Sprich wie deine Kunden denken, nicht wie du

Sprich wie deine Kunden denken, nicht wie du

Marketing & Sichtbarkeit für Personal Trainer

Sprich wie deine Kunden denken, nicht wie du

Einleitung

Warum werden manche Personal Trainer richtig erfolgreich, während andere sich mehr anstrengen und trotzdem nicht vorankommen? Dirk Wannmacher führt den Unterschied in dieser Folge auf eine einzige Fähigkeit zurück: die eigene Sprache an die Denkweise der Zielgruppe anzupassen.

Niemand sucht nach „PT“ – Kunden suchen nach ihrem Schmerz

Dirks Beispiel: Wer beim Empfehlungsmarketing fragt „Kennst du jemanden, der Personal Training braucht?“, wird selten Erfolg haben – viele potenzielle Kunden wissen gar nicht genau, was „Personal Training“ überhaupt bedeutet, und niemand läuft herum und denkt „ich brauche mal ein PT“. Kunden denken in ihren eigenen Symptomen: „ich habe Rückenschmerzen“, „ich bin gestresst“, „ich schwitze ständig“. Wer stattdessen von „Eins-zu-eins-Training“ statt „Personal Training“ spricht oder gezielt nach dem konkreten Problem statt nach der abstrakten Dienstleistung fragt, wird deutlich häufiger verstanden – und nur wer verstanden wird, weckt auch Kaufbereitschaft.

Direkte Antwort

Sprich nicht von „Personal Training“, sondern von dem konkreten Symptom, das deine Kunden wirklich beschäftigt – „Rückenschmerzen“, „Stress“, statt einer abstrakten Dienstleistung. Kunden denken in ihren eigenen Symptomen, nicht in Fachbegriffen.

Aus der Folge

„Wenn du nicht so redest, wie die Kunden denken, wirst du nicht erfolgreich.“

Was Mercedes und Audi über Zielgruppensprache lehren

Dirk vergleicht das mit bekannten Automarken-Slogans: „Das Beste oder nichts“ (Mercedes) spricht eher leistungsorientierte, statusbewusste Menschen an, während „Vorsprung durch Technik“ (Audi) eher wettkampforientierte Menschen anspricht, denen ein technischer Vorsprung wichtig ist. Beide Marken haben verstanden, dass unterschiedliche Zielgruppen unterschiedliche Kernmotive haben – und ihre Kommunikation entsprechend zugeschnitten. Sein Rat für Trainer: Wer Fachbegriffe aus dem eigenen Business (Funnel, Leadakquise) benutzt, kommuniziert an den meisten Kunden vorbei – wer nicht versteht, was du sagst, schaltet innerlich ab. Die entscheidende Übung: Beobachte, wie deine eigene Zielgruppe tatsächlich über ihr Problem spricht, und übernimm genau diese Sprache in Flyern, auf der Website und im persönlichen Gespräch.

  1. Kunden denken in konkreten Problemen („Rückenschmerzen“, „gestresst“), nicht in Fachbegriffen wie „Personal Training“ – sprich ihre Sprache.
  2. Verschiedene Zielgruppen haben verschiedene Kernmotive – beobachte, welche Sprache bei deiner eigenen Zielgruppe wirklich ankommt.
  3. Fachjargon aus dem eigenen Business (Funnel, Leadakquise) schaltet die meisten Kunden innerlich ab – vermeide ihn in deiner Kommunikation.

Sprichst du die Sprache deiner Kunden – oder deine eigene?

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Häufige Fragen

Warum funktioniert die Frage „Kennst du jemanden, der Personal Training braucht?“ selten?

Weil viele Menschen nicht genau wissen, was „Personal Training“ bedeutet – niemand denkt „ich brauche ein PT“, sondern in konkreten Problemen wie Rückenschmerzen oder Stress.

Was können Trainer von Auto-Slogans wie „Das Beste oder nichts“ lernen?

Dass unterschiedliche Zielgruppen unterschiedliche Kernmotive haben und die eigene Kommunikation entsprechend zugeschnitten werden sollte.

Wie finde ich heraus, wie meine Zielgruppe wirklich spricht?

Beobachte, in welchen Worten sie ihr Problem beschreibt, und übernimm genau diese Sprache in Flyern, auf der Website und im Gespräch.

Diese Erkenntnisse stammen aus Dirk Wannmachers Podcast-Folge „#400 Warum werden einige Personal Trainer sehr erfolgreich und andere nicht“.

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Dieser Artikel wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.

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