Der Grund, warum Interessenten nach „Was kostet es?“ verschwinden

Der Grund, warum Interessenten nach „Was kostet es?“ verschwinden

Marketing & Sichtbarkeit für Personal Trainer

Der Grund, warum Interessenten nach „Was kostet es?“ verschwinden

Einleitung

Eine Interessentin schreibt „was kostet Personal Training bei dir?“ – und meldet sich nach der Antwort nie wieder. Dirk Wannmacher erklärt in dieser Folge, warum nicht die Frage, sondern die Antwort über Erfolg oder Funkstille entscheidet.

Die eine Antwort, die immer funktioniert

Egal ob die Anfrage über eine Vermittlungsplattform, eine Weiterempfehlung oder eine Direktnachricht kommt und egal wie die Frage formuliert ist („was kostet das?“ oder „wie läuft das ab?“) – Dirks Antwortstrategie bleibt immer gleich: kurz freuen, dass sich die Person für ihre Gesundheit interessiert, und dann konkret nach einem Zeitfenster für ein kurzes Telefonat in den nächsten ein bis drei Tagen fragen. Sein Punkt: Erfolg im Business hängt an drei Hebeln – die Zielgruppe muss wissen, dass es dich gibt, verstehen, was du machst, und für sich einen Mehrwert erkennen. Der erste Hebel (Sichtbarkeit) lässt sich laut Dirk auch ganz ohne Social Media bedienen; entscheidend sind die Hebel zwei und drei, und genau daran scheitert die Kommunikation der meisten Trainer, weil richtige Formulierung nirgends systematisch gelehrt wird – weder im Sportstudium noch in der Trainerlizenz.

Aus der Folge

„Wenn die Zahl von Anfragen zu Probetrainings zu Kunden zu gering ist, liegt es nicht am Fachwissen – es liegt an der Kommunikation.“

Der Werkstatt-Vergleich: Warum ein Stundenpreis allein nichts sagt

Warum ist „was kostet die Stunde bei dir?“ mit einer reinen Zahl schlecht beantwortet? Dirk vergleicht das mit einem Anruf bei einer Autowerkstatt: Fragt man dort nach dem Stundensatz, ohne das eigentliche Problem zu nennen, bekommt man eine isolierte Zahl – sagen wir 120 Euro -, mit der man nichts anfangen kann. Eine andere, günstigere Werkstatt mit 80 Euro pro Stunde klingt dann verlockender, obwohl unklar bleibt, wie viele Stunden jede Werkstatt tatsächlich braucht, um das Problem zu lösen, und ob am Ende nicht die vermeintlich teurere Werkstatt insgesamt günstiger ist. Genauso verhält es sich mit dem Stundenpreis für Personal Training: Er sagt nichts darüber aus, wie viele Stunden nötig sind, um das eigentliche Ziel zu erreichen – deshalb führt eine reine Preisnennung selten zu einer Buchung, während ein kurzes Gespräch, das erst das Problem versteht, den eigentlichen Wert sichtbar macht.

  1. Antworte auf jede Preisanfrage mit dem Angebot eines kurzen Telefonats in den nächsten ein bis drei Tagen, statt sofort eine Zahl zu nennen.
  2. Ein isolierter Stundenpreis sagt nichts darüber aus, wie viele Stunden zur Lösung nötig sind – wie beim Werkstatt-Vergleich kann die teurere Option am Ende günstiger sein.
  3. Ausbleibende Antworten liegen fast nie am Fachwissen, sondern an der Kommunikation – das lässt sich gezielt lernen und verbessern.

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Häufige Fragen

Was antworte ich, wenn jemand fragt, was Personal Training kostet?

Freu dich kurz über das Interesse und schlage direkt ein Telefonat in den nächsten ein bis drei Tagen vor, statt sofort einen Preis zu nennen.

Warum sagt ein reiner Stundenpreis nichts über die Gesamtkosten aus?

Weil er nichts darüber verrät, wie viele Stunden zur Problemlösung nötig sind – wie bei einem Werkstattvergleich kann ein höherer Stundensatz am Ende trotzdem günstiger sein.

Brauche ich Social Media, um genug Anfragen zu bekommen?

Nein – laut Dirk ist auch ganz ohne Social Media ein Umsatz von 10.000 Euro und mehr im Monat möglich, wenn Kommunikation und Angebot stimmen.

Diese Erkenntnisse stammen aus Dirk Wannmachers Podcast-Folge „#368 Warum Interessenten nicht zurückschreiben – und wie du das änderst“.

Ganze Folge ansehen: YouTube · Spotify · Apple Podcasts

Dieser Artikel wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.

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