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Warum größer nicht immer besser ist: Die Macht der zahlungskräftigen Nische
Inhaltsverzeichnis
Folge – Warum größer nicht besser ist – die Macht der zahlungskräftigen Zielgruppe
Einleitung
Um mehr Geld zu verdienen, als du ausgeben kannst, brauchst du nicht zwangsläufig die größte Zielgruppe – manchmal ist genau das Gegenteil der schnellere Weg. Dirk Wannmacher erklärt anhand von drei sehr unterschiedlichen Beispielen, wie die Größe eines Problems und einer Zielgruppe deinen Umsatz beeinflusst.
Großes Problem, große Zielgruppe – oder kleines Problem, kleine Nische?
Als Beispiel für ein großes Problem bei einer großen Zielgruppe nennt Dirk das Unternehmen Liebscher & Bracht, das mit der Lösung von Schmerzen zuverlässig über 40 Millionen Euro Umsatz im Jahr erzielt – unabhängig davon, wie man fachlich zu deren Methoden steht, funktioniert das Geschäftsmodell offensichtlich. Wer dagegen ein kleines Problem für eine kleine Zielgruppe löst – etwa Läufer beim Verbessern ihrer 10-Kilometer-Zeit -, hat es schwerer: Das subjektive Leiden ist geringer als bei jemandem mit jahrelangen Rückenschmerzen, und die Zielgruppe ist von vornherein kleiner. Trotzdem ist auch damit ein gutes Geschäft möglich, sagt Dirk – man braucht dann nur überzeugendere Argumente und muss gezielter nach den wenigen Menschen suchen, denen genau dieses Problem wichtig genug ist.
Aus der Folge
„Finde ein dringendes Problem, biete eine Lösung an – und werde bekannt dafür. Dann wirst du mehr Geld verdienen, als du brauchst.“
Der Feuerwehrmann, der nur die größten Brände löschte
Dirks drittes Beispiel ist die Geschichte eines Feuerwehrmanns, der sich über Jahre auf die Löschung besonders großer, mit Sprengstoff bekämpfter Feuer spezialisierte, während Kollegen ihn fragten, warum er nicht einfach normale Brände löscht. Als während des Kuwait-Kriegs brennende Ölfelder gelöscht werden mussten – jeder Tag kostete die Besitzer Millionen -, war genau diese seltene Spezialisierung gefragt: Die Tagessätze, die dieser Spezialist verlangen konnte, waren für die Auftraggeber nebensächlich, weil das ungelöste Problem sie ohnehin ein Vielfaches kostete. Dirks Lehre daraus: Ein Nischenproblem, das für eine kleine Gruppe existenziell wichtig ist, kann lukrativer sein als ein größeres Problem, für das es bereits viele Anbieter gibt – entscheidend ist, wie dringend die Lösung für die jeweilige Zielgruppe ist, nicht wie groß die Zielgruppe selbst ist.
- Ein großes Problem für eine große Zielgruppe zu lösen, ist ein bewährter Weg zu hohem Umsatz – unabhängig davon, wie man die konkreten Methoden bewertet.
- Ein kleineres Nischenproblem lässt sich auch profitabel bedienen – es braucht nur gezieltere Argumente und eine klarere Ansprache der wenigen relevanten Menschen.
- Wie dringend ein Problem für seine Zielgruppe ist, entscheidet mehr über deinen möglichen Umsatz als die reine Größe der Zielgruppe.
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Häufige Fragen
Brauche ich eine große Zielgruppe, um viel Geld zu verdienen?
Nicht zwangsläufig – eine kleine, aber zahlungskräftige oder besonders dringliche Nische kann genauso profitabel sein wie ein großes Problem für viele Menschen.
Was macht ein Nischenproblem lukrativ?
Wie dringend die Lösung für die betroffene Zielgruppe ist – nicht die Größe der Zielgruppe selbst. Ein kleines, aber existenzielles Problem kann hohe Preise rechtfertigen.
Wie finde ich meine passende Nische als Personal Trainer?
Überlege, welches Problem du besonders gut lösen kannst und wie dringend es für die jeweilige Zielgruppe ist – eine klare, spezifische Positionierung schlägt oft ein zu breites Angebot.
Diese Erkenntnisse stammen aus Dirk Wannmachers YouTube-Folge „Warum größer nicht besser ist – die Macht der zahlungskräftigen Zielgruppe“. Für dieses Video wurde keine eindeutig passende Episode im Podcast-Feed gefunden – die Links führen daher zur allgemeinen Podcast-Show.
Ganze Folge ansehen: YouTube · Spotify (Show) · Apple Podcasts (Show)
Dieser Artikel wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.
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