Marketing & Sichtbarkeit für Personal Trainer
10 Fragen, die sich jeder Personal Trainer stellen sollte (Teil 2)
Inhaltsverzeichnis
Folge – #422 10 Fragen, die sich Personal Trainer stellen sollten Teil 2
Einleitung
Teil 2 der Fragen-Serie behandelt vier weitere entscheidende Fragen – von Social Media über zusätzliche Einnahmequellen bis zur oft vernachlässigten Kundenbindung und Weiterempfehlung.
Social Media, Einnahmequellen und Zeitfresser
Vierte Frage: Nutze ich Social Media und Online-Marketing schon effektiv genug? Dirks klare Ansage: Social Media ist für 5.000 bis 20.000 Euro Monatsumsatz nicht zwingend nötig – kann aber, richtig eingesetzt, viel bringen. Sein Negativbeispiel wiederholt sich aus früheren Folgen bewusst: die chemische Formel von Vitamin D als Post – erfüllt keine der drei Marketing-Aufgaben (leicht verständlich, Mehrwert zeigen, zum nächsten Schritt bewegen). Fünfte Frage: Welche zusätzlichen Einnahmequellen kann ich entwickeln? Dirks Warnung vor dem „Shiny Object Syndrome“: bevor man einem neuen Trend wie einer bestimmten Community-Plattform hinterherläuft, sollte man kritisch hinterfragen, ob die Erfolgsgeschichten dahinter (oft Influencer mit bereits Millionen Followern) überhaupt auf die eigene Ausgangslage übertragbar sind. Sechste Frage: Wo verliere ich gerade Zeit oder Geld durch ineffiziente Prozesse – Dirks Beispiel: Trainer, die sich monatelang in Logo- oder Website-Perfektionismus flüchten, statt sich der eigentlich gefürchteten Akquise zu stellen, obwohl ein simpler „One Pager“ für den Start völlig ausreicht.
Direkte Antwort
Stell keine geschlossene Empfehlungsfrage („kennst du jemanden…?“) – die lässt sich zu leicht mit „nein“ beantworten. Eine offene Formulierung, die den Kunden zum Nachdenken bringt statt zur Ja/Nein-Antwort, funktioniert deutlich besser.
Aus der Folge
„Die Trainer, die 20.000 Euro im Monat verdienen, haben genauso viel Zeit wie du. Was machst du eigentlich mit deiner?“
Offene statt geschlossene Empfehlungsfragen
Siebte Frage: Wie kann ich meine Kundenbindung und Weiterempfehlungen steigern? Dirks konkrete Kritik an der üblichen Praxis: Eine geschlossene Frage wie „kennst du jemanden, der auch Personal Training buchen will?“ ist eine schwache Frage – sie lässt sich zu leicht mit „nein“ beantworten. Eine offene Formulierung funktioniert deutlich besser, auch wenn Dirk die konkreten Skripte bewusst nicht in der Folge preisgibt, weil die richtige Wortwahl erst mit der richtigen inneren Haltung wirkt. Sein abschließender Gedanke zu diesem Teil: Wachstum funktioniert nicht ohne Mut – kleine Gedanken führen zu kleinen Handlungen und kleinen Ergebnissen, größere Gedanken (wie beim 10x-Prinzip aus einer früheren Folge) zu entsprechend größeren.
- Social Media ist nicht zwingend nötig für 5.000-20.000 Euro Umsatz, kann aber richtig eingesetzt viel bringen – Marketing muss verständlich sein, Mehrwert zeigen und zum nächsten Schritt bewegen.
- Prüfe kritisch, bevor du einem neuen Trend hinterherläufst, ob die Erfolgsgeschichten dahinter wirklich auf deine Ausgangslage übertragbar sind.
- Stelle bei Empfehlungen offene statt geschlossene Fragen – eine Ja/Nein-Frage lässt sich zu leicht abwimmeln.
Verlierst du gerade Zeit mit dem falschen Perfektionismus?
Sichere dir ein kostenloses Erstgespräch und finde heraus, wo bei dir wirklich Potenzial liegen bleibt.
Häufige Fragen
Brauche ich zwingend Social Media, um gut zu verdienen?
Nein – für 5.000 bis 20.000 Euro Monatsumsatz ist es nicht zwingend nötig, kann aber richtig eingesetzt zusätzlich helfen.
Sollte ich jedem neuen Marketing-Trend folgen?
Nicht unkritisch – prüfe erst, ob die Erfolgsgeschichten dahinter wirklich auf deine eigene Ausgangslage übertragbar sind.
Wie frage ich am besten nach Weiterempfehlungen?
Mit einer offenen statt einer geschlossenen Ja/Nein-Frage – die lässt sich deutlich schwerer einfach abwimmeln.
Diese Erkenntnisse stammen aus Dirk Wannmachers Podcast-Folge „#422 10 Fragen, die sich Personal Trainer stellen sollten Teil 2“.
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Dieser Artikel wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.
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