Warum ich anders arbeite als erfolgreiche Menschen?

Warum ich anders arbeite als erfolgreiche Menschen?

Mindset für Personal Trainer

Ein Blick in Dirks Alltag: Struktur, Ziele, kleine Erfolge.

Einleitung

Wie schafft Dirk Wannmacher sein Arbeitspensum? In dieser Folge gibt er einen persönlichen Einblick in seinen typischen Tagesablauf – und in die Denkweise, die dahintersteckt, ohne dabei zu einem „Hustle bis zum Umfallen“-Vorbild zu werden.

Ein Tag mit klaren Blöcken

Dirk steht in der Regel gegen 5 bis 5:15 Uhr auf und arbeitet bis zum Frühstück gegen 6:30 oder 7 Uhr an Dingen, die volle Konzentration brauchen – kreative Aufgaben oder Kundenanfragen, für die sein Kopf morgens am freiesten ist. Danach folgt der reguläre Bürotag mit Videodrehs, Kundencalls und Team-Meetings. Wenn das Team gegen 16 bis 17 Uhr Feierabend macht, arbeitet er häufig noch zwei bis vier Stunden weiter – bewusst in der ruhigeren Zeit, in der er sich auf Aufgaben konzentrieren kann, die noch niemand im Team übernehmen kann, etwa E-Mails, die nur er selbst beantworten kann. Am Samstag reserviert er sich einen ähnlichen Block, oft für kreative Marketingplanung, während der Sonntag als Erholungstag dient. Wichtig ist ihm dabei, trotzdem auf ausreichend Schlaf (im Schnitt sieben Stunden) und eine gute Work-Life-Balance zu achten.

Aus der Folge

„Ich brauche immer kleine Erfolge, die mich dann zu meinem großen Ziel bringen. Ich bin kein Mensch, der zwei, drei Jahre ohne Zwischenergebnisse durchhält.“

Rückwärts planen vom großen Ziel

Ein zentrales Element seiner Struktur: ein klares Ziel für die nächsten zwei Jahre, von dem aus rückwärts geplant wird – ähnlich wie beim Abitur oder einer Ausbildung, wo jeder einzelne Schritt auf das Enddiplom hinführt. Dieses große Ziel wird durch viele kleine Zwischenerfolge unterteilt, die schnelles, sichtbares Feedback liefern. Im Büro selbst hängen dazu mehrere Whiteboards, auf denen aktuelle Ziele festgehalten werden. Genau dieses Prinzip überträgt er auch auf seine eigene Kundenbetreuung: Schon in den ersten Tagen der Zusammenarbeit soll für die Trainer spürbar etwas in Bewegung kommen, sei es finanziell oder zumindest in Form von mehr Klarheit über Angebot und Positionierung.

Die Vier-Zettel-Methode eines Freundes

Dirk erzählt von einem befreundeten Trainer, der seine Ziele früher besonders einfach visualisiert hat: vier Zettel, auf denen jeweils stand, wie viele neue Kunden er bis zu einem bestimmten Datum gewinnen wollte – und wie viel Geld diese neuen Kunden konkret einbringen sollten. Diese Zettel wurden an gut sichtbaren Stellen platziert, sodass das Ziel täglich präsent blieb. Dirk nutzt dieses Beispiel, um einen wichtigen Punkt zu machen: Zwanzig neue Kunden lassen sich theoretisch auch mit einem sehr niedrigen Preis „aus den Rippen schneiden“ – entscheidend ist deshalb nicht nur die Kundenzahl als Ziel, sondern der Umsatz, der am Ende dabei herauskommt.

Fazit: Drei Dinge aus dieser Folge

  1. Plane deinen Tag in klaren Blöcken – reserviere die Zeit, in der du am konzentriertesten bist, für die wichtigsten Aufgaben.
  2. Setz dir ein konkretes Ziel für die nächsten ein bis zwei Jahre und plane von dort aus rückwärts, sichtbar dokumentiert statt nur im Kopf.
  3. Formuliere dein Ziel nicht nur als Kundenzahl, sondern als konkreten Umsatz – sonst lässt es sich mit dem falschen Preis leicht, aber wenig sinnvoll erreichen.

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Häufige Fragen

Muss ich auch um 5 Uhr aufstehen, um erfolgreich zu sein?

Nein – entscheidend ist, dass du deine produktivsten Stunden bewusst für die wichtigsten Aufgaben reservierst, nicht eine bestimmte Uhrzeit.

Wie plane ich rückwärts von einem großen Ziel?

Definiere zuerst, wo du in zwei Jahren stehen willst, und leite davon ab, welche Schritte in den nächsten Monaten und Wochen dafür nötig sind – sichtbar dokumentiert, etwa auf einem Whiteboard.

Reicht es, mir eine Kundenzahl als Ziel zu setzen?

Nicht ganz – formuliere dein Ziel besser als konkreten Umsatz, sonst lässt sich eine hohe Kundenzahl auch mit einem viel zu niedrigen Preis erreichen.

Diese Erkenntnisse stammen aus Dirk Wannmachers Podcast-Folge „Warum ich anders arbeite als erfolgreiche Menschen?“, basierend auf Dirks täglicher Arbeit mit Personal Trainern. Diese frühe Folge liegt vor dem aktuellen Podcast-Feed – die Links führen daher zur allgemeinen Podcast-Show.

Ganze Folge ansehen: YouTube · Spotify (Show) · Apple Podcasts (Show)

Dieser Artikel wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.

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