Dein Angebot ist nicht für dich es ist für den Fisch

Dein Angebot ist nicht für dich – es ist für den Fisch

Marketing & Sichtbarkeit für Personal Trainer

Dein Angebot ist nicht für dich – es ist für den Fisch

Einleitung

Wer sein Kind morgens zur Kita überredet oder es zum Gemüseessen bringt, betreibt bereits erfolgreiche Überzeugungsarbeit – meint Dirk Wannmacher. In dieser Folge überträgt er Prinzipien aus der Eltern-Kind-Kommunikation direkt auf die Kundengewinnung als Personal Trainer.

Was Eltern über Begeisterung wissen, das Trainer oft vergessen

Dirk beschreibt, wie stark die Stimmlage bei Kindern (und übrigens auch bei Hunden) darüber entscheidet, ob eine Aufforderung als Einladung zum Mitmachen oder als Befehl ankommt – eine hohe, spielerische Stimme wirkt einladend, eine tiefe, bestimmte Stimme wie eine Anweisung. Überträgt man das aufs Marketing, zeigt sich ein häufiges Problem: Viele Trainer kommunizieren ihre Dienstleistung sachlich-informativ („ich habe Sportwissenschaft studiert, mache das seit 10 Jahren, hier sind Kundenergebnisse“) statt mit echter Begeisterung. Sein Punkt: Bevor der Kunde selbst begeistert sein kann, muss zuerst der Trainer sichtbar Feuer und Fried für seine eigene Dienstleistung ausstrahlen – Begeisterung überträgt sich, reine Information dagegen kaum.

Aus der Folge

„Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.“

Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler

Dieser Angel-Vergleich ist Dirks Kernbild für diese Folge: Ein Angler würde selbst lieber ein Schnitzel essen als einen Wurm – aber der Fisch will keinen Schnitzel, sondern einen Wurm. Übertragen auf Marketing bedeutet das: Die eigene Kommunikation muss auf die Zielgruppe zugeschnitten sein, nicht auf den eigenen Geschmack oder die eigene Komfortzone. Dirk erzählt dazu offen von sich selbst: Er ist eher introvertiert und hatte lange Lampenfieber vor Kamera und Mikrofon – hat aber bewusst Podcast, YouTube und Bühnenauftritte als Weg gewählt, weil er wusste, dass genau dort seine Zielgruppe nach Lösungen sucht, nicht weil es ihm leichtfiel. Genauso, wie man ein Kind morgens nicht militärisch zur Kita befiehlt, sondern es dorthin „lockt“ (dort warten die Freunde), sollten Trainer überlegen, wie sie Kunden von der Couch weglocken, statt darauf zu warten, dass sich die eigene Qualität irgendwann von selbst herumspricht.

  1. Begeisterung überträgt sich – bevor der Kunde begeistert sein kann, musst zuerst du selbst deine Dienstleistung mit sichtbarem Feuer kommunizieren.
  2. Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler – richte deine Kommunikation an der Zielgruppe aus, nicht an deiner eigenen Komfortzone.
  3. Warte nicht darauf, dass sich deine Qualität von selbst herumspricht – locke Kunden aktiv von der Couch weg, statt nur informativ zu bleiben.

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Häufige Fragen

Was hat Eltern-Kommunikation mit Marketing zu tun?

Beides funktioniert über Begeisterung statt reine Information – eine einladende, begeisterte Ansprache wirkt stärker als sachliche Belehrung.

Was bedeutet „der Köder muss dem Fisch schmecken“?

Dass deine Kommunikation an dem ausgerichtet sein muss, was deine Zielgruppe anspricht – nicht an dem, was dir selbst am angenehmsten oder liebsten wäre.

Muss ich extrovertiert sein, um erfolgreich Marketing zu betreiben?

Nein – Dirk beschreibt sich selbst als introvertiert und hatte lange Lampenfieber vor der Kamera, hat sich aber bewusst dafür entschieden, weil dort seine Zielgruppe nach Lösungen sucht.

Diese Erkenntnisse stammen aus Dirk Wannmachers YouTube-Folge „Dein Angebot ist nicht für dich – es ist für den Fisch“. Für dieses Video wurde keine eindeutig passende Episode im Podcast-Feed gefunden – die Links führen daher zur allgemeinen Podcast-Show.

Ganze Folge ansehen: YouTube · Spotify · Apple Podcasts (Show)

Dieser Artikel wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.

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