Mindset & Positionierung für Personal Trainer
2025 wird ein schlechtes Jahr für Personal Trainer?
Inhaltsverzeichnis
Folge – #426 2025 wird ein schlechtes Jahr für Personal Trainer
Einleitung
Ein Kollege hatte öffentlich behauptet, 2025 werde ein schlechtes Jahr für Personal Trainer. Dirk Wannmacher nimmt diese Aussage zum Anlass, um zu zeigen, wie gefährlich pauschale Zukunftsprognosen von Coaches mit Reichweite sein können – und warum du sie kritisch hinterfragen solltest, auch seine eigenen.
Die selbsterfüllende Prophezeiung eines Coaches
Dirks Kernpunkt: Wer öffentlich Reichweite hat, trägt Verantwortung dafür, was er behauptet – ein Teil der Zuhörer wird die Aussage einfach glauben. Wenn ein Coach sagt „2025 wird schlecht“, werden weniger erfolgreiche Trainer das als Bestätigung nehmen und ihre eigenen Marketing- und Vertriebsaktivitäten gar nicht erst hinterfragen („war ja klar, hat der Coach ja gesagt“). Dirks Gegenbeweis aus der eigenen Praxis: Sein Büro ist voller Pokale von Trainern, die auch 2025 stabil 10.000 Euro oder mehr im Monat verdienen – plus viele weitere, die 5.000 bis 8.000 Euro stabil erreichen. Sein Punkt zu externen Krisen (Corona, Kriege, Wirtschaftskrisen): Es gibt immer eine Ausrede, warum es gerade nicht klappt – und gleichzeitig gibt es in derselben Zeit, im selben Land, manchmal sogar in derselben Stadt, Trainer, die trotzdem wachsen. Sein eigenes Corona-Beispiel: Er durfte als Dozent und Personal Trainer nicht mehr arbeiten, hatte sich aber vorher schon mit Online-Business beschäftigt und stieg sofort um, statt sich geschlagen zu geben.
Aus der Folge
„Du bist der Einzige, der etwas dafür kann. Und das Tolle daran ist, du bist auch der Einzige, der es ändern kann.“
Warum dein Gehirn dir immer recht gibt
Dirks psychologische Erklärung, warum solche Prophezeiungen so wirksam sind: Das Gehirn filtert eingehende Informationen ständig danach, was gerade relevant erscheint – wie beim klassischen Beispiel, dass man plötzlich überall das Automodell sieht, für das man sich selbst gerade interessiert. Wer glaubt, die Wirtschaftslage sei schlecht, wird im Alltag automatisch mehr Beweise dafür finden – das Gehirn will die eigene Überzeugung bestätigt sehen. Sein eigenes Gegenbeispiel: Er folgt bewusst Luxus-Yacht-Accounts auf Instagram, nicht weil er sich eine 100-Meter-Yacht kaufen will, sondern weil es ihm Freude macht und er sich bewusst mit Bildern umgibt, die ihn in die gewünschte Richtung ziehen – dieselbe Mechanik gilt für Erfolg im eigenen Business. Sein konkreter Rat: kritisch hinterfragen, ob ein Glaubenssatz einen wirklich ans eigene Ziel bringt, statt ihn unreflektiert zu übernehmen – egal von wem er stammt.
- Pauschale Zukunftsprognosen von Coaches können zur selbsterfüllenden Prophezeiung werden – hinterfrage sie kritisch, auch bei Dirk selbst.
- In derselben Krise wachsen manche Trainer trotzdem – die Frage ist, wie man mit der Situation umgeht, nicht ob sie schwierig ist.
- Dein Gehirn filtert Informationen so, dass es deine bestehenden Überzeugungen bestätigt – wähle bewusst, welche Überzeugung dich wirklich voranbringt.
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Häufige Fragen
Stimmt es, dass schlechte Wirtschaftslage automatisch weniger Kunden bedeutet?
Nicht zwangsläufig – selbst in Krisenzeiten gibt es Trainer, die im selben Umfeld weiter wachsen.
Warum sind pauschale Zukunftsprognosen von Coaches problematisch?
Weil sie bei Zuhörern zur selbsterfüllenden Prophezeiung werden können – man hinterfragt das eigene Handeln dann nicht mehr.
Wie filtert das Gehirn Informationen?
Es sucht unbewusst nach Beweisen für bestehende Überzeugungen – wer an Erfolg glaubt, sieht mehr Erfolgssignale, und umgekehrt.
Diese Erkenntnisse stammen aus Dirk Wannmachers Podcast-Folge „#426 2025 wird ein schlechtes Jahr für Personal Trainer“.
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Dieser Artikel wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.
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