Marketing & Sichtbarkeit für Personal Trainer
Das ist der Grund, warum du online präsent sein musst.
Inhaltsverzeichnis
Folge – Das ist der Grund warum du online präsent sein musst
Einleitung
„Social Media ist nichts für mich“ – diesen Satz hört Dirk Wannmacher von Trainern, die sich gleichzeitig über weniger qualifizierte Kollegen mit großer Online-Reichweite ärgern. In dieser Folge erklärt er, warum genau diese Haltung bares Geld kostet.
Du verlierst Kunden nicht an bessere, sondern an auffindbarere Trainer
Dirks zentrale These: So gut wie jeder wird heute gegoogelt, bevor eine Kaufentscheidung fällt – egal ob wegen eines Flyers im Briefkasten oder aus eigenem Antrieb. Sein zugespitzter Satz dazu: Man verliert Kunden nicht an besser ausgebildete Trainer, sondern an die Trainer, die im Internet zu finden sind und sich gut vermarkten können. Sein konkretes Beispiel: Zieht jemand neu in eine Stadt und googelt „Personal Trainer Berlin“, schaut sich diese Person praktisch nie über die erste Suchergebnisseite hinaus um. Fehlt dann eine aktuelle Website, ein Social-Media-Profil oder wirkt der digitale Auftritt zusammengewürfelt, entsteht laut Dirk schnell ein unterschwelliges Misstrauen gegenüber der gesamten Dienstleistung.
Aus der Folge
„Jeden Tag, an dem du nicht bei Social Media bist, verlierst du Kunden.“
1.500 Follower, tausende Euro Umsatz
Dirk räumt mit dem Missverständnis auf, für nennenswerte Ergebnisse brauche es riesige Reichweite. Als konkreten Beleg nennt er den eigenen Instagram-Kanal seines Unternehmens: Mit knapp 1.500 Followern – allesamt aus der eigenen Zielgruppe, also Trainer – lassen sich nachweisbar jeden Monat tausende Euro an Umsatz zurückverfolgen, weil das Unternehmen konsequent trackt, woher Kunden tatsächlich kommen. Sein Punkt: Die reine Followerzahl sagt wenig aus, solange die Reichweite in der richtigen Zielgruppe liegt – selbst ein kleiner, aber aktiver Kanal mit 80 Followern kann bereits Kunden bringen, wenn diese wissen, was konkret angeboten wird.
Warum sich hinter „das ist nichts für mich“ niemand mehr verstecken kann
Dirk macht deutlich, dass technisches Know-how heute keine echte Hürde mehr ist: Baukastensysteme großer Hosting-Anbieter erlauben es, mit wenigen Texten und Fotos eine funktionierende Website aufzusetzen, ganz ohne Programmierkenntnisse. Wer sich trotzdem hinter „Social Media ist nichts für mich“ versteckt, verwehrt potenziellen Kunden laut Dirk die Chance, überhaupt von der eigenen Qualität zu erfahren – während sich gleichzeitig fachlich schwächere, aber sichtbarere Trainer die Kunden sichern. Sein praktischer Ausweg für alle, die selbst wirklich keine Kapazität für Content-Erstellung haben: bestimmte Aufgaben gezielt auslagern, statt Sichtbarkeit komplett zu verweigern.
Fazit: Drei Dinge aus dieser Folge
- Du verlierst Kunden meist nicht an fachlich bessere, sondern an online auffindbarere Trainer.
- Es braucht keine riesige Reichweite – entscheidend ist, dass sie in der richtigen Zielgruppe liegt.
- Technisches Können ist heute keine echte Hürde mehr – Baukastensysteme machen eine eigene Website ohne Programmierkenntnisse möglich.
Findet man dich, wenn man dich googelt?
Sichere dir ein kostenloses Erstgespräch und bau dir eine Online-Präsenz, die wirklich Kunden bringt.
Häufige Fragen
Brauche ich eine riesige Reichweite, um über Social Media Kunden zu gewinnen?
Nein – entscheidend ist, dass deine Follower zur richtigen Zielgruppe gehören, nicht die reine Anzahl.
Brauche ich Programmierkenntnisse für eine eigene Website?
Nein – Baukastensysteme großer Hosting-Anbieter machen eine funktionierende Website ohne technisches Vorwissen möglich.
Was, wenn ich wirklich keine Zeit für Content habe?
Dann lagere bestimmte Aufgaben gezielt aus, statt auf Sichtbarkeit komplett zu verzichten.
Diese Erkenntnisse stammen aus Dirk Wannmachers Podcast-Folge „Das ist der Grund warum du online präsent sein musst“, basierend auf Dirks täglicher Arbeit mit Personal Trainern. Diese frühe Folge liegt vor dem aktuellen Podcast-Feed – die Links führen daher zur allgemeinen Podcast-Show.
Ganze Folge ansehen: YouTube · Spotify (Show) · Apple Podcasts (Show)
Dieser Artikel wurde mit redaktioneller KI-Unterstützung erstellt und von Dirk Wannmacher inhaltlich geprüft und freigegeben.
Weitere interessante Artikel



