Axt schärfen statt wild einschlagen: Dein Umsatzziel rückwärts planen

Axt schärfen statt wild einschlagen: Dein Umsatzziel rückwärts planen

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Axt schärfen statt wild einschlagen: Dein Umsatzziel rückwärts planen

Einleitung

Zwei Holzfäller, dieselbe Aufgabe, komplett unterschiedliches Ergebnis – Dirk Wannmacher nutzt diese Parabel in dieser Folge, um zu zeigen, warum planloses Vielmachen im Business seltener zum Ziel führt als eine kurze, gezielte Vorbereitung.

Zwei Holzfäller: Wild einschlagen oder die Axt schärfen

Der eine Holzfäller schlägt sofort und ohne Vorbereitung acht Stunden lang wild auf einen Baum ein – schafft es zwar, ist danach aber völlig erschöpft. Der andere nimmt sich sieben Stunden Zeit, um die Axt zu schärfen und die richtige Stelle zu finden, und braucht am Ende nur eine Stunde, um denselben Baum zu fällen – entspannt und mit Energie übrig. Dirks Übertragung: Viele Trainer posten, schreiben und akquirieren wahllos auf möglichst vielen Kanälen gleichzeitig, ohne sich vorher zu überlegen, was das eigentliche Ziel ist und welcher Weg dorthin am effizientesten ist – und sind am Monatsende ausgelaugt, ohne das gewünschte Ergebnis erreicht zu haben.

Aus der Folge

„Der Kunde kann nur das von dir kaufen, was du ihm anbietest.“

Vom Umsatzziel rückwärts zum fehlenden Angebot

Statt sich vorzunehmen, „einen neuen Kunden zu gewinnen“, empfiehlt Dirk, vom monatlichen Umsatzziel rückwärts zu planen: Wie viel soll am Monatsende verdient sein, was bringt das bestehende Angebot (etwa eine Zehnerkarte für 1.000 Euro) bereits an regelmäßigem Einkommen, und wie viele zusätzliche Verkäufe braucht es, um die Lücke zu schließen? Sein Beispiel aus einem Coaching-Gespräch: Eine seit 15 Jahren erfolgreiche, fachlich top ausgebildete Trainerin hatte in ihrer gesamten Karriere noch nie ein Jahresbetreuungspaket verkauft – erst als sie sich bewusst Gedanken über ein neues, höherpreisiges Angebot machte, verkaufte sie ihr erstes Paket für über 15.800 Euro. Dirks Punkt: Ein Kunde kann kein Angebot kaufen, das schlicht nicht existiert – deshalb lohnt es sich, die eigene „Produktlandschaft“ gezielt um die Preisstufe zu erweitern, die zum Umsatzziel tatsächlich passt.

  1. Plane vom gewünschten Monatsumsatz rückwärts, statt nur „mehr Kunden“ als vages Ziel zu haben.
  2. Ein Kunde kann nur kaufen, was du ihm tatsächlich anbietest – fehlt ein passendes Paket, bleibt der Umsatz auf der Strecke.
  3. Wenige gezielte, gut vorbereitete Schritte bringen oft mehr als viel plan- und richtungsloses Tun auf vielen Kanälen gleichzeitig.

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Häufige Fragen

Wie plane ich mein Umsatzziel richtig?

Rückwärts vom gewünschten Monatsumsatz aus: Wie viel bringt dein bestehendes Angebot bereits ein, und wie viele zusätzliche Verkäufe brauchst du, um die Lücke zu schließen?

Warum sollte ich ein höherpreisiges Angebot entwickeln?

Weil ein Kunde nur kaufen kann, was du ihm tatsächlich anbietest – fehlt die passende Preisstufe, bleibt möglicher Umsatz ungenutzt liegen.

Ist es besser, auf vielen Kanälen gleichzeitig aktiv zu sein?

Nicht unbedingt – eine kurze, gezielte Vorbereitung führt oft schneller zum Ziel als planloses Vielmachen auf zu vielen Kanälen gleichzeitig.

Diese Erkenntnisse stammen aus Dirk Wannmachers Podcast-Folge „Warum verdienen Top-Unternehmer in einer Woche mehr als du im ganzen Jahr?“. Diese Folge liegt vor dem aktuellen Podcast-Feed – die Links führen daher zur allgemeinen Podcast-Show.

Ganze Folge ansehen: YouTube · Spotify (Show) · Apple Podcasts (Show)

Dieser Artikel wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.

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