Marketing & Sichtbarkeit für Personal Trainer
Fakten statt Floskeln: Die vier Regeln für Marketing, das wirkt
Inhaltsverzeichnis
Folge – Gute Trainer gehen bankrott? Das ist der echte Grund
Einleitung
„Fakten statt Floskeln“ – unter diesem Motto erklärt Dirk Wannmacher, warum das Marketing vieler Trainer ins Leere läuft, obwohl die fachliche Qualität stimmt. Vier konkrete Regeln entscheiden darüber, ob ein Kunde bei einem Flyer oder einer Anzeige überhaupt hängenbleibt.
Regel 1: Sag, welches Problem du löst – nicht, was du studiert hast
Dirks erste Regel: Der Kunde muss sofort verstehen, welches konkrete Problem du für ihn löst – und zwar in seiner eigenen Sprache, nicht in deiner Fachsprache. Statt „ich habe Sportwissenschaften studiert“ zu schreiben, was der Kunde nicht einordnen kann, empfiehlt er eine direkte Formulierung wie „ich helfe meinen Kunden, ihre Rückenschmerzen loszuwerden“. Sein Vergleich zur eigenen Podcast-Folge: Wer weiß, dass es heute um Marketing geht, hört zu, wenn ihn das Thema interessiert – genauso muss dein Marketing sofort erkennbar machen, worum es geht, ohne dass der Kunde erst rätseln muss.
Aus der Folge
„Was ist noch besser als eine gute Ausbildung? Richtig: Kundenerfolge.“
Regel 2: Kundenerfolge schlagen jedes Diplom
Sobald der Kunde verstanden hat, welches Problem du löst, muss er dir auch glauben, dass du es wirklich kannst. Dafür braucht es laut Dirk kein Diplom an der Wand – eine gute Ausbildung ist sinnvoll, aber echte Kundenerfolge überzeugen deutlich stärker. Wichtig dabei: Es reicht nicht, irgendwelche Erfolge zu zeigen – man muss es auch „richtig“ machen, also die Ergebnisse so präsentieren, dass sie beim Kunden tatsächlich Vertrauen aufbauen, statt nur beiläufig erwähnt zu werden.
Regel 3 und 4: Warum du – und warum überhaupt jemand?
Die dritte Regel beantwortet die Frage, warum ein Kunde ausgerechnet bei dir kaufen sollte und nicht bei einem der anderen Trainer in der Stadt, die vielleicht dieselbe Ausbildung oder Zielgruppe haben. Dirks praktischer Tipp: Frag deine bestehenden Kunden einfach, warum sie sich für dich entschieden haben – das liefert oft überraschend klare Antworten für die eigene Positionierung. Die vierte und letzte Regel geht noch einen Schritt weiter: Warum sollte der Kunde überhaupt einen Trainer buchen, statt es einfach allein zu versuchen? Dirk berichtet aus eigener Erfahrung, dass viele seiner früheren Kunden nach dem Probetraining dachten, mit den drei, vier gezeigten Übungen sei ihr Problem bereits gelöst – ein Missverständnis, das laut Dirk verhindert werden muss, indem klar kommuniziert wird, warum die eigene Begleitung über die einzelnen Übungen hinaus einen Unterschied macht.
Fazit: Drei Dinge aus dieser Folge
- Kommuniziere das Problem, das du löst, in der Sprache deines Kunden – nicht in deiner Fachsprache.
- Kundenerfolge überzeugen stärker als jedes Zertifikat oder Diplom.
- Kläre nicht nur, warum bei dir gekauft werden soll, sondern auch, warum überhaupt ein Trainer nötig ist statt es allein zu versuchen.
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Häufige Fragen
Warum sollte ich meine Ausbildung nicht im Marketing hervorheben?
Weil der Kunde oft nicht einordnen kann, was ein Studium konkret für ihn bedeutet – besser ist, direkt zu sagen, welches Problem du löst.
Wie finde ich heraus, warum Kunden bei mir kaufen?
Frag deine bestehenden Kunden direkt danach – das liefert oft überraschend klare Antworten für deine eigene Positionierung.
Warum sollte ich erklären, warum ein Kunde nicht einfach allein trainieren soll?
Weil Kunden nach dem Probetraining sonst oft denken, die gezeigten Übungen allein würden ihr Ziel lösen – das musst du aktiv richtigstellen.
Diese Erkenntnisse stammen aus Dirk Wannmachers Podcast-Folge „Gute Trainer gehen bankrott? Das ist der echte Grund“, basierend auf Dirks täglicher Arbeit mit Personal Trainern. Diese frühe Folge liegt vor dem aktuellen Podcast-Feed – die Links führen daher zur allgemeinen Podcast-Show.
Ganze Folge ansehen: YouTube · Spotify (Show) · Apple Podcasts (Show)
Dieser Artikel wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.
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