Verkauf & Preise für Personal Trainer
Kennst du deine Zahlen? Wie Olli seine gläserne Decke durchbrach
Inhaltsverzeichnis
Folge – Zu niedrige Preise? Das ist dein größter Fehler als Trainer
Einleitung
Ein Trainer, der 2023 kurz vor der Geschäftsaufgabe stand und heute stabil von seinem Business lebt: Dirk Wannmacher erzählt in dieser Folge die Geschichte von Olli, einem realen Kunden, um zu zeigen, warum Zahlen-Tracking – nicht mehr Fachwissen – der Schlüssel für den nächsten Wachstumsschritt war.
Von der Verzweiflung zur stabilen Teilzeit-Selbstständigkeit
Olli betrieb ein kleines eigenes PT-Studio und gab viele kostenlose Tipps an Interessenten, konnte diese aber kaum in zahlende Kunden umwandeln – und verdiente selbst bei erfolgreicher Umwandlung oft zu wenig. Mit klaren Rahmenbedingungen (er ist Hausmann und musste sein Business um die Kinderbetreuung herum organisieren) baute er gemeinsam mit Dirk zwei Dinge auf: eine funktionierende Umwandlung von Interessenten in Kunden, und ein Angebot, mit dem sich bei wenigen Arbeitsstunden pro Tag stabil rund 4.000 Euro im Monat erzielen ließen. Inzwischen ist Olli einen Schritt weiter – er hat einen Vertriebler, der ihm hilft, Anfragen zu bearbeiten – und trotzdem an einer Wachstumsgrenze angekommen.
Aus der Folge
„Wenn du deine Zahlen nicht kennst, wirst du nicht lange erfolgreich sein – vielleicht nie erfolgreich werden.“
Warum du deine Kontakte tracken musst, nicht nur deine Kunden
Dirks zentraler Punkt: Sobald ein Vertriebler, eine Agentur oder eine Werbekampagne Kontakte liefert, muss man wissen, wie viele davon überhaupt qualifiziert sind (echtes Interesse und Budget), wie viele daraus zu einem Verkaufsgespräch werden und wie viele davon am Ende Kunden werden – erst mit diesen Kennzahlen lässt sich beurteilen, ob ein Kontakt für 50 Euro günstig oder teuer ist. Sein Punkt: Ohne eine Übersicht über alle aktiven, ehemaligen und potenziellen Kunden fehlt die Grundlage für jede Entscheidung, ob ein Vertriebspartner mehr Budget wert ist oder ob am eigenen Verkaufsgespräch gearbeitet werden muss. Sein Beispiel zur Verdeutlichung: Wer aus zehn Kontakten acht Kunden gewinnt, für den ist es fast egal, ob ein Kontakt 50 oder 100 Euro kostet – vorausgesetzt, das verkaufte Paket ist entsprechend hochpreisig.
Direkte Antwort
Weil du ohne Kennzahlen zu jedem Kontakt (qualifiziert, im Verkaufsgespräch, wurde Kunde) nicht beurteilen kannst, ob ein teurer Vertriebspartner sich lohnt oder dein eigenes Verkaufsgespräch das eigentliche Problem ist. Tracke nicht nur Kunden, sondern jeden einzelnen Kontakt.
- Führe eine vollständige Übersicht über alle Kontakte – aktive, ehemalige und potenzielle Kunden – nicht nur über deine zahlenden Kunden.
- Erst wenn du deine Conversion-Kennzahlen kennst, kannst du beurteilen, ob ein Kontakt oder eine Werbeausgabe günstig oder teuer ist.
- Eine Wachstumsgrenze entsteht oft nicht durch fehlendes Fachwissen, sondern durch fehlendes Zahlen-Tracking im Vertriebsprozess.
Kennst du deine Conversion-Zahlen wirklich?
Sichere dir ein kostenloses Erstgespräch und finde deine eigene Wachstumsgrenze.
Häufige Fragen
Welche Zahlen sollte ich als Trainer tracken?
Eine vollständige Übersicht über alle Kontakte sowie deine Conversion-Raten: wie viele Kontakte qualifiziert sind, wie viele zu Verkaufsgesprächen werden und wie viele davon Kunden werden.
Wie beurteile ich, ob ein Vertriebspartner oder eine Agentur ihr Geld wert ist?
Anhand der Qualität der gelieferten Kontakte – wie viele davon tatsächlich zu Verkäufen führen – nicht anhand des reinen Preises pro Kontakt.
Warum stagniert mein Business trotz stabiler Kundenzahl?
Oft fehlt nicht Fachwissen, sondern eine klare Übersicht über die eigenen Vertriebs-Kennzahlen, um gezielt zu optimieren statt zu raten.
Diese Erkenntnisse stammen aus Dirk Wannmachers Podcast-Folge „Zu niedrige Preise? Das ist dein größter Fehler als Trainer“, basierend auf einem realen Kunden („Olli“) aus Dirks Coaching. Diese Folge liegt vor dem aktuellen Podcast-Feed – die Links führen daher zur allgemeinen Podcast-Show.
Ganze Folge ansehen: YouTube · Spotify · Apple Podcasts (Show)
Dieser Artikel wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.
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