10 Fragen, die sich jeder Personal Trainer stellen sollte (Teil 1)

10 Fragen, die sich jeder Personal Trainer stellen sollte (Teil 1)

Marketing & Sichtbarkeit für Personal Trainer

10 Fragen, die sich jeder Personal Trainer stellen sollte (Teil 1)

Einleitung

Auftakt zu einer neuen dreiteiligen Mini-Serie: Dirk Wannmacher stellt zehn Fragen vor, die jeder Personal Trainer sich stellen sollte, um das eigene Business voranzubringen – egal, auf welchem Umsatzniveau man aktuell steht. Teil 1 behandelt die ersten drei.

Wer ist mein idealer Kunde – und was macht mich einzigartig?

Die erste Frage betrifft nicht das Trainingsziel des Kunden, sondern seine Charaktereigenschaften: Willst du eher zielorientierte, strukturierte oder beziehungsorientierte Menschen als Kunden? Die richtige Werbebotschaft zieht den passenden Typ an und stößt den unpassenden bewusst ab. Die zweite Frage: Was macht dein Angebot einzigartig im Vergleich zu anderen Trainern? Dirks Punkt: Aus Kundensicht sind sich die meisten Trainer-Konzepte ähnlich – dem Kunden ist es letztlich egal, wie genau die Trainingsmethode funktioniert, ähnlich wie es den meisten Autokäufern egal ist, wie die Gangschaltung funktioniert. Sein Beispiel dazu: die Dubai-Schokolade, die für 8 Euro pro kleinem Stück verkauft wurde – Menschen kauften damit kein Naschwerk, sondern ein Statement („ich gönne mir Luxus“), genau wie eine Rolex nicht primär zum Ablesen der Uhrzeit gekauft wird.

Aus der Folge

„Porsche verkauft doch keine Autos, BMW auch nicht. Die verkaufen was anderes. Mach dir mal Gedanken, was du eigentlich verkaufst.“

Wo kommen deine Kunden eigentlich her?

Die dritte Frage: Wie gewinne ich aktuell neue Kunden, und wo lasse ich Potenzial liegen? Dirks Beobachtung aus unzähligen Coaching-Gesprächen: Wenn er fragt, woher die letzten zehn Kunden kamen, blicken die meisten Trainer erstmal ratlos in die Luft – sie führen keine Statistik über ihre eigenen Akquisekanäle. Sein konkreter Rat: analysieren, aus welcher Quelle die meisten der letzten zehn Kunden tatsächlich kamen, diese Quelle gezielt weiter ausbauen, und zusätzlich alte, mittlerweile „verstaubte“ Kanäle wieder aktivieren, die früher funktioniert haben, aber in Vergessenheit geraten sind. Sein Punkt: Man macht es sich oft unnötig schwerer, als es sein müsste, weil man sich unbewusst auf bestimmte Dinge fokussiert und andere komplett ausblendet.

  1. Definiere deinen idealen Kunden nach Charaktereigenschaften, nicht nur nach Trainingsziel.
  2. Kunden kaufen selten deine spezifische Trainingsmethode – sie kaufen ein Gefühl, ein Statement, dich als Person.
  3. Analysiere, aus welcher Quelle deine letzten zehn Kunden wirklich kamen – und reaktiviere verstaubte, früher erfolgreiche Kanäle.

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Häufige Fragen

Wie definiere ich meinen idealen Kunden?

Nach Charaktereigenschaften – zielorientiert, strukturiert oder beziehungsorientiert – nicht nur nach Trainingsziel.

Was macht mein Trainerangebot wirklich einzigartig?

Meist nicht die spezifische Trainingsmethode, sondern das Gefühl und die Verbindung, die der Kunde mit dir kauft.

Warum sollte ich wissen, woher meine Kunden kommen?

Um die erfolgreichste Quelle gezielt auszubauen und früher funktionierende, in Vergessenheit geratene Kanäle zu reaktivieren.

Diese Erkenntnisse stammen aus Dirk Wannmachers Podcast-Folge „#421 10 Fragen, die sich Personal Trainer stellen sollten Teil 1“.

Ganze Folge ansehen: YouTube · Spotify · Apple Podcasts

Dieser Artikel wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.

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