Mindset & Positionierung für Personal Trainer
Kunden, die Termine ignorieren: Wie du mit Respektlosigkeit umgehst
Inhaltsverzeichnis
Folge – Ein Auszug aus Dirks Leben
Einleitung
In dieser Folge erzählt Dirk Wannmacher von einer wiederkehrenden Erfahrung aus seinem eigenen Beratungsalltag: Interessenten, die einen Termin buchen und dann einfach nicht erscheinen – ohne Absage, teilweise ohne erreichbar zu sein. Aus dieser sehr persönlichen Beobachtung leitet er eine Lektion ab, die genauso für Personal Trainer und ihre eigenen Kunden gilt.
Respekt beginnt bei dir selbst
Dirks Kernaussage: Wer respektlosen Umgang mit der eigenen Zeit zulässt – etwa wiederholtes Ghosting bei Terminen -, muss zuerst bei sich selbst ansetzen. Wer sich selbst nicht respektiert, kann auch von anderen keinen Respekt erwarten. Sein Rat für den Umgang mit Kunden, die Termine ständig ignorieren oder kurzfristig absagen: klar kommunizieren, dass die eigene Zeit reserviert und vorbereitet wurde, und selbstbewusst eine Grenze setzen, statt sich stillschweigend zu ärgern. Wichtig ist ihm dabei die Unterscheidung zwischen einem einmaligen, ehrlich kommunizierten Fehler („Ich habe den Termin verschwitzt, können wir ihn nachholen?“) und wiederholtem, unkommentiertem Ausbleiben – Ersteres verdient Kulanz, Letzteres eine klare Konsequenz.
Aus der Folge
„Wenn man Respekt von anderen haben möchte, muss man erstmal sich selbst gegenüber Respekt haben.“
Die Blacklist als konkretes Werkzeug
Als praktisches Werkzeug nennt Dirk eine eigene „Blacklist“: eine Liste von Personen, die wiederholt respektlos mit vereinbarten Terminen umgegangen sind und deshalb keine neuen Termine mehr bekommen. Übertragen auf den Trainer-Alltag: Wer als Trainer wiederholt von Kunden im Studio versetzt oder ignoriert wird, kann sich eine vergleichbare Liste anlegen – nicht aus Rachegefühl, sondern um die eigene, begrenzte Zeit für Kunden zu reservieren, die sie tatsächlich wertschätzen. Trifft man die Person später zufällig wieder (etwa auf der Fläche im Studio), bleiben laut Dirk zwei ehrliche Optionen: das direkt ansprechen und eine zweite Chance anbieten, oder es bewusst dabei belassen. Entscheidend ist für ihn, dass diese Entscheidung bewusst getroffen wird, statt sich immer wieder stillschweigend über dasselbe Verhalten zu ärgern.
- Respekt von anderen beginnt mit Selbstrespekt – wer die eigene Zeit nicht schützt, wird zum „Pingpongball“ für andere.
- Ein einmaliger, ehrlich kommunizierter Fehler verdient Kulanz – wiederholtes, unkommentiertes Ausbleiben eine klare Grenze.
- Eine eigene „Blacklist“ hilft, die eigene begrenzte Zeit bewusst für Kunden zu reservieren, die sie wirklich wertschätzen.
Lässt du dir deine Zeit von Kunden respektlos nehmen?
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Häufige Fragen
Was mache ich, wenn ein Kunde ständig Termine absagt oder ignoriert?
Kommuniziere klar, dass deine Zeit reserviert und vorbereitet ist, und setze bei wiederholtem Verhalten eine echte Grenze – ein einmaliger, ehrlich kommunizierter Fehler ist etwas anderes als wiederholtes Ghosting.
Was ist eine „Blacklist“ im Trainer-Kontext?
Eine bewusst geführte Liste von Personen, die wiederholt respektlos mit vereinbarten Terminen umgegangen sind – sie schützt deine begrenzte Zeit für Kunden, die sie wirklich wertschätzen.
Wirke ich unprofessionell, wenn ich Grenzen setze?
Im Gegenteil – laut Dirk ist klares Grenzensetzen ein Zeichen von Selbstrespekt, das Kunden eher Vertrauen als Distanz vermittelt.
Diese Erkenntnisse stammen aus Dirk Wannmachers Podcast-Folge „Ein Auszug aus Dirks Leben“, basierend auf Dirks eigener Erfahrung im Beratungsalltag. Diese Folge liegt vor dem aktuellen Podcast-Feed – die Links führen daher zur allgemeinen Podcast-Show.
Ganze Folge ansehen: YouTube · Spotify · Apple Podcasts (Show)
Dieser Artikel wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.
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