekehrt. Interessant wird es laut Dirk bei der Wahl des eigenen Coaches oder Mentors: Hier kann gerade das Gegenteil des eigenen Typs sinnvoll sein – wer selbst sehr beziehungsorientiert und wenig analytisch ist, profitiert von einem zahlenorientierten Gegenüber, der Fakten von Emotionen trennt (Dirks eigenes Beispiel: auf die Aussage „das Gespräch lief gut“ fragt er gezielt nach, ob es auch zu einem Abschluss kam – aus reiner Vertriebssicht ist ein Gespräch ohne Abschluss kein gutes Gespräch).

  1. Analysiere, mit welchem menschlichen Kundentyp die Zusammenarbeit bisher am besten funktioniert hat – unabhängig von Trainingszielen.
  2. Überprüfe Website, Social Media und deine Gesprächsführung darauf, ob sie genau diesen Kundentyp gezielt ansprechen.
  3. Bei der Wahl eines eigenen Coaches kann bewusst das Gegenteil deines eigenen Typs sinnvoll sein, um fehlende Kompetenzen auszugleichen.

Sprechen deine Website und deine Posts deinen Wunschkunden wirklich an?

Sichere dir ein kostenloses Erstgespräch – wir analysieren gemeinsam, ob deine Außendarstellung zu deinem Kundenavatar passt.

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Häufige Fragen

Was ist ein Kundenavatar im Farbmodell?

Eine vereinfachte Typisierung deiner Wunschkunden nach Persönlichkeit (z.B. strukturorientiert, zielorientiert, beziehungsorientiert), nicht nach Trainingszielen.

Warum spricht meine Website vielleicht die falschen Kunden an?

Weil die Formulierung einen anderen Persönlichkeitstyp anspricht als den, mit dem du am besten arbeitest – z.B. „Spaß“ statt „klare Ziele und Strategien“.

Sollte mein Coach genauso ticken wie ich?

Nicht unbedingt – manchmal hilft gerade das Gegenteil deines eigenen Typs, um fehlende Kompetenzen wie Analytik oder Struktur auszugleichen.

Diese Erkenntnisse stammen aus Dirk Wannmachers Podcast-Folge „#419 Level up: Dein Business, deine Regeln, deine Wunschkunden“.

Ganze Folge ansehen: YouTube · Spotify · Apple Podcasts

Dieser Artikel wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.

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